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  1. Avatar von Eleanor78
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    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    Hope, danke fürs Teilen Deiner Geschichte!
    Nur kurz bzgl. Stimu: also bei „meinen“ bisherigen Praxen steht beim Antagonistenprotokoll (das hatte ich immer bis auf einmal das lange Protokoll, hatte aber bei mir keinen Vorteil), dass der Spritzenbeginn am 1.-3. Zyklustag erfolgt. Bei mir war es immer am 2. oder 3., nie am 1. Die Ärzte haben als 1. Zyklustag aber auch immer erst den Tag gezählt an dem es dann richtig geblutet hat, also frisches Blut und nicht nur Schmierblutung und wenn die richtige Blutung spätestens so bis nachmittags eingesetzt hat und nicht erst spät abends (dann war für die erst am nächsten Tag ZT 1). Aber es gibt bestimmt viele individuelle Gründe, früher oder später zu starten. Bei mir wurde nach der Erfahrung der Vorversuche auch der erste US immer 1 Tag später gemacht als in der Anleitung stand und mit Orgalutran zur ES-Unterdrückung hab ich auch andere begonnen. Ich würde an Deiner Stelle auch nachfragen, rein aus Interesse, aber da musst Du Dir glaub echt keinen Kopf machen. Elonva musste ich erstmal googeln, das ist ja auch interessant! Ich hatte bisher nur Follitropin alpha (Gonal) und bis dann auf Pergovetis umgestiegen, weil sich das LH, was zusätzlich drin ist wohl oft positiv auf die Qualität auswirkt.


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    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    @ Eleanor: Danke für die Erläuterung zu den Stimus.. ich werde nochmal nachfragen und Euch mitteilen, was der Grund ist..

    @ all: ich hoffe, es fühlt sich niemand irgendwie blöd/angegriffen, weil ich nicht wie andere schon seit Jahren am "Hoffen" bin.. ich fühle mich irgendwie einfach trotzdem mit Euch verbunden, auch wenn bei mir die Historie eine andere ist..
    Ich habe mir auch oft schon gedacht, dass ich doch mein ich-bezogenes/selbst-bestimmtes Leben wie die letzten 40 Jahre weiterleben könnte und diesen Kiwu wieder "rückgängig" machen könnte.. geht auf einmal nicht mehr.. Mein bisheriges Leben kommt mir schal und leer vor.. das Gefühl begann schon ca. 4 Jahre vorher.. aber ich glaube ich konnte es lange nicht einordnen..
    ich hatte massive Probleme mit dem Gedanken, einem Baby alles zu geben, was ich selbst nicht bekommen habe.. ausserdem hat meine Mutter mir das Gefühl vermittelt, "mit Kindern haste nur Stress und Dein Leben ist vorbei".. natürlich habe ich da auch viel Wut auf meine Mutter.. andererseits auch Verständnis, denn mit Anfang 20 ein Kind.. unvorstellbar..
    Also ich bin nicht traurig über mein bisheriges Leben und meine Erfahrung.. aber ab und an kommen auch Selbstvorwürfe, dass ich so spät mit dem Thema beginne..


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    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    Hallo Ihr lieben Hoffnungsdamen

    hallo liebe Fee , so so schön von Dir zu lesen! Danke für Deine guten Wünsche!
    Ich drück Dir auch ganz fest die Daumen für eine baldige EZS. Du bist in den letzten Jahren tatsächlich nahezu jeden gangbaren Weg gegangen für Deinen Wunsch, das ist so beachtlich, und ich wünsch Dir so sehr, dass er sich erfüllen möge. Du tapfere, starke Frau!
    Keine Sorge wegen Deiner Ansicht nach fehlender good vibes, allein zu lesen, dass Du dranbleibst und alles unternimmst, gibt mir ganz viel Mut und Antrieb. Danke dafür.
    Dass Du Dich aus allen Normen und Schichten herausgefallen fühlst- ist das so gekommen oder hattest Du dieses Gefühl früher schon, vor dem Kinderwunsch?
    Dazu fällt mir ein, dass Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch ja im Grunde auch „nur“ eine Normvariante darstellen. Auch wenn wir uns ausgeschlossen vom Club der Mütter und Schwangeren fühlen, so gibt es doch sehr sehr viele von uns. Uns verbindet nicht das Muttersein, das Austauschen übers Familienleben, Stillprobleme, Elternabende etc.. Uns verbindet aber das Gefühl, sich so sehr etwas zu wünschen, dass man dafür einen sehr hohen Preis zu zahlen bereit ist- und damit meine ich nicht nur das Geld...
    Leider ist unser „Club“ sehr virtuell. Im RL kenne ich zwar kinderlose Frauen, bin mit denen aber nicht so „dicke“, dass ich über ihre Gründe sprechen wollen würde…. Ist es das, was Du meinst? Dass wir Kinderlosen eine so unsichtbare kleine virtuelle Gruppe darstellen, dass Du Dich verloren fühlst?
    Du schreibst, Deine Traurigkeit ist groß und es fehlt Dir an Perspektiven... Das berührt mich sehr. Ich wünsch Dir, dass Du Dich in einem Prozess befindest, in dem ein Perspektivwechsel möglich wird. Um die Perspektive, den Fokus wechseln zu können, braucht man natürlich auch Dinge, die es zu fokussieren lohnt. Menschen um Dich herum, die Dich darin unterstützen, Dir neuen Input geben, sei es privat oder im Job. Dass Dein Blick sich wie bei einer Weiche im Bahnverkehr auf ein zweites Gleis richten kann, das neben dem bisher befahrenen Gleis herfährt... Zwei Züge nebeneinander...
    Ich hoffe, dieses Bild ruft in Dir keine weitere Trauer hervor. Das täte mir sehr leid und liegt keinesfalls in meiner Absicht. Auch bin ich mir sicher, dass Du all diese Themen ja schon bearbeitest oder zum x-ten Mal bearbeitet hast.
    Die Zug-Allegorie kam mir nur gerade in den Sinn, weil meine Therapeutin irgendwann letztes Jahr zu mir meinte, sie hätte den Eindruck, ich stünde allein und verlassen am Bahnhof, aber mein Zug käme nicht. Und ich solle doch versuchen, die Wartezeit auf den Zug schöner zu gestalten… Alles alles Liebe für Dich! Ich finde es so schön, dass Du hier bist.

    Und ja, es kommt wies kommt. Der Tag, an dem wir das auch innendrin wirklich fühlen und nicht nur verstehen können, ist ein sehr glücklicher. Der Tag des Abgebens und Loslassens. Ich hab den schönen Satz gelesen „Abgeben ist nicht aufgeben“, und so wünsche ich uns allen, dass wir das jeden Tag ein bißchen üben können und es dadurch für uns leichter wird. So sehr ich unsere deutsche Sprache mag, das englische Wort „surrender“ gefällt mir in diesem Zusammenhang fast noch besser.

    Liebe Eleanor, oh ja, das Planen von Urlauben ist ein großartiges Thema. Überhaupt, das Planen von nächsten großen Schritten! Immer ist da dieses Stimmchen „aber was, wenn es klappt“? Wann war Eure letzte größere Reise? Habt Ihr Träume von Reisezielen? Da fällt mir grad auf: Ironie des Schicksals, dass die Kohle, die man in eine größere und längere (Flug-)Reise investiert, vergleichbar mit einer Selbstzahler-ICSI ist, das hat mein Mann unlängst vorgerechnet.

    Bei mir stünde beruflich ein nächster großer Ausbildungsschritt bevor, mit einer Prüfung, auf die ich ca. ein Vierteljahr lernen müsste. Auch würde ich gerne den Job wechseln, das allerdings würde mehr Sinn ergeben, wenn ich die Prüfung hinter mir hätte. Auch will ich nicht den Job wechseln und dann evtl. gleich schwanger werden (Ha! Hahahaha! ). Während der KiWubehandlung jedoch ist mir das Lernen neben dem Job zu mühsam. So trete ich also auf der Stelle… Kein neuer Job, keine Prüfung, kein Kind. Ich hab das jetzt für mich so gelöst, dass ich im Job auf Teilzeit reduziert habe (weil wir alle statt 100 eher 120-130% arbeiten), Prüfung und Jobwechsel auf die Zeit nach der aktiven Kinderwunschbehandlung verlegt habe. Realistisch sind das noch um die 2 Jahre, ich werde im April 39. Für uns steht fest, dass wir max. 5 ICSIs machen und danach nix Invasives mehr. Einfrieren können wir ja leider nicht, d.h. danach ist (wahrscheinlich! Hintertürchen ik hör dir trapsen! ) Schluß.

    Hope, vielen lieben Dank, dass Du Deine Geschichte erzählst! Du bist hier absolut willkommen, völlig wurscht wie der Forumsname ist! Dass Du seit geraumer Zeit leidest und gedanklich um dieses Thema kreist: join the club. Genau deswegen gibt es dieses Forum, und keiner fühlt sich blöd, da bin ich mir absolut sicher.
    Außerdem ist Zeit relativ. Für eine Zwanzigjährige ist eine zweijährige Kinderwunschzeit (zumindest biologisch, nicht zwangsläufig psychisch) ein Klacks, während für uns zwei Jahre über Wohl und Wehe entscheiden können (wo kam jetzt dieses Wortspiel her?? Wohl und Wehe(n) wären bei uns ja deckungsgleich). Ich denke auch, dass Eure Ärztin keine Zeit verlieren will. Was ich tatsächlich schon öfter gelesen habe: wer einmal schwanger war, kann es wieder werden. Dein Körper weiß, wie „schwanger“ geht. Dass Dein Sternchen nicht bleiben konnte, ist sehr traurig. Und auch wenn ich es nicht selbst erlebt habe, fühle ich doch sehr mit Dir.
    Es wird ja erst nach der 3. FG vom habituellen Abort gesprochen und weitere Diagnostik gemacht, oder? Das ist so brutal und für die betroffenen Frauen so schwer auszuhalten. Es macht mich auch irgendwie wütend, dass so lange und oft gelitten werden muss, wer bitteschön hat sich diese Zahlen einfallen lassen? Offtopic: immer diese Trinität: es werden drei Versuche von der Kasse unterstützt, erst nach dem dritten Abort, der dritten nichterfolgten Einnistung erfolgt Diagnostik, häufigste FG bis zum dritten Monat… was noch?OT Ende.
    Was meint Deine Gyn? Empfiehlt sich dahingehend schon irgendwelche Untersuchungen? Käme das für Dich/Euch überhaupt in Frage?
    Das mit dem Spät-Anfangen und sich selbst Vorwürfe machen… same here. Wie oft hab ich meinen Mann gefragt ob wir zu lange gewartet haben (so lange, dass mein AMH jetzt weit unterm Teppich (der auf Laminat unter Dämmfolie liegt, das auf Kacheln aus dem frühen 18. Jahrhundert liegt) suchen kannst), und genauso oft antwortet er mir: das war unser Weg. Früher konnten wir diesen Weg nicht gehen. Wir hätten aufgrund anderer Themen gar nicht die Kraft gehabt, diesen ICSI-Berg zu besteigen, und das auch noch mehrfach.
    Klingt das irgendwie tröstend für Dich? Dass Du den Weg früher gegangen wärst wenn Du gekonnt hättest? Dass alles zur rechten Zeit geschieht, auch wenn es sich im Moment falsch anfühlt? Du bist Deinem Freund beim Ankommen im Thema schon sehr voraus, wenn ich Dich richtig lese. Vielleicht hat auch er diese Zeit noch gebraucht bzw. braucht sie immer noch. Auch, um sich an die Unsicherheiten und Ängste, die ein mögliches Vatersein mit sich bringt, zu gewöhnen. Habt Ihr eigentlich im Sommer gemeinsam trauern können? Manche Männer sind da ja recht schnell, á la: ich mach Dir ein Neues… Möchtest Du erzählen, wie er damals reagiert hat?
    Was machen Deine Follies? Am Montag ist bestimmt wieder Kontrolle, oder?

    Hier: heute abend Auslösen (wie gehabt, Ovitrelle 6.500IE, mögen sich diesmal die Eierchen bitte lösen …) Montag Punktion. Der große Follikel ist weiter gewachsen und jetzt bei monströsen 27mm, aber wir wollten den kleineren einfach noch die Chance bis zum Wochenende geben. Der große ist brav, produziert noch kein Progesteron, wird aber aller Wahrscheinlichkeit auch eine überreife EZ enthalten.
    Und immer wieder das Mantra: es kommt wie es kommt. Jeder hat sein Bestes gegeben, der Rest ist Schicksal (oder Universum, oder Gottes unergründliche Wege.)
    Einatmen, ausatmen.
    In diesem Sinne alles Liebe und dicke Umärmelung für Euch!

  4. gesperrt
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    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    [editiert]
    Geändert von Zuza. (12.01.2019 um 20:34 Uhr) Grund: Respektloser Beitrag gelöscht


  5. Registriert seit
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    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    .


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    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    Malina, dein Beitrag ist absolut daneben.

    Hast du wirklich gelesen, um was es in diesem seniblen Strang geht?

    Du solltest dich schämen für diese verständnislosen und vernichtenden Worte .

    Ich weiß, wovon ich rede. Dieser Beitrag ist ein Schlag ins Gesicht jeder Frau, die sich von Herzen ein Kind wünscht.

    Ich wünsche dir Einsicht.
    Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen!

  7. gesperrt
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    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    Zitat Zitat von beweme Beitrag anzeigen
    Malina, dein Beitrag ist absolut daneben.

    Hast du wirklich gelesen, um was es in diesem seniblen Strang geht?

    Du solltest dich schämen für diese verständnislosen und vernichtenden Worte .

    Ich weiß, wovon ich rede. Dieser Beitrag ist ein Schlag ins Gesicht jeder Frau, die sich von Herzen ein Kind wünscht.

    Ich wünsche dir Einsicht.
    Ja, ich habs gelesen um was es hier im Strang geht, sonst hätte ich nicht geschrieben.
    [editiert]
    Geändert von Zuza. (12.01.2019 um 20:42 Uhr) Grund: AGB-Verstoß 14.1

  8. VIP Avatar von Zuza.
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    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    Danke, beweme.

    Malina, dieser Strang stellt für betroffene Frauen eine Art geschützten Bereich dar, in dem sie sich über ihre Sorgen, Nöte und Hoffnungen rund um das Thema austauschen. Hier ist kein Platz für respektlose Beiträge, die klingen, als würden sie darauf abzielen, Menschen zu verletzen.

    Ich bitte die AGB zu beachten, speziell § 14.1:
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    .
    Glück ist ein Tuwort.


  9. Registriert seit
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    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    Oha.
    Habe den betreffenden Eintrag nicht gelesen. Lieben Dank beweme und Zuza für Eure Hilfe! In den Untiefen des www bleibt es nicht aus, dass mit sensiblen Themen unsensibel umgegangen wird, und so behutsam wir Hoffnungsdamen auch miteinander umgehen mögen, es kann halt, note to self, trotzdem jeder lesen und kommentieren. Halbwegs sicher sind wir nur in einer privaten Gruppe...

  10. VIP Avatar von Zuza.
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    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    Ja, das ist wohl richtig. Auf der anderen Seite ist es aber auch schön, wenn durch diese Öffentlichkeit Frauen Austausch finden, die sich mit diesem Thema beschäftigen. In einer privaten Gruppe bleibt ein solcher Austausch nach außen hin ja unsichtbar.

    Wenn euch Beiträge auffallen, die gegen die Netiquette / AGB verstoßen oder einfach nur grob unsensibel sind, meldet sie bitte über den kleinen Meldebutton unter dem entsprechenden Beitrag (kleines Dreieck). Die Meldung landet bei den für dieses Forum zuständigen Moderatoren, die sich das dann ansehen.

    Wenn es mal wirklich eilig sein sollte und von den zuständigen Mods niemand reagiert (wir sind ja auch nicht permanent hier), schaut einfach in der Forenübersicht ganz unten bei den aktuell eingeloggten Usern nach, welche Moderatoren (gelb) oder Vips (grün) online sind und schreibt sie kurz an, die geben das rasch weiter oder kümmern sich. Die Buschtrommeln in der Bri funktionieren sehr zuverlässig.

    Ich wünsche euch einen weiterhin guten und hilfreichen Austausch.
    .
    Glück ist ein Tuwort.

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