Also ich nehme gerade Baldrian und Johanniskraut um die Nächte gut zu überstehe und tagsüber einigermaßen fit zu sein. Otmals ist es der Gedanke an den nächsten Morgen, der einem schon die ganze Kraft raubt. Gestern war ich dann mal in der Meditation für 2 Stunden und kam so ziemlich gut runter, habe wieder Energie und Kraft gesammelt. Wichtig ist die Regelmäßigkeit! Alltag nach bestimmten Zeiten ausrichten, diese auch einhalten, frische Luft und Sport außerdem. Wer nicht weiß, wie Meditieren geht: ich habs danach mal geübt http://www.expli.de/anleitung/anleit...-anfaenger-67/ aber jetzt gehe ich zusätzlich noch zu einem regelmäßigen mediationsabend, was super gut ist, weil man a) den druck hat hinzugehen und es nicht wieder auf die lange bank schiebt und b) mit vielen anderen zusammen noch mehr kraft schöpfen kann.
probierts mal aus im örtlichen fitness, bei der vhs oder aushängen.
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09.09.2008, 15:33
AW: Wie überstehe ich am besten die nächsten Monate?
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24.10.2008, 21:32
AW: Wie überstehe ich am besten die nächsten Monate?
Hallo Sehnsuchtsvolle,
Zitat von Sehnsuchtsvolle
kann dich absolut verstehen, bin selbst Lehrerin, muss zwar "erst" um 7.45 anfangen , also eine Viertelstunde später als du, aber es ist für mich auch sehr schwierig... Hab´es mittlerweile wenigstens geschafft, meine Chefin zu überreden, dass ich vom Stundenplan her wenigstens einmal in der Woche 2 Schulstunden später anfange, das ist ein Traum... Alles geht an diesem Tag leichter. Tja, was soll ich dir als Lösung vorschlagen? Auch ich leg´mich einfach fast jeden Nachmittag hin, wenn ich´s nicht tu, kann ich am Abend mit Kopfschmerzen rechnen... Hab´aber auch kein Kind und kannn mir meine Pausen wenigstens so einteilen, wie ich grad will. Wenn ich es mal schaffe, Yoga zu machen, tut mir das auch gut. Aber manchmal ist man dazu einfach zu faul, kaputt... Was ich wichtig finde, ist wenn irgendwie möglich, trotzdem am Abend um spätestens 20 Uhr mit der Vorbereitung aufzuhören, um noch richtig abschalten zu können und somit früher und entspannter schlafen zu können.
Wünsch dir das Beste!!
Viele Grüße von der Regensburgerin
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10.11.2008, 22:37
AW: Wie überstehe ich am besten die nächsten Monate?
So, ich habe einen neuen Stundenplan und alles ist wieder gut. Jetzt muss ich nur noch zweimal morgens früh raus und das ist okay. Mein Leben ist wieder lebenswert, ich bin fitter und viel besser gelaunt.
Was so ein bis zwei Stunden morgens ausmachen... .
Ich fühle mit allen, die morgens über Jahrzehnte immer schon in der Nacht aufstehen müssen.
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02.02.2009, 19:40
AW: Wie überstehe ich am besten die nächsten Monate?
Hallo!
Muss zugeben, dass ich ziemlich "faul" bin. Habe nur einen Minijob und sonst auch nicht wirklich viel zu tun. Ich habe das Problem, dass ich abends irgendwie schlecht einschlafe. Ich gehe relativ früh ins Bett, höre noch ein wenig Musik vorm Einschlafen und träume dabei ein wenig. Dann geht's ans Einschlafen. Das dauert aber dann ein wenig, bis meine Gedanken sich beruhigt haben. Irgendwann später kommt mein Mann dann ins Bett - dann bin ich wieder wach, falls ich überhaupt dann schon eingeschlafen bin. Morgens um 5:30 Uhr ist die Nacht meist rum, auch wenn ich nicht raus muss zum Arbeiten. Ich bleibe dann aber noch liegen. Bis ich dann aber wieder eingeschlafen bin, dauert es auch wieder Stunden. Und so richtig gut schlafen kann ich dann eh nicht mehr. Die Umgebung erwacht zum Leben, und mich stört dann jedes Geräusch. Ich stehe dann erst gegen 12:00 Uhr auf, weil ich sonst meinen Tag gar nicht geregelt kriege.
Ich habe vor ein paar Monaten mit Gymnastik angefangen. Bin megastolz drauf, dass ich immer noch dabei bin. Aber an Tagen wie heute z. B. - ich bin einfach viel zu schlapp, um das zu schaffen. Ich hab's halt auf morgen verschoben. Mal sehen, ob ich mehr Schlaf abkriege.
Manchmal habe ich morgens, wenn ich arbeiten gehe, grade mal 3 bis 4 Stunden Schlaf gekriegt. Wenn es etwas gibt, was mich besonders beschäftigt, dann kann es auch schon mal noch weniger sein. Letztens bin ich morgens um 4:30 Uhr ca. eingeschlafen. Ein Glück, dass ich nicht arbeiten musste. Wäre eine fast schlaflose Nacht gewesen.
Mich ärgert es einfach, dass ich so unendlich wenig geschafft kriege. Ich möchte mehr leisten, aber ich packe es einfach nicht. Und ich mache mich auch dann vorher schon fertig: oh Gott, ich schaffe das nicht. Wie schaffe ich bloß meinen Tag?
Ich werde wohl auch mal mit Meditation und so arbeiten. Muss mich nach einem anderen Einschlafritual umsehen, damit ich schneller einschlafe und morgens fitter bin.
Ich habe diese ewige Schlappheit und Müdigkeit soooo satt
Was mich auch nervt, sind dann die Sprüche: wie kann man nur so lange im Bett liegen... Und wer wenig schläft, gilt als fleißig... Ich habe mir über meinen Schlaf nie so viele Gedanken gemacht, meine Müdigkeit und geringe Leistungsfähigkeit einfach hingenommen, weil es ja eigentlich schon immer (?) so war. Aber vielleicht liegt's wirklich am Schlafen...
Liebe Grüße
SweetTiger
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06.02.2009, 09:11
AW: Wie überstehe ich am besten die nächsten Monate?
Hallo Sweet-Tiger,
sorry, kann es sein, daß Du Dir Dein Problem selbst gemacht hast, weil du nicht ausgelastet bist?
Warum stehst Du morgens nicht einfach auf, sobald Du aufwachst und versuchst nochmal einzuschlafen? Nütze doch die Zeit, den Tag , steh auf , geh zur Arbeit, geh Hobbys nach oder mach Deinen Haushalt.
Wenn Du morgens um sechs aufstehen würdest, bist Du sicher abends gegen 23 Uhr müde und kannst schlafen.
Bemühe Dich einfach um einen normalen Tagesrhythmus.
Oder habe ich an Deinem Postinge etwas falsch verstanden?
Liebe Grüße
sleepless


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