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  1. Moderation

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    AW: Strategie zum Ertragen des Wetters

    [QUOTE=Feinsinn;22014641]ganda55: Sehr gerne, darf ich noch noch einen Passagier mitbringen?
    Nicki jederzeit, Iggy müsste sich vielleicht doch mal was überziehen. Nicht dass ihm kalt wird im warmen Süden.

    Wenn möglich, bitte nicht übers Wetter reden!
    Neinnein, tun wir ja hier. Ich werfe auch nichts...

    Zitat Zitat von skirbifax Beitrag anzeigen
    Jeder ist froh, wenn seine wasserdichte Wanne (in dem das Haus steht) dicht ist und durch die Lichtschächte oder die Kanalisation kein Wasser in die Keller läuft; nicht zu nah an den Bächen oder ein bisschen höher zu wohnen, macht die meisten in diesen Tagen ebenfalls glücklich.
    So ist es! Ich fluche im Winter oft über unser Bergsträßchen. Jetzt bin ich heilfroh, so weit oben zu wohnen.

    Alle Bäche sind Flüsse geworden und nicht mehr im Bachbett.
    Beängstigend, wie schnell das geht.

    Es ist Montag, und ich nutze gerade visuals Strategie der Arbeit.^^ Zwischen den Beiträgen hier natürlich nur.
    *
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    AW: Strategie zum Ertragen des Wetters

    Die Flüsse wären noch im Bachbett, wären diese nicht betoniert worden ...
    Bei uns hier machte man das recht einfach. Großes Tor vorne öffnen, großes Tor hinten öffnen, Sack und Pack nach oben tragen, ein paar Tage oben wohnen, wieder runter, aufräumen, Tore schließen ...
    Die Bauweise mit den zum Wasser gekehrten Haupttor und dem Pendant gegenüber lässt sich hier an vielen Häusern noch erkennen.


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    AW: Strategie zum Ertragen des Wetters

    Zitat Zitat von Fourthhandaccount Beitrag anzeigen
    Die Flüsse wären noch im Bachbett, wären diese nicht betoniert worden ...
    Wenn zu viel Wasser drin ist, dann laufen sie halt ueber und wenns keine ausgewiesenen Flaechen mehr gibt, wo das zu viele Wasser voruebergehend hin kann, dann fliesst es eben durch die Stadt. Dem Wasser ist es ja egal, wo es lang fliesst, das folgt stur der Schwerkraft.

  4. Moderation

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    AW: Strategie zum Ertragen des Wetters

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Man muss sich fragen, ob Städte wie Passau auf Dauer nicht aufgegeben werden müssen, wenn sie alle paar Jahre so überflutet werden. Flüsse wie Donau, Inn und Salzach permanent auszubaggern, wäre eine höchst kostspielige Alternative.
    Das ist das höchste Hochwasser seit 1501. Dafür hat sich die Stadt sehr gut gehalten.
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    AW: Strategie zum Ertragen des Wetters

    Zitat Zitat von ganda55 Beitrag anzeigen
    Das würde mich sehr interessieren. Hast du einen Link dazu?
    Bekommst im Austausch den über ein ähnliches Stadtprojekt in diesen Breiten mit allerdings "nur" 50.000 Einwohnern.
    (Wenn ich es meinem Speicher wieder entlocken kann.)
    Öööhm, da hat mir die Erinnerung an einen SZ-Artikel wohl einen Streich gespielt...
    Da klang das wirklich nach Millionenstadt...

    Du hast Recht, in Echt wird das ziemlich mickrig (und kein Mensch weiß, wann es verwirklicht sein wird):

    Masdar

    Bogen zu überlaufenden Flussbetten schlag - in diesen Wüstenregionen baut auch kein Mensch mitten in ein Wadi rein, da die Abflussereignisse im Regenfalle blitzschnell und fatal sind.
    Nur wir bilden uns halt ein, bekannt gefährdete Gebiete auch noch zuzubauen und den Rest großflächig zu versiegeln.
    Geändert von SignorinaLimoncella (03.06.2013 um 16:55 Uhr) Grund: Wortdreher

  6. Inaktiver User

    AW: Strategie zum Ertragen des Wetters

    Zitat Zitat von skirbifax Beitrag anzeigen
    Das ist das höchste Hochwasser seit 1501. Dafür hat sich die Stadt sehr gut gehalten.
    2002 war die Stadt auch schon überflutet. Alle zehn Jahre sämtliche Erdgeschoßräume neu renovieren zu müssen, dürfte nicht einfach sein, zumal sich die Versicherungen in solchen Fällen sicher bald Risikozuschläge einfallen lassen würden.

  7. Inaktiver User

    AW: Strategie zum Ertragen des Wetters

    Zitat Zitat von Letho Beitrag anzeigen
    Wenn zu viel Wasser drin ist, dann laufen sie halt ueber und wenns keine ausgewiesenen Flaechen mehr gibt, wo das zu viele Wasser voruebergehend hin kann, dann fliesst es eben durch die Stadt. .
    Natürlich sind die mangelnden Überschwemmungsgebiete ein Thema. Das Problem ist allerdings, dass die großen Flüsse durch verschiedene Länder fließen, deren Interessen durchaus unterschiedlich sein können.

    Beispiel Rhein: In den Schweizer Quellgebieten reicht es, die beiden Rheinarme wie normale kleine Bergflüsse zu sichern. Weiter nördlich im Alpenrheintal wurde der Fluss vor über hundert Jahren begradigt, um Land zu gewinnen (früher mäanderte er kreuz und quer.)

    Zwar gibt es auf beiden Seiten Überschwemmungsgebiete, aber die Begradigung hat die Fließgeschwindigkeit stark beschleunigt (so sehr, dass die Rheinmündung in den Bodensee seit hundert Jahren eine Dauerbaustelle ist, an der laufend Material ausgebaggert werden muss. Würde man das nicht tun, wäre der Bodensee bis ans andere Ufer verlandet.)

    Bei Schaffhausen fließt das Wasser in den Oberrhein - auch dort fehlen Überschwemmungsgebiete. Wenn dann noch das Wasser der Mosel und anderer Flüsse dazu kommt, ergibt das große, schnell fließende Wassermengen, die für Städte weiter nördlich problematisch sein können.

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    AW: Strategie zum Ertragen des Wetters

    meine Strategie:
    - sich freuen, dass einige Anbieter ausgerechnet heute Schlauchboote günstig abgeben
    - Lied vom "Haus IM See" summen"
    - über einen Strandkorb für die Terrasse nachdenken (den Sand verwerte ich aus den Sandsäcken wieder)
    - "Feuchtgebiete" lesen oder "Sturmhöhen" - wahlweise "Das Boot" oder "Der weiße Hai" gucken
    - sich über den Reis- statt Rhabarber~, Erdbeer~ und sonstigen Anbau informieren
    - die "Vögelei" im ehemaligen Garten beobachten - wahrscheinlich sind die Würmerchen sehr oberflächennah tätig; jedenfalls hocken hier ganze Vogelscharen und warten quasi mit offenem Schnabel auf den Vorbeischwimmer
    - den grauen Mittag verschlafen, damit frau nachts wieder Wasserwache schieben kann
    - sich über die Weiterbildung bezüglich geographischer Flußlagenverhältnisse, Warntönen, Alarmstufen,... freuen- Bildung hat noch nie geschadet
    ...

    Petri Heil!
    kadewe

  9. Moderation

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    AW: Strategie zum Ertragen des Wetters

    Zitat Zitat von SignorinaLimoncella Beitrag anzeigen
    Da klang das wirklich nach Millionenstadt...
    Die Scheichs tragen auch immer ein bissel dick auf.
    Wir haben dasselbe Projekt gemeint.

    Es sah vormittags nach Wetterbesserung aus. Zwischenzeitlich hatten wir auch mal stolze 14 Grad.
    Inzwischen wieder 9, Geniesel, wenn auch kein Starkregen mehr.
    Meine Strategie: Rausrennen, neue Pflänzchen in den feuchten Boden, trotzdem kurz angießen und wieder zurück an die Tasten.
    *
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  10. Inaktiver User

    AW: Strategie zum Ertragen des Wetters

    Zitat Zitat von ganda55 Beitrag anzeigen
    Die Scheichs tragen auch immer ein bissel dick auf.
    Wir haben dasselbe Projekt gemeint.

    Es sah vormittags nach Wetterbesserung aus. Zwischenzeitlich hatten wir auch mal stolze 14 Grad.
    Inzwischen wieder 9, Geniesel, wenn auch kein Starkregen mehr.
    Meine Strategie: Rausrennen, neue Pflänzchen in den feuchten Boden, trotzdem kurz angießen und wieder zurück an die Tasten.
    Morgen wird es besser! Aber meine Gurkensetzlinge sind hinüber. Mal sehen, ob die Gärtnerei noch welche hat - wahrscheinlich kommen jetzt alle Kunden angerannt

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