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Ergebnis 11 bis 20 von 206
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01.02.2014, 17:46
AW: Was ist so schlimm am Schlankheitsideal in Werbung und Medien?
Geändert von skirbifax (01.02.2014 um 18:14 Uhr)
Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.
Christian MorgensternIn einer Stunde ruhigen Sitzens verbrennt man 73 Kilokalorien.
- Ich habe meinen Sport gefunden.
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01.02.2014, 18:08Inaktiver User
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01.02.2014, 18:12Inaktiver User
AW: Was ist so schlimm am Schlankheitsideal in Werbung und Medien?
OT: Um die Quelle des Tortilla-Bildes sollte man einen weiten Bogen machen. Die Betreiber der Rezepteseite sind nicht ganz seriös.
Dass die Werbung dünne und schöne Frauen auswählt ist doch nicht das Problem, sondern dass auch bei diesen schönen Frauen gerne mit Photoshop und anderen Tricks nachgeholfen wird. Längerer Hals, da ein Schönheitsfleck weg und dort wird noch der Körper optimiert.
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01.02.2014, 18:13
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01.02.2014, 18:15
AW: Was ist so schlimm am Schlankheitsideal in Werbung und Medien?
Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.
Christian MorgensternIn einer Stunde ruhigen Sitzens verbrennt man 73 Kilokalorien.
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01.02.2014, 18:25
AW: Was ist so schlimm am Schlankheitsideal in Werbung und Medien?
Nö, es gibt deutlich mehr adipöse als stark untergewichtige Personen vor der Tür...
Die Zahl der tatsächlich Anorektiker & Bulimiker ist aber deutlich kleiner als es immer suggeriert wird. Warum veranstaltet man also nur bei sehr dünnen jungen Menschen & Idealen diesen pauschalisierten Aufschrei-Zirkus á la "alles Opfer der Medien", bei Übergewicht heißt es aber lapidar, dass es eben bloß ungesund ist und man abnehmen sollte. Da behauptet komischerweise kaum einer, dass das alles Opfer der Lebensmittelindustrie wären? Dabei könnte man gerade bei übergewichtigen Teenagern sagen, dass da auch die Eltern, das ständige Nahrungs-& Süßigkeitenüberangebot hierzulande + psychische Probleme eine größere Rolle spielen.
Ich sehe in den Medien aber selten wirklich untergewichtige Frauen. Die meisten sind einfach nur normal schlank. BMI-Bereich 19 - 23...
Kann ich nicht nachvollziehen. Wenn ich die typischen Mode- und Unterwäsche-Seiten abklappere, dann sehen die Frauen normal schlank aus...
Das spuckt google auf den ersten Seiten aus:
[editiert]
Sind die zu dürr?
Das ist doch Unsinn. An den direkten und indirekten Folgen von Übergewicht und Adipositas sterben absolut gesehen deutlich mehr Menschen als an Magersucht.
Das ist doch Unsinn. An den direkten und indirekten Folgen von Übergewicht und Adipositas sterben absolut gesehen deutlich mehr Menschen als an Magersucht. Also soviel zum blöden Argument ;)
Und ich kann dir 10 weitere Studien aufzählen, die behaupten, dass man/frau mit einem BMI zwischen 20 und 25 am längsten lebt. Und jetzt? Studien gibt's doch tausende und viele widersprechen sich. Aus einer Studie die Wahrheit ableiten zu wollen... naja...
Joa, in meiner großen Familie sind bereits einige an Adipositas gestorben... die hatten dann 120kg auf 1,70m.Geändert von R-osa (01.02.2014 um 18:44 Uhr) Grund: Werbung entfernt
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01.02.2014, 18:33Inaktiver User
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01.02.2014, 18:45
AW: Was ist so schlimm am Schlankheitsideal in Werbung und Medien?
Die Medien sind ohne Schuld. In den Medien gibt es Werbung von Firmen, die mit ihren Produkten Geld machen wollen. Letztenendes landet man jedoch immer bei dem Punkt "Eigenverantwortung". Es sind nicht die Medien, die im Supermarkt stehen und zugreifen. Es sind nicht die Medien, die am Kühlschrank stehen und die Entscheidung treffen, nun etwas zu essen oder nicht. Es sind auch nicht die Medien, die Dir den Finger in den Hals stecken und den Mageninhalt rausbefördern.
Es ist immer die betreffende Person, die das entscheiden muss. Wer mit dieser Verantwortung nicht umgehen kann, soll in einen Bevormundungsstaat ziehen, da gibt es festgelgte Rationen für jeden und man muss sich nicht mehr darüber beschweren, daß man zu viel oder zu wenig isst. Wer über so wenig Eigenverantwortung verfügt und sich sein Leben von Werbung oder Talkshows diktieren lässt (man hat ja die freie Wahl ob man es zulässt oder nicht), der hat es einfach nicht besser verdient.
Es gibt kein Untergewichtsideal!
Das gesellschaftliche Ideal ist der untere BMI-Normalbereich, also BMI 19 - 22 ;=)
"Normalgewicht" ist ja bekanntlich auch Definitionssache. 70kg auf 1,70m bei einer Frau ist nach Broca-Index "Normalgewicht", aber optisch meistens schon mollig und merkbar zu viel. Normalgewicht und optisch gut anzusehen ist bei einer Frau so 60kg auf 1,70m.
Das hier ist schlank und das mögen auch die meisten Männer: https://www.google.com/search?q=frau...w=1366&bih=667
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01.02.2014, 18:45
AW: Was ist so schlimm am Schlankheitsideal in Werbung und Medien?
Ich sehe schon in Katalogen absolut dürre Frauen.
Nicht unbedingt online, aber es gibt genügend Kataloge, in denen die Models per Photoshop mal prinzipiell in die Länge gestreckt werden. Da wird ein völlig verzerrtes Bild geschaffen.
Obwohl ich selbst dünn bin - ich möchte das Bild, dass Untergewicht erstrebenswert ist nicht unterstützen. Daher kaufe ich von diesen Herstellern absolut nichts.
Beispiel:
http://images.heine.at/asset/heine/m...leid-natur.jpg
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01.02.2014, 18:49
AW: Was ist so schlimm am Schlankheitsideal in Werbung und Medien?
Doch doch, diesen Diskurs gibt es. Arte bringt zB ziemlich regelmässig Sendungen zu den Machenschaften der Lebensmittelindustrie. Und dann gibt es auch noch andere Faktoren, wie gewisse Medikamente, die zu Übergewicht führen.
das ist jetzt ein so schwammiger Satz, der sagt gar nichts mehr aus.Das ist doch Unsinn. An den direkten und indirekten Folgen von Übergewicht und Adipositas sterben absolut gesehen deutlich mehr Menschen als an Magersucht.
Tatsache ist aber, an den direkten Folgen der Magersucht sterben ca 10-15%
Anorexie - jeder zehnte Betroffene stirbt
Sich sein Grab mit Messer und Gabel zu schaufeln, dauert deutlich länger. Sogar bei Leuten, die extremes Übergewicht haben.
Wie kommst denn du zu deinen Überzeugungen, wenn du Studien nicht vertraust?Und ich kann dir 10 weitere Studien aufzählen, die behaupten, dass man/frau mit einem BMI zwischen 20 und 25 am längsten lebt. Und jetzt? Studien gibt's doch tausende und viele widersprechen sich. Aus einer Studie die Wahrheit ableiten zu wollen... naja...
gruss, barbara




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