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    AW: Witwe 84 Jahre zwingen, den übernommenen Telefonbucheintrag zu löschen/ändern?

    Eventuell ginge es, die Telefonrechnung auf Dich zu schreiben und dafür im Telefonbuch E. und M. Mustermann einzutragen.

    Für Elixia und Mutter Mustermann.

    Abkürzungen gehen in jedem Fall, man muss keine Frauennamen ausgeschrieben im Telefonbuch haben. Klingt so trotzdem wie ein Ehepaar.

  2. Inaktiver User

    AW: Witwe 84 Jahre zwingen, den übernommenen Telefonbucheintrag zu löschen/ändern?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Juristisch nicht, das stimmt natürlich. Aber ich kenn aus meiner Verwandtschaft tatsächlich keinen einzigen Fall wo das geändert worden wäre. Da steht überall weiterhin der Mann drin, wie es früher halt üblich war, und wenn er seit 20 Jahren tot ist.
    Ich kenne eben den Fall, dass eine Witwe angerufen wurde und nach ihrem Mann gefragt wurde. Das hat ihr ziemlich zugesetzt und sie hat daraufhin den Eintrag geändert.

    Soweit ich weiß, muss ein Eintrag aktualisiert werden, wenn eine Änderung an der Telefonanlage vorgenommen wird, die vom alten Vertrag nicht mehr gedeckt ist.

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    AW: Witwe 84 Jahre zwingen, den übernommenen Telefonbucheintrag zu löschen/ändern?

    Ich bin zwar kein professioneller Einbrecher, bin mir aber sicher, dass es den fiesen Typen völlig egal ist, wer in welchem Haus und welcher Wohnung mit wie vielen Mitbewohnern wohnt. Da ich ebenfalls in einem Dorf bei Potsdam lebe, kann ich dir versichern, dass deine Mutter durch einen Telefoneintrag definitiv null komma null geschützt ist.

    Die Profis beobachten eine Weile, machen sich ein Bild davon, ob Bargeld und Schmuck zu holen sein könnte, und wissen durch ihre Beobachtungen genau, wann wer im Haus ist. In der Gegend kommt es ja auch häufig vor, dass die Bewohner im 1. Geschoß sind, während unten ausgeraubt wird (oder umgekehrt). Das geht blitzschnell und leise. Ich kann mir kaum vorstellen, dass die Bösewiche vorher Online und Papierversionen von Telefonbüchern studieren.

    Wenn deine Mutter Angst hat, sollte sie über alles möglich nachdenken, aber der Telefoneintrag dürfte der geringste oder gar kein Schutz sein.

    Der Postbote hat sich korrekt verhalten. Ihm daraus einen Vorwurf zu machen, finde ich ehrlich gesagt ziemlich daneben. Er hätte auch einen Blick auf die Anschrift werfen können, sein Wissen, dass der Empfänger nicht mehr lebt, eingesetzt, und Ihr hättet das Paket nicht mal gesehen. Dann hätte er einen Stempel drauf gemacht: Empfänger verstorben - zurück an Absender.
    Der Sinn des Lebens ist das Glück.
    Und wenn das Glück dich verlässt, lauf hinterher.

    Kranich-Frain-Schlamperl-Sternensammlerin-Lebensliebe+Sonnenkranich-?

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    AW: Witwe 84 Jahre zwingen, den übernommenen Telefonbucheintrag zu löschen/ändern?

    @segres: Ich habe bereits geschrieben, dass es meiner Einschätzung nach bereits über die Vorwahl und Nachname locker rauszufinden ist, wer wo wohnt.
    Da es eben ein Dorf ist mit wenigen Bewohnern. Und mit der Vertragsänderung gab es null Schwierigkeiten.
    Wie ich schon schrieb, der Telecom wurde nichts verschrieben.
    Möglich auch, dass meine Mutter damals im T-Punkt ihren Personalausweis vorgezeigt hat.

    @lebensliebe: Meine Mutter wohnt nicht bei Potsdam, sondern ist in Potsdam zur Schule gegangen...klar ist sie nicht durch einen Telefonbucheintrag geschützt.
    Aber es muss ja nicht sein, dass der Eintrag eine alleinstehende Dame ausweist.

  5. Moderation

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    AW: Witwe 84 Jahre zwingen, den übernommenen Telefonbucheintrag zu löschen/ändern?

    Zitat Zitat von Elixia Beitrag anzeigen
    @segres: Ich habe bereits geschrieben, dass es meiner Einschätzung nach bereits über die Vorwahl und Nachname locker rauszufinden ist, wer wo wohnt.
    Das halte ich für ein Gerücht. Ich wohne ja selbst in einem Dorf. Unsere Vorwahl haben noch 4 weitere Orte in unmittelbarer Nähe. Woher soll jemand wissen, dass ich in Dorf A und nicht B, C oder D wohne?
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    AW: Witwe 84 Jahre zwingen, den übernommenen Telefonbucheintrag zu löschen/ändern?

    Zitat Zitat von Lebensliebe Beitrag anzeigen
    Die Profis beobachten eine Weile, machen sich ein Bild davon, ob Bargeld und Schmuck zu holen sein könnte, und wissen durch ihre Beobachtungen genau, wann wer im Haus ist.
    Nicht einmal die Mühe geben sich alle Einbrecher. Anschellen, es öffnet keiner, also kann man ja mal versuchen einzubrechen.

    Macht euch lieber Gedanken über die Sicherheit des Hauses als über einen Telefonbucheintrag.

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    AW: Witwe 84 Jahre zwingen, den übernommenen Telefonbucheintrag zu löschen/ändern?

    Hier sind es genau zwei Dörfer mit derselben Vorwahl. Man braucht eigentl. nur in der Dorfkneipe anzufragen, wer Frau XX ist und wo diejenige wohnt...

    Ich sehe den Postboten auch als Amtsschimmel. Meine Mutter ist überaus korrekt, sie würde niemals irgendwo etwas abgreifen. Im Gegenteil.
    Der Postbote hat trotz seiner heutigen überkorrekten Handlungsweise auch durchaus schon wichtige Post fälschlicherweise bei meiner Mutter eingeworfen.
    Obwohl er jahrelang hier im Zustelldienst arbeitet, hat er das nicht gemerkt. Meine Mutter hat sich noch extra auf den Weg gemacht und den Leuten die Post gebracht.
    Nächstes mal melden wir das einfach bei der Post, ist auch kein Problem für uns.

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    AW: Witwe 84 Jahre zwingen, den übernommenen Telefonbucheintrag zu löschen/ändern?

    Zitat Zitat von HummelBienchen Beitrag anzeigen
    Nicht einmal die Mühe geben sich alle Einbrecher. Anschellen, es öffnet keiner, also kann man ja mal versuchen einzubrechen.
    Also die Brandenburger, besser gesagt osteuropäischen Gangster machen das deutlich professioneller und können daher auch einbrechen, wenn jemand im Haus ist. Das machen die übrigens bevorzugt, da dann auch idR die Handtaschen mit Geldbörse sichtbar stehen.
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    AW: Witwe 84 Jahre zwingen, den übernommenen Telefonbucheintrag zu löschen/ändern?

    Zitat Zitat von Elixia Beitrag anzeigen
    Hier sind es genau zwei Dörfer mit derselben Vorwahl. Man braucht eigentl. nur in der Dorfkneipe anzufragen, wer Frau XX ist und wo diejenige wohnt...

    Ich sehe den Postboten auch als Amtsschimmel. Meine Mutter ist überaus korrekt, sie würde niemals irgendwo etwas abgreifen. Im Gegenteil.
    Der Postbote hat trotz seiner heutigen überkorrekten Handlungsweise auch durchaus schon wichtige Post fälschlicherweise bei meiner Mutter eingeworfen.
    Obwohl er jahrelang hier im Zustelldienst arbeitet, hat er das nicht gemerkt. Meine Mutter hat sich noch extra auf den Weg gemacht und den Leuten die Post gebracht.
    Nächstes mal melden wir das einfach bei der Post, ist auch kein Problem für uns.
    Gute Idee, dann hat sich das mit der Zustellung an einen Toten auch für alle Zeit erledigt.
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  10. gesperrt

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    AW: Witwe 84 Jahre zwingen, den übernommenen Telefonbucheintrag zu löschen/ändern?

    Zitat Zitat von Elixia Beitrag anzeigen
    Es geht darum, dass meine Mutter alleine in einem EFH wohnt und aus Sicherheitsgründen nicht mit ihrem Namen zu finden sein will.
    Das ist ein Privateintrag wohlgemerkt, kein geschäftlicher.

    War zur Zeit als meine Mutter als Witwe noch lebte so was von gar kein Thema.
    Sie stand bis zu ihrem Tod unter "Vorname Ehemann, Nachname" im Telefonbuch oder als Postadresse.

    Hat sich kein Mensch dran gestört. *kopfschüttel*

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