Das hat nix mit Mißgunst zu tun
Ich habe selbst einen relativ weiten Weg und komme in den Genuss der Pandlerpauschale.
Aber Wohneigentum und auch Mieten kosten auch nur ein Bruchteil in der Anschaffung auf dem Lande
Ich bin kein Freund der Pendlerpauschale, genauso wenig wie des Ehegattensplittings.
Obwohl ich auch da in den Genuss komme, diese zu erhalten
Hat also gar nix mit Neid zu tun
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22.06.2012, 18:42Inaktiver User
AW: Die kleinen Fassungslosigkeiten des Alltags - weiter geht's!
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22.06.2012, 20:07
AW: Die kleinen Fassungslosigkeiten des Alltags - weiter geht's!
wasser predigen, wein saufen.
anders kann ich das nicht nennen etwas in anspruch zu nehmen, was ich eigentlich ganz furchtbar finde. lehnt es doch ab, beantragt das geld doch nicht, dann kann ich euer anliegen auch ernster nehmen, weil das handeln konsequent ist. so finde ich das lachhaft.
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22.06.2012, 20:27
AW: Die kleinen Fassungslosigkeiten des Alltags - weiter geht's!
Das wollte ich auch schreiben. Die Pendlerpauschale muss man doch sozusagen anfordern. Wenn man den Arbeitsweg nicht angibt, bekommt man auch nichts.
Da finde ich es schon seeehr heuchlerisch, zu sagen, ich finde das doof und nicht richtig, aber es dann selbst zu "beantragen"!Stumpfsinn, Stumpfsinn, du mein Vergnügen,
Stumpfsinn, Stumpfsinn, du meine Lust.
Gäb's keinen Stumpfsinn, gäb's kein Vergnügen,
gäb's keinen Stumpfsinn, gäb's keine Lust.
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22.06.2012, 20:58
AW: Die kleinen Fassungslosigkeiten des Alltags - weiter geht's!
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Segne die Gegenwart
Vertraue Deinem Selbst
Erwarte das Beste

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22.06.2012, 21:49Inaktiver User
AW: Die kleinen Fassungslosigkeiten des Alltags - weiter geht's!
*gähn* was hat das eine mit dem anderen zu tun? Ich kann doch etwas doof finden und es trotzdem in Anspruch nehmen, weil das Gesetz nun mal besteht. Deswegen kann ich trotzdem dafür sein, dass das Gesetz geändert wird (und z.B. auch entsprechendn Wählen etc. Ich finde es sogar normal, dass man beides in Anspruch nimmt solange es existiert. Zumindest, wenn die Beträge für einen selbst nicht in die Kategorie Portokasse gehören.
Ich habe beides genau ein Jahr in Anspruch genommen (ich hätte es länger/häufiger gekommt) und habe keinerlei schlechtes Gewissen deswegen. Trotzdem hätte ich es besser gefunden, dass es beides nicht gibt. Wo ist das Problem?
Findet ihr wirklich alles gut, was ihr nutzt? Das finde ich eher erschreckend.
Aber anderen Leuten Nöligkeit, Missgunst und was weiß ich was zu unterstellen ist sicherlich viel besser, als vollkommen legale Leistungen zu beziehen, die man gerne Abschaffen würde (und hoffentlich auch entsprechent wählt)
Ich moser ja nur, ich mach ja nix dafür oder dagegen
wirklich toll sind nur die Leute, die auch agieren!
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22.06.2012, 22:03
AW: Die kleinen Fassungslosigkeiten des Alltags - weiter geht's!
Bei mir ist es anders rum - ich hab gar nix von der Pendlerpauschale (kann theoretisch zu Fuss gehen), aber ich finde sie eigentlich sehr gerecht. Vielleicht weiß ich zu wenig darüber ?

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22.06.2012, 22:17Inaktiver User
AW: Die kleinen Fassungslosigkeiten des Alltags - weiter geht's!
hm, Silbervogel, das Fettunterstrichene ist vielleicht der Punkt:
MÜSSEN muss man gar nicht so viel.
Allerdings zieht es doch viele Menschen wegen eines eigenen Häuschens ins ferne Umland, denn dort kann man sich Land und Häuschen noch leisten. In Städten und stadtnaher Lage nicht.
Aber mir ist schon klar, dass der Gesetzgeber kaum unterscheiden kann, ob jemand vom Arbeitsplatz weg zieht und daraufhin einen weiten Weg hat, oder ob jemand bereits irgendwo lebt uns DANN weit weg einen Arbeitsplatz annimmt.
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22.06.2012, 22:49Inaktiver User
AW: Die kleinen Fassungslosigkeiten des Alltags - weiter geht's!
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Geändert von Inaktiver User (24.06.2012 um 17:39 Uhr)
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22.06.2012, 23:02Inaktiver User
AW: Die kleinen Fassungslosigkeiten des Alltags - weiter geht's!
Ina, wo wurde jemand editiert - hier , bei uns, bei den Fassungslosen?
du hast was anderes gemeint, oder?
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22.06.2012, 23:03
AW: Die kleinen Fassungslosigkeiten des Alltags - weiter geht's!
Sicher kannst Du das.
Ich finde es wenig konsequent, etwas unangemessen zu finden und es trotzdem zum eigenen Vorteil zu nutzen.
Und ja - wenn ich mich mit einem Thema bewusst auseinander gesetzt habe und eine Konsequenz daraus ablehne, dann nutze ich sie nicht.
Ich bin froh um die Pendlerpauschale. Auch wenn sie nicht ansatzweise die Kosten für den Arbeitsweg deckt, bringt sie mir einen kleinen finanziellen Ausgleich. Und nein, ich wohne nicht idyllisch aufm Dorf, sondern einfach am Rand einer Großstadt und muss in die andere Ecke, um ins Büro zu fahren. Und nein, ich habe keine Möglichkeit für kürzere Wege bei ähnlichen Arbeitsbedingungen.



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