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  1. Registriert seit
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    AW: Tipps zur Meditation

    Ich hatte da auch einige alten CDs! Das Problem ist 1) ich habe keinen funktionierenden CD Spieler mehr. Und 2) mag ich das personalisierte Programm der App, weil ich die Zeit usw auch selbst bestimmen kann. Aber vor allem für's Auto fahren ist das keine schlechte Idee! Also keine Meditation aber beruhigende Musik :')


  2. Registriert seit
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    AW: Tipps zur Meditation

    Danke!! Ist ja nicht gesagt dass das die einzige App ist, halt nur die die mir persönlich hilft. Zwar finde ich das Konzept super, aber manchmal fehlt es dann doch an Motivation!

    Ich meditiere schon an und ab ein Jahr lang, kann es aber trotz App nie lange durchhalten (also ein Monat oder so). Das liegt aber vielleicht auch daran dass ich kein Jahresabo gekauft habe und daher nicht so investiert war. Jetzt geht das schon besser.

    Und noch eine Frage: klappt es für manche auch abends mit dem meditieren? Ich habe es bis jetzt nur morgens geschafft

    :)

  3. Avatar von Simpleness2
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    AW: Tipps zur Meditation

    Wozu braucht man für Meditation eine App?
    Hinsetzen, bewusst atmen, Gedanken kommen und gehen lassen. Mehr ist es nicht.


  4. Registriert seit
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    AW: Tipps zur Meditation

    Ich fand bisher die größte Herausforderung am Meditieren, sich in der Hektik des Alltags überhaupt daran zu erinnern. Wenn man einmal den Dreh raus hat, braucht es ja keine App mehr - die stören dann eher. Ich kann da maximal noch Bachgeplätscher, Meeresrauschen oder Regen als Begleitgeräusch haben. Die meisten „geführten“ Meditationen sind zum Üben gut, aber irgendwann braucht man die nicht mehr.
    Seit ich so eine Fitnessuhr mein eigen nenne, meditiere ich jetzt tatsächlich wieder regelmäßiger, weil die nämlich mehrmals am Tag an Atemübungen erinnert. Manchmal passt es grad nicht, aber immer öfter. Die Uhr brummt bloß am Handgelenk so lange vor sich hin, wie ich vorher eingestellt hab, dass ich meditieren mag. Was überzeugenderes ist mir noch nicht untergekommen. Und wenn ich am WE Zeit für eine tiefe Meditation hab, hilft die gut zum Einstieg

  5. Avatar von linsemo
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    AW: Tipps zur Meditation

    Bei YouTube gibt wird man mit Meditation erschlagen. Es ist völlig egal, ob es eine App, eine CD oder eine Schallplatte ist. Ich höre bei YouTube eine buddhistische Meditation, einmal, manchmal zweimal die Woche und ich werde ruhiger, merke ich beim Autofahren . Zusammen mit Yoga ist das für mich die ideale Kombination. Es ist wissenschaftlich durch Aufnahmen des Gehirns nachgewiesen, daß sich das Gehirn durch Meditationen verändert. Zum Positiven! Ich hätte mal Vorher- und Nachheraufnahmen machen sollen .
    Und immer wenn wir lachen, stirbt irgendwo ein Problem.
    Dornröschen hätte gar keinen Prinzen gebraucht, nur einen starken Kaffee
    Friedvoll zu sein bedeutet, von Erwartungen frei zu sein und nichts von anderen zu wollen.
    Ich bin heute so blöd, ich könnte Amerika regieren.
    Oma ist so dick, weil sie so voller Liebe steckt.
    Wie nennt man ein trauriges Kondom? Weingummi


  6. Registriert seit
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    AW: Tipps zur Meditation

    Was machen nur die armen Buddhisten die kein Handy haben.

    Meditiation hat als Hauptsinn das "Nicht-denken" den Kopf leer machen. Absolute Ruhe.

    Da ist eine App oder YouTube doch eher störend.

    Nicht denken ist schwer. Das erfordert Übung!


  7. Registriert seit
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    AW: Tipps zur Meditation

    Zitat Zitat von dharma-- Beitrag anzeigen
    Meditiation hat als Hauptsinn das "Nicht-denken" den Kopf leer machen. Absolute Ruhe.
    Ist das so?
    Das mit dem „nicht-denken“ als „Hauptsinn“ hat zumindest mich am Anfang völlig frustriert, weil mir nämlich immer und immer wieder Gedanken kamen - und dann hab ich gedacht, ich sei zu blöd zu meditieren und hätte versagt und hab aufgegeben. Denken Sie NICHT (an einen rosa Elefanten)! Scheitern vorprogrammiert... Inklusive Frust. Mochte ich nicht, fand ich sogar doof.

    Bis ich mal jemanden gehört oder gelesen hab, der mir einen anderen Zugang eröffnet hat. Nämlich, dass „den Moment erleben“ oder -ein bisschen spiritueller formuliert- „einfach sein“ das Ziel sein kann. Und da gehören die Gedanken, die so im Kopf auftauchen und wieder weiter ziehen, genauso dazu wie atmen, sitzen, hören, spüren... Alles darf „einfach sein“ - sogar Gedanken.

    Mich entspannt dieser Gedanke sehr und sogar sehr tief, mittlerweile extrem tief

  8. Avatar von linsemo
    Registriert seit
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    5.041

    AW: Tipps zur Meditation

    Gedanken kommen und gehen, keine Gedanken festhalten, darauf herumreiten,klammern, sondern sie, wie sie kommen auch wieder gehen lassen, einfach sehen was kommt und wieder gehen lassen, los lassen, nichts festhalten, auf den Körper hören, auf den Atem hören. Ist beim Yoga ganz einfach.
    Und immer wenn wir lachen, stirbt irgendwo ein Problem.
    Dornröschen hätte gar keinen Prinzen gebraucht, nur einen starken Kaffee
    Friedvoll zu sein bedeutet, von Erwartungen frei zu sein und nichts von anderen zu wollen.
    Ich bin heute so blöd, ich könnte Amerika regieren.
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  9. Registriert seit
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    AW: Tipps zur Meditation

    Zitat Zitat von third_thought Beitrag anzeigen
    Ist das so?
    Das mit dem „nicht-denken“ als „Hauptsinn“ hat zumindest mich am Anfang völlig frustriert, weil mir nämlich immer und immer wieder Gedanken kamen - und dann hab ich gedacht, ich sei zu blöd zu meditieren und hätte versagt und hab aufgegeben. Denken Sie NICHT (an einen rosa Elefanten)! Scheitern vorprogrammiert... Inklusive Frust. Mochte ich nicht, fand ich sogar doof.

    Bis ich mal jemanden gehört oder gelesen hab, der mir einen anderen Zugang eröffnet hat. Nämlich, dass „den Moment erleben“ oder -ein bisschen spiritueller formuliert- „einfach sein“ das Ziel sein kann. Und da gehören die Gedanken, die so im Kopf auftauchen und wieder weiter ziehen, genauso dazu wie atmen, sitzen, hören, spüren... Alles darf „einfach sein“ - sogar Gedanken.

    Mich entspannt dieser Gedanke sehr und sogar sehr tief, mittlerweile extrem tief
    Aber klar. Als Nicht Buddhistin kannst du das so machen wie es dir gut tut. Die hohe Schule beim Meditieren ist das nicht-denken.

    Und ja das ist schwer. Aber möglich. Ich mache das aber auch schon viele Jahre.


  10. Registriert seit
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    AW: Tipps zur Meditation

    Zitat Zitat von third_thought Beitrag anzeigen
    ..... oder -ein bisschen spiritueller formuliert- „einfach sein“ das Ziel sein kann. Und da gehören die Gedanken, die so im Kopf auftauchen und wieder weiter ziehen, genauso dazu wie atmen, sitzen, hören, spüren... Alles darf „einfach sein“ - sogar Gedanken. ...
    Dein Post ist sehr hilfreich.

    Denn Zustand "sein" erlebe ich manchmal nach einer Arbeit während der analytischen Hypnose. Ein wunderbarer Zustand.


    Zitat Zitat von dharma-- Beitrag anzeigen
    .... Die hohe Schule beim Meditieren ist das nicht-denken. Und ja das ist schwer. Aber möglich. Ich mache das aber auch schon viele Jahre.
    Dahin zu kommen, schafft man sicher nur mit viel Übung. Für mich ist das so theoretisch. Ich frage mich: "Wie ist das: Nicht-denken?" Wo bist Du dann? Was nimmst Du dann wahr? Kannst Du das näher beschreiben?
    LG Penstemon

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