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    verstahlungsopfer bei atomtests

    nach langen jahren will frankreich nun die verstrahlungsopfer, zivilisten wie auch militär, entschädigen.
    die einheimische zivilbevölkerung ion der sahara wie auch in polynesiensoll aber leer ausgehen.
    mit welchem recht bekommen die einheimischen keine entschädigung?
    weil sie keine franzosen sind? mal ganz bös gefragt.
    sind die einheimischen etwa gar nicht verstrahlt worden?

    Verstrahlung: Paris will Opfer von Atomtests entschädigen - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik

    das macht mich doch sehr fassungslos
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  2. Inaktiver User

    AW: verstahlungsopfer bei atomtests

    Zitat Zitat von grobian Beitrag anzeigen
    mit welchem recht bekommen die einheimischen keine entschädigung?



    Vielleicht hilft es, den verlinkten Artikel noch mal in Ruhe zu lesen:

    An den Atomtests waren rund 150.000 Militärangehörige und zivile Angestellte beteiligt; hinzu kommt die Bevölkerung der Testgebiete in der algerischen Sahara und Polynesien, die künftig ebenfalls Anträge auf Entschädigung stellen darf.

  3. Inaktiver User

    AW: verstahlungsopfer bei atomtests

    Als ich den Strangtitel las, konnte ich Deinen Goll sofort verstehen! Bin betrübt, auch wenn draussen gerade die Sonne stahlt!

  4. Inaktiver User

    AW: verstahlungsopfer bei atomtests

    Alinghi, die Möglichkeit einen Antrag zu stellen und etwas zu bekommen sind zwei Paar Schuhe. Anträge kann man schließlich ablehnen.

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    AW: verstahlungsopfer bei atomtests

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen


    Vielleicht hilft es, den verlinkten Artikel noch mal in Ruhe zu lesen:
    paris will erst mal 10 millionen bereitstellen.sagenhafte summe
    für 150.000 militärangehörige und die bevölkerung der inseln ein tropfen auf den heißen stein.
    Zeige den Menschen die Realität und sie werden dich beschimpfen, dich schlagen, dich verachten, dich ignorieren...
    Zeige ihnen eine Lüge, an der sie kaputt gehen und du bist ihr Gott...


    Am 13.juli 2013 hab ich nach
    6 jahren meinen 5000.beitrag geschrieben.viele
    Mädels schaffen das bei der BRI an einem Tag

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    verwirrt AW: verstahlungsopfer bei atomtests

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen


    Vielleicht hilft es, den verlinkten Artikel noch mal in Ruhe zu lesen:
    hab ich.
    ich konnte aber außer die erlaubnis einen antrag stellen zu dürfen nicht lesen können, dass sie in irgend einer weise von diesem kleinen tortenstückchen einen bissen abbekommen.

    ich kann mich noch so gut an die worte des letzten le prèsident erinnern, als er die letzten atomtests ankündigte,
    *die welt wird mich füe ein jahr hassen, aber dann ist alles vergessen*
    ich hätte damals kotzen können (auch weil er mit diesen worten recht hat) und ich könnte jetzt wieder kotzen.
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  7. Inaktiver User

    AW: verstahlungsopfer bei atomtests

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Alinghi, die Möglichkeit einen Antrag zu stellen und etwas zu bekommen sind zwei Paar Schuhe. Anträge kann man schließlich ablehnen.
    Ich sehe da nicht so schwarz.

    Es werden sich NGO bzw diverse Einflussgruppen um die Anträge und deren Regelung kümmern – notfalls mit dem nötigen Medienrummel. Das ist mE besser, als eine gewisse Summe mit der Gießkanne über Hunderttausende zu verteilen.

    Frankreich wird diese Menschen schon wegen seines Ansehens nicht abspeisen oder gar abweisen.

  8. Inaktiver User

    AW: verstahlungsopfer bei atomtests

    Dem Artikel nach kann jeder Betroffene - ob Franzose oder "Einheimischer" - einen Antrag stellen. Und dann muss der französiche Staat im Einzelfalle nachweisen, dass kein Zusammenhang uwischen dem Atomtest und der Krankheit besteht. Also gibt es jedenfalls keine Diskriminierung.

    Ebenfalls nach Aussage des Artikels geht es um einige hundert Betroffene, die 150000 betrifft die Gesamtzahl der Leute, die in irgendeiner Form mit den Tests zu tun hatten, einschließlich der Verwaltungsbeamten in den Ministeriuen in Paris.

    !0 Millionen Euro sind jedenfalls erst einmal ein guter Ansatz für einige hundert (mögliche) Opfer, von denen sicher nicht alle wirklich betroffen sind - immerhin sind seit den letzten Atomversuchen in der algerischen Sahara 50 Jahre vergangen, und seit den letzten Tests auf dem Mururoa-Atoll auch schon über 30 Jahre. Und beide Regionen sind nicht wirklich übervölkert - weder damals noch heute!

    Traurig ist, dass erst jetzt diese Maßnahmen ergriffen werden, nachdem sich für den größten Teil der Betroffenen die Sache erledigt hat - sie sind längst gestorben. Egal woran.

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    AW: verstahlungsopfer bei atomtests

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Frankreich wird diese Menschen schon wegen seines Ansehens nicht abspeisen oder gar abweisen.
    frankreich hat bei seinen tests auch nicht auf sein ansehen geachtet.
    kannst du hier lesen
    --> Mitterands Nachfolger Chirac bringt die Welt mit Atomtests auf Zeitgeschichte, Zeitzeugen und Erinnerungen.


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    !0 Millionen Euro sind jedenfalls erst einmal ein guter Ansatz für einige hundert (mögliche) Opfer, von denen sicher nicht alle wirklich betroffen sind - immerhin sind seit den letzten Atomversuchen in der algerischen Sahara 50 Jahre vergangen, und seit den letzten Tests auf dem Mururoa-Atoll auch schon über 30 Jahre. Und beide Regionen sind nicht wirklich übervölkert - weder damals noch heute!
    in polynesien wurden bis 1996 atomtests durchgeführt!
    kannst du weiter oben im artikel lesen.

    dieser bericht ist interressant zu lesen. danach kannst du mir bitte erklären wie die betroffenen einheimische ihren antrag stellen sollen

    https://wsws.org/de/2003/okt2003/muru-o23.shtml

    schädigungen können auch langwierig sein
    liest du hier
    --> Biologische Strahlenwirkungen - MSN Encarta

    auch die menschlichen gene verändern sich.


    dein satz, beide regionen sind nicht wirklich überbevölkert hat mich sprachlos gemacht.
    ist es in dem fall wenniger schlimm atomtests durchgeführt zu haben? oder habe ich dich nicht richtig gelesn?
    arbeit ist ein geschenk,
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    solange nichts zu tun
    bis die gefahr vorrüber ist
    Gunther Philipp
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    rosemarys sohn

  10. Inaktiver User

    AW: verstahlungsopfer bei atomtests

    seit den 1970er Jahren gibt es - auch auf Mururoa - keine überirdischen Atomtests mehr. Das bedeutet, dass seit dieser Zeit auch keine "Einheimischen" der Strahlung oder dem Fallout ausgesetzt waren.

    Im Übrigen haben die Bürger von Französisch Polynesien als Bewohner eines französischen Überseeterritoriums - jedenfalls in derartigen Dingen - dieselben Möglichkeiten und Rechte wie "Festlandfranzosen". Es wird also keine Diskriminierung geben.

    Und da das Gesetz dies so vorsieht, können auch Algerier, die sich betroffen fühlen, ihre Anträge stellen - im Zweifelsfalle über das nächstgelegene Konsulat. Und die verschiedenen Aktivistengruppen werden schon sicher stellen, dass jeder, der auch nur irgendwie betroffen sein könnte, einen Antrag stellt.

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