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  1. Registriert seit
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    AW: Glossar - was bedeuten all die Abkürzungen?

    BT - Bluttest
    Schwangerschaftstest durch den Nachweis von hCG im Blut


    Blasto - Blastozyste
    Nach ca. 5 Tagen erreicht die befruchtete Eizelle das Stadium der Blastozyste
    (zu Vor- und Nachteilen von Blastos gibt es einen eigenen Strang)


    ELSS - Eileiterschwangerschaft
    Schwangerschaft außerhalb der Gebärmutter; die Eizelle nistet sich in der Schleimhaut des Eileiters ein. Auch nach ICSI, IVF und IUI möglich.

    ES - Eisprung
    Wird bei einer Kinderwunschbehandlung oft mit einer Hormonspritze ausgelöst


    EZ
    Eizelle(n)


    FA/FÄ
    Frauenarzt/Frauenärztin


    FolliTV
    Bri-Interna Ultraschalluntersuchung, bei der das Wachstum der Follikel überprüft wird


    GM/GMSH (auch GBM)
    Gebärmutter/Gebärmutterschleimhaut


    GVnP
    Geschlechtsverkehr nach Plan - meist mit einer vorhergehenden Stimulation und Auslösen des Eisprungs


    hCG - Humanes Choriongonadotropin
    das Schwangerschaftshormon
    Es ist das Hormon, das mit einem Schwangerschaftstest nachgewiesen werden kann. Bei einer eingetretenen Schwangerschaft sollte sich der Wert alle 2 Tage etwas verdoppeln.
    hCG wird bei IVF und ICSI häufig in den Phase nach dem Transfer künstlich hinzugefügt (gespritzt), um die Einnistung zu unterstützen. "Restbestände" dieses zugefügten hCG können Schwangerschaftstests verfälschen.


    ICSI - Intrazytoplasmatische Spermieninjektion
    Eine Methode zur künstlichen Befruchtung. Ablauf genau wie bei IVF, aber der Biologe sucht Spermien aus und spritzt diese direkt in die Eizelle. Notwendig, wenn es nur sehr wenige bzw. langsam bewegliche Spermien gibt.


    IUI - intrauterine Insemination
    Die Spermien des Mannes werden zum passenden Zeitpunkt (zum Eisprung, der meist medikamentös ausgelöst wird) per Katheter in die Gebärmutter der Frau eingegeben.


    IVF - In-vitro-Fertilisation
    Eine Methode zur künstlichen Befruchtung. Die Eizellen (meist mehrere, die durch Stimulation zum Reifen gebracht und dann bei einer Punktion entnommen werden) werden mit dem aufbereiteten Sperma in einem Reagenzglas zusammengebracht. Es findet eine spontane Befruchtung statt (d.h. die Spermien finden selber die Eizellen und befruchten diese). Nach drei bis fünf Tagen werden die befruchteten Eizellen beim Transfer wieder zurück in die Gebärmutter gesetzt.


    KiWu
    Kinderwunsch(-klinik/-behandlung)


    KK
    Krankenkasse


    Kryo - Kryokonservierung
    Spermien, Eizellen und Embryonen können eingefroren werden und so über einen langen Zeitraum gelagert werden. Bei einem Kryotransfer wird also ein aufgetauter Embryo (auch "Eisbärchen" genannt) in die GM eingesetzt.


    NMT
    Nächster Mens-Termin (oder - hoffentlich - "Nicht-Mens-Termin")


    PCO-Syndrom
    Das Polyzystische Ovar-Syndrom (engl.: Polycystic ovary syndrome; kurz: PCO-Syndrom, PCOS) ist eine der häufigsten Stoffwechselstörungen geschlechtsreifer Frauen. Das PCOS ist die häufigste Ursache für erhöhte Androgenspiegel, Zyklusstörungen und Unfruchtbarkeit bei Frauen.


    PnP
    Dasselbe wie GVnP, nur etwas "umgangssprachlicher" ausgedrückt ('po..en' )


    PU - Punktion
    Entnahme der Eizellen für die künstliche Befruchtung


    SG - Spermiogramm
    Ein Spermiogramm ist das Ergebnis einer Ejakulatanalyse und dient der Beurteilung der Zeugungsfähigkeit des Mannes


    Stimu - Stimulation
    Durch Spritzen oder Tabletten werden die Eierstöcke hormonell stimuliert, was das Reifen der Eizellen anregen soll. Haben die Eibläschen eine bestimmte Größe und Reife erreicht, kann mit einem weiteren Hormon der Eisprung ausgelöst werden (>GvnP, IUI, IVF, ICSI)


    TF - Transfer
    Die befruchteten Eizellen werden in die Gebärmutter eingesetzt


    WS - Warteschleife
    Die Zeit (nach Befruchtung/Transfer), in der man auf ein positives Ergebnis hofft...


    ZT - Zyklustag
    Der erste Zyklustag ist der Tag, an dem die Periode zur gewohnten vollen Stärke einsetzt

  2. Avatar von nanammm
    Registriert seit
    17.02.2014
    Beiträge
    1.049

    AW: Glossar - was bedeuten all die Abkürzungen?

    Glossar



    BT - Bluttest
    Schwangerschaftstest durch den Nachweis von hCG im Blut


    Blasto - Blastozyste
    Nach ca. 5 Tagen erreicht die befruchtete Eizelle das Stadium der Blastozyste
    (zu Vor- und Nachteilen von Blastos gibt es einen eigenen Strang)


    ELSS - Eileiterschwangerschaft
    Schwangerschaft außerhalb der Gebärmutter; die Eizelle nistet sich in der Schleimhaut des Eileiters ein. Auch nach ICSI, IVF und IUI möglich.

    ES - Eisprung
    Wird bei einer Kinderwunschbehandlung oft mit einer Hormonspritze ausgelöst


    EZ
    Eizelle(n)


    FA/FÄ
    Frauenarzt/Frauenärztin


    FolliTV
    Bri-Interna Ultraschalluntersuchung, bei der das Wachstum der Follikel überprüft wird


    GM/GMSH (auch GBM)
    Gebärmutter/Gebärmutterschleimhaut


    GVnP
    Geschlechtsverkehr nach Plan - meist mit einer vorhergehenden Stimulation und Auslösen des Eisprungs


    hCG - Humanes Choriongonadotropin
    das Schwangerschaftshormon
    Es ist das Hormon, das mit einem Schwangerschaftstest nachgewiesen werden kann. Bei einer eingetretenen Schwangerschaft sollte sich der Wert alle 2 Tage etwas verdoppeln.
    hCG wird bei IVF und ICSI häufig in den Phase nach dem Transfer künstlich hinzugefügt (gespritzt), um die Einnistung zu unterstützen. "Restbestände" dieses zugefügten hCG können Schwangerschaftstests verfälschen.


    ICSI - Intrazytoplasmatische Spermieninjektion
    Eine Methode zur künstlichen Befruchtung. Ablauf genau wie bei IVF, aber der Biologe sucht Spermien aus und spritzt diese direkt in die Eizelle. Notwendig, wenn es nur sehr wenige bzw. langsam bewegliche Spermien gibt.


    IUI - intrauterine Insemination
    Die Spermien des Mannes werden zum passenden Zeitpunkt (zum Eisprung, der meist medikamentös ausgelöst wird) per Katheter in die Gebärmutter der Frau eingegeben.


    IVF - In-vitro-Fertilisation
    Eine Methode zur künstlichen Befruchtung. Die Eizellen (meist mehrere, die durch Stimulation zum Reifen gebracht und dann bei einer Punktion entnommen werden) werden mit dem aufbereiteten Sperma in einem Reagenzglas zusammengebracht. Es findet eine spontane Befruchtung statt (d.h. die Spermien finden selber die Eizellen und befruchten diese). Nach drei bis fünf Tagen werden die befruchteten Eizellen beim Transfer wieder zurück in die Gebärmutter gesetzt.


    KiWu
    Kinderwunsch(-klinik/-behandlung)


    KK
    Krankenkasse


    Kryo - Kryokonservierung
    Spermien, Eizellen und Embryonen können eingefroren werden und so über einen langen Zeitraum gelagert werden. Bei einem Kryotransfer wird also ein aufgetauter Embryo (auch "Eisbärchen" genannt) in die GM eingesetzt.


    NMT
    Nächster Mens-Termin (oder - hoffentlich - "Nicht-Mens-Termin")


    PCO-Syndrom
    Das Polyzystische Ovar-Syndrom (engl.: Polycystic ovary syndrome; kurz: PCO-Syndrom, PCOS) ist eine der häufigsten Stoffwechselstörungen geschlechtsreifer Frauen. Das PCOS ist die häufigste Ursache für erhöhte Androgenspiegel, Zyklusstörungen und Unfruchtbarkeit bei Frauen.


    PnP
    Dasselbe wie GVnP, nur etwas "umgangssprachlicher" ausgedrückt ('po..en' )


    PU - Punktion
    Entnahme der Eizellen für die künstliche Befruchtung


    SG - Spermiogramm
    Ein Spermiogramm ist das Ergebnis einer Ejakulatanalyse und dient der Beurteilung der Zeugungsfähigkeit des Mannes


    Stimu - Stimulation
    Durch Spritzen oder Tabletten werden die Eierstöcke hormonell stimuliert, was das Reifen der Eizellen anregen soll. Haben die Eibläschen eine bestimmte Größe und Reife erreicht, kann mit einem weiteren Hormon der Eisprung ausgelöst werden (>GvnP, IUI, IVF, ICSI)


    TF - Transfer
    Die befruchteten Eizellen werden in die Gebärmutter eingesetzt


    WS - Warteschleife
    Die Zeit (nach Befruchtung/Transfer), in der man auf ein positives Ergebnis hofft...


    ZT - Zyklustag
    Der erste Zyklustag ist der Tag, an dem die Periode zur gewohnten vollen Stärke einsetzt


    __________________________________________________ ______



    Checkliste



    Allgemeines
    zweite Meinung, zB vom Facharzt/Spezialisten:
    - Gynäkologie
    - TCM, Akupunktur, Akupressur
    - Homöopathie
    - Immunologie
    - Humangenetik
    - Gerinnungsmedizin
    - Endokrinologie (/Nuklearmedizin)




    Frau - Untersuchungen
    AMH-Wert
    Hormon-Werte (...?)
    Schilddrüsenuntersuchung ((Schilddrüsen-Wert bei KiWu ca. 1))
    humangenetische Untersuchung
    immunologische Untersuchung
    Gerinnungsuntersuchung
    Gebärmutterspiegelung
    Bauchspiegelung
    Eileiterdurchlässigkeit
    Insulinspiegel (großer Zuckertest)


    Frau - Ernährung
    Eisen
    Folsäure
    Inositol
    Kalzium (zB Milchprodukte)
    Magnesium
    Vitamin B12 ((Vitamin-B12-Wert sollte um die 400 sein))
    Vitamin C (zB Zitrusfrüchte, Kiwi, Brokkoli, rote Paprika)
    Vitamin D
    Zink (zB Rindfleisch, Lamm, Meeresfrüchte)
    Selen
    Omega 3 (zB Leinöl, DHA)
    ausreichend trinken
    Himbeerblättertee und Frauenmantelkrauttee (je nach Zyklushälfte)
    Globulis: ovario comp, Bryophyllum comp


    Frau - Verhalten
    achtsam mit sich selbst umgehen
    sich schöne Aktivitäten aber auch Ruhe und Entspannung gönnen
    sich etwas Gutes tun
    sich ausreichend bewegen, leichter Ausdauersport
    auf Alkohol/Drogen verzichten und wenig Kaffee
    auf Körpergewicht achten




    Mann - Untersuchungen
    Spermiogramm (am besten in einer KiWu)
    urologische Untersuchung


    Mann - Ernährung
    Folsäure
    Vitamin D
    Maca
    Brennnesselsamen
    Propolis
    Orthomol fertil
    Zink
    Tamoxifen


    Mann - Verhalten
    sich ausreichend bewegen, leichter Ausdauersport
    auf Alkohol/Drogen verzichten und wenig Kaffee
    auf Körpergewicht achten
    Nana

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