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  1. Inaktiver User

    AW: Hermes...mal wieder

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    Da fragte ich mich auch, obwohl alles gut gegangen ist, wer in so einem Fall eigentlich haftet...
    Wohl nicht der, der den Erhalt der Sendung NICHT quittiert hat.

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    AW: Hermes...mal wieder

    Da hab ich auch was - ich kann mich gar nicht erinnern, wann ich mich das letzte Mal dermaßen geärgert habe ...
    Ich habe bei ebay etwas aus den USA gekauft. Seit einiger Zeit nutze ich begeistert die DHL Packstation und gebe diese standardmäßig als Lieferadresse an. Ich habe regelmäßig die Sendungsverfolgung gecheckt, und mit Entsetzen festgestellt, dass die Sendung hier in Deutschland von Hermes übernommen wurde. Sofort habe ich die kostenpflichtige Hermes-Hotline angerufen, um das Paket an einen Hermes-Shop umleiten zu lassen. Die Dame im Callcenter hat das so aufgenommen, mir aber geraten, am nächsten Tag noch mal nachzufragen, ob die Änderung wirklich vom System angenommen wurde, weil das Paket zu dem Zeitpunkt noch gar nicht an Hermes übergeben worden war und es sein könne, dass eine Änderung deshalb nicht gespeichert wird. Kein Problem, ich rufe also noch mal an und alles ist klar, der Hermes-Shop ist nun als Lieferadresse registriert. EINEN Tag später sehe ich nochmals in die Sendungsverfolgung: Paket zurück an Versender!!!
    Ich rufe also wieder die Hotline an, die Dame war ziemlich pampig und meinte, sie könne nichts mehr für mich tun da das Paket bereits auf dem Weg zurück in die USA sei! Und der Shop hätte wohl wahrscheinlich die Annahme verweigert. Keine Ahnung ob das stimmt, vielleicht war denen eine Sendung aus Übersee suspekt, aber Hermes hätte mich auf jeden Fall erreichen können, um zu fragen, wie man jetzt weiter vorgeht: in der Sendungsverfolgung des amerikanischen Partnerunternehmens steht sowohl meine e-mail-Adresse als auch meine Handynummer. Es kann doch nicht sein, dass man ein so teures Paket dann direkt wieder auf den weiten Weg nach Amerika schickt!
    Dann habe ich mich per e-mail beschwert, in der Hoffnung, dass man dort evtl. eher jemanden erreicht, der Wert auf Kundenzufriedenheit legt. Zurück kam die gleiche Aussage, und ich könne mir das Paket ja noch mal schicken lassen. Das hatte ich eh vor, aber hätte mir schon erhofft, dass Hermes mir wenigstens einen Teil der sehr hohen Liefer- und Einfuhrkosten erstattet, schließlich ist das Schlamassel nicht mein Verschulden.
    (Weiß zufällig jemand, ob die Zoll- und Einfuhrabgaben, die ich direkt vorab mitbezahlen konnte, bei erneuter Sendung noch mal fällig werden, wenn das Paket beim ersten Versuch nie den Empfänger erreicht hat?)
    Geändert von Durian (26.10.2013 um 20:47 Uhr)

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