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  1. Inaktiver User

    AW: Das gildet nicht - Verunstaltungen der deutsche Sprache

    Was ich sicher nie war und auch nie sein werde:
    Das besterzogenste Mädchen der Straße.


    Und ich werde auch nie auf der in einem Skigebiet angepriesenen "bestbeleuchtetsten Nachtpiste der Alpen" Ski fahren. So'n Mist!

  2. Inaktiver User

    AW: Das gildet nicht - Verunstaltungen der deutsche Sprache

    Mit der "Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung" bin ich in der Schule gequält worden, das vergesse ich nie wieder in meinem Leben!

  3. Avatar von Mocca
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    AW: Das gildet nicht - Verunstaltungen der deutsche Sprache

    Seit Heidi Klum hat sich auch "als wie" im Vergleich etabliert... Petra ist nicht so schön als wie Marlene
    Damit verglichen ist die ständige Verwechslung von "als" und "wie" ja schon fast normal

  4. Avatar von pelzpfote
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    AW: Das gildet nicht - Verunstaltungen der deutsche Sprache

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    sicher nicht, wenn Du etwas geschenkt bekommen (gekriegt) hast.
    Ach so!
    Die Art, wie dich jemand behandelt,
    sagt aus, was für ein Mensch er/sie ist,
    und nicht, was für ein Mensch du bist.

    Quelle unbekannt


  5. Registriert seit
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    AW: Das gildet nicht - Verunstaltungen der deutsche Sprache

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und ich werde auch nie auf der in einem Skigebiet angepriesenen "bestbeleuchtetsten Nachtpiste der Alpen" Ski fahren. So'n Mist!
    Besser ist das. Stell Dir die Bussen vor, wenn Ihr auf dem Weg dorthin mit Euren VW-Bussen durch die Schweiz brettern tätet.

  6. Avatar von pelzpfote
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    AW: Das gildet nicht - Verunstaltungen der deutsche Sprache

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    In meiner herkunftsregion sagt man das tatsächlich so und es wird bei Diktaten/ Aufsätzen als korrekt benotet. Regionaler und damit heutzutage schützenswerter Zungenschlag. Ob's einem nun gefällt oder nicht.
    "Ich erinnere das" - sagt man das so? Manch einer erinnert sich vielleicht noch dunkel daran, in der Schule mal gelernt zu haben, dass "erinnern" ein reflexives Verb ist. Man erinnert sich an etwas oder an jemanden. In Norddeutschland soll man sich auch ohne Reflexivpronomen erinnern können, aber das ist umgangssprachlich, und die Herren auf der Mattscheibe machen eigentlich nicht den Eindruck, als wollten sie sich als Regionalisten verstanden wissen.

    Und tatsächlich: Wenige Tage später findet sich der Beweis, dass dieses "etwas erinnern" nicht aus der norddeutschen Umgangssprache in den Jargon der Fernsehprominenz aufgestiegen ist, sondern aus einem anderen, viel größeren und viel mächtigeren Fundus stammt: dem Englischen.
    Quelle: Zwiebelfisch: Ich erinnere das nicht - SPIEGEL ONLINE
    Die Art, wie dich jemand behandelt,
    sagt aus, was für ein Mensch er/sie ist,
    und nicht, was für ein Mensch du bist.

    Quelle unbekannt

  7. Inaktiver User

    AW: Das gildet nicht - Verunstaltungen der deutsche Sprache

    Pelzpfote, dieses "ich erinnere", in dem Artikel als rübergeschwappter Amerikanismus bezeichnet, existiert speziell in und um Kiel herum seit ungefähr hundert Jahren und wird dort,lokalpatriotisch gefärbt, gerne kultiviert. In Aufsätzen gilt das als korrekte Formulierung und wird so durchgewunken. Sicher nicht von allen Lehrern, aber es kommt vor.
    So wie es in Flensburg, und auch nur dort, die Formulierung "Ich soll sehen und komm nach Hause" gibt. Teil einer eigenen städtischen Sprache,dem Hamburger Missingsch nicht unähnlich.
    Objektiv grauenhaft falsch, klar. Aber sie findet ihre Anwendung im alltäglichen Sprachgebrauch und bei diesen traditionellen Dingern bin ich milder gestimmt, deren Entstehung und Vermischung kann ich nachvollziehen und eher akzeptieren. Zumindest beim Reden und sofern die korrekte Wortwahl und Orthographie gelehrt werden.

  8. Avatar von Hillie
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    AW: Das gildet nicht - Verunstaltungen der deutsche Sprache

    Wo habt ihr die ganzen Beispiele denn gedownloaded?
    Niemand ist mit einem Etikett um den Hals auf die Welt gekommen, auf dem steht "Mensch erster Qualität" oder "Mensch zweiter Qualität". Die Etiketten haben wir Menschen erfunden.
    Anita Lasker-Wallfisch (geb. 1925), eine der letzten bekannten Überlebenden des Mädchenorchesters von Auschwitz



  9. Avatar von pelzpfote
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    AW: Das gildet nicht - Verunstaltungen der deutsche Sprache

    @stynalotta
    Das kann schon sein, dass es im Norden schon lange gebräuchlich ist und ich bin die Letzte, die regionale Besonderheiten nicht anerkennen würde. (Komme aus Bayern! ) Aber dieses "ich erinnere" schwappt eben auch auf den Rest der Republik über und das finde ich doof.
    Die Art, wie dich jemand behandelt,
    sagt aus, was für ein Mensch er/sie ist,
    und nicht, was für ein Mensch du bist.

    Quelle unbekannt

  10. Inaktiver User

    AW: Das gildet nicht - Verunstaltungen der deutsche Sprache

    Schrecklich finde ich auch, wenn beim Vergleichen oder Aufzählen wo es eigentlich "sowohl xyz, als auch abcd" hiesse, die Hälfte weggelassen wird und dann nur noch "xyz als auch abcd" geschrieben wird.

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