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  1. Inaktiver User

    Re: Hund mißbraucht!

    Ja, ich finde die Mißhandlung auch skandalös, aber wer schreitet bei Hundezüchtern ein, die immer abstrusere Mischungen (Taschentuchgroß, passend für die Handtasche / pflegeleicht = nackt usw.) konstruieren und/oder dauerträchtige Hündinnen = noch mehr Profit, präsentieren ????
    Solange es Käufer gibt wird auch der Markt sich weiter entwickeln.
    Angebot und Nachfrage

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    Re: Hund mißbraucht!

    A C H T U N G, A C H T U N G


    AB SOFORT BESTIMMT HIER KHAN WAS GEPOSTET WERDEN DARF - BITTE NUR BEITRÄGE, DIE ER FÜR INHALTLICH SINNVOLL HÄLT!

    Und da Khan hellseherische Fähigkeiten besitzt und weiß, was Teilnehmer in ihrer Freizeit tun, um Kinder o. Tiere zu retten - würde ich raten, sich nicht halbnackt an den PC zu setzen.

    KHAN SIEHT EUCH!

  3. Inaktiver User

    Re: Hund mißbraucht!

    HUCH! *schnellwasanziehenmuss*

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    Re: Hund mißbraucht!


    Und da Khan hellseherische Fähigkeiten besitzt und weiß, was Teilnehmer in ihrer Freizeit tun, um Kinder o. Tiere zu retten - würde ich raten, sich nicht halbnackt an den PC zu setzen.

    KHAN SIEHT EUCH!
    Scheiße, ich sitze hier sogar ganz nackt...

    Khan, mach die Augen bitte zu!

    Nee im Ernst, Khan ich verstehe, was du sagen willst. Dein letztes Posting kann ich sogar teilweise unterschreiben - wobei ich eben auch sagen muss, dass das eine das andere ja nicht ausschließt... Man kann durchaus hier etwas posten und trotzdem aktiv etwas für Tiere oder auch Menschen tun.

    Was ich aber eben gerade an diesem Strang auch wichtig finde, ist tatsächlich auch die Aufklärung über dieses Thema.

    Sicher hilft die Bekundung der Fassungslosigkeit keinem, aber es hilft vielleicht, dass die Leute eben besser auf ihre Tiere aufpassen, und auch die Augen und Ohren mal offen halten, was der Nachbar so mit seiner Hündin macht, wenn das Tier z.B. verstört wirkt und des Nächtens öfter mal quiekt...

    Aufklärung ist sehr viel wert - das gilt ja im Bereich des Misbrauchs an Kindern genau so, damit die Leute offenen Auges durch die Welt gehen. Und von dem wirklich nicht seltenen Fall des Missbrauchs an Tieren wissen nur recht wenige Menschen scheint mir. Aufklärung bereitet somit erst die Grundlage für dann tatsächliches Engagement, das ja z.B. eben auch sein kann, mit Hilfe einer Initiative sich für eine erneute Gesetzesänderung einzusetzen, das Sodomie unter Strafe stellt.

    Und es hilft vielleicht eben wirklich, auch auf die eigenen Tiere (genau so wie auf die eigenen Kinder natürlich) aufzupassen. Genau wie es das bei Kindern auch gibt, gibt es das auch bei Tieren, dass sich Männer z.B. als Hundesitter oder Hundepensionsleiter betätigen und so an ihre Opfer kommen.

    Und wenn man auch noch Tiere hält, die nicht im Haus gehalten werden, wie z.B. Ziegen, Schafe, Pferde etc. sollte man ganz ganz wachen Auges sein. Es gibt da eine eigene Szene der Fencehoppers, d.h. das sind Männer die Nachts in Viehställe und auf Weiden gehen und dort Großtiere vergewaltigen. Auf die Idee kommen die meisten Menschen gar nicht, dass es das geben könnte. Auf der von mir verlinkten Seite kann man z.B. einen Fall von einem Bauern nachlesen, ders ich wunderte, dass immer am selten Wochentag nachts der Hund anschlug, obwohl sich niemand dem Haus näherte. Am nächsten Morgen hatte seine Stute immer Durchfall... Ein Rätsel, bis er eines Nachts doch mal nachsah und einen Mann mit runtergelassener Hose auf einem Schemel stehen sah, der seine Stute gerade anal vergewaltigte...

    Was einer Stute vielleicht unangenehm oder befremdlich vorkommt und zu Durchfall führt, ist für ein Huhn tötlich (ja auch das gibt es!) - ebenso wie für Zicklein, kleine Hunde, Lämmer usw. Deshalb schadet es sicher nicht, da ein wenig sensibilisiert zu werden.

    Paula,

    Margali sagt hier auch etwas von wegen Tierschutzgsetz und Veterinäramt - das ist, wenn nicht wirklich der Tod des Tieres eintritt oder erhebliche Verletzungen tierärztlich nachgewiesen werden können - ein völlig aussichtsloses Unterfangen. Das Vergewaltigen von Tieren ist nicht strafbar, solange das Tier dabei nicht schwer verletzt wird. Im Fall der Stute hat der Bauer faktisch nichts in der Hand gegen den Fencehopper - er müsste nämlich BEWEISEN, dass seine Stute darunter erheblich gelitten hat. Wie sollte er das tun? Und selbst wenn es z.b. eine Ziege trifft, bei der man Fissuren im Genitalbereich feststellen könnte - wir wissen alle, wie lächerlich die Strafen für sowas sind... Damit es überhaupt als Straftat und nicht als bloße Ordnungswidrigkeit gewertet wird, müsste man beweisen, dass das über einen langen Zeitraum immer wieder geschah und/oder zu erheblichem Leid des Tieres führte und selbst dann gibts ne kleine Geldstrafe.

    Mit ist gerade ein Fall bekannt (da gehts aber nicht um sexuellen Missbrauch), wo einer Frau eindeutig nachgewiesen wurde, über Jahre und bei einer Vielzahl von Tieren deratig häufig und heftig gegen das TschG verstoßen zu haben, dass die StA das erhebliche Leid der Tiere festgestellt hat und es als Straftat gewertet wurde. Ergebnis: Geldbuße von 8000 Euro als Auflage zur Verfahrenseinstellung.

    LG

    Natalie

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    Re: Hund mißbraucht!

    Das ist einfach so krank, dass mir ausser 'Zwangssterilisieren' nichts Vernünftiges dazu einfällt. Dann könnte jemand der gerne Hühner oder Hunde vergewaltigt zumindest seine offensichtlich ein wenig verrutschten Allele nicht weitergeben.
    Wie, Zwangssterilisieren ist auch keine vernünftige Option? Och, schade...

  6. Inaktiver User

    Re: Hund mißbraucht!

    Ist das nicht sogar noch kranker, als wenn sich jemand an Kindern vergeht?

  7. Inaktiver User

    Re: Hund mißbraucht!

    Ist das nicht sogar noch kranker, als wenn sich jemand an Kindern vergeht?
    Nein, eigentlich nicht. Ich kann weder das eine noch das andere nachvollziehen.

    Ich moechte noch anmerken, dass Missbrauch von Tieren zwar mal per Gesetz verboten war aber man sollte vielleicht wissen, dass dieses Gesetz mit der Begruendung existierte, dass sexuelle Handlung mit Tieren die Menschenwuerde verletzt. Da der Taeter aber maximal seine Eigene Wuerde damit verletzen kann, wurde es irgendwann gestrichen, da jeder wohl das Recht haben sollte, seine eigene Wuerde in die Tonne zu kloppen.
    Der Gedanke des Tierschutzes stand jedenfalls nicht dahinter.

    D.

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    Re: Hund mißbraucht!

    Danke für die Info, Dory. So habe ich es mir eigentlich auch selbst schon gedacht.

    Ich denke, beides ist ziemlich krank, vergleichen bringt nichts. Dann müsste man ja eine akribische Hierarchie aller theoretisch nur denkbaren Verbrechen erstellen und sie alle zueinander in Relation setzen, damit der, der Chemikalien in die Nordsee verklappt hat, nicht 'aus Versehen' schwerer bestraft wird als der, der jemanden totgeschlagen hat. Aber das wäre unangemessen, weil beides Verbrechen mit ernsten Folgen sind, nur eben in unterschiedlichen 'Sphären'.

  9. Inaktiver User

    Re: Hund mißbraucht!

    Ich plädiere wieder einmal für einen Ironie-Button.

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    Re: Hund mißbraucht!

    Auch von mir danke für die Info, Dory. Das habe ich tatsächlich nicht gewusst...

    Übrigens unterteilt man Sodomisten in verschiedene Kategorien. Krank sind sicher alle, aber alle auf eine eigene Art und Weise.

    Es gibt die Zoophilen, die immer wieder betonen, wie sehr sie ihr Tier lieben. Sie sind der festen Überzeugung in einer gleichberechtigten, sexuellen Partnerschaft mit ihrem Tier zu leben, möchten es oft sogar offiziell heiraten (das ist mancherorts sogar möglich!) und möchten dem Tier eigentlich nicht weh tun (wobei sie natürlich ausblenden, dass sie das mitunter durchaus tun).

    Sie bezeichnen sich eben nur als Tierliebhaber und tatsächlich investieren sie oft alles erdenkliche, damit es ihrem "Partner" gut geht. Sie verstehen auch gar nicht, dass das nicht ok ist, was sie da tun und finden das normal - verlangen dafür auch Akzeptanz. Ich spreche ihnen nicht mal ab, dass die meistem ihr Tier wirklich über alles lieben, aber es ist eine kranke Form der Liebe, die nicht begreift, dass die Beziehung z.B. zu einem Hund nie gleichberechtigt sein kann, da der Hund sich idR nicht entziehen wird, wenn ihm etwas nicht gefällt, wenn man es ihm begebracht hat, es zu ertragen. Oft penetrieren sie nicht nur das Tier selbst, sondern bringen einem Rüde z.B. auch gezielt und schrittweise bei, SIE anal zu penetrieren.

    Diese Leute sehen den Sex mit dem Tier nur als TEIL der Beziehung, der wohl dazu gehört, aber meist nicht der Hauptfaktor ist. Und sie gauben oft, dass es dem Tier Spaß macht. Manchmal fällt gar das Wort "Treue" in Bezug auf nur Sex mit einem Tier zu haben bei ihnen. Solche Menschen findet man auch unter Tierbuchautoren oder Tierärzten, sie wählen häufig Berufe mit Tieren, was nicht zwangläufig heißt, dass sie alle missbrauchen - das trifft eher auf die dritte Gruppe weiter unten zu, die sicher auch die Nähe zu Tieren gezielt sucht.


    Die andere Seite der Medaille sind Zoosadisten, die ihre sexuelle Befriedigung explizit daraus beziehen, dass sie Tieren Schmerzen zufügen. Sie töten sie Tiere oft im Anschluss an den Sex oder wählen Tiere und/oder Praktiken aus, die unweigerlich schon währenddessen zum Tot führen. Oft ist bei diesen Leuten nicht mal wirklicher sexueller Kontakt nötig, sie werden schon allein dadurch sexuell befriedigt und stimuliert, dass sie z.B. Kleintiere mit Stöckelschuhen tot treten. Andere vergewaltigen eben gezielt so kleine Tiere, dass sie dabei sterben (z.B. eben Welpen oder Hühner).


    Dazwischen gibt es eben die große und eher verschwommene Kategorie, in die auch Fencehoppers gehören. Sie haben einfach relativ wahllos Sex mit verschiedenen Tieren, nicht explizit um sie zu verletzten (wie die Zoosadisten), aber auch nicht aus vermeintlicher "Liebe" (wie die Zoophilen). Sie holen sich einfach ihre Befriedigung, oft bei fremden Tieren, manchmal auch bei eigenen - da existieren auch Zirkel, dass man Tiere rumreicht und ausleiht. Man identifiziert sich über Codes (Buchstaben-Zahlen-Kombinationen), mit welchen Tierarten man schon wie oft Sex hatte...

    Das nur mal als Hintergrundinfos. Sodomist ist nicht gleich Sodomist. Zoophile verachten Zossadisten z.B. total.

    Ähnliche Einteilungen gibt es ja bei "Pädophilen" auch, da gibt es auch Pädosadisten usw.

    LG

    Natalie

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