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  1. Inaktiver User

    AW: Finanzierung des Kinderwunsches

    Danke für deinen langen Beitrag. Ich hatte eine polyp, welcher eine einnistung stören kann und dieser ist gerade entfernt. Zudem Bin ich einfach biologisch alt. Ich tauche nur bis zu einem bestimmten Punkt in den Marathon ein, weil ich mir dessen bewusst bin. Jeder muss selbst entscheiden, ob er da mitmacht oder nicht. Es gibt ja viele, die dann natürlich schwanger werden trotz ivf. Unzählige individuelle Fälle. Ich betrachte jetzt erst mal nur meinen.sonst wird man Ja verrückt. Meine Situation, sowohl finanziell als auch mental und körperlich.

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    AW: Finanzierung des Kinderwunsches

    @Smoothie, so ist es ja auch richtig. Ich wollte nur davor warnen, "nur" mit wenigen Versuchen (1-2) zu rechnen, wenn es um die Finanzierung geht. Klang für mich so, als tätest du das. Ist ok, wenn du dir selbst maximal 3 zumuten willst. Aber du musst einfach damit rechnen, dass es länger dauern kann und du das dann auch weiter machen möchtest. Nichts anderes wollte ich sagen. Alles Gute!

  3. Inaktiver User

    AW: Finanzierung des Kinderwunsches

    Danke. Mehr als drei versuche sind finanziell illusorisch gerade, deshalb fange ich ganz langsam an. Danke für deine worte

  4. Inaktiver User

    AW: Finanzierung des Kinderwunsches

    Und ich bin nicht optimistisch, leider. Aber meine Ärzte waren es bisher. Komischerweise fanden die mich nicht alt. Jetzt im kiwu läuft es realistischer.

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    AW: Finanzierung des Kinderwunsches

    War bei mir genauso Meine FÄ war auch tiefenentspannt, genauso wie die Ärztin bei der Bauchspiegelung. In den Kiwus sind sie in der Tat dann realistischer...

  6. Inaktiver User

    AW: Finanzierung des Kinderwunsches

    Ich hole das mal wieder hervor - "nur" 2 Versuche ist gut.

    Wir kalkulieren pro Versuch mit 2000 Euro (es soll wohl etwas weniger sein, aber es schadet nicht, Spielraum zu haben).


    Wenn man "nur" die drei Versuche macht, die die Kasse mitbezahlt, ist man schon bei 6000 Euro, für jeden weiteren kommen dann 3500-4000 Euro obendrauf.

    Wieviele Paare, die eine Kinderwunschbehandlung machen, haben denn so viel Geld auf der hohen Kante?

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    AW: Finanzierung des Kinderwunsches

    Ja, das ist übel....

    Ich kann nur von Freunden berichten.

    Oftmals gab es bei Beginn der Kinderwunschbehandlung schon ein gemeinsames Haus (in besagten Fällen hatten beide Partner mit knapp 20 ihre Ausbildung beendet, waren dann in den Beruf eingestiegen, mit Mitte 20 vom Elternhaus ins gemeinsame Haus gezogen. Da konnte man ja einiges ansparen und Eigenheime waren hier lange Zeit sehr günstig.) was schon seit gut 10 Jahren abbezahlt wurde, da wurde, auch aufgrund der günstigen Zinsen ein Darlehen aufs Haus aufgenommen.

    Bei einem meiner Brüder hat die Familie zusammen geschmissen und so unterstützt.

    Aber es ist schon ungerecht. Ab einem gewissen Punkt hängt der Kinderwunsch dann doch vom Geldbeutel ab.

  8. Inaktiver User

    AW: Finanzierung des Kinderwunsches

    Das mit dem Darlehen aufs Haus ginge inzwischen nicht mehr, unsere Bank hat uns (anderer Zusammenhang) gesagt, Darlehen "aufs Haus" seien rechtlich nur noch möglich, wenn es um eine Wertsteigerung ginge, unter Umständen auch noch um die Anschaffung eines zweiten Hauses oder Ähnlichem zu finanzieren (das ist ja im Grunde wieder eine Wertanlage) aber keinesfalls für Konsum (was eine KiWu-Behandlung ja ist), das sei inzwischen verboten.

  9. Inaktiver User

    AW: Finanzierung des Kinderwunsches

    Ich will mich nicht beschweren - wir haben zwei Informatikergehälter, bei uns geht das.

    Nur: Bei uns geht es geradeso.

    Ich hätte gedacht viele Kinderwunschler haben nicht viel angespart, denn meist sind das ja Leute, die wir wir erst mit Ü30 anfangen wegen verlängerter Berufsausbildung, also gerade die, die eben nicht schon 10-15 Jahre verdient haben.

  10. User Info Menu

    AW: Finanzierung des Kinderwunsches

    Ich bin selbst unfreiwillig kinderlos, allerdings schon älter.
    In unserer damaligen Kinderwunschphase haben wir schon mal für den voraussichtlichen Einkommensrückgang durch Gehaltsausfall/rückgang und die Kosten, die für Kind/Kinder anfallen würden, vorgespart. Macht man das heute nicht mehr?
    Die dadurch entstandenen Rücklagen hätten auch heute für ein paar Runden große Medizin gereicht.

    Auf die große medizinische Mühle haben wir dann allerdings (nach Abklärung der Ursachen) verzichtet, weil wir in der Familie gesehen haben, wie das Programm die Partner psychisch belasten kann.
    (Wir haben trotzdem eine tolle Beziehung und ein gutes Leben hinbekommen.)

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