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    AW: Das gildet nicht - Verunstaltungen der deutschen Sprache

    Zitat Zitat von die_bunte_Kuh Beitrag anzeigen
    Dös mog i.

    Dös gfoid ma.

    Oder nur: gfoid ma.



    Und in echt sagen die Wiener "klass" oder "supa", wenn sie was gut finden. Also das taten sie, als ich zuletzt mit ihnen zu tun hatte - was eine Weile her ist.
    ois z schwoch!

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    AW: Das gildet nicht - Verunstaltungen der deutschen Sprache

    Zitat Zitat von Pomerantsche Beitrag anzeigen
    Na und mir erst.

    Grundsätzliche Satzbildung in Wien:
    Heast-Subjekt-Prädikat-Beleidigung-Oida.

    Back on Topic:

    "monitär" - was sagt da die Monika dazu?
    Wo gibts heut noch a Moni

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    AW: Das gildet nicht - Verunstaltungen der deutschen Sprache

    Zitat Zitat von die_bunte_Kuh Beitrag anzeigen
    Ned g'schimpfd is guad so.
    Ned gschimpft is globt gnua.
    Die Art, wie dich jemand behandelt,
    sagt aus, was für ein Mensch er/sie ist,
    und nicht, was für ein Mensch du bist.

    Quelle unbekannt

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    AW: Das gildet nicht - Verunstaltungen der deutschen Sprache

    Zitat Zitat von Blila1 Beitrag anzeigen
    Wo gibts heut noch a Moni
    Wahrscheinlich da, wo es auch noch Helga & Renate gibt.

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    AW: Das gildet nicht - Verunstaltungen der deutsche Sprache

    Zitat Zitat von SignorinaLimoncella Beitrag anzeigen
    Die Schrecken des Sprachwandel's lauern überall.
    Wobei ich festgestellt habe, daß ich mich bereits an die winzige Pause gewöhne, die die Sprecher:innen im Radio machen, wenn sie etwas über die Musiker:innen oder Regisseur:innen erzählen.

    Auch an die Schreibweise mit dem Doppelpunkt gewöhne ich mich und zucke nicht mehr zusammen, wenn ich es so geschrieben sehe.
    ... nie rechtfertigen.

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    AW: Das gildet nicht - Verunstaltungen der deutsche Sprache

    Mir ist Beides ein Graus, aber wenn eine Jemandin sich erweibt (Nestroy schrieb 1840: Der Zorn überweibte sie), im Kreuzzug die Fahne des Feminismus zu schwingen: von mir aus.
    Ich krieg aber einen dicken Hals, wenn das verordnet wird. Oder wie in BW den Schulen überlassen, was de facto auch wieder ein Ukas sein wird. In den Grundschulen dominieren die weiblichen Lehrer

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    AW: Das gildet nicht - Verunstaltungen der deutsche Sprache

    Wo du es erwähnst - Wilhelm Busch hat in der "frommen Helene" auch mal den Begriff Jemandin verwendet.

    ... Wie reizend schön war doch die Zeit,
    wie himmlisch war das Herz erfreut,
    als in den Schnabelbohnen drin
    ein Jemand eine Jemandin,
    ich darf wohl sagen: herzlich küsste. -
    Ach Gott, wenn das die Tante wüsste! ...


    So neu ist also gar nicht.
    ... nie rechtfertigen.

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    AW: Das gildet nicht - Verunstaltungen der deutsche Sprache

    eine meiner Lieblingsstellen. Naja, ist schwierig bei der Helene, da gibts so viele

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    AW: Das gildet nicht - Verunstaltungen der deutsche Sprache

    Zitat Zitat von Blila1 Beitrag anzeigen
    eine meiner Lieblingsstellen. Naja, ist schwierig bei der Helene, da gibts so viele
    Ich habe nur zwei:

    "Es ist ein Brauch von Alters her, wer Sorgen hat, hat auch Likör" und

    "Helene!" - sprach der Onkel Nolte -
    "Was ich schon immer sagen wollte!
    Ich warne dich als Mensch und Christ:
    Oh, hüte dich vor allem Bösen!
    Es macht Pläsier, wenn man es ist,
    Es macht Verdruß, wenn man's gewesen!"

    Wobei - stimme bei letzterem nicht vollumfänglich zu

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    AW: Das gildet nicht - Verunstaltungen der deutsche Sprache

    Ich hab das sehr gern, unter vielen anderen natürlich:

    Der Morgen graut. Ich kam per Bahn
    Stolz in der Stadt der Welfen an.
    Und wie ich wandle, seh' ich walten
    Im Morgenscheine fünf Gestalten.
    »Seid mir gegrüßt, ihr edlen Frauen,
    So wunderlieblich anzuschauen!«
    »Wat het he seggt?!« So tönt's im Chor,
    Fünf Besen heben sich empor.
    Ich stolp're in ein Kehrichtfaß;
    Die Besen sind sehr dürr und naß.
    Kaum rett' ich mich, schon halb verdroschen,
    Mit 25 Silbergroschen.
    Das hemmt der Besengarde Lauf. --
    Ein Bad nimmt meine Glieder auf.
    So geht's! -- Bei Damen sollst du fein
    Gar niemals nicht ironisch sein.
    Never argue with idiots. They drag you down to their level and beat you with experience.

    Hunderttausend Schweine pferchen
    Von der Desna bis zur Weichsel
    Und Kathinka, dieses Saumensch,
    Geht im Schmutz bis an die Knöchel.
    Hunderttausend Ochsen brüllen
    Auf Wolhyniens grünen Weiden.
    Und Kathinka, ja Kathinka,
    Glaubt. ich sei in sie verliebt! (G. Keller)


    Sentenza®, seit 20.09.2001


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