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  1. Avatar von Jula77
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    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    Eleanor , diese Unsicherheiten kenne ich nur zu gut... Mache dich bitte nicht zu sehr verrückt, bei mir hat dann immer doch alles ganz normal geklappt, obwohl ich gefühlt die Hälfte des Menogons oder Orgalutrans in die Luft gespritzt habe. Man lernt mit jedem Versuch (vor allem bei einem Protokollwechsel) wieder etwas mehr über seinen Körper. Versuch dich darauf einzulassen. Du machst das alles schon ganz gut und richtig. Du wägst viel ab, informierst dich.... Du kannst nur einen Schritt nach dem anderen gehen. Gehe lieber kleinebedächtige Schritte und du siehst besser wo dein Weg hinführt. Vielleicht brauchen wir alle hier nur einen langen Atem, aber wir werden es schaffen
    Ach ja, bei mir waren auch die Immunglobuline E (IgE), als Hinweis einer allergischen Diathese, erhöht.


    Fee , ja mich treibt dieses Thema auch zur Zeit sehr um. Komme zeitweise kaum zur Ruhe, will immer alles wieder und wieder durchdenken. Ich hoffe du findest die für dich beste Entscheidung wie du weiter machen möchtest . Eine NICSI spricht in sofern vielleicht dafür, dass du dir sicher sein kannst, dass nicht irgendwelche zusätlichen Hormone deinen eigenen Hormonhaushalt durcheinander bringen. Z. B. kann dann auch kein zu hoher Östrogenspiegel durch die vielen Follikel deine Schilddrüse durcheinander bringen.

    tijsie, lieben Dank für deinen Beitrag . Mich rührt es sehr, dass du extra wegen mir schreibst und mir Mut zusprechen möchtest obwohl du gerade jetzt bestimmt besseres zu tun hast . Es ist auch schön, auf diesem Weg von unseren stillen Mitlesern mal zu hören .
    Ja, skeptisch bin ich..., aber jetzt nach deinem Beitrag bin ich um so mehr davon überzeugt, diesem Weg mit Cortison, Omegavan Infusionen, Vitamin D, Omega3 und Eisen (Floradix), eine Chance zu geben. Klar, es ist keine Garantie..., es nützt ja alles nichts, wenn nicht das richtige Spermium auf die richtige Eizelle trifft.
    Aber ich sollte dem Dr. Pfeiffer wohl vertrauen, dass er weiß was er da macht. Darf ich dich mal fragen, wie es bei dir mit der Betreuung während der Schwangerschaft war? Konnte/wurde immer zeitnah reagiert? Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass du viele schlaflose Nächte hattest, aber du hast es geschafft und hälst dein kleines Wunder seit ein paar Wochen in den Armen. Herzlichen Glückwunsch zu deiner Tochter. Für mich bist du eine wundervolle Erfolgsgeschichte .
    Wenn es dich nicht stört und du etwas Zeit findest, werde ich dir bald noch ein paar Fragen per PN schicken. Muss nur leider wieder etwas arbeiten.

    Ich wünsche Euch allen eine gute Woche. Egal wo ihr gerade steht, ich denke an euch

    Liebe Grüße
    Jula
    Geändert von Jula77 (09.01.2017 um 12:51 Uhr)

  2. Avatar von Jula77
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    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    Martynka, auch von mir ein herzliches Willkommen
    Ich habe auch Zeit gebraucht, zu akzeptieren, dass es bei uns nicht auf dem normalen Weg funktioniert. Aber nun geht ihr ja den Weg ganz neu an und ihr werdet bestimmt einiges neues, so wie Eleanor auch schon schilderte, über euch und euren Körper kennen lernen. Alles Gute

  3. Avatar von Eleanor78
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    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    Hallo Ihr lieben,

    ich hab noch mal ne Frage an alle, die schonmal im langen Protokoll mit Synarela Nasenspray downreguliert haben (ich hab da auf die schnelle im Netz nur Eintrage zur Dowregulation mit Depotspritze gefunden).

    Also, wenn ich mit Synarela downreguliere, übernimmt Synarela auch die Funktion der ES-Unterdrückung bis zur Auslösespritze, oder? Also ich muss dann nicht wie im Antagonistenprotokoll noch 3 Tage mit z.B. Orgalutran den ES unterdrücken? Ich hab nämlich ausser Synarela und Pergoveris nix verschrieben bekommen und mein erster US ist erst an Stimu-Tag 7

    Aber wenn ich da jetzt schon wieder anrufe und ne blöde Frage stellen, denken die bestimmt, ich bin total bescheuert.... und mein Mann hat schon Angst, dass wir beim Herzeln jetzt aus Versehen Zehnlinge bekommen

  4. Avatar von Feeodora
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    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    Ganz kurz, Eleanor, genau so ist es! Alles Gute weiterhin.


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    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    Vielen Dank für eure lieben Worte! Ich hab direkt wieder Tränen in den Augen. Die Kleine ist wirklich ein Wunder und ich bin einfach unbeschreiblich dankbar. Und schlaflose Nächte ( und die habe ich) und der ganze Kram sind wirklich sowas von egal. In der Kinderwunschzeit kamen auch von Eltern, die Bescheid wussten, oft so blöde, besserwisserische Sprüche der Sorte "Du stellst es dir alles so bonbonfarben vor, Kinderlosigkeit hat viele Vorteile, Kinder sind teuer etc., du hast weniger Freizeit..."
    Das empört mich alles immer noch! Na und? Ich war noch nie so glücklich. Und dieses Glück sollte jeder, der es sich wünscht, erleben dürfen!
    Du warst also auch schon bei Dr. Pfeiffer, Fee. Ich hab mich dir immer besonders verbunden gefühlt, denn ich hatte meinen ersten positiven Test zeitgleich mit dir und kurze Zeit später folgte dann auch die Fehlgeburt bzw. Missed abortion...
    Bei mir war die Diagnose anscheinend ähnlich wie bei Jula. Ich habe anders als du, Fee, eher ein schwaches Immunsystem, das bei Angriffen und Fremdkörpern schneller reagiert als stärkere Immunsysteme. Weil es schwach ist, fühlt es sich schneller bedroht und fängt eher an zu kämpfen. Deswegen wird laut Pfeiffer der Embryo, der vom Körper als Fremdkörper wahrgenommen wird, abgestossen oder die Einnistung wird direkt verhindert. Das Kortison ist ein Immunsuppressivum und soll es daran hindern. Der Ansatz kommt wohl aus der Transplantationsmedizin. Welche Werte bei mir genau zu hoch und zu niedrig waren, weiß ich nicht mehr genau, das müsste ich nachschauen. Kann ich aber machen, wenn es dich interessiert. Hundertprozentig hab ich die Blutuntersuchungsergebnisse allerdings nie durchschaut. Du kennst die Aufstellung der Werte dann ja. Die ist ja wirklich sehr komplex. Welches Element der Therapie jetzt wirklich geholfen hat oder ob es die Kombination an Kortison, Nährstoffen und Infusionen war, weiß ich natürlich nicht.
    Meine anderen Ärzte hatten zu Beginn der Therapie nie was davon gehört und/ oder hielten nichts davon, Eleanor. Es ist halt noch kein etablierter Ansatz. ( Vermutlich wird das Omegaven auch nicht von allen Kassen bezahlt. Meine private Kasse hat es bezahlt. Die anderen Kosten werden schon übernommen, denke ich. Und das Omega 3 muss laut Pfeiffer sehr hoch dosiert sein. Ich hab Omega 3-Konzentrat von Doppelherz system genommen, das sind 300mg EPA und 200 mg DHA, außerdem 2000 Einheiten Vitamin D, also Vigantoletten )
    Jetzt haben meine beiden Gynäkologinnen Dr. Pfeiffer übrigens schon anderen Patientinnen empfohlen und die eine war sogar auf einem Vortrag von ihm. Sie waren wirklich positiv überrascht. Es geht mir absolut nicht darum, Werbung zu machen oder so, aber ich bin ihm einfach unfassbar dankbar.

    Alles Gute euch allen!

    Bei Frau Reichel- Fentz bin ich übrigens nicht gewesen, Fee. Das wäre meine letzte Hoffnung gewesen und auch wenn es sich blöd anhört, ich wollte nicht sie und Pfeiffer gleichzeitig bemühen, weil ich panische Angst hatte, dass ich, sollte ich wieder eine Fehlgeburt erleiden, dann gar keinen Ansatz bzw. Anlaufpunkt mehr gehabt hätte...


  6. Registriert seit
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    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    Liebe Jula, wir haben uns überschnitten!
    Wenn ich jemandem in der Kinderwunschzeit helfen kann, werde ich das immer tun. Ich hab mich selbst nie einsamer, hilf- und ratloser gefühlt... Stimmt, Eisen hab ich anfangs auch noch genommen und hatte später in der Schwangerschaft sogar trotzdem noch eine Anämie. Ich hab ihn nur einmal gesehen und das war relativ kurz und hektisch, sein Handy hat mehrmals geklingelt und ich fühlte mich ehrlich gesagt nicht besonders gut aufgehoben. Du klingst als hättest du ähnliches erlebt... Während der Schwangerschaft gab es von ihm aus nur knappen Mailkontakt mit den jeweiligen Blutwerten und den daraus resultierenden Änderungen in der Medikation. Wenn ich ihn per Mail etwas gefragt habe oder auf seine Mailbox gesprochen habe, hat er aber schnell reagiert. Auch wenn er im Ausland war etc. Die Antworten fielen aber immer sachlich und knapp aus. Eine einfühlsame und persönliche Patientenbetreuung gab es nicht. Während der Schwangerschaft war das nicht immer leicht. Dafür war ich anfangs wöchentlich bei meiner Gyn, bei der ich dann auch die Infusionen bekommen habe und das Blut abgenommen bekommen habe. Das wurde dann per Kurier in sein Labor geschickt. Ich glaube, er hat einfach unheimlich viel zu tun. Er arbeitet wohl mit diversen Kinderwunschkliniken und Praxen im In- und Ausland zusammen und scheint ein totaler Workaholic zu sein. Die Blutwerte-Mails kamen nicht selten nachts. Egal, ich bin einfach unheimlich dankbar.


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    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    Vielen Dank für Eure lieben Willkommensgrüße!
    @Eleanor: Ich drücke Dir ganz doll die Daumen für deine IVF! Bin gespannt, was du noch berichten wirst. Verstehe zwar nur Bahnhof, aber bald kann ich dann vielleicht auch mitreden...

    Wem erzählt Ihr eigentlich von der Kinderwunschbehandlung? Ich bin mir noch unsicher, wie man das handhaben soll. Anfangs habe ich mit Freundinnen noch Recht offen darüber gesprochen, aber mittlerweile mag ich das gar nicht mehr jedem erzählen. Ein Schlüsselerlebnis war als ich mit einer Freundin über eine potentielle IVF gesprochen habe und sie mir dann erzählt hat, welches Kind in ihrem Bekanntenkreis mit Hilfe von IVF entstanden ist. Ich habe das Kind nur einmal gesehen und weiß das jetzt... Das würde ich irgendwie nicht wollen, dass alle möglichen Leute so was über mein Kind wissen.. also aus Sicht des Kindes. Im Grunde genommen ist es ja egal, wie es entsteht und es ist ja etwas sehr persönliches.

  8. Avatar von Eleanor78
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    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    Martynka, ja am Anfang hab ich auch nur Bahnhof verstanden Vieles erfährst Du in der KiWu-Praxis, aber ich hab auch hier im Strang unglaublich viel gelernt von den immer hilfsbereiten Mädels

    Die Frage, wem Du was erzählst ist sicherlich eine ganz persönliche Geschichte und schwer zu beantworten. Ich persönlich hab am Anfang niemandem was erzählt, weil ich nicht wusste, ob die Leute die Klappe halten können, denn ich wollte nicht, dass die ganze Firma Bescheid weiss und zum anderen, weil ich mich irgendwie als Versagerin gefühlt hab und nicht zugeben wollte, dass es bei uns nicht einfach so klappt mit dem Kinderkriegen. Einige meiner Freundinnen sind auch, seit sie Mütter sind, furchtbar anstrengend geworden was das Kinderthema betrifft, totale besserwisserische Übermütter und total unsensibel anderen ggü. Da war mir dann auch nicht danach, meine Geschichte zu teilen. Auf der anderen Seite, und da können hier viele ein Lied von singen, fühlt man sich manchmal ganz schön alleine und überfordert, wenn man das alles alleine durchstehen und nur mit sich selbst ausmachen will... V.a. weil es auch zwischen meinem Mann und mir in der Anfangszeit einige Spannungen zu dem KiWu-Thema gab. Inzwischen läuft ziehen wir zum Glück an wieder an einem Strang, es hat nur eben jeder eine andere Art und Weise mit dem Thema umzugehen und das hat uns manchmal Probleme bereitet. Ich habe vor kurzem eine sehr liebe Freundin, selbst Mutter, eingeweiht und mir hat das sehr gutgetan, weil ich jetzt auch weiss, dass es ausser meinem Mann noch jemanden gibt, der mir zur Seite steht. Ansonsten handhaben wir das aber immer noch sehr restriktiv, nichtmal unsere Eltern wissen Bescheid. Ich denke, da musst Du wissen, ob Du jemanden hast, bei dem Du Dich wohl fühlst, Deine Geschichte zu teilen. Es hilft sicherlich sehr...
    Geändert von Eleanor78 (10.01.2017 um 17:17 Uhr)

  9. Avatar von Lucilla01
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    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    Hallo Ihr Lieben,

    nach ein paar Tagen Pause von mir bin ich wieder da. Waren heute beim Arzt, Nachbesprechung vom letzen Fehlversuch. Naja ich bin etwas ernüchtert. Aber der Arzt hat sich echt viel Zeit genommen für uns Die Qualität der EZ war insgesamt sehr schlecht obwohl viele punktiert wurden. Es macht mir doch sher zu schaffen, dass es an mir liegt und mein Körper nicht ganz in Schuss ist. Mein Mann versucht mich zwar aufzubauen es nagt doch aber sehr an mir.... Wahrscheinlich wäre es anders rum genau so.
    Wir werden weiter machen, sollen jetzt mit Pergovis stimulieren, gehöre also dann auch bald zu den Mischern :-) Sie versprechen sich etwas bessere EZ dadurch. Mal sehen. Außerdem wollen sie dieses Mal direkt einen Transfer machen und keine Kryo und die sich entwickelnden EZ mit ner Kamera filmen sei wohl der Hit gerade. Auf jeden Fall haben wir mal kurz gut 1000 Euro für die ganzen Spritzen abgedrückt und warten, dass die neue Runde Anfang Feburar wieder startet.
    Naja das große Tief von Silvester ist durch aber so etwas skeptisch bin schon gerade.
    Zwecks einweihen ist so ne Sache. Ein paar Leute wissen Bescheid, ist auch ganz schön da mal was abzuladen und mal nicht nur mit seinem Partner drüber reden. Unsere Eltern wissen auch Bescheid, wir haben aber den Deal, dass sie nicht nachfragen und ab und zu erzählen wir was. Das passt für mich ganz gut. In der Arbeit ist es nur ein Kollege, sons weiß es keiner. Ich glaube ein paar warten nur drauf, dass ich schwanger werde so oft wie ich gerade Termine habe. Das Problem ist nur, dass ich sehr schnell Bescheid geben müsste, da ich mit Chemikalien umgehe. Aber auch dafür wird es wenn es denn irgenwann mal soweit sein sollte ne Lösung geben
    Jetzt ist gerade ne gute Bekannte wieder Mama geworden, ich bringe es gerade nicht übers Herz sie zu besuchen. Ist eigentlich echt unmöglich aber ich schaffe es gerade einfach nicht.
    In diesem Sinne auf den Kampf zur nächsten Runde


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    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    Guten Morgen!

    Vielen Dank für Eure Antworten. Momentan haben wir auch gesagt, dass das unser Geheimnis ist und wir niemanden einweihen, aber ich bin noch skeptisch, ob das so gut ist und ob vielleicht noch jeder eine andere Person haben sollte, die eingeweiht ist. Aber ich möchte auf keinen Fall, dass mein Mann seine Schwester dafür auswählt. Die weiß schon viel zu viel und spricht mich dann auch noch ständig darauf an. Das nervt total, vor allem weil wir nicht so auf einer Wellenlänge sind ... Mal schauen..

    @Eleanor: wie weit bist du gerade in dem IVF Zyklus? Wie geht es dir?

    @Lucilla: der wievielte versuch ist das dann bei dir? Und kann man sagen / vermuten, woran das liegt, dass die Eizellen nicht so gut sind?
    Ich kann das total gut nachempfinden, dass du keine Kraft hast die Mutter mit ihrem Neugeborenen zu besuchen. Ich glaube, wenn man sich innerlich so dagegen sträubt, sollte man es auch nicht tun. Ich versuche auch ständig schwangere zu meiden, aber das geht kaum momentan. Gefühlt sind gerade ALLE in meinem Umkreis schwanger. Ich versuche dann mir deren Freude vorzustellen und meine Situation nicht so negativ zu sehen, sondern positiv im Hinblick auf die anstehende IVF ... das hat mir etwas geholfen...

    Lieben Gruß

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