Also, hier im Fassungslosstrang finde ich das Thema zu hart, aber
wie seht ihr das, die Frauen, die diese Siloikoneinalgen beim Schönheitschirurgen ihres Vertrauens bekamen und es handelte sich um Industriesilikon.
Wer zahlt nun die Entfernung dieses gefährlichen Silikons? Die gesetzliche Krankenkasse?
Antworten
Ergebnis 1 bis 10 von 40
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14.11.2012, 12:03
Silikoneinlage - Industriesilikon
da ich meinen Blog nicht mehr erwähnen darf, das sei Werbung, ich weiß zwar nicht, wieso das Werbung sein sollte, aber gut. Also, ich habe einen Strickblogcarpe diem
Alles wird gut
Lieber groß gemustert, als keinkarriert
BVB 
Cuba oder Kuba
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14.11.2012, 12:08Inaktiver User
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14.11.2012, 12:26
AW: Silikoneinlage - Industriesilikon
Was soll ich da noch lange selber tippen?
Brustimplantate: Solidarität trotz Silikon | Wissen | ZEIT ONLINE
Letztlich ist es zudem unser Gesundheitsystem gewesen, dass hier kläglich versagt hat.aufgewacht und umgezogen: befriendsonline.net

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14.11.2012, 14:06
AW: Silikoneinlage - Industriesilikon
Schlimm wäre es ja, wenn sie es selbst bezahlen müssten. Frauen, die sich nach der teuren Brust-OP DAS nicht mehr leisten könnten, müssten mit tickenden Zeitbomben in den Brüsten umherlaufen. Das kann doch niemand verantworten. Die paar Frauen, die sich Silikoneinlagen entfernen lassen müssen, werden die Gemeinschaft schon nicht wahnsinnig viel Geld kosten und Spaß macht es ihnen bestimmt auch nicht. Für Menschen, die rauchen, trinken, Übergewicht haben, gefährliche Sportarten betreiben, zu schnell Auto fahren etc. pp. bezahlt doch auch die Gemeinschaft. Warum sollten Frauen mit gefährlichen Brustimplataten hier durchs Raster fallen?
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16.11.2012, 10:45
AW: Silikoneinlage - Industriesilikon
Ob die gesetzlichen Kassen das nun zahlen soll hmm das wäre ein Ding oder besser ein Riesenskandal.Jedenfalls wenn die Brüste aus rein kosmetischen Gründen gekauft wurden,nach oder infolge einer Krebs-OP lass ich mir das gefallen.
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16.11.2012, 10:50
AW: Silikoneinlage - Industriesilikon
Ich glaube, dass die Frauen das selber bezahlen müssen (nur nicht bei Brustimplantaten aufgrund einer Rekonstruktion aufgrund einer Krebserkrankung).
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16.11.2012, 10:54
AW: Silikoneinlage - Industriesilikon
Nunja, im Leben ist es eben so, das wenn einer schlecht leistet und Pfusch betreibt, dann muß ich mich privatrechtlich auseinandersetzen. Eine Frau klagt ja jetzt auch. Gegen verschiedene Personen, den Operateur, den Hersteller, etc. Ich bin mal gespannt, wie es ausgeht. In Deutschland muß meistens ein Verschulden vorliegen, und das ist schwer zu beweisen.
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16.11.2012, 11:09
AW: Silikoneinlage - Industriesilikon
Im Focus (dee eee) ist unter Gesundheit / news ein Artikel darüber zu lesen.
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16.11.2012, 12:43
AW: Silikoneinlage - Industriesilikon
Aber es handelt sich ja hierbei noch nicht mal um eine der vorher bekannten Nebenwirkungen, die die Patientinnen wissentlich in Kauf genommen haben. (Wobei ich auch da nicht dafür plädieren würde, die Geschädigten in der Luft hängen zu lassen.) Ich verstehe daher wirklich nicht, warum die Krankenkasse nicht dafür zuständig sein soll, eine Gesundheitsgefährdung abzuwenden. Natürlich nur sofern man keinen Schuldigen ausmachen kann, bei dem genug zu holen ist, um die Behandlung der Patientinnen zu tragen.
Wenn man hier jetzt anfängt zu diskutieren und Beweggründe der Patientinnen zu diskutieren - wo diskutieren wir dann als nächstes? Was ist mit Alkoholvergiftungen, oder mit Verletzungen aus Schlägereien? Soll man die jetzt auch nur bei denjenigen behandeln, die vorher belegen können, dass sie die Behandlung selber zahlen können, da sie selber schuld sind am Zusatnd? Da kämen wir vom Hölzchen aufs Stöckchen. Irgendwie findet man doch für fast jede Krankheit einen Grund, den die betreffende Person hätte vermeiden können.
Da wir aber alle keine Roboter sind, die sich durchwegs immer ganzheitlich wertvoll verhalten, finde ich es schon ganz gut, dass die Allgemeinheit solche Dinge trägt.“You can tell how smart people are by what they laugh at.”
― Tina Fey
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16.11.2012, 13:16
AW: Silikoneinlage - Industriesilikon
Wenn ich mir größere oder einfach neue Brüste kaufe weiss ich ja auf was ich mich einlasse. Irgendwann müßen die Sillis generalüberholt oder die Kissen komplett raus.Hier sind als allererstes die Ärzte und Kliniken in die Haftung zu nehmen und zwar zu 100%. Diese können sich den Schaden ja ohne Problem vom Inplantathersteller ersetzen lassen.
Wie soll man das gegenüber den Versicherten erklären die sich ihre Brille für 2.- Euro beim Discounter kaufen müssen um nicht nichtsehend vor die Strassenbahn laufen zu müssen.
Neue Brüste werden dagegen übernommen obwohl man mit den Dingern noch nicht mal besser sehen kann .Geändert von Eug (16.11.2012 um 13:22 Uhr)


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