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  1. Avatar von Sunny76
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    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    Zitat Zitat von Glueck2014 Beitrag anzeigen

    Wenn mir natürlich jeden Tag einer eintrichtert ich solle mich entspannen und locker lassen, dann werde auch ich mal wütend
    Fahrt erstmal in den Urlaub....
    Entspannt euch
    Denkt an was anderes.....

    Kenn ich.
    Der Witz bei uns: Wir waren "ständig" schwanger. Nur geblieben ist nichts.
    Alles so schlaue Menschen.
    Leben, das heißt: immer einmal mehr aufstehen als hinfallen.


  2. Avatar von Sunny76
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    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    Zitat Zitat von Glueck2014 Beitrag anzeigen
    ansonsten wünsche ich allen ein entspanntes, schönes und sonniges Herbstwochenende
    Dem kann ich mich nur anschließen. Sonne tanken
    Leben, das heißt: immer einmal mehr aufstehen als hinfallen.


  3. Avatar von Camaine
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    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    Hallo Gemme,
    Ich fühl mich auch nicht auf die Füße getreten, ich finde die Idee eines "Aufmunterungsstrangs" sogar ganz gut. Man hat ja schließlich ein Leben abseits des KiWu, mit dem man auch noch was vernünftiges anfangen muss. Ich will nicht nur in der Ecke sitzen und traurig sein.
    Ich werde auch mal dort vorbeischauen, aber erst, wenn ich mich wegen Karlas Beitrag wieder abgeregt habe. Das war echt kontraproduktiv für " die heile Seele", ich hab mich schwarz geärgert...

    Zu den Wundergeschichten: die höre ich allerdings nicht gerne. Ich kann mich zwar für diese Leute freuen, mir selbst hilft das aber überhaupt nicht. Wäre ja schön, wenns bei uns auch klappen würde, aber wie wahrscheinlich ist das denn?
    Finde das leider überhaupt nicht tröstlich. Tatsächlich kenne ich zwei von diesen Wundern persönlich ( einen Mann mit OAT 3, der nen Glückstreffer gelandet hat und eine Frau, die nach Adoption schwanger geworden ist, beiden wurde gesagt, dass sie auf normalem Weg überhaupt keine Chance haben Kinder zu bekommen). Wenn mir das dann jemand erzählt, nach dem Motto "Schau, bei denen hats ja auch geklappt" dann möchte ich eigentlich anfangen zu schreien. Ist ja prima wenns bei denen klappt, das heißt aber noch lange nicht, dass es bei uns auch klappt. Wie viele Wunder kann es denn geben?

  4. Inaktiver User

    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    Guten Morgen, ihr Lieben,

    jetzt ist ein großer Arbeitsbrocken geschafft und ich kann mich mal wieder melden. Das aktuelle Zwillingsthema beschäftigt mich auch, aber eher der Betreuungsaspekt. Grundsätzlich finde ich es gut, wenn Kinder Geschwister haben, aber für mich bin ich mir sicher, dass wir nur eine Runde drehen. Ich werde keine zweite KiWuZeit durchstehen und mein Mann ist dann auch endgültig zu alt. Die Betreuung ist sicher herausfordernd, aber, wie hier schon fiel, schwanger sein mit Kleinkind ist bestimmt ähnlich anstrengend. besonders wenn man nicht mehr so schnell rennen kann wie man müsste.

    Körperlich sind für mich zwei Aspekte entscheidend, Camaine: 1. Was sagt dein Kopf 2. Was sagt dein Arzt (und traust du seiner Meinung). Meine Tendenz ist deine: Eher eines zurücknehmen. Eine Schwangerschaft, die in ihrer zweiten Hälfte nur anstrengend ist und die dich körperlich sehr stark belastet, kann auch im Normalfall passieren. Aber wenn die Bedingungen so sind wie bei dir, ist die Wahrscheinlichkeit höher. Und das würde ich vermeiden wollen. Letztendlich ist das aber eine Tendenzentscheidung vor der Punktion. Danach sieht vielleicht alles anders aus, wenn dir ein Arzt nach der Punktion rät, was für die Eizellen das Beste wäre.

    Me: Meine Tage sind endlich da (danke!), insofern sind wir wieder im Verfahren. Jetzt also IUI (rät meine Ärztin, ist aber auch okay, weil ich eigentlich so gar keine Lust auf IVF habe) und dann die Entscheidung, ob kurzes oder langes Protokoll. Beim kurzen landen wir in einer Woche, die bei mir beruflich gar nicht geht, für das lange habe ich auch schon das Nasenspray da. Doch da das kurze weniger belastend ist und es wichtigere Dinge im Leben gibt als Arbeit, sind wir für das kurze. Abhängig allerdings davon, was unsere Ärztin sagt, was das bessere protokoll ihrer Meinung nach für mich ist. Von der Dosierung bin ich inzwischen dabei, schon eher auf mehr Eizellen zu setzen (bei nur einem Eierstock kann man da aber nicht so viel erwarten), aber nicht bis zum Äußersten zu gehen. Mit sieben, von denen hinterher vier über bleiben, wäre ich zufrieden. Alles darunter würde mich enttäuchen, bei dem Aufwand und der Angst, die ich habe. Na, mal sehen.

    Euch einen guten Tag
    sunset

  5. Avatar von Camaine
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    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    Liebe Sunset,
    schön das die Mens da ist. Wer hätte gedacht, dass man sich darüber auch mal freut!

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Körperlich sind für mich zwei Aspekte entscheidend, Camaine: 1. Was sagt dein Kopf 2. Was sagt dein Arzt (und traust du seiner Meinung). Meine Tendenz ist deine: Eher eines zurücknehmen. Eine Schwangerschaft, die in ihrer zweiten Hälfte nur anstrengend ist und die dich körperlich sehr stark belastet, kann auch im Normalfall passieren. Aber wenn die Bedingungen so sind wie bei dir, ist die Wahrscheinlichkeit höher. Und das würde ich vermeiden wollen. Letztendlich ist das aber eine Tendenzentscheidung vor der Punktion. Danach sieht vielleicht alles anders aus, wenn dir ein Arzt nach der Punktion rät, was für die Eizellen das Beste wäre.
    Mein Kopf sagt, dass es definitv vernünftiger wäre, nur eins zurück zu nehmen. Ich hatte eh selbst Bedenken und dann meinen Frauenarzt auch schon bevor wir in der KiWu waren gefragt, was er von dem Zwillingsrisiko bei meiner Statur hält. Er war da etwas zurückhaltend, so nach dem Motto: Ja, oft gehts gut - manchmal auch nicht. Und nachdem mir der KiWu-Arzt nun ungefragt zu einem rät... Allein die größere Gewichtszunahme (17 kg, Archiana, krass!) finde ich für meinen Rücken bedenklich. Ich mein, jetzt wiege ich 47 Kilo, da sind fast 20 Kilo mehr mal ne Ansage!
    Also werde ich wohl zumindest beim ersten Versuch nur eines nehmen. Wobei ich im Moment versuche, mir da nicht so viele Gedanken zu machen, sondern Schritt für Schritt zu bewältigen.
    Erstmal die Krankenkasse wechseln, dann den nächsten Termin in der Klinik abwarten, für ein Protokoll entscheiden (kurz oder sehr kurz), dann schauen wie viele Eizellen da sind und wie viele dann hinterher befruchtet und schön entwickelt sind. Vielleicht ist es eh nur eine, dann hätte sich das Zwillingsthema eh erledigt. Und ich hab ungelegte Eier ausgebrütet, im wahrsten Sinne des Wortes.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Me: Jetzt also IUI (rät meine Ärztin, ist aber auch okay, weil ich eigentlich so gar keine Lust auf IVF habe) und dann die Entscheidung, ob kurzes oder langes Protokoll. Beim kurzen landen wir in einer Woche, die bei mir beruflich gar nicht geht, für das lange habe ich auch schon das Nasenspray da. Doch da das kurze weniger belastend ist und es wichtigere Dinge im Leben gibt als Arbeit, sind wir für das kurze. Abhängig allerdings davon, was unsere Ärztin sagt, was das bessere protokoll ihrer Meinung nach für mich ist. Von der Dosierung bin ich inzwischen dabei, schon eher auf mehr Eizellen zu setzen (bei nur einem Eierstock kann man da aber nicht so viel erwarten), aber nicht bis zum Äußersten zu gehen. Mit sieben, von denen hinterher vier über bleiben, wäre ich zufrieden. Alles darunter würde mich enttäuchen, bei dem Aufwand und der Angst, die ich habe. Na, mal sehen.
    Ich fiebere mit dir für die IUI! Alle guten Wünsche für euch!
    Es hatte sich so angehört als würdest du die IUI eher der Ärztin als dir zuliebe machen, daher die Nachfrage.

    Protokoll: Wenn deine Ärztin meint, das kurze wäre besser, dann nimm das, egal wie es dann in der Arbeit ausschaut. Ganz richtig, es gibt wichtigere Dinge als Arbeit!

    Liebe Grüße an alle anderen!

  6. Avatar von stripes_on_a_tiger
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    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    Hi ihr!

    Dann meld' ich mich auch mal wieder aus der Versenkung zurück

    Bei mir war arbeitsmässig so richtig Land unter in den letzten paar Wochen, kann mich kaum mehr an mein letztes freies Wochenende erinnern! Das war zwar ganz schön stressig, aber es hat mich auch wunderbar abgelenkt.

    Bei mir ist nun endlich, endlich, endlich die Mens eingetrudelt sunset. Das heisst, bei uns geht's nun bald los. Ich werde nun noch einen Pillenzyklus einschieben (da mein blöder Zyklus sonst ja wirklich überhaupt nicht planbar ist) und werde dann wohl so Mitte November anfangen zu stimulieren (Antagonisten-Protokoll - den genauen Behandlungsplan hab' ich aber noch nicht). Im Moment bin ich wirklich sehr gelassen, mir erscheint auch alles noch total unwirklich.

    Abgesehen davon zeichnen sich bei mir beruflich gerade ein paar interessante Entwicklungsmöglichkeiten ab, sodass ich immerhin einen Plan B hätte, wenn's nicht klappt. So ein Plan B ist ja immer gut, ne?

    Thema Wundergeschichten... Das ist so ein Punkt, der mich zuverlässig in 0.001 Sekunden auf die Palme bringt. Sowas! Will! Ich! Schlichtweg! Nicht! Hören! Eigentlich ist es so, dass Unbeteiligte Dritte bei mir am besten fahren wenn sie sowas in der Richtung sagen: "Tut mir leid, das ist sicher schlimm für euch. Alles Gute!" und dann die Klappe halten Ist doch eigentlich gar nicht so schwierig, oder?

    Auch gut (aber eigentlich süss): Meine Mutter rief mich neulich ganz panisch an und wollte wissen, wie ich das denn mit den Drillingen machen will... Ich musste ihr dann mal beibringen, dass ich froh bin, wenn es überhaupt klappt (abgesehen davon dass meine Ärztin in der Regel nicht drei Embryos einsetzt).
    they were right, when they said,
    we were breathing underwater

    The Metric


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    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    *reinhüpf*

    Und nachdem mir der KiWu-Arzt nun ungefragt zu einem rät... Allein die größere Gewichtszunahme (17 kg, Archiana, krass!) finde ich für meinen Rücken bedenklich. Ich mein, jetzt wiege ich 47 Kilo, da sind fast 20 Kilo mehr mal ne Ansage!
    Mein Arzt hat auch immer gesagt: das Ziel ist ein gesundes Kind aufs Mal.

    Vom Gewicht würde ich mich aber nicht schrecken lassen. Bin mit etwa 49 kg in die erste Einlingsschwangerschaft gestartet und habe dabei 20 kg zugenommen. Mein Körper wollte das einfach haben. Die Muskeln wachsen dabei glaube ich so langsam mit und es hat sich auch ziemlich verteilt. Ich hab's jedenfalls nicht als grössere Belastung empfunden. (Die Seekrankheit war schlimmer….)
    Beim Zweiten nochmal das gleiche Spiel.

    Bis auf ein verwüstetes Bindegewebe ist mir davon nichts geblieben.

    Mit 49 kg auf 166 cm bin ich auch eher schmal. Der innere und der äussere Beckendurchmesser stehen aber anscheinend in keinem besonders strengen Zusammenhang. Ich habe zwei recht ordentliche Babys (übertragen) mit Kopfdurchmessern jenseits der 100sten Perzentile (Wummsschädel liegen in der Familie) vaginal entbunden.

    Soviel mal zu den anatomischen Überlegungen. Das lässt die anderen Risiken einer Zwillingsschwangerschaft natürlich nicht verschwinden und ich hätte auch mächtig Respekt davor!

    Ich wünsche Dir alles Gute für Deine Entscheidung und drücke allen hier im Strang schon seit jeher fest die Daumen


  8. Registriert seit
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    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    Ich muss kurz egoposten - bald aber mehr, habe aufmerksam mitgelesen, nur noch nicht geantwortet. Mein Mann hat gestern nochmal gespendet und wider Erwarten war das SG besser! Meine 15 EZ wurden daher aufgetaut, leider haben es nur 9 geschafft, davon haben sich aber 8 befruchtet. Am Montag erfahren wir, ob sie wie beim letzten mal in der Entwicklung stehen bleiben oder ob es welche ins Blasto-Stadium schaffen und dann untersucht werden können. Darauf habe ich jetzt gar nicht gehofft, habe ja eher damit gerechnet, dass sich das SG frühestens in 3 Monaten verbessert. Ich bin mir auch sehr bewusst, dass es noch viele Schritte zu überstehen gibt. Aber immerhin, ich freue mich schonmal sehr, dass das SG schwankt und nicht so schlecht bleibt... hoffentlich ist die Auftaurate, falls wir so weit kommen, bei den befruchteten EZ besser, denn dass 6 nicht aufgewacht sind, ist schon ganz schön viel.

    Drückt mir bitte die Daumen!!
    Madame

  9. Inaktiver User

    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    Oh Madame! Das freut mch sehr! Das ist für den ersten Schritt schon ziemlich klasse!

    Ich drücke euch ganz fest die Daumen, dass diese acht Kämpfer sind und Montag ordenrliche Blastos!

    Es drückt dich
    sunset

  10. Avatar von Feeodora
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    AW: Die Hoffnung auch nach Jahren nicht aufgegeben (2)

    Madame, das sind ja gute News, ich drücke fest die Daumen für die nächsten Schritte!!!

    Sunset, gut dass die Mens endlich da ist und es weiter gehen kann, auch für dich drück ich alles was geht!!!

    Tiger, fein mal wieder von dir zu lesen, da gehts ja auch bald los. Mal sehen, vielleicht hier auch.

    Ansonsten ist hier derzeit Herbstblues angesagt. Kein Wunder bei dem Wetter!

    Liebe Grüße an alle

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