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  1. Registriert seit
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    verwirrt Wie organisiert ihr euch und woher nehmt ihr die Energie?

    Hallo zusammen,
    ich komme mir etwas doof vor die Frage hier so zu stellen.
    Ich habe keine Familie sondern bin alleine.
    Ich habe einen recht stressigen Job, der mich tagsüber viel Konzentration und Energie kostet, der aber Spaß macht und ich gehe gerne arbeiten.
    Allerdings habe ich dann oft für meine Freizeitaktivitäten nur bedingt Kraft und Energie. Ich mache regelmäßig Sport bzw. versuche es so oft wie möglich. Dann möchte ich natürlich meinen Haushalt auf Vordermann halten und habe noch 2 andere Hobbies, die Zeit kosten.

    Ich lese ganz oft, dass es heißt, wenn ich ein Ziel habe, dann schafft man das auch..
    Ich habe mal versucht morgens laufen zu gehen und eben früher aufzustehen. Dann arbeiten zu gehen und dann abends noch meine anderen Aktivitäten unterzubringen. Ich bin aber nach ein paar Tagen so dermaßen erschöpft und müde, dass ich meinen Alltag auch nicht genießen kann, weil ich müde bin. Mir reicht auch oft ein Abend früher schlafen gehen auch nicht aus, um mich zu regenerieren. Das kommt erst nach mehreren Tagen langsam machen und schlafen.. das kann doch nicht normal sein.. oder ist das nur Einstellungssache und ich denke irgendwie falsch?

    Ich frage mich dann manchmal wie z. B. alleinerziehende Frauen das hinbekommen. Bin ich nicht belastbar oder erwarte ich wirklich zu viel von mir selber?
    Wenn ja, habt ihr eine Idee, wie man da seine eigenen Antreiber runterschrauben kann? Oder hat jemand ähnliche Erfahrungen und schonmal ein paar Sachen ausprobiert?

    Danke und viele Grüße!


  2. Registriert seit
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    AW: Wie organisiert ihr euch und woher nehmt ihr die Energie?

    Bei deinem Programm würde ich auch nach dem dritten Tag auf dem Zahnfleisch laufen.

    ich hab das Glück, einen gut bezahlten Teilzeitjob zu haben und niedrige Fixkosten, sprich eine Menge freie Zeit.

    Du erwartest zu viel von dir selber.

    gruss, barbara
    It's easy.
    Manny Pacquiao

  3. Moderation Avatar von maryquitecontrary
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    AW: Wie organisiert ihr euch und woher nehmt ihr die Energie?

    Woher nehmt ihr die Energie?

    Es klingt vielleicht komisch, aber ich hab die. An den allermeisten Tagen habe ich viel Schwung.

    Das scheint aber nicht bei allen Menschen so zu sein. Mein Mann zum Beispiel hat weniger Energie als ich. Er ist auch mehr introvertiert, vielleicht verbraucht er im Alltag unter vielen Menschen mehr Kraft.

    Eine Kollegin von mir hat noch mehr Energie als ich, da staune dann ich.

    Was ich aber selbst erfahren habe : wenn es mir mal seelisch weniger gut bin, ich Sorgen habe oder nicht so recht weiß, wie es weitergeht, dann hab ich weniger Schwung (das hatte ich paradoxerweise als jüngerer Mensch). Wenn ich mit mir im Einklang und mit meinem Leben zufrieden bin, ist mein Energielevel am höchsten.
    that was the river - this is the sea


    Moderation im Forum "Persönlichkeit"


  4. Registriert seit
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    AW: Wie organisiert ihr euch und woher nehmt ihr die Energie?

    Vielen Dank für eure Antworten.

    Ich hatte früher auch viel mehr Energie. Als ich jünger war hatte ich neben einem Vollzeitjob noch Hobbies, Zeit und Energie mich mit Freunden zu treffen und sogar nebenher zu studieren.
    Wie ich das geschafft habe ist mir heute irgendwie schleierhaft. Deshalb bin ich glaube ich auch so irritiert.

    Aber was sich im Vergleich zu damals geändert hat habe ich noch nicht rausgefunden.

    Ich finde es aber schwer eine Balance zu finden zwischen erschöpft sein und dann nur Ruhe haben und eben doch noch was unternehmen und unter Leute gehen auch wenn man müde und erschöpft ist.

    @maryquitecontrary: woher nimmst du denn die Energie oder hast du die einfach so?

  5. Moderation Avatar von maryquitecontrary
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    AW: Wie organisiert ihr euch und woher nehmt ihr die Energie?

    Zitat Zitat von sun-shine-13 Beitrag anzeigen
    @maryquitecontrary: woher nimmst du denn die Energie oder hast du djie einfach so?
    Ich habe die einfach so. Zur Zeit.

    Aber ich glaube eben auch, dass man unterschiedlich viel Energie hat, daher das Beispiel von meinem Mann, und dass man sich verändern kann im Laufe des Lebens.

    Wenn du früher mehr Energie hattest als heute, dann bist du jetzt vielleicht in einer anderen Phase.

    Job, Studium, Hobbies, Freunde treffen und nicht müde sein - das klingt nach einem fordernden Leben. Damals hattest du die Kraft dazu, heute ist das anders.

    Wenn du dich damit zufrieden geben könntest, daß du heute anders haushalten musst mit deinen Kräften, könntest du dich auf einem dir angemessenen Level einpendeln.

    Wenn dein Job dir Spaß macht, aber dich auch fordert, dann ist vielleicht nicht mehr soviel Schwung übrig, um hinterher noch mal groß aufzudrehen. Kannst du in deiner Freizeit "leiser" leben, vielleicht den Haushalt von jemand anderem erledigen lassen (soweit möglich) und ansonsten an Tagen, an denen nach der Arbeit noch was anliegt, dort etwas gebremster Gas geben?

  6. Avatar von Avocado_Diaboli
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    AW: Wie organisiert ihr euch und woher nehmt ihr die Energie?

    Mir ging es bis vor einigen Jahren auch so, dass ich nach dem Job für nix mehr zu gebrauchen war. Das hing einerseits mit einer Depression zusammen, zum anderen (wie ich dann in der Therapie erfahren habe) mit Hochsensitivität, d.h. Umweltreize und Leute stressen mich auf die Dauer, so dass ich mich rechtzeitig zurückziehen muss/kann/darf. Das gleiche beobachte ich bei meinem kleinen Neffen, der das von selbst macht, seit er laufen kann. Etwa jeder fünfte ist hochsensitiv oder zumindest introvertiert, d.h. er zieht Energie aus dem Rückzug und nicht aus sozialen Kontakten (extrovertiert).

    Das mit der Energie ist aber sicher auch eine Altersfrage und der Gestaltung des Alltags und muss nicht gleich mit o.g. Eigenschaft zusammenhängen. Will nur sagen, ich kenne mich mit Energielosigkeit aus.

    Ich habe mein Leben angeschaut und entsprechend eingerichtet: Ich habe meinen Bekanntenkreis ausgemistet. Ich vermeide im Privaten Menschen, die mir Energie rauben. Ich muss nicht mehr überall dabei sein und schleppe mich auch nirgends hin, bin dafür aber, wenn ich dabei bin, für jeden Quatsch zu haben. Ich habe den Satz "das macht man aber so" komplett aus meinem Leben verbannt. Ich mache nur noch Sport, der mir richtig Spaß macht und in meinen Tagesablauf passt. Seit einigen Wochen habe ich eine Putzfrau, meine Steuer und Geldanlagen habe ich auch delegiert.

    Schau einfach: Was tut mir gut? Nur daraus kannst du neue Energie schöpfen. Eleminiere nach Möglichkeit das, was deine Energie frisst. Das können (bestimmte oder ganz allgemein) Leute sein, Erwartungen (deine und die anderer), anstrengende Alltagsdinge (Haushalt, Garten, Hobbies). Machst du Sport nur, weil du meinst, dass du ihn machen musst? Lass es. Tu nur, was dir gut tut, beobachte dich. Und tue Dinge nicht, weil "man" sie tun soll. Du darfst auch mal einfach nix tun.

    Der Tag hat nur 24 Stunden, und ein Drittel davon verbringt man schlafend. Auch ein wichtiger Punkt: Schläfst du ausreichend? Hast du eine gute Matratze, auf der du erholsam schläfst? Ernährst und kleidest du dich so, dass du dich wohl fühlst?

    Vielleicht wären entspannende Sportarten wie Yoga etwas für dich. Du klingst so, als wärst du den ganzen Tag stark konzentriert und angespannt. Abends lässt die Spannung dann nach und der Körper atmet auf. Das kann Yoga, Qigong o.ä. aktiv unterstützen.
    Bevor du bei dir selbst Depressionen oder ein geringes Selbstwertgefühl diagnostizierst, stelle erstmal sicher, dass du nicht komplett von Arschlöchern umgeben bist.
    - Sigmund Freud


  7. Registriert seit
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    AW: Wie organisiert ihr euch und woher nehmt ihr die Energie?

    Zitat Zitat von sun-shine-13 Beitrag anzeigen
    Aber was sich im Vergleich zu damals geändert hat habe ich noch nicht rausgefunden.
    du bist älter geworden ;-)

    Ich finde es aber schwer eine Balance zu finden zwischen erschöpft sein und dann nur Ruhe haben und eben doch noch was unternehmen und unter Leute gehen auch wenn man müde und erschöpft ist.
    Wer müde ist, braucht Ruhe.

    Wie wäre es denn damit, nur dann Dinge zu unternehmen, wenn du ausgeruht und fit bist? Wenn einem der Körper Grenzen aufzeigt, halte ich es für eine sehr gute Idee, die ernst zu nehmen und zu respektieren.

    Und womöglich zu gucken, ob und wo du etwas runterschrauben kannst mit Verpflichtungen, um mehr Zeit zu gewinnen?

    gruss, barbara
    It's easy.
    Manny Pacquiao

  8. Avatar von WhiteTara
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    AW: Wie organisiert ihr euch und woher nehmt ihr die Energie?

    Bei mit wechseln die Phasen immer mal: es gibt Zeiten mit viel Energie und Zeiten, wo der Poer-Akku einfach schneller erschöpft ist. Das finde ich durchaus normal, weil auch mein Alttag und Jobbelastung wechseln.

    Auf meinen Haushalt habe ich noch nie viel wert gelegt und da kann ich gut mal was liegen lassen. Es ist selten alles piccobello, aber Besuch darf dennoch unangemeldet kommen, ohne dass ich vorher 3 h aufräumen/ putzen müsste.
    Wenn Hausarbeiten zu viel Zeit und Energie kosten, muss man schauen, welche Dinge man vielleicht anderen übertragen kann. Ein Putzfrau muss ja auch nicht jede Woche kommen, wenn das finanziell nicht machbar ist, aber z.B. 1x im Monat gründlicher Großputz durch die Putzfrau und man selbst hat dafür die Zeit dann frei für anderes.

    Sport ist gut, aber muss ja nicht unbedingt an Tagen sein, wo man sich eh erschöpft fühlt. Ich finde ja joggen in den kühlen Morgenstunden auch eine grandiose Idee vor allem an heißen Sommertagen, aber das ist einfach nicht meine Tageszeit für Sport, also probiere ich das auch nicht an heißen Tagen aus. Ich konnte schon mal schneller und weiter rennen, aber bei tagelanger Hitze über 30' packe ich das nicht, abends kühlt es nicht so schnell ab und ist noch zu warm. Ja, dann schwindet die Kondition, ja ich bewege mich dann eben weniger oder lasse das Joggen auch mal wochenlang ganz sein. Ja, dann leidet auch mal der Körper und es ist nicht alles so knackig wie frau sich das gerne erträumt...ist dann so. Dafür erspare ich mir das blöde Gefühl und die Erschöpfung, mich doch irgendwo los gequält zu haben zum Sport, der mir dann keine neue Ernergie bringt.
    Manchmal muss man auch neu schauen, welcher Sport aktuell zu einem passt, auch das kann sich verändern.
    Ich habe es gerade mit dem Wandern/ Walken und schöpfe viel neue Energie daraus, dass ich im gemäßigtem Tempo durch die Natur streife. Jetzt im Sommer finden sich auch schattige Wege im Wald, gerne mal zu einem See mit Bademöglichkeit. Und wenn ich nach dem Job nicht mehr die Power habe, 1 h durch den Wald zu walken, dann wird es eben nur 20 min. Spaziergang vor der Haustür am Flussufer.

    Ich kann das schon gesagte bestätigen: Manchmal snd Aktivitäten mit Freunden nicht das, was einem Ruhe und neue Energie bringt. Ich habe im Job immer ganz viele Menschen um mich, auf die ständig eingehen muss. Dann bin ich bedient für den Tag und froh drum, wenn ich nicht noch mit Freunden zusammen sitze und denen dann auch noch zuhören muss, dann tut es besser allein sein zu können. Ich höre da mittlerweile sehr auf mein aktuelles Befinden: wenn alleinsein besser wäre, dann sage ich auch mal Treffen mit Freunden oder den Besuch beim Liebsten ab. Wenn genug Energie da ist, dann geht auch alles an einem Tag - Job/ Sport/ Haushalt/ Freunde treffen

    Auch wenn mir mein Job an sich Spaß macht, kann er mich viel körperliche Energie, aber vor allem auch Nerven kosten und da muss ich immer ganz bewusst auf mich achten, dass ich die Dinge, die zehren dann nach Feierabend auch wirklich beim Arbeitsplatz lasse, ich das Umschalten auf Freizeit ganz bewusst wahrnehme und dann Dinge mache, dir mir gut tun.
    Ich mache seit Jahren Qi Gong und Tai Chi Chuan und bin froh drum, dass ich nun wieder einen für mich passenden Lehrer gefunden habe. Es tut mir gut, nicht nur im Kurs zu üben, sondern so oft ich es schaffe auch zuhause. Mal klappt das ganz regelmäßig alle 2 Tage oder auch jeden Tag...aber manchmal bekomme das ch das nicht hin, auch wenn ich weiß, dass es mir gut.

    Mir geht es besser, wenn ich auf den Körper höre, der signalisiert, dass er eine Pause braucht. Das endet auch nicht in völliger Lethargie, weil ich darauf vertrauen kann, dass nach genug Ruhetanken auch wieder Energie für anderes da sein wird.

    Was mir auch Energie bringt ist gute gemeinsame Zeit mit Freunden/ Partner. Mit gut meine ich, es muss dann gerade passen, dass ich offen bn für die gemeinsame Zeit/ gemeinsame Aktionen. Mit Fernbeziehung ist das manchmal so eine Tücke, man muss Fahrerei einplanen/ Zeit genug haben, 2x Job/ Alltag drumherum koordinieren. Aber das kostet mich gerade keine Energie, weil die Fahrzeit z.B. Lesezeit für mich ist und ich die gemeinsamen Stunden stressfreies Auftanken sind. Wir haben da für uns einfach einen guten Weg miteinander gefunden, aber ich hätte keine Lust jede Woche neue Streitgespräche führen zu müssen, wer nun wann wie Zeit hat und fahren mag....dann zehrt es wieder unnötig Energie.

    Vielleicht hilft es beim Planen, wenn du nicht jede Woche alles an Wünschen noch zwischen Haushalt/ Alltag/ Job zwischenklemmen willst. Nur 1-2 Sachen in die Woche mit rein und ansonsten aktuell liebe Ruhephasen.
    Aber vielleicht lohnt auch ein medizinischer Check? Ständige Erschöpfung kann alle möglichen Ursachen haben.
    LG WhiteTara

  9. Avatar von Jedimeisterin
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    AW: Wie organisiert ihr euch und woher nehmt ihr die Energie?

    Hallo,

    wir werden alle älter und brauchen mehr Zeit zum Regenieren. Vor vielen Jahren konnte ich auch viel wegstecken wie zum Sport gehen; Teilzeitarbeiten, meine autistisches Kind+ Teeniesohn erziehen, viele Therapie und Arztbesuche managen.
    Davon habe ich einiges gestrichen, hauptsächlich die Therapiebesuche für meinen Autisten. Macht jetzt nur noch 1x die Woche Logopädie, das muss erstmal reichen. Und die Wechseljahr tun ihr übriges. Ich brauche mehr Ruhe und Zeit für mich, was immer noch ein großer Luxus ist. Vollzeitarbeiten ist zeitlich nicht drinne, könnte ich auch im Moment nicht.

    LG Jedimeisterin


  10. Registriert seit
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    AW: Wie organisiert ihr euch und woher nehmt ihr die Energie?

    Danke für eure Beiträge.

    Wie bekomme ich denn meine eigenen Ansprüche an mich selbst runter geregelt?
    Im Job war ich schon immer so, dass ich die Dinge, die ich mache gut machen will, wenn nicht sogar sehr gut. Daheim mache ich schon die einen oder anderen Abstriche, dass es hier nicht immer ganz super sauber aussieht.
    Sport erlege ich mir ein Stück weit tatsächlich auf, weil ich finde, dass ich etwas abnehmen sollte, weil ich mit meiner Figur nicht zufrieden bin und mich so auch nicht wohl fühle. Nur über Essen abzunehmen schaffe ich leider nicht, also muss ich regelmäßig Sport machen.
    Vielleicht sollte ich mir mehr Gedanken über mein Zeitmanagement machen, um die Sachen zwar alle unterzubringen und sie besser zu verteilen.
    Trotzdem habe ich das Gefühl, dass mein Abend, wenn ich dann noch etwas entspannen will, indem ich vielleicht noch bissl auf dem Sofa sitze, zeitlich noch viel mehr Stunden haben sollte.
    Aber ich gehe recht früh schlafen, weil ich sonst nicht auf meine 7 - 8 Stunden Schlaf komme, die ich auch mindestens benötige.
    Ich weiß irgendwie nicht so recht, wo ich in dem ganzen anfangen soll. Ich denke, das sind einige Baustellen bei mir, aber wo fange ich an? Ich kann nicht alles auf einmal optimieren oder umschmeißen. Meine Ansprüche an mich und meinen Job runterschrauben, mich selbst vielleicht auch dicker erstmal akzeptieren, mir Erholung zuzugestehen auch wenn nicht alles perfekt ist?
    Gibt es jemand, dem es auch mal so ging und der das geschafft hat?

    Zum Thema Freunde bzw. mehr Ruhe habe ich oft Angst, dass ich mich tatsächlich immer mehr zurück ziehe und mir dieses soziale Netz dann vielleicht mal zusammen bricht.. wenn ich mich um meine Freunde nicht kümmere, dann sind sie halt irgendwann weg.. und wo kommen dann neue her?

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