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  1. Avatar von Pinguine-haben-Knie
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    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    Zitat Zitat von Saetien2 Beitrag anzeigen
    Hier hieß es, dass es häufig vorkäme dass Paare wegen gewisser Dinge ethische Bedenken hätten und manche Sachen gar nicht machen wollen - vielleicht machen sie deswegen fast immer erstmal IUI, weil es da kaum ethische Bedenken gibt?
    Es ist bei uns zwar nicht angesprochen worden, aber ich weiß, dass mein Mann mit IVF/ICSI Probleme gehabt hätte. Also nicht mit dem Vorgang an sich (egal ob IVF oder ICSI), sondern mit dem Blastos einfrieren und mglw. vielleicht nicht benutzen. Was für ihn gegangen wäre, wäre nur eine oder zwei Eizellen befruchten und dann einsetzen, der hat echt - ethisch - ein Problem mit dem weglegen, warten und "was dann".

    Im Endeffekt war's für uns ein Glücksfall, dass ich bei der dritten IUI schwanger geworden bin und wir uns das große Thema "echte künstliche Befruchtung" schenken konnten. Meine Klinik scheint aber standardmäßig (ist zumindest bei drei Freundinnen / Exkolleginnen, die da auch in Behandlung sind auch so) sechs Zyklen VZO (mit Eileiterdurchgängigkeit zwischendrin) und drei Zyklen IUI zu machen, sofern da erstmal offensichtlich nichts gegen spricht. Wer weiß, ob ich nicht auch ohne IUI schwanger geworden wäre, ich bin ja auch nicht mehr taufrisch (39) und wenn ich wegen des PCOS echt selbst wenn ich menstruiert habe keine Eisprünge hatte... neun Zyklen mit Eisprung, eine intakte Schwangerschaft... ist ja nun die schlechteste Quote nicht. Nur dass sich eben bei mir von selbst nichts zu tun scheint.

    Mein Mann hatte vor ein paar Jahren schonmal ein Spermiogramm machen lassen (bzw. zwei, weil beim ersten irgendwas erhöht war, war nicht hätte erhöht sein sollen, am Ende aber nur ein Ausreißer war) und dann in der KiWu ein neues (weil sie immer nochmal in ihrem Labor untersuchen). Vor den IUIs haben die auch immer nochmal nach Spermienzahl und Beweglichkeit geschaut. Von der Seite war aber immer alles gut.
    Ich und mein Körper wollen schlafen. Aber mein Kopf will wissen, ob Pinguine Knie haben.


  2. Registriert seit
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    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    Wir haben dasselbe Problem: EInfrieren ginge, dann nicht benutzen ginge auf gar keinen Fall.

    So weit sind wir aber in den Arztgesprächen noch gar nicht gekommen.


  3. Registriert seit
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    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    Das kann ich auch irgendwie verstehen. Allerdings ist erstmal noch überhaupt nicht klar, ob es dazu kommt, wenn man Blastos kultiviert. Es werden ja nur durchschnittlich 30% zu Blastos, und diese sind sehr unterschiedlich. (Längst nicht jede Blastos wird ja erfolgreich transferiert.). Ich verstehe die Bedenken, allerdings ist es auch zu einem Teil steuerbar, wie viel "übrig" bleibt. Wir haben am Anfang zum Beispiel noch gering stimuliert, um nur eine Blastos zu haben (Single Transfer geplant). Da bei uns nur unterdurchschnittlich viele Blastos entstanden, wurde das dann geändert. Insofern würde ich empfehlen, die Bedenken anzusprechen, falls noch nicht geschehen


  4. Registriert seit
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    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    Das würden wir machen, sobald es in Richtung ICSI oder so geht - ist bei "nur" Insemination glaube ich noch nicht nötig.

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