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    AW: Olfaktorische Ärgernisse jeglicher Art

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ......... sehr müffeligen Rottweiler..............
    Ohja, nasser Hund ist auch eine olfaktorische Herausforderung

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    AW: Olfaktorische Ärgernisse jeglicher Art

    Wenn ich Leute rieche, bevor ich sie sehe......und dann ist mir sogar schon fast egal, wonach....*örks*

  3. Inaktiver User

    AW: Olfaktorische Ärgernisse jeglicher Art

    Eine Nachbarin, die Wert darauf legt, dass um 8.00 Uhr am Morgen die Küche blitzblank ist, und dass das bis zum Abend so bleibt, beginnt um 6.00 morgens mit der Zubereitung des Mittagessens, das dann meist gegen 7.00, wenn ich das Haus verliess (Muss ich zum Glück nicht mehr ) fertig war. Der Kram kommt dann mittags in die Mikrowelle.

    Ich mag den Geruch gebratener Koteletts, von mir aus auch Graupensuppe, muss ich um 7.00 zwar echt nicht haben, aber ging. Aaaaber, einmal die Woche gab es Dickebohnen und die sind eine olfaktorische Zumutung

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    AW: Olfaktorische Ärgernisse jeglicher Art

    Oh, mit Speck? Legger! Könnte ich auch morgens ... auch kalt ... Ich hätte an der Tür gekratzt.


  5. Inaktiver User

    AW: Olfaktorische Ärgernisse jeglicher Art

    Zitat Zitat von Fourthhandaccount Beitrag anzeigen
    Oh, mit Speck? Legger! Könnte ich auch morgens ... auch kalt ... Ich hätte an der Tür gekratzt.

    mit Speck, der Geruch ist echt bäääh, ich habe keine Ahnung ob das schmeckt, Könnte ich nicht essen

  6. Inaktiver User

    AW: Olfaktorische Ärgernisse jeglicher Art

    Zitat Zitat von chincat Beitrag anzeigen
    Ohja, nasser Hund ist auch eine olfaktorische Herausforderung
    Allerdings auch der trockene Hund der aus dem Fell müffelt. Und wenn der dann noch puppy breath oben drauflegt

    Wir haben hier im Haus auch so Kandidaten die vorzugsweise frittieren, allerdings an erster Stelle Zwiebeln, danach Fritten gefolgt von Schnitzel. Der Schnitzeltag
    ist schon immer hörbar durch den Fleischklopfer. Dann wissen wir es ist Zeit, die Fenster zu schließen und die Türen abzudichten. Der Geruch ist selbst im Hausflur so präsent, das wir uns schon dann und wann mal gefragt haben, ob die Friteuse im Hausflur steht.

    Auch immer wieder der Magenumstülper und Angriff auf die Nasenschleimhäute ist die "heimlich still und leise" Pupserei im öffentlichen Nahverkehr
    Geändert von Inaktiver User (21.07.2017 um 13:04 Uhr)

  7. Inaktiver User

    AW: Olfaktorische Ärgernisse jeglicher Art

    Bei dem Auto das nach nassem Hund riecht, kommt mir unwillkürlichdie Febreze-Werbung in den Sinn; in der eine Stimme aus dem Off etwas von "Geruchsblindheit" erzählt und auf der Straße ein Auto fährt, dass sich in einen riesigen fahrenden Hundekopf verwandelt.


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Auch immer wieder der Magenumstülper und Angriff auf die Nasenschleimhäute ist die "heimlich still und leise" Pupserei im öffentlichen Nahverkehr
    Vor den leisen, die da schleichen, musst du weichen.

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    AW: Olfaktorische Ärgernisse jeglicher Art

    Der es hat zuerst gerochen, dem ist es aus dem A**** gekrochen so kenne ich das

  9. Inaktiver User

    AW: Olfaktorische Ärgernisse jeglicher Art

    Zitat Zitat von chincat Beitrag anzeigen
    Der es hat zuerst gerochen, dem ist es aus dem A**** gekrochen so kenne ich das
    So kenne ich das auch aber wir Frauen bohren nicht streng öffentlich in der Nase, halten unsere Flatulenzen im Zaum, kratzen uns nicht am imaginären S..k, sitzen nicht breitbeinig in der Bahn und rülpsen auch nicht streng öffentlich

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    AW: Olfaktorische Ärgernisse jeglicher Art

    Ha, ich habe gerade dieses Bild vor Augen: (bestimmter Typ)Kerl kommt vom Klo, richtet sich beim Rauskommen die Buxe und das Gemächt und macht dabei seltsame Ruckelbewegungen, bis wieder alles sitzt, wackelt und Luft hat. Sowas habe ich auch noch nie bei einer Frau gesehen....vom Klo kommend die Strumpfhose sortieren z.B.

    Ok, ist OT, ist nur eine optische und keine olfaktorische Umweltverschmutzung. Aber um den Bogen halbwegs zu schlagen: ich gehe jede Wette ein, dass die Flossen ungewaschen blieben.

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