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Thema: dass

  1. VIP

    User Info Menu

    smirk dass

    stränge geschlossen werden, während ich arbeiten gehe und meine kinder fremdbetreuen lasse!

    danke für den neuen strang, wo das streiten weiter geht.



    Immer nur zu meckern auf das blöde Scheißsystem, das ist schön bequem, du bist nicht Teil der Lösung, du bist selber das Problem und feige außerdem, sei nicht so unsportlich, es geht nicht ohne dich, so funktioniert das nicht, es geht nicht ohne dich
    Die Ärzte

  2. Inaktiver User

    AW: dass

    Daß Stränge geschlossen werden, schlägt über die Strenge, finde ich!

    Die fremdbetreute und trotzdem glückliche Zeta (Ex-Schlüsselkind)

  3. Inaktiver User

    AW: dass

    ???????? HÄÄÄÄÄÄ?

  4. Inaktiver User

    AW: dass

    Zitat Zitat von xanidae
    stränge geschlossen werden, während ich arbeiten gehe und meine kinder fremdbetreuen lasse!

    danke für den neuen strang, wo das streiten weiter geht.
    Wie die Kinder: kaum drehst Du ihnen den Rücken zu, .... schon schliessen sie einen Strang.

  5. User Info Menu

    AW: dass

    Oder sie machen gleich nen neuen zum selben Thema auf *gggg*

    Mocca

  6. Inaktiver User

    AW: dass

    Danke, xanidae,
    hatte eine Strangschließung mich daran gehindert, auf ein Posting einzugehen, das mich sehr angesprochen hat und über das ich gerne unpolemisch diskutieren möchte. Vielleicht klappt das ja sogar 10 Minuten lang:

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    So rein neugierdehalber: Wie werden die Schäden gemessen, die ein Säugling bei Fremdbetreuung, weil die Mutter arbeiten geht, davonträgt?

    Naturgemäß kann ein Säugling nicht aussagen, was ihm fehlt (zumindest nicht etwas so komplexes wie "Urvertrauen"). Naturgemäß kann ein Erwachsener sich nicht an seine Säuglingszeit erinnern, was ihm da gefehlt haben könnte (das bewusste Erinnerungsvermögen setzt wohl mit 2, 3, 4 Jahren ein, soweit ich weiß).

    Wenn die durch Fremdbetreuung entstandenen Schäden erst Jahre oder gar Jahrzehnte später auftreten - wie machen die sich bemerkbar? Wie kann man diese Schäden - die genausogut in der Kleinkindzeit, im Kindergarten, in der Schule, während der Teenagerzeit oder sonstwann entstanden sein könnten - auf die fehlende mütterliche Betreuung des ersten Lebensjahres schieben?

    Wie will man das bemessen? Ein Erwachsener "steht nicht im Leben" (was soll das eigentlich bedeuten?), man stellt fest, dass die Mutter im ersten Lebensjahr nicht ständig um das Kind herum war, also muss es daran gelegen haben?

  7. Inaktiver User

    AW: dass

    Ich habe in letzter Zeit gelesen, dass Schäden wie ADS, Verhaltensstörungen u.ä. Impfen verantwortlich sind, und dass diese Schäden auch Jahrzehnte später auftreten können.

    Was ist, wenn ein Kind vernachlässigt und geimpft wurde? Wer ist dann an den Schäden schuld?

    Was, wenn ein Kind geliebt und geborgen aufwächst, aber ein Elternteil schwer erkrankt oder stirbt? Schafft es das Kind, seine Stabilität zu behalten, oder erleidet es auch einen Schaden?

  8. Inaktiver User

    AW: dass

    @ Gresse:

    Ich habe vor einigen Tagen eine Studie zu diesem Thema gelesen. Bei der Suche nach der Seite habe ich einen Artikel im Focus gefunden. Nicht das, was ich gesucht habe, aber es passt trotzdem und deshalb kopiere ich kurz den Text:


    Berufstätige Mütter brauchen kein schlechtes Gewissen mehr zu haben. Der Nachwuchs profitiert in der Schule, wenn die Mutter arbeitet.

    Die Bonner Psychologieprofessorin Una Röhr-Sendlmeier widerlegt Behauptungen, wonach Kinder berufstätiger Mütter häufig schulische Probleme haben.

    „Wir untersuchen zurzeit die Rahmenbedingungen des Lernens von schulisch erfolgreichen Kindern und haben festgestellt, dass dies gerade die Kinder berufstätiger Mütter sind“, erklärte die Leiterin der Abteilung Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie an der Universität Bonn.

    Vollzeit bringt die besten Noten

    Der Studie zufolge haben rund 70 Prozent der schulisch erfolgreichen Kinder ganz- oder halbtags arbeitende Mütter. Anders als in Frankreich, England oder den neuen Bundesländern sind Mütter mit Job in den alten Ländern nicht Normalität.

    In den neuen Bundesländern arbeiten 57,7 Prozent der Mütter Vollzeit. Bereits die Pisa-Studie zeigte, dass die Kinder dort überwiegend eine höhere Bildung haben. Röhr-Sendlmeier sieht für Kinder Vollzeit arbeitender Mütter sogar einen größeren Chancenvorteil als für die Kinder, deren Mütter Teilzeit oder gar nicht arbeiten.


    (mai/ddp)

  9. VIP

    User Info Menu

    AW: dass

    he he...

    im spiegel online fand ich dies:

    Allergien zählen zu häufigsten Beschwerden
    Zu den häufigsten Gesundheitsproblemen zählen mittlerweile Allergien: Laut Studie leiden 16,7 Prozent aller Kinder und Jugendlichen unter einer allergischen Erkrankung, wobei in diesem Fall Kinder aus Migrantenfamilien oder ärmeren Familien deutlich weniger betroffen sind. Auch Kinder mit mehreren Geschwistern oder frühem engen Kontakt in Kindereinrichtungen sind weniger anfällig. Dies stützt laut Studie die bereits bekannte "Hygienehypothese", wonach ein geringer Kontakt zu Krankheitserregern und anderen Allergenen mit einem erhöhten Risiko für spätere Allergien verbunden ist.

    es ist egal was man macht. verkorksen kann man sein kind immer.
    auch wenn uns die medien was anderes glauben machen wollen, der großteil der menschen ist ganz normal verrückt.
    Immer nur zu meckern auf das blöde Scheißsystem, das ist schön bequem, du bist nicht Teil der Lösung, du bist selber das Problem und feige außerdem, sei nicht so unsportlich, es geht nicht ohne dich, so funktioniert das nicht, es geht nicht ohne dich
    Die Ärzte

  10. Inaktiver User

    AW: dass

    Ausführlicher (ich hoffe, ich sprenge den Rahmen nicht...)
    3.1 Hausaufgabenbetreuung
    Zu den förderlichen Faktoren im der Familie gehört dagegen nicht, den Kindern möglichst viel Hilfestellung beim Erledigen der Hausaufgaben zu geben. Dies widerspricht dem pädagogischen Grundsatz, das Lernende sich nur durch eigene Aktivität und Übung den Lerngegenstand sicher erschließen. In der Studie zum Rechtschreiberfolg der Grundschüler korrelierte das Ausmaß an Unterstützung bei den Hausaufgaben nicht mit höheren Leistungen und nicht mit der Schreib- und Lesemotivation der Kinder. Dagegen unterstützten diejenigen Eltern ihre Kinder erfolgreich im Lernen, die ihren Kindern vermittelten, dass es wichtig ist, sich in der Schule anzustrengen, und die ihnen in verschiedenen Hinsichten gute Rahmenbedingungen zum Lernen ermöglichten – indem sie gewährleisteten, dass alle erforderlichen Materialien zur Verfügung standen, indem sie sich selbst in schulischen Belangen gut informierten, indem sie das Erledigen der Hausaufgaben erwarteten usw. Die Wichtigkeit schulischer Leistungen für die Eltern und die Lesemotivation des Kindes konnten gemeinsam ein Drittel der Leistungsunterschiede zwischen den Kindern in den Rechtschreibleistungen aufklären.

    Diese Ergebnisse stimmen mit den Befunden anderer Studien überein. In einer neueren Untersuchung zu den Folgen elterlicher Lernhilfen bei 297 Drittklässlern zeigte sich, dass das Ausmaß an negativ erlebter elterlicher Kontrolle bei den Hausaufgaben sogar mit einer Abneigung gegen die Lerninhalte im Zusammenhang stand. Ausdauerndes Lernverhalten zeigten besonders die Kinder, die selbst bestimmt motiviert waren zu lernen (Wild & Remy 2002). Eine amerikanische Metaanalyse von 34 empirischen Studien zu den Auswirkungen des Elternverhaltens auf die schulischen Leistungen erbrachte, dass Gleichgültigkeit ebenso wie eine starke Überwachung der Hausaufgaben, die mit abwertenden Kommentaren gegenüber dem Kind einherging, in Beziehung mit schlechten Schulleistungen standen.

    3.2 Berufstätigkeit der Mütter
    Unsere Studie zu den Lernbedingungen der begabten Gymnasiasten brachte ein interessantes Faktum zum Vorschein: 80 Prozent der Mütter waren halb- oder ganztags berufstätig, weitere 9,1 % arbeiteten regelmäßig in geringerem Umfang. Neben der Begabung und dem Interesse an Mathematik und den Naturwissenschaften waren auch andere Verhaltens- und Persönlichkeitsmerkmale der Kinder mit ausschlaggebend für ihre Aufnahme in die Profilklassen, u.a.: Neugier auf Lerninhalte, Anstrengungsbereitschaft, Selbstständigkeit und Teamfähigkeit. Die Kinder weisen also insgesamt Eigenschaften auf, die gesellschaftlich sehr hoch bewertet werden. Wie ist dieses Ergebnis zu erklären, das gar nicht zum negativen Bild der „berufstätigen Rabenmütter“ passt? Eine Erklärung mag darin liegen, dass berufstätige Mütter ihren Kindern vorleben, wie man die eigenen vielfältigen Arbeiten ökonomisch organisiert, so dass in kurzer Zeit vieles erledigt werden kann. Aktive und erfolgreiche Eltern vermitteln ihren Kindern ein positives Gesamtverhalten, ohne dass dies durch zuviel an ausdrücklichen Erziehungsmaßnahmen erwirkt werden muss.

    Dort, wo die Berufstätigkeit der Mütter als normal angesehen wird – in Frankreich, England und auch in den neuen Bundesländern – wird ein Schulversagen der Kinder als Folge der mütterlichen Berufstätigkeit keineswegs beklagt. Im Gegenteil zeigt etwa der differenzierte Ländervergleich der PISA-Studie, dass Kinder von erwerbstätigen Müttern in den neuen Bundesländern überwiegend eine höhere Bildungsbeteiligung aufweisen (Tillmann & Meier 2003). Mütter, die in einem Bereich ihres Lebens, der Arbeitswelt, auf der Basis eigener Qualifikation erfolgreich handeln, tun dies in dem anderen, dem familiären Bereich auch. Den Autoren der Studie ist zuzustimmen, dass das höhere „kulturelle Kapital“ (ebd., 293) in diesen Familien einen begünstigenden Einfluss auf die Bildungslaufbahn und den Kompetenzerwerb der Kinder hat.

    Berufstätige Mütter leisten nicht nur viel, sie erhalten in der Berufswelt viele Rückmeldungen auf ihr Verhalten. Neben fachlicher Kompetenz werden ihre sozial-emotionalen Fähigkeiten differenziert gefordert. Berufstätige Mütter brauchen überdies Partner, die die Erziehung der Kinder auch als ihre Aufgabe ansehen. So haben die Kinder zwei gleichberechtigte, erfahrene Ansprechpartner, nach deren Vorbild und mit deren Rat sie viele schulische und alltägliche Aufgaben besonders erfolgreich bewältigen können. Dies kann jungen Frauen sicherlich Mut machen, sich trotz beruflicher Ambitionen für Kinder zu entscheiden.

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