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  1. Avatar von sascha99
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    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Persönlich war ich so traurig in meiner ersten Kinderwunschzeit, dass ich gar keine lustige Reise hätte planen können. Davon abgesehen, dass die Behandlungen auch bei guten Verdienern so viel Geld fressen, dass man am besten hübsch zu Hause bleibt und zuschaut, dass genug Kohle reinkommt.
    Das ist auch ein wichtiger Punkt. Dass es auch bei zwei nicht schlecht Vollverdienenden IMMER noch eine teure Angelegenheit ist der Kinderwunsch. Ich schwanke auch ständig zwischen "mich mit materiellem trösten" und "dafür ist eigentlich kein Geld da". Was Urlaube angeht, bin ich bei Dir. Ich habe z.B. auf Fernreisen augenblicklich keine Lust - weil ich denke, ich kann's nicht richtig genießen. Und dann denke ich, dass es dafür zu viel Geld ist. Und dass die Reise dann doch wieder zu einem ungünstigen Zeitpunkt kommt. Womit ich/ wir ja jetzt gut fahren ist mit "Wochenendwellnesstripps". Kurzfristig mach- und planbar.
    Bei mir und vielen anderen aus diesem Strang hat es dann auch nur mit Blut, Spucke und Tränen funktioniert und vielen sauren Jahren, in denen Nerven, Eheglück und finanzielle Reserven aus der Strecke blieben. Wäre ich diesen Weg nicht gegangen, wäre ich vermutlich heute nicht Mutter. Jede Träne, jeder Wutanfall, jeder Streit hat mich meinem Ziel näher gebracht. Wunder können zwar passieren, aber drauf verlassen würde ich mich nicht.
    Ich glaube auch, dass die Mehrheit der Kinderwunschfrauen so unterschreiben kann. Ich/ wir sind inzwischen zwar soweit, so dass wir gerade in den "Pausen" dazwischen mitunter wieder "ganz gut leben" können - es ist aber nicht so wie in der "unbeschwerten Zeit" vorher.

    Wenn Du so einen Strang eröffnest, ist das sicher total lieb gemeint, aber beachte bitte, dass es auch ganz schön Gegenwind geben kann.
    Ich hatte jetzt Gemme auch so verstanden, dass sie sich nicht an "Wundern" festhalten will, sondern vielmehr Strategien anderer Userinnen sucht, wie sie mit der schwierigen Kinderwunschzeit besser und gelassener umgehen kann. Im Rahmen der Möglichkeiten eben.
    "Drei Dinge helfen, die Mühseligkeiten des Lebens zu tragen: Die Hoffnung, der Schlaf und das Lachen."
    (Immanuel Kant)

  2. Avatar von Sunny76
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    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    Madam..... Daumen sind fest gedrückt
    Leben, das heißt: immer einmal mehr aufstehen als hinfallen.



  3. Registriert seit
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    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    Madama

    Bei mir war der Test heute mal wieder negativ, Mens kam! Dafür gab es 2 Paar Schuhe, einen Schal, ein Parfüm und ein heißes Bad inkl. leckerem Wein

  4. Avatar von Tante_dorothee
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    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)



    Huhu,

    darf ich mich in diesem Strang zu Wort melden?

    Habe nicht alles gelesen (laaanger Strang), aber ich schreibe einfach mal.

    Nach einigen Jahren des Probierens und Wartens haben mein Mann und ich den Weg zur Kiwu-Klinik gesucht.

    Eine ICSI wäre wohl erfolgversprechender, aber wir wollen erst mal die IUI versuchen.

    Jetzt habe ich gerade 6 Tage mit Puregon stimuliert, habe tatsächlich schon so darauf reagiert, dass ich mir nachher (in ca. 1 Stunde) die Auslösespritze setzen darf, und Freitag ist dann der Tag wo.

    Deshalb sitze ich hier wahrscheinlich und tippe, weil ich eigentlich schon schlafen müsste, aber natürlich nicht kann, mir tausend Gedanken im Kopf rumgehen und überhaupt *seufz*

  5. Avatar von Camaine
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    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    Zitat Zitat von Minstrel02 Beitrag anzeigen


    Mein Arzt hat auch immer gesagt: das Ziel ist ein gesundes Kind aufs Mal.


    Zitat Zitat von Minstrel02 Beitrag anzeigen
    Mit 49 kg auf 166 cm bin ich auch eher schmal. Der innere und der äussere Beckendurchmesser stehen aber anscheinend in keinem besonders strengen Zusammenhang. Ich habe zwei recht ordentliche Babys (übertragen) mit Kopfdurchmessern jenseits der 100sten Perzentile (Wummsschädel liegen in der Familie) vaginal entbunden.

    Soviel mal zu den anatomischen Überlegungen. Das lässt die anderen Risiken einer Zwillingsschwangerschaft natürlich nicht verschwinden und ich hätte auch mächtig Respekt davor!

    Ich wünsche Dir alles Gute für Deine Entscheidung und drücke allen hier im Strang schon seit jeher fest die Daumen
    Ich fühl mich grade nicht so risikobereit in Sachen Zwillis. Komischerweise mach ich mir wegen einer Einlingsschwangerschaft kaum Gedanken... Ich versteh mich manchmal selbst nicht.

    Zitat Zitat von stripes_on_a_tiger Beitrag anzeigen

    Thema Wundergeschichten... Das ist so ein Punkt, der mich zuverlässig in 0.001 Sekunden auf die Palme bringt. Sowas! Will! Ich! Schlichtweg! Nicht! Hören! Eigentlich ist es so, dass Unbeteiligte Dritte bei mir am besten fahren wenn sie sowas in der Richtung sagen: "Tut mir leid, das ist sicher schlimm für euch. Alles Gute!" und dann die Klappe halten Ist doch eigentlich gar nicht so schwierig, oder?
    Ja, hier auch. Ein ehrliches "So ein Sch***" ist eigentlich die für mich beste Reaktion. Was gar nicht geht ist: "Oh wie schade, du wärst bestimmt ne tolle Mutter."

    Zitat Zitat von stripes_on_a_tiger Beitrag anzeigen
    Auch gut (aber eigentlich süss): Meine Mutter rief mich neulich ganz panisch an und wollte wissen, wie ich das denn mit den Drillingen machen will... Ich musste ihr dann mal beibringen, dass ich froh bin, wenn es überhaupt klappt (abgesehen davon dass meine Ärztin in der Regel nicht drei Embryos einsetzt).
    Wie süss.
    Das führt mich grade zu der Frage: Erzählt ihr euren Eltern/Familie von der Behandlung? Wir haben jetzt beschlossen, dass wir nichts sagen werden. Falls jemand fragen sollte (alle wissen, dass es bei uns schwierig ist, aber die meisten nicht genau was/warum) werden wir nicht lügen, aber das Thema auch nicht selber ansprechen. Hauptsächlich aus Selbstschutz, ich will nicht, dass meine Muter dann mitfiebert und dauert anruft und fragt wie es ausschaut. Und ganz ehrlich habe ich auch keine Lust den Zustand meiner Eierstöcke bzw. die Spermienqualität mit Gott und der Welt zu teilen.

    Zitat Zitat von madamexx Beitrag anzeigen
    Ich muss kurz egoposten - bald aber mehr, habe aufmerksam mitgelesen, nur noch nicht geantwortet. Mein Mann hat gestern nochmal gespendet und wider Erwarten war das SG besser! Meine 15 EZ wurden daher aufgetaut, leider haben es nur 9 geschafft, davon haben sich aber 8 befruchtet. Am Montag erfahren wir, ob sie wie beim letzten mal in der Entwicklung stehen bleiben oder ob es welche ins Blasto-Stadium schaffen und dann untersucht werden können. Darauf habe ich jetzt gar nicht gehofft, habe ja eher damit gerechnet, dass sich das SG frühestens in 3 Monaten verbessert. Ich bin mir auch sehr bewusst, dass es noch viele Schritte zu überstehen gibt. Aber immerhin, ich freue mich schonmal sehr, dass das SG schwankt und nicht so schlecht bleibt... hoffentlich ist die Auftaurate, falls wir so weit kommen, bei den befruchteten EZ besser, denn dass 6 nicht aufgewacht sind, ist schon ganz schön viel.

    Drückt mir bitte die Daumen!!
    Madame
    Madame, Daumen sind gedrückt! Das ist ja prima, dass das SG jetzt viel besser ist!

    Zitat Zitat von Tante_dorothee Beitrag anzeigen


    Huhu,

    darf ich mich in diesem Strang zu Wort melden?

    Habe nicht alles gelesen (laaanger Strang), aber ich schreibe einfach mal.

    Nach einigen Jahren des Probierens und Wartens haben mein Mann und ich den Weg zur Kiwu-Klinik gesucht.

    Eine ICSI wäre wohl erfolgversprechender, aber wir wollen erst mal die IUI versuchen.

    Jetzt habe ich gerade 6 Tage mit Puregon stimuliert, habe tatsächlich schon so darauf reagiert, dass ich mir nachher (in ca. 1 Stunde) die Auslösespritze setzen darf, und Freitag ist dann der Tag wo.

    Deshalb sitze ich hier wahrscheinlich und tippe, weil ich eigentlich schon schlafen müsste, aber natürlich nicht kann, mir tausend Gedanken im Kopf rumgehen und überhaupt *seufz*
    Liebe Doro, erstmal herzlich willkommen hier.
    Hoffentlich konntest du doch noch ein wenig schlafen. Ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen für Freitag.

    Darf ich fragen, warum ihr eine IUI macht, wenn doch die ICSI besser wäre?

    Liebe Grüße an alle!

  6. Inaktiver User

    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    Zitat Zitat von Camaine Beitrag anzeigen
    Das führt mich grade zu der Frage: Erzählt ihr euren Eltern/Familie von der Behandlung? Wir haben jetzt beschlossen, dass wir nichts sagen werden. Falls jemand fragen sollte (alle wissen, dass es bei uns schwierig ist, aber die meisten nicht genau was/warum) werden wir nicht lügen, aber das Thema auch nicht selber ansprechen. Hauptsächlich aus Selbstschutz, ich will nicht, dass meine Muter dann mitfiebert und dauert anruft und fragt wie es ausschaut. Und ganz ehrlich habe ich auch keine Lust den Zustand meiner Eierstöcke bzw. die Spermienqualität mit Gott und der Welt zu teilen.
    Wir haben uns nach einem Dreivierteljahr beschlossen, es meinen Eltern zu sagen. Ich konnte einfach nicht mehr die guten Ratschläge hören, was wir gegen unsere Überlastung tun sollten. Wir hatten mehrfach geäußert, sehr müde und platt zu sein. Aber weniger Freunde treffen und Anderes zu lassen wäre keine Alternative gewesen...
    Jetzt verstolpert sich meine Mama immer mal wieder bei der Frage, wie es bei uns aussieht, aber sie hat verstanden, dass wir nur selten etwas erzählen, um zum einen unseren Druck zu senken (Und war die letzte IUI erfolgreich?) und zum anderen den möglichen Erfolgszauber zu erhalten. (Übrigens Mama, ich bin schwanger). Am Tag vor der AS haben wir aber von der Fehlgeburt erzählt und wenn die IVF ansteht, werden wir es auch am Tag vorher sagen. Allerdings macht das dann mein Mann. Der hat da mehr Abstandn und liest nicht in jedes Atmen meiner Mama irgendeinen Kommentar rein.

    Zitat Zitat von Camaine Beitrag anzeigen
    Darf ich fragen, warum ihr eine IUI macht, wenn doch die ICSI besser wäre?
    Ich kann Doros Ansatz verstehen. Der Weg zur ICSI ist weit, die IUI - wenn bezahlbar - ist die Möglichkeit, die KiWU Klinik erstmal kennenzulernen und eine erste Erfahrung mit der nicht mehr ganz so natürlichen Vermehrung zu sammeln. Auch wenn die Chancen gering sind, sind sie dennoch ein klein wenig höher als GvP, da ein paar Hindernisse schon mal umgangen werden.
    Unsererseits halten wir ja auch an der letzten - jetzt sechsten - IUI fest, von denen immerhin zwei bis drei erfolgreich waren. Aber bei uns sind ja auch die Voraussetzungen anders. Vor der anschließend - wenn vermutlich nötig - anstehenden IVF im Dezember habe ich entsprechend ziemlich Angst...

    Viele Grüße
    sunset

  7. Avatar von Camaine
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    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wir haben uns nach einem Dreivierteljahr beschlossen, es meinen Eltern zu sagen. Ich konnte einfach nicht mehr die guten Ratschläge hören, was wir gegen unsere Überlastung tun sollten. Wir hatten mehrfach geäußert, sehr müde und platt zu sein. Aber weniger Freunde treffen und Anderes zu lassen wäre keine Alternative gewesen...
    Jetzt verstolpert sich meine Mama immer mal wieder bei der Frage, wie es bei uns aussieht, aber sie hat verstanden, dass wir nur selten etwas erzählen, um zum einen unseren Druck zu senken (Und war die letzte IUI erfolgreich?) und zum anderen den möglichen Erfolgszauber zu erhalten. (Übrigens Mama, ich bin schwanger). Am Tag vor der AS haben wir aber von der Fehlgeburt erzählt und wenn die IVF ansteht, werden wir es auch am Tag vorher sagen. Allerdings macht das dann mein Mann. Der hat da mehr Abstandn und liest nicht in jedes Atmen meiner Mama irgendeinen Kommentar rein.
    Mmmh, meine Mutter würde sich wohl zurückhalten wenn ich sie darum bitte, aber ich wüßte genau, dass sie fingernägelkauen auf einen Anruf wartet...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich kann Doros Ansatz verstehen. Der Weg zur ICSI ist weit, die IUI - wenn bezahlbar - ist die Möglichkeit, die KiWU Klinik erstmal kennenzulernen und eine erste Erfahrung mit der nicht mehr ganz so natürlichen Vermehrung zu sammeln. Auch wenn die Chancen gering sind, sind sie dennoch ein klein wenig höher als GvP, da ein paar Hindernisse schon mal umgangen werden.
    Unsererseits halten wir ja auch an der letzten - jetzt sechsten - IUI fest, von denen immerhin zwei bis drei erfolgreich waren. Aber bei uns sind ja auch die Voraussetzungen anders. Vor der anschließend - wenn vermutlich nötig - anstehenden IVF im Dezember habe ich entsprechend ziemlich Angst...

    Viele Grüße
    sunset
    Bitte die Frage nicht als Kritik verstehen, ich frage wirklich interessehalber. Zwischen IUI und ICSI liegen ja Welten. Bei uns ist es ja so, dass ohne Frage ISCI das einzige ist was in Frage kommt. IUI wäre laut den Ärzten Zeit- und Geldverschwendung. Daher bin ich davon ausgegangen, dass ein ICSI-Befund quasi die IUI ausschließt....

  8. Inaktiver User

    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    Camaine, da hast du letztendlich recht. Aber der Weg ist weit zur ICSI. Insofern kann ich es verstehen. Wenn es überhaupt nullkommagarnichtkeinen Sinn machen würde, eine IUI zu machen bzw. wenn es trotz nur minimaler Chancen wichtig ist, für das Paar herauszufinden, wie es mit der Kliniksituation umgehen kann, finde ich es in Ordnung.


  9. Registriert seit
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    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    zur frage, wem man von der behandlung erzählt: bei uns wissen es sehr viele. sogar entfernt bekannte, kollegen... ich weiß nicht, es rutscht uns einfach so raus, wenn es uns beschäftigt. wir haben entschieden, dass es nichts ist, was man geheim halten muss, sondern dass man dem irgendwie eine komische aura verleiht, wenn man es verschweigt. zunächst dachte ich, man bereut das vielleicht, wenn es sich doch als schwieriger und langwieriger herausstellt. oder wenn es gar nicht klappt. aber ich muss sagen, dass ich es irgendwie auch richtig finde, dass man nach einem niederschmetternden befund nicht mit fröhlichem gesicht von meeting zu meeting rast, sondern verabredungen absagt und sich einkrümelt... und mir hilft es, mit leuten zu sprechen. es reagieren auch alle sehr gut darauf.

    bei so einer kinder-geburtstags-heulattacke macht man sich irgendwie schon sehr verletzlich, wenn alle wissen, was sache ist. aber dafür kocht einem auch jemand einen tee und drückt einem die hand... ich finde es eigentlich ganz gut so.

  10. Avatar von Tante_dorothee
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    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    Huhu

    Nein, ich verstehe die Frage nicht falsch

    Eine IUI ist erstmal nicht so invasiv und trotzdem stehen die Chancen nicht so schlecht, weil einfach den Schwimmern ein großer Teil des Weges abgenommen wird.

    Ich bin eigentlich nur in der Hormonstimulation, weil der stimulierte Zyklus und damit die IUI sicherer planbar sind.

    Ich habe normalerweise ziemlichen Schiss vor Nadeln und generell allem, was medizinisch ist, so dass das für mich große Überwindung ist einerseits, andererseits steht dieser Aufwand natürlich in keinem Verhältnis zu dem, was wir erhoffen, so dass ich es natürlich gern mache.

    Ich war etwas schissig, was das Zusammenmischen und Aufziehen und Setzen der Auslösespritze anging, vor allem, weil es ja so eine blöde Zeit war, ging aber. Meine Armbeuge sieht schlimmer aus als mein Bauch, die MFA hat so durch die Vene gestochen gestern, da wird wohl die nächsten Wochen nichts mehr kommen
    Hoffentlich nehmen die dann nicht das Blut aus dem Handrücken, wie gesagt, ich und Nadeln... Da muss sich jetzt die linke Seite schneller erholen.

    So, morgen ist der Termin und ich bin sehr aufgeregt und gespannt und hibbelig und ...


    So richtig zu mir hatte ich ja noch nichts geschrieben:

    Ich bin gerade noch so 37 und gehe damit aufs obere Ende der Kiwu-Behandlungskosten-Übernahme (oder was man so nennen kann, mal sehen, was wir am Ende zurückbekommen) zu. Mein Mann und ich haben etwa 2,5 Jahre versucht und dann schließlich eingesehen, dass die Kiwu-Klinik der richtige Ansprechpartner für uns ist.
    Sein Spermiogramm ist nicht so super, aber es sind noch genug da, um eben die IUI zu versuchen.

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