Ja, es ist günstiger.
Ich scheine sehr disziplinlose Kinder zu haben, denn hätte ich die im Kita Alter generell selbst über ihre Ernährung entscheiden lassen, dann hätten sie sich überwiegend von Süsskram aller Art, Limonaden und Säften sowie Mettwurst ernährt.
Keine besonders ausgewogene Ernährung.
Ich kenne nur Eltern, die ihre Kleinkinder strikt reglementieren- was z.b. Zucker und bunte, süße Getränke angeht.
Wo ist jetzt der Unterschied zum veganen Kindergarten?
Essen, besonders gemeinsames Essen, ist schon ein Stück "Kultur".... aber geht das verloren, wenn ein Grünkernbratling auf dem Teller liegt?
Ausserdem- auch das vegane Kita-Kind wird älter und wird garantiert Dinge probieren, die es im Elternhaus nicht gibt. Da bin ich, aus eigener Erfahrung, unbesorgt.
In meinem Elternhaus gab es Nudeln aller Art nur für Kinder, Pizza gar nicht, und Reis ist für meine Eltern bis heute Teufelswerk....
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Thema: Vegane Kita
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28.04.2018, 16:10
AW: Vegane Kita
Geändert von Sasapi (28.04.2018 um 16:16 Uhr)
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28.04.2018, 16:55
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28.04.2018, 16:58
AW: Vegane Kita
Ich habe keine Ahnung....
Anfangs mit Zucker und Butter, später mit Ketchup.
Es war soweit, dass ich Miracoli für einen Hochgenuss italienischer Küche hielt:)
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28.04.2018, 17:35Inaktiver User
AW: Vegane Kita
So meinte ich das nicht

In Deutschland hergestellte Nudeln wurden, egal ob selfmade oder gekauft, ja in der Regel aus nem Teig gemacht, in den auch Eier rein kamen (im Gegensatz zu den meisten italienischen). Und ich meine, die Firma Birkel war's, die damit warb, für ihre Nudeln "ein Ei mehr" zu verenden ...
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28.04.2018, 17:41
AW: Vegane Kita
nur für Menschen mit "Schlitzaugen"?
Bei uns gab es zum Schnitzel Wiener Art ("Wiener Schnitzel" original aus Kalb gab es nicht, nur aus Schwein) stets Reis, nie Pommes dazu.
Meine erste Pizza hab ich glaub mit 13 oder 14 gegessen - allerdings keine TK-Pizza oder gar aus dem Holzofen in einer Pizzeria (da sind wir nie hingegangen mit meinen Eltern), oder geliefert - und diese erste Pizza war hausgemacht mit ziemlich dickem Teig, und kunterbunt belegt.
Und im Kindergarten gab es kindgerechte "Köstlichkeiten" wie Griessuppe und Germknödel
Die typisch österreichischen "Teigwaren" sind auch mit Eiern ...
Ich sehe mittlerweile aber auch viele italienische Marken die Eier enthalten ...
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Aber zurück zum Thema:
was mir schon aufgefallen ist: in meiner Kindheit in den 1980ern war es anscheinend auch noch durchaus üblich, Gemüse bis zur Unkenntlichkeit zu zerkochen - weshalb ich damals Sachen, die ich heute sehr wohl mag, nicht essen mochte.


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