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  1. Inaktiver User

    AW: Tafel für mittellose Hunde

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ja, ich engagiere mich für Kinder. Ich mache Leseförderung an Grundschulen und habe dort ein größeres Elend gesehen als ich jemals erwartet hätte! Mitten in unserem reichen, kultivierten Deutschland!

    Ein Großteil der Kinder spricht schlecht deutsch, egal ob Migranten oder nicht, viele kommen ungewaschen (weiße Speichellinie im Mundwinkel) und ohne Frühstück in die Schule oder haben zum Frühstück, deutlich zu riechen, Chips gegessen. Viele kennen die Erfahrung, mit einem Erwachsenen gemeinsam zu lesen, gar nicht. Den Hunden, oft Kampfhunden, der Eltern ging es besser als den Kindern.
    Nicht jeder der einen Hund hält hat einen Kampfhund - nicht jeder der Kinder hat läßt diese verwahrlosen!

    Machst du immer nur die Schublade auf?

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    AW: Tafel für mittellose Hunde

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich hoffe, du denkst das nicht wirklich ellie? Ich würde nur ungern hier auf dich verzichten wollen
    Danke dir

    Nein, ich denke nicht so.
    Würde mich aber schon interessieren, was die TE damit gemeint hat. Bzw. wen?
    Alles Liebe, Nellie

    Jetzt auch als Next erhältlich

    WEDER HARTZER NOCH ARBEITSLOS. Trotzdem prügel ich nicht auf diese ein

  3. Inaktiver User

    AW: Tafel für mittellose Hunde

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ja, ich engagiere mich für Kinder. Ich mache Leseförderung an Grundschulen und habe dort ein größeres Elend gesehen als ich jemals erwartet hätte! Mitten in unserem reichen, kultivierten Deutschland!

    Ein Großteil der Kinder spricht schlecht deutsch, egal ob Migranten oder nicht, viele kommen ungewaschen (weiße Speichellinie im Mundwinkel) und ohne Frühstück in die Schule oder haben zum Frühstück, deutlich zu riechen, Chips gegessen. Viele kennen die Erfahrung, mit einem Erwachsenen gemeinsam zu lesen, gar nicht. Den Hunden, oft Kampfhunden, der Eltern ging es besser als den Kindern.
    Und wenn ich diesen Leuten was Spenden würde, würden die ganz bestimmt nicht anfangen, ihre Kinder zu waschen oder denen ein Bütterken zum Frühstück schmieren.... Du verwechselst hier ganz gewaltig Armut mit assozialem Verhalten.

  4. gesperrt

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    AW: Tafel für mittellose Hunde

    Ich würde das mal so sehen: Wenn Hund oder Kind zuhause nicht mehr versorgt werden können, müssen beide irgendwo aufgefangen werden. Im Tierheim oder im Kinderheim /einer Pflegefamilie. Beides ist aufwendig, teuer und für die Betroffenen keine gute Lösung.

    Damit das nicht so leicht passiert, gibt es für die Kinder Kindergeld und darüber hinaus die Tafeln. Dann ist es auch keine schlechte Idee, Ähnliches für die Haustiere einzurichten, denn es ist einfacher, billiger, menschlicher und tierischer die Tiere dort zu lassen, wo sie sich wohlfühlen und ihren Familien Freude machen, anstatt sie in ein Tierheim einzusperren.

    Es mag einem seltsam vorkommen, aber die Tafel für mittellose Tiere ist die einfachste und günstigste Lösung.

  5. Inaktiver User

    AW: Tafel für mittellose Hunde

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Nicht jeder der einen Hund hält hat einen Kampfhund - nicht jeder der Kinder hat läßt diese verwahrlosen!

    Machst du immer nur die Schublade auf?
    Nein, aber das habe ich an dieser Schule im sozialen Brennpunkt so beobachtet. Das gibt es so. Genau, wie es anderswo vermutlich das Gegenteil gibt.

  6. User Info Menu

    AW: Tafel für mittellose Hunde

    Zitat Zitat von Ebayfan Beitrag anzeigen
    Ich würde das mal so sehen: Wenn Hund oder Kind zuhause nicht mehr versorgt werden können, müssen beide irgendwo aufgefangen werden. Im Tierheim oder im Kinderheim /einer Pflegefamilie. Beides ist aufwendig, teuer und für die Betroffenen keine gute Lösung.

    Damit das nicht so leicht passiert, gibt es für die Kinder Kindergeld und darüber hinaus die Tafeln. Dann ist es auch keine schlechte Idee, Ähnliches für die Haustiere einzurichten, denn es ist einfacher, billiger, menschlicher und tierischer die Tiere dort zu lassen, wo sie sich wohlfühlen und ihren Familien Freude machen, anstatt sie in ein Tierheim einzusperren.

    Es mag einem seltsam vorkommen, aber die Tafel für mittellose Tiere ist die einfachste und günstigste Lösung.
    Vor allem, weil die ja aus privaten Spenden organisiert wird.
    Und wo ist das Problem, wenn ein Supermarkt Tierfutter an die Tafel spendet?
    Ich nehme mal nicht an, das ein Kind scharf auf Hunde-Katzen oder sonstiges Tierfutter ist.
    Alles Liebe, Nellie

    Jetzt auch als Next erhältlich

    WEDER HARTZER NOCH ARBEITSLOS. Trotzdem prügel ich nicht auf diese ein

  7. Inaktiver User

    AW: Tafel für mittellose Hunde

    Ich gebe zu, dass ich eine von den schlimmen Personen bin, die regelmäßig Tierfutter für das örtliche Tierheim spendet.

    *duckundwech*

  8. Inaktiver User

    AW: Tafel für mittellose Hunde

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Nein, aber das habe ich an dieser Schule im sozialen Brennpunkt so beobachtet. Das gibt es so. Genau, wie es anderswo vermutlich das Gegenteil gibt.
    Gibts alles - heißt aber nicht, dass Menschen, die ihre Tiere lieben (und ihre Kinder) und z.b. von HarzVI leben nicht die Tiertafel in Anspruch nehmen sollten - gerade damit das Geld für die Kinder bleibt.

    Ich verstehe schon was dich aufregt - aber in dieser Form hilft das hier doch gar nicht weiter.

  9. Inaktiver User

    AW: Tafel für mittellose Hunde

    Zitat Zitat von kleinenellie Beitrag anzeigen
    Vor allem, weil die ja aus privaten Spenden organisiert wird.
    Und wo ist das Problem, wenn ein Supermarkt Tierfutter an die Tafel spendet?
    Ich nehme mal nicht an, das ein Kind scharf auf Hunde-Katzen oder sonstiges Tierfutter ist.
    Genau! Das Futter würde sonst im Müll landen - und so hat es eben noch einen guten Zweck!

  10. Inaktiver User

    AW: Tafel für mittellose Hunde

    Zitat Zitat von Ebayfan Beitrag anzeigen
    Ich würde das mal so sehen: Wenn Hund oder Kind zuhause nicht mehr versorgt werden können, müssen beide irgendwo aufgefangen werden. Im Tierheim oder im Kinderheim /einer Pflegefamilie. Beides ist aufwendig, teuer und für die Betroffenen keine gute Lösung.

    Damit das nicht so leicht passiert, gibt es für die Kinder Kindergeld und darüber hinaus die Tafeln. Dann ist es auch keine schlechte Idee, Ähnliches für die Haustiere einzurichten, denn es ist einfacher, billiger, menschlicher und tierischer die Tiere dort zu lassen, wo sie sich wohlfühlen und ihren Familien Freude machen, anstatt sie in ein Tierheim einzusperren.

    Es mag einem seltsam vorkommen, aber die Tafel für mittellose Tiere ist die einfachste und günstigste Lösung.
    Deine Argumentation kann ich nachvollziehen. Auch ich finde es ein Unding, wenn das alte Ömchen kein Geld für Waldis Futter hat und ihn deswegen weggeben müsste. Was mich aber erstaunt und was ich ganz ehrlich nicht verstehe, ist das massive Engagement auf der Tierseite im Gegensatz zum Engagement auf der Menschseite.

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