Oh. lauter Lieblinge - außer dass ich statt Hanni und Nanni lieber die "Dolly"-Internatserie von Enid Blyton gelesen habe...
Außerdem - kennt das noch jemand? - Professors Zwillinge gg.
UND den kompletten Bücherschrank meiner Eltern - von Konsalik über Simmel bis Bergius (meine Mutter hatte es mehr mit dem etwas seichteren Lesestoff) alles meins. Da wurde auch nicht drauf geachtet, ob das für Kinder geeignet ist oder nicht. Meine Eltern waren der Meinung, wenns nicht passt, oder ich es nicht kapiere, frage ich entweder, oder lege es gelangweilt weg - genau so wars gg.
Meine Mutter war ne Zeitlang in diesem Buchclub (war das Bertelsmann???) - ich habe es geliebt, wenn der Katalog kam, mit diesen spannenden Zwei-Satz-Buchbesprechungen die soooo vielversprechend waren...
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05.08.2017, 15:23Inaktiver User
AW: Die kleinen Fassungslosigkeiten - Runde 8
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05.08.2017, 15:58
AW: Die kleinen Fassungslosigkeiten - Runde 8
Ich habe viele Bücher von Enid Blyton verschlungen: z. B. 5 Freunde und Rätsel um......
Meine Schwester war in 2 Buchclubs, Bertelsmann und Ev. Bücherbund. Da durfte ich mir einmal im Quartal ein Buch aussuchen, das hat sie mir dann geschenkt.Und immer wenn wir lachen, stirbt irgendwo ein Problem.
Dornröschen hätte gar keinen Prinzen gebraucht, nur einen starken Kaffee
Friedvoll zu sein bedeutet, von Erwartungen frei zu sein und nichts von anderen zu wollen.
Wenn du jemand anderem vergibst, dann tust du dies deinetwegen, nicht weil der andere das verdient. (Doris Wolf, Psychotherapeutin)
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05.08.2017, 16:15
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05.08.2017, 16:25
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05.08.2017, 16:36
AW: Die kleinen Fassungslosigkeiten - Runde 8
du warst die fromme Hillie!
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05.08.2017, 16:44
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05.08.2017, 17:15Inaktiver User
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05.08.2017, 17:21
AW: Die kleinen Fassungslosigkeiten - Runde 8
Meine Eltern hatten einen Bücherschrank mit so Glasscheiben zum Schieben davor. Das war DAS Eldorado für mich. ich durfte mich nur nicht erwischen lassen. Früher hat uns mein Papa immer vorgelesen. Als ich vier war, kam mein zwei Jahre älterer Bruder zur Schule. Ich hab mir mit seiner Fibel selbst das Lesen beigebracht. Während er möglichst allem, was mit Lesen und Schreiben zu tun hatte aus dem Weg ging. Legastheniker halt. Armer Junge, was der getriezt worden ist. Und nur Misserfolge, meine Eltern wollten es nicht begreifen.
Für mich gabs nach dem Lesen lernen kein halten mehr. Ich hab alles gelesen, was mir vor die Augen kam. Zeitungen, Bahnhofsschilder, Fahrpläne, Mutters sämtliche Biblothek, incl. Der Graf von Monte Christo und "die schönsten Sagen des Altertums" , Hauptsache Buchstaben, ob ich das nun verstand oder nicht.
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05.08.2017, 17:42
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05.08.2017, 18:06Inaktiver User


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Und fromm war ich in der Tat, zumindest damals noch!
