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  1. Avatar von TrishaTT
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    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    Feeodora, das tut mir so unendlich Leid. Ich kann nachvollziehen, dass du dich zurückziehen willst. Selbst ich meide oft wochenlang diesen Abschnitt des Forums, wenn es mich wieder "überkommt", und bei mir ist ja (hoffentlich) noch lange nicht Schluss mit den Möglichkeiten.
    Ich wünsche dir, dass du glücklich wirst - und noch mehr natürlich, dass es mit der neuen Spenderin doch noch klappt
    Wenn wir Narben haben, heißt es, dass die Wunden verheilt sind

    (Thomas D.)

  2. Avatar von Eleanor78
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    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    Liebe Hoffnungsmädels,

    ich habe ein ganz schlechtes Gewissen, weil ich mich hier schon ewig nicht habe blicken lassen, ohne dass ich mich ordentlich verabschiedet hätte...

    Wie auch Feeodora bereits vor einiger Zeit, werde auch ich mich aus dem Strang zurückziehen. Im Laufe der Versuche (und es waren einige) haben sich die Themen, die mich beschäftigt haben irgendwie verschoben. Am Anfang waren es noch die Angst vor der ersten Stimu, die unterschiedlichen Therapiemöglichkeiten und der ganze Ablauf. Darin wird man dann irgendwann schon fast zu routiniert und für mich sind eher Themen wie der Abschied vom Kinderwunsch und was ist, wenn es nie klappt, wie weit will ich gehen und wann ist der wirklich letzte Versuch, die in den Vordergrund gerückt sind.

    Wir haben nun noch einen Versuch gewagt (bei meinem Mann war etwas Überredungskunst nötig, dass er sich nochmal drauf einlässt, da für ihn das Thema vorher schon durch war), in dem nochmal ein bisschen was anderes probiert wurde und wir haben begonnen, uns mit dem Thema EZS auseinanderzusetzen, wobei unsere Meinung da noch gespalten ist bzw. mein Mann nicht zu 100% davon überzeugt ist, dass das unser Weg sein soll.

    Egal, wie der aktuelle Versuch ausgeht, werde ich mich aus dem Strang zurückziehen und bin sehr dankbar, dass ich andere Kanäle (oder zumindest einen) gefunden habe, um mich über das auszutauschen, was mich wirklich bewegt und umtreibt.

    Hier ist es ja ohnehin eher ruhig geworden. Ich wünsch den aktuellen Hoffnungsfrauen von Herzen alles Gute und dass ihr persönliches Wunder früher oder später passieren wird auf dem ein oder anderen Weg! Ich denke gerne zurück an den Austausch mit denn "alten Hasen" zu meiner aktiveren Zeit, mir hat das immer sehr viel bedeutet!

  3. Avatar von Jula77
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    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    Ich melde mich, um mich von Feeodora und Eleanora zu verabschieden. Was ich von euch lese tut mir sehr leid. Tröstende Worte gibt es nicht wirklich. Aber ich wünsche euch für eure letzten Versuche viel Glück und viel Kraft. Mir hat die aktive Zeit mit euch auch viel gegeben. Alles Guten!

    Jetzt möchte ich euch Hoffnungsmädeln allen ein gutes neues Jahr 2020 wünschen. Ganz besonders wünsche ich euch, egal welchen Weg ihr gehen müsst, dass ihr (wieder) Freude und das kleine Glück im Leben findet.

    Eure jula


  4. Registriert seit
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    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    Ich hoffe, ich darf mich hier auch als Anfänger anhängen......

    Wir sind jetzt (theoretisch) im zweiten IUI-Zyklus.

    Freitag hatte ich den Termin zum Schallen - rein von der Zykluslänge her deutlich zu früh, aber da die Ärztin meinen einen Eierstock nicht gefunden hat hieß es ich solle am Wochenende Ovulationstests machen und dann, falls der Sonntag anspringt, Montag direkt reinkommen.


    Nun ist der aber leider gestern (!) angesprungen und heute schon wieder nicht mehr - kann das an "zu wenig getrunken" gelegen haben?

    Jedenfalls wird das dann wohl leider ein Leerzyklus.

    Wie sieht das aus, wenn man irgendwann auf ICSI oder IVF wechselt - hat man dann in jedem Fall eine Krankschreibung oder geht das auch ohne?


  5. Registriert seit
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    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    Eine Krankschreibung bekommst du am Tag der Eizellenentnahme und am Transfertag. Sollten Untersuchungen während der Arbeitszeit nötig sein, kannst du nach einer Bescheinigung fragen.


  6. Registriert seit
    05.09.2018
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    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    Interessant - ich hatte ja jetzt schon eine IUI (werdet Ihr wissen, für mich eher harmlos und ohne Krankschreibung), und der Arzt meinte auf Nachfrage, der Transfer bei einer ICSI würde auch nicht anders funktionieren. Stimmt das nicht?


  7. Registriert seit
    05.08.2019
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    84

    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    doch, es ist sehr ähnlich. wenn du möchtest, darfst du sicher arbeiten gehen. bei uns war es schon zeitintensiver mit Wartezeit etc. und man hat den Termin ja nicht immer gleich morgens und so ist dann mitunter ein tag nötig. das hängt ja auch vom job ab.

  8. Avatar von Camaine
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    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    Transfer ist tatsächlich einer IUI sehr ähnlich und man könnte danach auch arbeiten gehen. Wenn es dir zeitlich möglich ist kannst du das ja machen. Ich bin immer ganz froh über das Attest, weil es mit Wartezeit usw. doch ziemlich lange dauert und ich meine Arbeitszeit nicht beliebig schieben kann.

    Die Punktion (Eizellentnahme) wird fast immer mit Narkose gemacht, daher wird man an dem Tag auf jeden Fall krankgeschrieben.

    Mit Ovutests kenne ich mich nicht aus. Ich würde aber in der Kiwu aufschlagen (bzw. wäre an deiner Stelle gestern hin), die können den Eisprung über die Hormonwerte im Blut bestimmen.

  9. Avatar von Nokabo
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    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    Ich war am Tag der Punktion und einen Tag danach krank geschrieben und das war auch notwendig, arbeiten hätte ich an diesen zwei Tagen gar nicht gepackt, ehrlich gesagt. Der Transfer war bei mir vom Ablauf auch gleich wie die iuis. War zum Glück einfach an nem Samstag. Ich hatte mal eine iui an nem Mittwoch um 11.15h, an dem Tag habe ich mich krank gemeldet, das hätte einfach nicht funktioniert (weiter weg zur Arbeit, keinerlei Gleitzeit möglich).

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