Die Hauptverantwortlichen für die Verschwendung sind wohl eher die Supermärkte, die vor allem Obst und Gemüse tonnenweise entsorgen. Gibt es da nicht sogar Menschen, die von dem Inhalt der Supermarkt-Mülltonnen leben?
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Thema: Lebensmittelverschwendung
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16.03.2012, 12:57Inaktiver User
AW: Lebensmittelverschwendung
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16.03.2012, 12:58
AW: Lebensmittelverschwendung
Ich habe es in einem Kindergarten auch erlebt, dass (natürlich auf Kosten der Eltern
) viel Essen bestellt bei einem Bio-Lieferservice und das, was übrig blieb, wurde von den Mitarbeiterinnen mit nach Hause genommen. Da wanderten ganze Auflaufformen von überdimensionaler Größe in das Auto, wo mit Sicherheit mindestens 8 Erwachsene satt werden konnten. Beim Frühstück & Mittag haben die Erzieher natürlich auch mitgegessen.
Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.
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16.03.2012, 12:59Inaktiver User
AW: Lebensmittelverschwendung
Und was ich mich auch frage: Was ist daran eigentlich so schlimm? Wenn Lebensmittel gekauft werden, wird die Wirtschaft gefördert. Und Lebensmittel vergammeln und verursachen keine unverwertbaren Müllberge. Also ist es doch eigentlich gut, wenn möglichst viel gekauft wird. Oder sehe ich das falsch?
Schlimm finde ich es nur bei Lebensmitteln tierischen Ursprungs, weil Tiere dafür unnötig leiden und sterben müssen. Aber bei pflanzlichen Dingen natürlichen Ursprungs ist das doch eigentlich kein Problem.
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16.03.2012, 13:09
AW: Lebensmittelverschwendung
Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.
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16.03.2012, 13:11
AW: Lebensmittelverschwendung
Das eine ist so überflüssig wie das andere, nur kommt bei Tieren eben noch deren Leid hinzu.
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16.03.2012, 13:28
AW: Lebensmittelverschwendung
"I don't want to be part of a world where being kind is a weakness" - Keanu Reeves
Moderatorin in den Reiseforen und bei der Eifersucht, bei den Selbständigen, Arbeiten im Ausland und im Kunstforum.
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16.03.2012, 13:31Inaktiver User
AW: Lebensmittelverschwendung
Ich denke, es ist auch ein ethisches Problem.
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17.03.2012, 00:07
AW: Lebensmittelverschwendung
Da würde doch dann ein Reste einpacken und den Kindern ins Täschchen packen helfen?Und zu "nur auf den Teller laden, was man auch wirklich möchte": das ist zuhause ja absolut o.k., aber wenn ich für mein Kind Schnitzel und Gemüse und Kartoffeln bezahle, dann soll das bitteschön auch auf dem Teller sein. Mal kosten werden die meisten Kinder schon. Aber eine Komponente erst gar nicht auszugeben finde ich rechtl. absolut nicht in Ordnung.
Und nein! Ich möchte nicht das Essen für die Kantinenmitarbeiter und deren Familien sponsern.
Oder Tupperdose mitgeben? Da kommt dann die Portion rein, was gegessen wird, ist weg, der Rest kommt mit nach Hause.Stumpfsinn, Stumpfsinn, du mein Vergnügen,
Stumpfsinn, Stumpfsinn, du meine Lust.
Gäb's keinen Stumpfsinn, gäb's kein Vergnügen,
gäb's keinen Stumpfsinn, gäb's keine Lust.
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17.03.2012, 00:41Inaktiver User
AW: Lebensmittelverschwendung
Wow. DAS ist ja mal ne Variante. Wann haben die Eltern das denn gemerkt?
Wobei ich aufgewärmtes Essen, bis auf Pasta oder Eintöpfe oder Suppen oder Gulasch, nicht mal lecker finde.
Kantinenmitarbeiter DÜRFEN wohl Übriggebliebenes gar nicht mitnehmen. War zumindest bei einer Bekannten so. Die, chronisch unterbezahlt, sich über das Essen bestimmt gefreut hätte.
Und nein, ich rede natürlich nur von den Speisen, die gar nicht in Umlauf gekommen sind.
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17.03.2012, 01:46
AW: Lebensmittelverschwendung
Es kam einigen Eltern, die bereits grössere Geschwisterkinder in anderen Kindergärten hatten (der, den ich meine, war da relativ neu und auch so in eine ganz bestimmte Richtung), komisch vor, wie hoch die Essenskosten waren und dass manche gerade ältere Kinder erzählten, dass mittags immer so viel Essen übrig war (Mama, da waren noch 2 ganze Töpfe voll oder 2 Auflaufformen übrig). Und nachdem sich das gehäuft hatte und sich Eltern kurzschlossen, haben Eltern mal nach Ende der KiGa-Zeit gewartet und *hollahopp*-> es wurden Essensformen in die Autos geladen.
Nachdem das mehrmals beobachtet wurde, gab es Termine mit den Elternsprechern und der KiTa-Leitung und es kam raus inkl. Meldung ans Jugendamt.Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.


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