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Thema: Yoginis

  1. Inaktiver User

    AW: Yoginis

    Moin Orlando
    wieso frag ich mich das? Weil Esoterik in der Regel an Techniken/Methoden festgemacht wird. Ich mache ja einiges (Reiki, Yoga, zwei verschiedene Meditationen), und passe damit gut in das Bild der "nach dem Bunten und Blinkenden und Erleuchtung auf die Schnelle"-Suchenden.
    Ich habe halt immer wieder mal das Gefühl ich müsse Menschen überzeugen, dass ich, obwohl ich diese Methoden praktiziere, ein Mensch bin, der mit beiden Beinen im Leben steht und einen gesunden Menschenverstand hat.

    Ich kenne auch Menschen, wie du sie sehr treffend beschrieben hast. Ob das was die machen was mit Esoterik zu tun hat....? Deinen letzten Absatz unterschreibe ich. Nur hier
    Jeder Weg, den ich einschlage, ist mit Mühe verbunden.
    würde ich das Wort "Mühe" durch Ausdauer/Üben ersetzen.

    (Er)Leuchtende Grüße
    Keela

  2. Inaktiver User

    AW: Yoginis

    Hallo zusammen,

    ich war einige Tage unterwegs und bin jetzt wieder zurück.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Sehr aufschlussreich fand ich Mathias Tietke "Der Stammbaum des Yoga", darin fand ich einige interessante Gedanken über den Ursprung und den ursprünglichen Zweck des Yoga, die ich für mich annehmen kann. Gerne gelesen, aber für mich nicht so angenommen habe ich B. K. S. Iyengar "Light on Yoga". Ich habe zusätzlich ein Haufen Zeugs angelesen, das ich nach ein paar Seiten wieder an die Ausleihende zurückgegeben habe, weil es mir zu verschwurbelt oder zu esoterisch 'rüberkam, da erinnere ich mich aber leider nicht mehr an die Titel.
    Bisher hatte ich nicht viel über Yoga gelesen, meine Informationsquellen waren meine damalige Yogalehrerin und meine Indienreise. Aber das Buch von Mathias Tietke schaue ich mir bei Gelegenheit mal an, danke für den Tipp!

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ja, ich habe einen festen Platz, aber er ist nicht fest eingerichtet. Ich rolle die Yogamatte aus, dimme das Licht oder mache es strahlend hell, wie mir gerade ist, und dann geht es los. Einen besonderen Platz brauche ich aber nicht, mir ist nur wichtig, dass ich zu einem meiner Fenster hinaussehen kann, um ein bisschen Weite zu spüren.

    Hast Du denn Deinen Yogaplatz auch richtig "eingerichtet"? Ich höre öfter mal, dass man sich da ein Teelicht herstellt oder Räucherstäbchen abbrennt, während man übt. Dass dort eine Art Andachtsplatz entsteht. Wie ist das bei Dir?

    Das mit dem Schafffell kann ich bestätigen, ich fange jetzt auch wieder mit Socken und kuscheligen Auflagen an.
    Nein, die üblichen "Yogautensilien" habe ich nicht. Bei steht kein Buddha rum und ich brenne auch keine Räucherstäbchen ab. Obwohl mir der Duft mancher Stäbchen gefällt, empfinde ich mein Wohnzimmer als zu klein für ein Stäbchen, so dass der Raum zu Schluss einfach nur rauchig ist. Gerade bei Yoga möchte ich aber klare, frische Luft atmen.

    Ich mag Kerzen (keine Duftkerzen *grusel*), davon habe ich in allen Räumen mindestens eine stehen, die nach Lust und Laune angezündet wird, zB bei einer Tasse Tee und einem Buch. Bei Yoga brauche ich das aber weniger, weil ich mich da auf mich und meine Empfindungen konzentriere und die Kerze nicht beachte.

    Ich habe also keinen "Andachtsplatz" im herkömmlichen Sinne. Mir ist es generell wichtig, Blick nach draußen ins Grüne zu haben mit dem Gefühl der Weite (geht mir also wie dir). Die Matte liegt im Wohnzimmer und kann dort auch liegen bleiben, so werde ich erinnert und muss vorher keine Vorbereitungen treffen, im Sinne von Platz schaffen und Matte ausrollen.

    Lasst es euch gutgehen!

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