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Thema: Yoga
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23.06.2015, 22:02
AW: Yoga
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24.06.2015, 07:13
AW: Yoga
Das Regulieren/Beeinflussen von dem, was auf Chinesisch Qi genannt wird:
https://de.wikipedia.org/wiki/Tradit...Begriff_des_Qi
Das kann durch Berührung/Stimulieren entsprechender körperlicher Schlüsselstellen geschehen, das kann aber auch über Gespräche geschehen, oder - meist - in einer Kombination von Arbeit am Körper und Gespräch.
gruss, barbara
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25.06.2015, 22:16
AW: Yoga
Liebe Barbara
ich habe mir den Link angeschaut. Das alles in eine gewisse Ausgewogenheit haben sollte, ist mir ja noch verständlich. Aber, mit dem Rest kann ich rein garnichts anfangen.
Mein Mutter hatte mir vor ca. 18 Jahren angeraten, mit meiner Tochter, die als ganz junges Mädchen an starken Menstuationsbeschwerden litt, zu einer chinesischen TCM Professorin, welche in Deutschland Ärzte weiterbildet, zu gehen und diese um Hilfe zu bitten. Meine Tochter war gut 9 Monate bei dieser Professorin in Therapie, reichlich Akupunktur, Moxa usw. Wir haben eine beachtliche Stange Geld dafür ausgegeben, ohne ihrgend eine Veränderung des Problems zu erwirken.
Letzt endlich musste eine künstliche Reifung des Körpers meiner 12 jährigen Tochter herbei geführt werden mittels Hormone, mit der Folge das sie schon mit 16 ein Venenstripping über sich ergehen lassen mußte.
Grüße
Luftpost
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26.06.2015, 06:12
AW: Yoga
Wir haben in unserer Gruppe alle reichlich lang gebraucht und viel geübt und gefragt, bis wir mit den Ideen von Qi, den Wandlungsphasen etc etwas anfangen konnten. Gerade für Leute wi uns, die es gewohnt sind, westlich zu denken, braucht's einiges an Einarbeitung, bis diese Konzepte einleuchten und die chinesische Art zu denken auch nur ein bisschen vertraut ist.
Therapeuten und Ärzte sind Therapeuten und Ärtze, keine Zauberer und Wundermacher. Gewisse Dinge geht halt nicht, andere schon - bei jeder Methode unterschiedlich.Mein Mutter hatte mir vor ca. 18 Jahren angeraten, mit meiner Tochter, die als ganz junges Mädchen an starken Menstuationsbeschwerden litt, zu einer chinesischen TCM Professorin, welche in Deutschland Ärzte weiterbildet, zu gehen und diese um Hilfe zu bitten. Meine Tochter war gut 9 Monate bei dieser Professorin in Therapie, reichlich Akupunktur, Moxa usw. Wir haben eine beachtliche Stange Geld dafür ausgegeben, ohne ihrgend eine Veränderung des Problems zu erwirken.
gruss, barbara
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13.07.2015, 23:43
AW: Yoga
Wen es interessiert,
ich mache Yoga nur noch nach Hatha-Yoga-Übungsplan für Anfänger und Fortgeschrittenen von Yoga-Vidya zu hause für mich allein und sehe das ganze ausschließlich als Gymnastische Übungen mit Entspannungseffekten.
So wie ich jetzt Yoga betreibe, fühle ich mich sehr wohl damit und das ist mir wichtig.
Meine Bultdruckwerte liegen im Optimalbereich/niedrignormal mit Medikamenten in Höhe der zuletzt vom Arzt verordneten Dosis. Im Frühling lagen die Werte im Hochnormalbereich, bei selber Dosis.
Da es gut läuft und es mir mit dem Yogaprogramm sehr gut geht, beabsichtige ich keinen weiteren Yogakurs zu besuchen.
Grüße
Luftpost
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14.07.2015, 22:08
AW: Yoga
Mir ist übrigens aufgegangen warum mir die meditativen Elemente und das Transzendenserleben beim Yoga nicht gut tun.
Laut Yogalehrer ist es das Ziel des Yoga ein Zeit lang frei von Ganken, Gefühlen und Bedürfnissen zu sein, nichts mehr zu wollen, nur noch zu sein. Angeblich das vollkommene Glück.
Ich kenne diesen Zustand vom unter Morphium stehen nach OP. Und während schwerster Depressiver Episoden.
Ein Zustand der schlimmsten Krankheit, dem Tod sehr nahe, nichts was ich als erstrebenwert erlebe.
Ich will leben, fühlen, denken, handeln. Ich will wollen, denn das ist für mich leben. Und das ist für mich das höchste Glück.
Grüße
LuftpostGeändert von Luftpost (14.07.2015 um 22:14 Uhr)
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14.07.2015, 22:19
AW: Yoga
so soll es sein.
Oder wie ein Yogalehrer mal gesagt hat: jeder hat seine eigene Yogapraxis. Es geht ja auch genau darum, das wahrzunehmen.
Auch hier habe ich in der Yogaschule, in der ich länger war, eine andere Auskunft gekriegt, nämlich dass Meditation nicht so gut wäre, wenn ich Depressionen habe. Mich hats da auch noch nie hingezogen . also zur Meditation. Bei mir kommt die Entspannung zum einen durch das Wechselspiel von An- und Entspannung und durch die Atmung und natürlich durch die Konzentration auf die Übungen.Mir ist übrigens aufgegangen warum mir die meditativen Elemente und das Transzendenserleben beim Yoga nicht gut tun.
Laut Yogalehrer ist es das Ziel des Yoga ein Zeit lang frei von Ganken, Gefühlen und Bedürfnissen zu sein, nichts mehr zu wollen, nur noch zu sein. Angeblich das vollkommene Glück.
Ehrlich gesagt, ich halte deinen Yogalehrer für etwas begrenzt. Der mags ja für sich selbst drauf haben, aber ein guter Yogalehrer kann Leute immer da abholen, wo sie stehen. Das gilt für die Variante der Übungen (und fast jede Übung hat Varianten in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen) genauso wie für die Wirkungen der Übungen, dass nicht immer alles so dolle ist, anderes dafür besser zu einem passt, und eben auch die Ziele vom Yoga. In erster Linie ist es ein Wahrnehmungs- und Achtsamkeitstraining. Zumindest hier in unseren Breiten. Yoga kann auch prima bereichern, wenn man diesen ganzen Esokram weglässt und nicht zur Erleuchtung strebt.Grüße
A.
Wenn man bedenkt,wie oft ich in diesem Leben schon falsch abgebogen bin, ist es ein Wunder, dass ich mich überhaupt noch auf diesem Planeten befinde.
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14.07.2015, 23:03



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