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  1. Registriert seit
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    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    Also mein Urintest heute morgen war schonmal negativ. Der Vollständigkeit halber geh ich jetzt zum BT, aber bin mir sicher dass auch der 4. Versuch nichts war. In mir dreht sich grad alles, ich weiß nicht wie ich weitermachen soll, die Jobsituation nervt zusätzlich... aber in Krisenzeiten soll man ja bekanntlich keine Entscheidungen treffen...

    Hope, Camaine, Euch sind die Daumen weiterhin gedrückt!

  2. Avatar von Melarne
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    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    Hallo ihr Lieben,

    Altervogel
    Das du irgendwann mal ein Machtwort mit deinem Mann reden möchtest wenn es mit dem Ss werden nicht klappt kann ich gut verstehen und finde ich auch gerechtfertigt. Es ist ein gemeinschafts Projekt und du bzw. wir Frauen Schlucken so viel, verzichten schon auf so viel und wenn das SG des Mannes mangelhaft ist, dann hat er gefälligst auch was zu ändern. Leider können die Ärzte ja nicht bei der Standart Befruchtung jedes Spermium auf sämtliche Fehler überprüfen und wenn sie das normale Mikroskop nehmen noch viieell weniger als wenn sie eine IMSI machen. Da kann das Spermium noch so toll aussehen, es kann der letzte Schrott sein. Da liegt es bei so einem schlechten SG schon nahe, dass dein Mann mit großem Anteil am Scheitern einer eintretenden SS beteiligt ist. Er sollte also auf jeden Fall etwas ändern wenn er Vater werden oder/und weitere und teure Untersuchungen sparen will. Ich hoffe er kommt dir von alleine entgegen.

    Was deine Frage betrifft: Ich weiß nicht, ob der Schmerz wirklich weniger wird, ich glaube er verändert sich nur. Ich z.B. empfinde keinen Schmerz mehr wenn ich im natürlichen Zyklus wieder meine Mens bekomme. Die Schwierigkeiten die allerdings während der ICSI aufgetreten sind, die haben mich wieder getroffen. Sogar mehr als die 3 Jahre üben im natürlichen Zyklus. Irgendwie ist mein Schmerz intensiver, klarer geworden. Meine Ängste werden immer detailierter, die Gedanken gehen weiter als nur "Wir werden keine eigenen Kinder haben". Da tauchen Ängste auf wie: "Wir werden bis an unser Lebensende daran erinnert werden, durch Alltagssituationen, dass WIR keine Kinder, keine Enkelkinder haben. Auf die Frage in 50 Jahren : Und wie viele Enkelkinder hast du? werde ich antworten müssen: KEINE. Dieses Thema wird nie ein Ende nehmen. Vielleicht kommen wir irgendwann gut mit unserem PLAN B zurecht und daran glaube ich ABER dieses KIWU Thema wird nie ganz vom Tisch sein. Das macht mir schon Angst. Ich kenne leider einige ungewollt kinderlose Paare, auch ältere und die haben auch alle noch Momente in denen sie daran knabbern. Trotz Therapie, trotz glücklichem Leben ohne Kinder. Das finde ich schon erschreckend. Ich will das so nicht. Ich werde alles tun, damit ich dieses Thema irgendwann vollständig annehmen kann.

    Die Situation, dass es dir das Herz bricht einen Säugling aus der Verwandtschaft zu sehen, dass kenne ich leider auch und es entsteht jedes Mal wenn ein weiteres Kind dazu kommt eine neue, kleine Narbe.

    Ich wünsche dir noch eine gute Besserung und hoffe sehr, dass du einfach nur einen schlechten SST Zuhasue hattest. Ich denke an dich. Ganz fest.

    Hope2019
    Oh je, 40 Fieber, das ist echt fies. Das hatte ich leider letztes Jahr 3x. Da geht echt nichts mehr. Dir daher ganz schnell gute Besserung.

    Hier so
    Mir geht´s trotz des abgebrochenen Kryo Zyklus prima. Da wird auch wohl kein Tiefpunkt mehr kommen. Anders sieht es mit der generellen Angst aus. Dadurch, dass die Embryonen eine so schlechte Qualität hatten und wir bisher nach jedem Problem das auftauchte eine neue Diagnose fanden, mache ich mir nun natürlich so meine Gedanken ob dieser Kreislauf so weiter geht. Wird jetzt also vielleicht eine generelle Chromosomen Störung oder oder oder gefunden? Viele Fragen, kaum Antworten und noch mehr Fragen. Ich tue was ich am besten kann. Die Ärmel hochkrempeln, recherchieren, einen Schlachplan erstellen und das Problem bei den Eiern packen. Am 14.2 habe ich erneut einen Termin beim Hämatologen, es war ein Wert sehr auffällig, ich will dass das jetzt gefälligst weiter untersucht wird. Dann setze ich nun durch, dass meine Killerzellen und alles was die Endometriose bzgl. Kinderwunsch noch so beeinflussen kann untersucht wird. Ich habe eine Vorstellung wie die Stimulation der nächsten ICSI aussehen soll und sammle gerade tipps welche Ärzte bzw. Kliniken für uns sonst noch in Frage kämen.
    Ich bin noch nicht am Ende mit meinem Latein und Energie habe ich auch immer mal wieder und so lange das alles so ist werde ich weiter kämpfen.
    Tiefpunkte kommen immer mal wieder aber zum Glück verschwinden sie meist nach ein paar Stunden oder einem Tag bei mir. Die letzte Tiefphase hat zwar ein paar Wochen angedauert aber auch das habe ich in den Griff bekommen und ich denke das war längst mal überflüssig. Ich habe in all den 3 Jahre einfach zu wenig geweint, zu wenig "aufgegeben". Das musste jetzt einfach mal nachgeholt werden. So ist dieser Weg halt. Ich sollte vielleicht nochmal mit meinem Mann den Jakobsweg gehen. Das ist so schmerzhaft, es ist wirklich mehr eine mentale als eine körperliche Reise. Mal sehen. Ich frage mal meinen Mann.

    Soweit zu mir. Ich wünsche euch von Herzen Sonnenschein für die Seele.

    Liebste Grüße
    Eure Melarne
    Start Kiwu 1.1.16, Kinder= 0, verheiratet, 36 Jahre! PCO , PMS , Endometrioe, SDUF Nutze Ovu´s, Inositol, Pimp my eggs, Tee´s & Globulis und NFP! [U], 8 Zyklen stimuliert, 3 IUIs X 1 ICSI wurde zur 1 Kryo TF von 2 Embryos mit C-Qualität X, zweite Kryo aus 1 ICSI abgebrochen, kein TF möglich.
    2 ICSI: TF von 2 Morulas, fast Blastos
    Schwanger 5 ssw


  3. Registriert seit
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    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    Liebe Alle,
    liebe Melarne,

    danke für Deine Worte, vieles fühlt sich beim Lesen gut an, auch wenn ich es selbst gerade nicht fühlen kann, bin grad irgendwie kraftlos und leer (und immernoch erkältet...).
    Aus Deinen Zeilen spricht Power, und wenn Du die Kraft hast, "Ärmel hochkrempeln" der für Dich der nächste Schritt, das klingt gut!

    Mein Bluttest war dann erwartet auch negativ.
    Mir schwirren viele Optionen im Kopf rum, auch wie ich meine berufliche Situation stressfreier gestalten kann (NICHT in der Hoffnung, dass ich durch weniger Stress schneller schwanger werde, DAS Märchen ist für mich längst durch , sondern allein für mein persönliches Wohlbefinden), aber bis ich diese Optionen umsetzen werden kann, brauche ich erstmal ein bisschen neue Kraft.
    Mein Mann und ich habens gestern mal nachgerechnet: es waren jetzt vier Frischversuch-ICSIs (eine davon nach PU abgebrochen wg. leerer Follikel) innerhalb von elf Monaten mit jeweils Hochdosis-Stimu. Das ist glaub ganz schön viel, neben einem mental und körperlich herausfordernden Job. Im Oktober letzten Jahres hab ich auf die Bremse getreten und Arbeitszeit auf 75% reduziert, hab aber einen nicht kleinen Teil der dadurch erlangten freien Tage im Wartezimmer oder auf dem Gynstuhl verbracht. Auch nicht wirklich erholsam.

    Wonach mir jetzt der Sinn steht: Durchatmen, mich auf meine Weiterbildung konzentrieren, das wäre eine Lernphase von ca. 3-4 Monaten, und mich danach beruflich neu orientieren.
    Mein Kiwu-Arzt hat mir letztes Jahr aber GENAU DAVON abgeraten, wegen meines unterirdischen AMH hat er Sorge, dass in einem Vierteljahr nix mehr da ist zum Stimulieren. Die Psychologie spricht da von einer "double-bind-Situation", es fühlt sich an als könne ich weder vor noch zurück. Aber ich brauche definitiv ein paar Monate Ruhe von Hormonbomben, und meine Seele braucht auch Zeit.
    Was tun? Ich hab echt keine Ahnung. Auf die Intuition hören, auch auf die Gefahr hin, dass meine Eizellen mir dann in ein paar Monaten eine lange Nase machen? Mich zeitnah durch eine weitere Behandlung kämpfen (da wird mir grad schlecht beim nur Drandenken)?
    Ganz mit Repromedizin Schluss machen und zurück zu Ovutests, Kindlein-Komm-Tee, Cervixschleim und GVnP (was ja 5 Jahre richtig gut geklappt hat)?

    Bin ratlos und entschuldige mich für den Egopost. Morgen geh ich wieder auf Euch ein und mir gehts bestimmt bald wieder besser.
    An die Warteschleiflerinnen weiterhin gedrückte Daumen!!!


  4. Registriert seit
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    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    Hallo Vögelchen,
    ach Mensch, schade mit dem negativ.. ich hätte Dir ein POSITIV so sehr gewünscht..
    kann verstehen, dass Du jetzt traurig bist.. und nach neuen Optionen suchst..
    Du hattest Dich immernoch so hoffnungsvoll angehört.

    ich würde Dir ja 1-2 Monate Pause plus pimp my eggs mit den ganzen Vitaminen empfehlen, bevor du weitermachen solltest mit ner ICSI.. (und dann vielleicht mal mit Blastokultur probieren)
    Wie hoch ist denn dein AMH? Im Zweifel ist 4 Monate Pause wirklich etwas lang..
    Es ist ätzend, denn eigentlich braucht man die Pause..

    in ein neues Projekt, sprich Weiterbildung stürzen, ist ja nicht schlecht.. wärest Du dann aber weiter genauso am arbeiten?

  5. Avatar von Camaine
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    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    Nur kurz aus der S-Bahn. Ich habe grade ganz wenig Zeit, heute war mein erster Arbeitstag.

    Vögelchen, das tut mir sehr leid. Ich umärmel dich fest, wenn du magst.

    Als Denkanstoß: Wäre vielleicht ne Icsi im natürlichen Zyklus was?

    Alles liebe!


  6. Registriert seit
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    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    Hallöchen zusammen,
    also bei mir hat es nicht geklappt.. auch wenn da hcg war, aber es ist dann wieder gesunken.. es war sozusagen eine biochemische SS..
    ich befürchte das mit dem Fieber war einfach zu heftig ..
    jetzt soll ich 2 Zyklen Pausieren für die Kryo im natürlichen Zyklus.. das geht mir ja wieder voll gegen den Strich.. am liebsten würde ich direkt im Februar den Kryo Zyklus anschliessen..

    @ Vögelchen: wie geht es Dir?

  7. Avatar von Eleanor78
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    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    Hallo Ihr Lieben,

    ich hüpf mal kurz rein. Oh Mann, es gibt ja hier gerade nicht so viel Schönes...

    Martynka, ich hab oft an Dich gedacht und mich gefragt, wo Du wohl gerade stehst, daher schön von Dir zu hören, aber was passiert ist tut mir total leid! Das ist echt so besch***, wenn man gerade gedacht hat, man hat es geschafft uns freut sich schonmal verhalten über den Test und dann bekommt man schon wieder auf die Nase... Bei mir hat es sich dann ja auch noch so gezogen, weil der hcg noch gestiegen ist und überhaupt niemand wusste, wo die Schwangerschaft lokalisiert ist... Ich hoffe, Du kannst bald wieder nach vorne schauen. Bzw. ich musste damals erstmal wieder rausfinden, wo "vorne" ist...

    Vögelchen, Hope, auch für Euch tuts mir natürlich leid! Ich weiß ja aus Erfahrung wie es sich anfühlt. Schon alleine die Überwindung noch zum BT zu gehen, wenn man eigentlich schon weiß, was Phase ist... Vögelchen, was Du über Deinen Mann geschrieben hast kommt mir sooo bekannt vor und es regt mich auch total auf bzw. mach mich manchmal echt traurig und ich fühl mich allein mit dem ganzen Krempel, weil ich das Gefühl habe, dass nur ich mich zusammenreiße und versuche alles perfekt und richtig zu machen und optimalste Voraussetzungen für den KiWu zu schaffen. Das einzige was er macht, ist zu motzen, dass es nicht klappt. SG war zwar bis auf 1-2 Mal immer top, aber trotzdem muss man ja kurz vor der PU nicht ständig die Sitzheizung auf Maximum laufen haben und Vitamine (die ich ihm natürlich gekauft habe...) können auch nicht schaden. Aber das ist offenbar schon zu viel verlangt. Und wenn ich dann noch wage zu sagen, dass etwas weniger Alkohol sicherlich ganz gut wäre, dann ist er erstmal sauer.... (denn Fussball schauen ohne Bier geht ja gar nicht und eigentlich bin ich ja auch nur auf dieser Welt, um ihm alles zu vermiesen). Das ist ja offenbar alles zuviel verlangt. Aber dass ich mir ständig irgendwelche Spritzen in den Bauch ramme ist wohl nicht der Rede wert...

    Habt Ihr schon einen Plan, ob und wie Ihr weitermacht? Bei meiner ersten Praxis hat man da irgendwie immer nicht so viel mit auf den Weg bekommen, da hieß es dann nur "melden Sie sich, sobald es weitergehen soll!"... Die neue ist da etwas hilfreicher. Bei mir ist aber erst in jedem Fall etwas Pause angesagt wegen Myomentfernung per Bauchspiegelung. Die Zeit werde ich wohl für eine Vitaminkur nutzen und hoffen, dass das Myom wirklich (mit)verantwortlich war für die bisherigen Misserfolge.

    Seid alle lieb gegrüßt!


  8. Registriert seit
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    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    Hallo Ihr Lieben,

    @ Eleanor: oh Myom Entfernung.. das ist ja wirklich wichtig, dass das gemacht wird.. ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass sowas den Eintritt einer Schwangerschaft behindert! danach kannst Du bestimmt neu durchstarten.. Plant Ihr denn noch eine ICSI?

    ja, das geht mir auch so, es ärgert mich auch, dass mein Freund keine Vitamine nimmt und wie ich denke auch weniger Alkohol trinken könnte.. aber wenn man dann eine ICSI/IMSI macht, kommt es auf die Spermienqualiät doch fast nicht an, oder?


    mein Plan ist jetzt erstmal einen ERA Test zu machen, um von der Seite Überraschungen auszuschließen.. (auch wenn nach einem missglückten Transfer mit anschliessenden hohem Fieber ja noch eigentlich kein Anhalt dazu besteht.. ist vielleicht seeehr übertrieben von mir, aber ich kann nicht anders, ich möchte das wissen)

    ich habe noch 1 Kryo vor mir.. danach wird Schluss sein, denn mein Freund will nicht mehr (nach wohlbemerkt 1 ICSI, wo er finanziell nix besteuern musste.. und die trotz meines Alters soo übel gar nicht ausfiel..)
    Das führt beziehungstechnisch auch gerade enorm zu Spannungen, wie ihr Euch denken könnt....

    Hat jemand von Euch schonmal den ERA Test gemacht?
    Die Kryo ist im natürlichen Zyklus geplant, ich frage mich ob es dann was bringt, ERA im künstlichen Zyklus zu machen?? naja, morgen erfahre ich mehr. Ich fahre dafür extra in eine andere Kiwu Klinik, denn meine bietet irgendwie solche extras nicht an.
    Ja, irgendwie ist das Ende der Behandlungen nach der ICSI doch recht abrupt.. ich soll mich in 2 Monaten melden.. so richtig genaues bekommt man da auch nicht mit.

    Euch allen eine gute Woche, trotz dem ganzen Mist, den wir hier mitmachen müssen...


  9. Registriert seit
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    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    noch eine Frage zum Kryozyklus, die sicher schon öfter gestellt wurde- Kryo im natürlichen oder künstlichen Zyklus, was ist besser?


  10. Registriert seit
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    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    Hallo Ihr lieben Wunschmütter ,
    bin wieder aus der Versenkung aufgetaucht.

    Liebe Hope, Dein Negativ tut mir so sehr leid. Auch wenn ich nicht gleich geschrieben habe, ich war und bin mit Dir traurig, es fühlt sich einfach so beschissen an, zumal Du ja sogar ein bißchen hCG hattest.
    Zu Kryozyklen kann ich Dir leider nix sagen, aber vielleicht meldet sich eine der Erfahreneren noch dazu.
    Es ist immer schwer, die Balance zwischen eigenem Wunsch und den Empfehlungen der KiWu zu finden. Warum sollst Du zwei Zyklen pausieren? Wenn Du Dich fit und gekräftigt genug fühlst, sollte es doch nach dem aktuellen "Abblutungszyklus" wieder weitergehen können, zumal Du ja einen natürlichen Zyklus planst, oder? Was meint die KiWu dazu?
    Ich wünsch Dir, erstmal ganz gesund zu werden (hier auch immernoch Nebenhöhlen/Schnupfennase ) und dann den nächsten Schritt planen und gehen zu können. Was sagt Dein Mann? Ist er für Dich da?
    Liebe Umarmung. Du bist nicht allein. Danke für den pimp my eggs-Tipp! Vitamine D und B substituiere ich schon,Zink und Selen hab ich im Sommer aufgefüllt, die anderen Sachen werde ich jetzt angehen.
    Vor DHEA (das gehört aber glaubich nicht zu pimp my eggs, oder?) hab ich irgendwie Schiss, aber es klingt nicht uninteressant. Mal sehn was die KiWu dazu sagt.
    Meinen aktuellen AMH kenne ich nicht, im letzten Behandlungszyklus war er 0,16. Ich hab diesmal absichtlich nicht gefragt, weil mir die Info ja im Zweifel nur noch mehr Angst/Druck macht. Ich häng mich berufsbedingt sehr an Zahlen/Schemata auf, daher wollte ich auch nicht wissen, welche Qualität unsere Embryonen im aktuellen Versuch hatten... Wenn sie mir gesagt hätten, ich krieg zwei Vierzeller in D-Qualität zurück, hätte das meine Warteschleife nicht grad verschönert. Und so "unwissend" hatte ich wenigstens ein paar Tage ruhige Zufriedenheit. Im anstehenden Infogespräch werd ich aber Eizell- und Embryonenqualität erfragen, da ich gerne verstehen möchte, ob wir ein "Qualitätsproblem" oder ein "Einnistungsproblem" oder sogar beides haben. Sofern sich das irgendwie herausfinden lässt
    Ja, während meiner Weiterbildungsgeschichte müsste ich ganz normal weiterarbeiten und meinen Urlaub halt fürs Lernen "opfern". Dazu tendiere ich im Augenblick aber sehr... mir fehlt grad einfach eine große Portion Selbstwirksamkeit, sprich, ich will jetzt unbedingt mal wiedermal "was Größeres" aus eigener Kraft steuern und schaffen können. Der Kinderwunsch gehört definitiv nicht dazu Und ich strecke meine Fühler nach weniger belastenden Tätigkeitsfeldern aus, aber alles ohne jetzt akut irgendwelche Entscheidungen zu treffen.

    Camaine, ich hoffe keine Nachrichten sind gute Nachrichten? Deine liebe Umarmung hat gut getan Dank Dir für den Hinweis mit der natural ICSI, darüber hab ich auch schon nachgedacht, und es wird Gegenstand unseres Gesprächs bzgl des weiteren Vorgehens mit der KiWu sein.

    Eleanor, wie schön von Dir zu lesen. Wann ist Deine Bauchspiegelung geplant? Wird auch gleich noch eine Gebärmutterspiegelung mitgemacht oder hast Du das schon hinter Dir? Entschuldige falls ich es überlesen habe. Die Warterei auf diese Termine ist bestimmt auch zermürbend. Andererseits, wenn eine mögliche Ursache gefunden und behoben werden kann, hat sichs natürlich allemal gelohnt, nur leider weiß man das immer erst hinterher
    Bei Convalleria (hallo ) hats ja wunderbar geklappt mit der Ursachenforschung, ich finde solche Geschichten machen Mut!
    Nur, wo anfangen, wo aufhören? Wann auf Untersuchungen bestehen, auch wenn die KiWu sagt " davon halten wir nix/zu wenig Studien/Verfahren zu schlecht untersucht"?
    Was ist Geldmache, was sinnvoll? Je mehr Untersuchungen, desto größer die Hoffnung, das EINE Schräubchen zu finden an dem es gehakt hat. Inwiefern sollen wir unsere Männer "triezen", sie auch mitnehmen auf den "pimp my Fortpflanzungsorgane"-Trip... ich weiß es nicht. Bei meinem Mann ist es halt so: Druck beantwortet er mit Gegendruck bzw. er macht dann dicht. Es würde nur so gehen, dass er selbst auf die Idee kommt, an ein paar Schräubchen zu drehen, zu seinem eigenen Wohlbefinden. Das Zink konnte ich ihm super unterjubeln, da er im Winter chronisch Nebenhöhlenprobleme hatte, und ich ihm von Heilungsförderung etc. erzählt habe. Orthomol fertil hat er leider nicht vertragen, damit brauch ich ihm nimmer kommen. Seine Tabletten wg. psychischer Probleme wird er weiternehmen müssen, und da ist mir sein Wohlbefinden auch sehr wichtig. Die Urologen meinen es hat keinen so großen Einfluss aufs SG...
    Ich wünsche Dir für die BS auf jeden Fall einen reibungslosen Ablauf, eine verträgliche Narkose und gute Erkenntnisse. Möge das Myom sich vom Acker machen und selbigen fruchtbar und empfangsbereit werden lassen!!!

    Martynka, Melarne, wie ist bei Euch die Lage? Fee, liest Du still mit? Ich denk sehr an Dich

    Ihr Lieben, das wars erstmal soweit wieder von mir. Ich hoffe ich hab niemanden übergangen oder vergessen.
    Schön dass es Euch/uns gibt, wenn auch unter diesen mühsamen Umständen. Ich finde wir sind großartige, toughe und tapfere Wunschmütter

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