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  1. Inaktiver User

    AW: Femen in Tunesien...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wer stellt denn die Männer als Übel schlechthin dar? Eine winzige Minderheit. Es ist doch sinnlos, die ganze Geschlechterdebatte von solchen Extrempositionen her zu führen.
    Da stimme ich zu - die Femen würden dir wohl eher nicht zustimmen, wenn ich ihr Programm richtig gelesen habe.

    An meinem früheren Arbeitsplatz gab es einen Mann, der sich von Quotenfrauen, Quotenausländern und Behinderten regelrecht verfolgt gefühlt hat. Und das in einer Einrichtung mit 5% Frauen total, 2% Ausländern total, 0% Behinderten und 100% Männern in der Führungsebene. In der Rückschau kann ich darüber lachen, aber als eine von 5% Frauen fand ich die Situation dort ziemlich beklemmend.
    Das ist wohl eine solche Extremposition.

    Im übrigen kann man bezüglich der Quote durchaus unterschiedlicher Meinung sein.
    Ich finde, es ist ein Unding, wenn Frauen 70 bis 80% der Kunststudenten oder Germanistikstudenten stellen, aber die wenigen Stellen in Universitäten, Instituten, Museen, Verlagen usw. von Männern besetzt sind.
    Andererseits empfinde ich es genauso als Unding, wenn die unzureichende Berücksichtigung von Frauen in Führungs- und technischen Aufgaben beklagt wird, obwohl nur eine Minderheit von Frauen sich für MINT-Fächer interessieren oder Führungserfahrung anstreben/haben.
    Viele Männer fragen sich außerdem und nicht ganz zu Unrecht, wann Frauen, die eine Quote für hochbezahlte Aufsichtsratsposten fordern, wohl auch eine Quote für schwere, dreckige und unangenehme Arbeit verlangen.

  2. Inaktiver User

    AW: Femen in Tunesien...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wer stellt denn die Männer als Übel schlechthin dar? Eine winzige Minderheit. Es ist doch sinnlos, die ganze Geschlechterdebatte von solchen Extrempositionen her zu führen.
    Na ja Deine Wahrnehmung in Ehren aber das was politisch diskutiert wird ist keine Minderheit.

    Dass Frauen in Gremien und Vereinen äußerst ungerne Aufgaben übernehmen, würde ich tatsächlich auf die nach wie vor verbreitete Doppelbelastung zurückführen. Aber da mag ich mich irren.
    Ausrede und Totschlagargument. Frauen reißen sich geradezu beispielsweise bei Elternbeiräten mitzumachen, wenns dann um Aufgabenübernahmen geht sind sie nicht da. Ich kanns mir auch nicht aussuchen welche Doppelbelastungen ich habe. Frau tut ja nur so wie wenn nur sie Doppelbelastungen hätte. Mich langweilt dieses Gejammere. Man kann nicht auf verschiedenen Hochzeiten gleichzeitig tanzen. Das hat mit dem Geschlecht nix zu tun.

    Das ist doch klar. Aber in Deinem Beitrag, auf den ich geantwortet habe, hast Du genau diesen Eindruck erweckt. Frauen stellen die Mehrheit der Bevölkerung, also können sie ihre Belange problemlos durchsetzen. So einfach ist es eben nicht. Wenn ein Personalverantwortlicher mich nur ungerne einstellt und mir keine Karriereambitionen zutraut, weil er davon ausgeht, dass ich schwanger werden könnte (rational betrachtet hat er damit ja nicht unrecht), dann nutzt es mir herzlich wenig, dass Frauen mindestens 50% der Bevölkerung stellen. Strukturelle Probleme am Arbeitsmarkt kann man ja nicht per Mehrheitsentscheid abschaffen.
    Natürlich könnten sie. Sie müssten nur viel mehr Frauen aufstellen und diese dann auch wählen. Ziemlich einfach. Wird aber nicht gemacht, das ist der Fakt. Das es jetzt ein Mißverhältnis gibt ist unbestritten aber Frau will auch im Grunde gar keine Änderung. Aber politisch wird dann von Gleichberechtigung und Ungerechtigkeiten gegenüber Frauen gesprochen und auf die Männer geschimpft.

    Stimmt nicht. In diesem Punkt haben Männer aufgeholt. ("Ich habe die Stelle nur deshalb nicht bekommen, weil ich keine Frau, nicht behindert und kein Ausländer bin.")
    Bist Du ne Frau oder ein Mann?
    An meinem früheren Arbeitsplatz gab es einen Mann, der sich von Quotenfrauen, Quotenausländern und Behinderten regelrecht verfolgt gefühlt hat. Und das in einer Einrichtung mit 5% Frauen total, 2% Ausländern total, 0% Behinderten und 100% Männern in der Führungsebene. In der Rückschau kann ich darüber lachen, aber als eine von 5% Frauen fand ich die Situation dort ziemlich beklemmend.[/QUOTE]
    Das es persönliche Gefühlsverzerrungen gibt ist ein psychologisches Phänomen welches viele Menschen trifft. Ich würde da auch mal die persönliche Motivation der Femen genauer wissen wollen.

  3. Inaktiver User

    AW: Femen in Tunesien...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Da stimme ich zu - die Femen würden dir wohl eher nicht zustimmen, wenn ich ihr Programm richtig gelesen habe.
    Stimmt. Femen ist in jeder Hinsicht eine Randerscheinung. Vom Auftreten her und auch programmatisch.

    Im übrigen kann man bezüglich der Quote durchaus unterschiedlicher Meinung sein.
    Ich finde, es ist ein Unding, wenn Frauen 70 bis 80% der Kunststudenten oder Germanistikstudenten stellen, aber die wenigen Stellen in Universitäten, Instituten, Museen, Verlagen usw. von Männern besetzt sind.
    Andererseits empfinde ich es genauso als Unding, wenn die unzureichende Berücksichtigung von Frauen in Führungs- und technischen Aufgaben beklagt wird, obwohl nur eine Minderheit von Frauen sich für MINT-Fächer interessieren oder Führungserfahrung anstreben/haben.
    Das stimmt im Wesentlichen.

    Viele Männer fragen sich außerdem und nicht ganz zu Unrecht, wann Frauen, die eine Quote für hochbezahlte Aufsichtsratsposten fordern, wohl auch eine Quote für schwere, dreckige und unangenehme Arbeit verlangen.
    Das Argument wird immer gerne bemüht, leuchtet mir aber nicht wirklich ein. Bei dreckigen Aufgaben sind Frauen doch ganz gut dabei. Die meisten Reinigungskräfte sind ohne Zweifel weiblich und pflegerische Aufgaben, wo Personen gewindelt werden und Erbrochenes beseitigt wird, werden größtenteils von Frauen ausgeübt.

    Wie sieht es mit den schweren Arbeiten aus? Dass Männer körperlich wesentlich kräftiger sind, ist doch ein Faktum, dass man weder als Betonfeministin noch als Betonmaskulinist wegdiskutieren kann. Es wird bis in alle Ewigkeit keine nennenswerte Anzahl von Müllfrauen, Möbelpackerinnen und Elitesoldatinnen geben. Da sehe ich den Zusammenhang mit den Aufsichtsratsposten nicht wirklich.

  4. Avatar von Alaska
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    AW: Femen in Tunesien...

    Zitat Zitat von nur_so Beitrag anzeigen
    Und in welchem Kontext sind brennende Kreuze ein positives Protest-Symbol?
    Diese Femen sollten sich mal ein Beispiel an anderen Studentinnen nehmen: Pole Dance als Hochschulsport: ... In ihrem Kurs sind Kruzifix und Schwan deshalb erst einmal Frauen vorbehalten.
    "She got a mind of her own And she use it well."
    (The Rolling Stones, Memory Motel)

  5. Inaktiver User

    AW: Femen in Tunesien...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Politisch wird diskutiert, dass die Männer das Übel schlechthin sind? Das wäre mir neu.
    Na ja das ist die neueste Mache in Diskussionen, das das alles grad nur Randbereiche sind.

    Übrigens verstehe ich Deine Position gerade nicht. Eben hast Du noch beklagt, dass sich Frauen in der Politik zu wenig einbringen und zu wenig für ihre Interessen streiten, obwohl sie doch die Mehrheit stellen. Und im nächsten Beitrag erklärst Du die Männer zu einem Häuflein Verfolgter, dass von einer frauendominierten Politik in die Ecke gedrängt wird? Was denn nun?
    Ich beschwere mich über das ewige Genörgle von Frauen, denen man gar nix recht machen kann. Gleichberechtigung, Ungerechtigkeiten, Quotenregelung.
    Wäre alles kein Problem wenn man das wirklich möchte wenn sich Frau, die die Wahlmehrheit darstellt auch geschlossen hinstellt, ja das möchte wir. Tun sie aber nicht und das hat Gründe und die liegen nicht bei den Männern und irgendwelchen Vorständen.

    Das deckt sich nun überhaupt nicht mit meinen Erfahrungen. Zum einen habe ich noch nie davon gehört, dass sich jemand um einen Elternbeiratsposten gerissen hätte.
    Na ja gehört hab ich davon auch nicht aber erlebt.

    Da müssen die Leute schon mehr oder weniger subtil genötigt werden. Und zum anderen sind in meinem Umfeld satte 100% der Aufgaben von Elternbeiräten von Frauen übernommen worden. Ich habe noch nie einen Mann getroffen, der sich in dieser Hinsicht engagiert hätte. Null.
    Nach Jahren habe ich auch beschlossen, daß ich mir das nicht mehr antue, andere Männer sind da halt schlauer, die reißen sich nicht mehr um diese Zusatzjobs.

    Das stimmt nicht. Es gibt bis heute Familienväter, die ihre gesamte Freizeit in Vereinen und Gremien verbringen und zuhause keinen Handschlag tun. Und genau diese Männer klopfen sich gerne für ihr gesellschaftliches Engagement auf die Schulter und ziehen über die jammernden Frauen her. Und wenn dann die Ehe krachend scheitert, ist die Überraschung groß.
    Ja ja, das berühmte Männer machen nix zu Hause. Männer machen das nicht was Frau meint sie müssten es machen, das ist eher meine Erfahrung. Viele Frauen sind nicht mal in der Lage anzuerkennen, das bestimmte Tätigkeiten auch zum Haushalt dazugehören und nicht ihre Definitionshoheit darüber entscheidet was jetzt ein Handschlag im Haushalt bedeutet.

    So plötzlich? In Deinem letzten Beitrag war diese Art von Gefühlsverzerrung noch ein reines Frauenproblem.
    Ja und? Ich bin halt diskussionsflexibel.
    Geändert von Inaktiver User (12.06.2013 um 10:23 Uhr)

  6. Inaktiver User

    AW: Femen in Tunesien...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Na ja das ist die neueste Mache in Diskussionen, das das alles grad nur Randbereiche sind.
    Nein. Du stellst hier irgendwelche Extrempositionen als Regelfall hin, um Dich dann genüsslich in der Opferrolle einrichten zu können. Du legst also akkurat das Diskussionsverhalten an den Tag, dass Du "den Frauen" unterstellst.

    Auf diese Art und Weise kann man sich einfach nicht konstruktiv miteinander unterhalten.

    Ich beschwere mich über das ewige Genörgle von Frauen, denen man gar nix recht machen kann.
    Genau das meine ich. Sinnvoll und konstruktiv wäre es, ganz unvoreingenommen zu beleuchten, an welchen Punkten man einen Dissens hat, wo man Einigkeit erzielen kann, wo es Handlungsbedarf gibt und wo nicht.

    Stattdessen kommst Du mit plattesten Pauschalaussagen ("ewiges Genörgele,[...] nichts recht manchen[...]"). Auf solche Schlammschlachten auf der persönlichen Ebene habe ich einfach keine Lust.

    Wäre alles kein Problem wenn man das wirklich möchte wenn sich Frau, die die Wahlmehrheit darstellt auch geschlossen hinstellt, ja das möchte wir.
    Frauen sind keine homogene Gruppe. Und sie möchten nicht alle das Gleiche. Es kann doch nicht so schwer sein, dass in den Kopf zu kriegen. Warum sollte sich eine völlig inhomogene Gruppe geschlossen hinstellen?

    Übrigens lässt sich das Argument umdrehen. Warum stellen sich die Männer nicht geschlossen hin, wenn sie so sehr diskriminiert werden, wie von Dir angedeutet.

    Nebenbei bemerkt kommt die weibliche Bevölkerungsmehrheit nur dadurch zustande, dass es in der Gruppe der Senioren bedeutend mehr Frauen als Männer gibt. Bei den Erwachsenen unter 65, die gesellschaftlich und politisch prägend sind, herrscht ein Männerüberschuss.


    Das war es von meiner Seite ich empfinde den Dialog mit Dir (wie gesagt) nicht als besonders konstruktiv.

  7. gesperrt
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    AW: Femen in Tunesien...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich beschwere mich über das ewige Genörgle von Frauen ...
    Kann ich mir vorstellen, dass es schwer in der Welt ist, wenn man "du hast da was auf dem Hemd" schon als persönliche Kritik wahrgenommen wird oder die alleinige Tatsache seines eigenen Geschlechts.

    Kann schwierig werden.
    Versteh ich. Mehr aber auch nicht.

    Genörgelt werden kann durchaus noch mehr bitte kombiniert mit machen. Nicht ewig diesem "lieb sein Mythos" aufsitzen. Es bringt niemanden etwas wenn 10 Frauen im Hinterkämmerlein irgendwas lieb, ruhig und souverän zurecht schreiben, keiner was davon weiß oder die Diskussion mitbekommen hat und am Ende bei der Durchsetzung gesagt wird: da fehlt doch die breite Unterstützung der Bevölkerung.

    Ja klar, wenn die nichts davon weiß. Wie auch.

    So wie bei der Quote, bei der Ehe von Homosex., Ehesplitting etc. wird alles auf die Bank geschoben (weil fürchterlich komplex (ja, ja, klar, wo war nochmal der Unterschied ob man heut oder morgen über Komplexität spricht? )) und dann dauerts wieder 30 Jahre wie beim berühmten 1997 Gesetz und alle nicken lieb (so wie es sich für Frau gehört) als sei das völlig ok, wichtige Dinge so zu behandeln.

  8. Avatar von Septima
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    AW: Femen in Tunesien...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich glaube es ist viel einfacher Männer nach vorne an die Front zu schicken, wenns klappt dann gut und wenn Frau was mißfällt kann man aus der Deckung heraus rummosern.
    Stammtischklischees sind ja gar nicht Dein Ding?

    Es mag meinem begrenzten Erfahrungshorizont geschuldet sein aber das ist auch meine persönliche Erfahrung in verschiedenen Gremien und Vereinen. Wenns hart auf hart kommt dann sind die allerwenigsten Frauen bereit Verantwortung zu übernehmen und sich an die vorderste Linie zu stellen. Das an sich ist für mich auch kein Problem ich mach das auch und übernehm die Verantwortung aber dann aus der hintersten Reihe nach vorne brüllen man wäre ja auch so benachteiligt passt dann nicht.
    Du lieferst die Begründung für Deinen Eindruck, den ich überhaupt nicht teilen kann, gleich mit.
    In den mir näher bekannten Gremien und Vereinen stellen Frauen in Vorstandspositionen einen überdurchschnittlich großen Anteil. Die Vorsitzenden der Klassenpflegschaften bzw. Schulelternbeiräte im größeren Umkreis sind meistens weiblich und nehmen ihre Ämter sehr engagiert wahr. Und dabei geht es sicher nicht nur um die Organisation von Grillfestchen.
    Im Ortsverein meiner Partei sind alle wichtigen Vorstandsposten mit Frauen besetzt.
    Der größte Verein der Stadt wird schon seit Jahren effektiv von einer Frau geleitet.

    Keine dieser erfolgreichen, zum Großteil doppelt belasteten Frauen brüllt, weil sie sich benachteiligt fühlt, eher einmal um mehr Unterstützung durch nutznießende, sich dezent im Hintergrund haltende Männer zu bekommen.
    Manches ist durchsichtiger als es scheint.
    Gewaltig ist der Unterschied zwischen x und u!
    Ein Piratenboot ist kein Kirchenschiff.
    Seize the Day, Heaven Can Wait
    If you could read my mind, love, what a tale my thoughts could tell....(Gordon Lightfood)
    Allegro con brio
    Geändert von Septima (12.06.2013 um 11:32 Uhr)

  9. gesperrt
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    AW: Femen in Tunesien...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Frauen sind keine homogene Gruppe. Und sie möchten nicht alle das Gleiche. Es kann doch nicht so schwer sein, dass in den Kopf zu kriegen. Warum sollte sich eine völlig inhomogene Gruppe geschlossen hinstellen?

    Das finde ich auch das spannende daran.

    Ich würde z.B. Angela Merkel nicht wählen weil sie eine Frau ist, sondern weil sie was kann...würde ich einen Feministen wählen wollen, dann wäre das wohl Heiner Geissler und garantiert nicht Angela Merkel.

    Feminist ist man nicht qua Geschlecht, sondern nach Haltung.

  10. gesperrt
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    AW: Femen in Tunesien...

    Zitat Zitat von Septima Beitrag anzeigen
    Keine dieser erfolgreichen zum Großteil doppelt belasteten Frauen brüllt, weil sie sich benachteiligt fühlt, eher einmal um mehr Unterstützung durch nutznießende, sich dezent im Hintergrund haltende Männer zu erhalten.
    Aber um Unterstützung zu erhalten MUSS Frau sich ganz anders verhalten und zwar laut

    **34b Verhaltenscodex
    - muss sie erstens gut aussehend sein, aber nicht zu gut
    - sie muss sich einheitlich in das Bild der Eltern einfügen und darf nicht aussehen wie Karrieregeil
    - sie darf nicht brüllen, sondern schön souverän (was souverän sein soll, entscheidet der Betrachter)
    - Haare schön gekämmt (über schulterlang, sonst wird über die Lustfeindlichkeit von Kurzhaarigen geredet)

    **267c Umweltschutz
    - aufgrund der erhöhten Sensibilität muss exakt die Tonfarbe des Rockes (Hose geht gar nicht) der Wand um 2,4628 Nuancen eingehalten werden, sonst liegt ein Formfehler vor und der Antrag geht in Revision
    - Im Falle des Antrages, der nur elektronisch vorliegt, sollte die analoge Kopie unbedingt 4 Fach vorliegen um bei etwaiger Rechtsberatung ordnungsgemäss eingelagert zu werden. Einmal bitte Schriftfarbe #ff9900.
    - Bevor der Antrag gestellt wird, sollte ausreichend über die Bedeutung der Worte "Unterstützung", "Nutznießend" und vor allen Dingen " dezent" geredet werden. Eine einseitige Sichtweise dessen, was der ureigene Erfahrungshorizont dort mitbringt, kann sich schwerwiegend auf die folgenden in **4652 dfg.) Absatz 30 auswirken.


    Komplexe Dinge werden gerne vertagt. Du weißt schon, wegen der Komplexität, da muss dann lang drüber geredet werden...

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