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  1. Registriert seit
    24.08.2005
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    AW: Affäre mit Folgen

    Du mißt mit zweierlei Maß!

    Und zwar durchgängig.

    Mich irritiert, wie sehr Du auf die andere Familie schaust und wie wenig Deine eigene in Deinen Postings vorkommt. Da ist dann eben psychologisch abgeklärt, wie es zu der Affäre gekommen ist (war ein Express-Psychiater, nehme ich an) und fertig ist der Lack. Jetzt geht es nur noch darum, Anprüche der Kindermutter entweder abzubügeln oder aber sie moralisch zu negieren. Dein Zuhause spielt irgendwie keine Rolle. Da hast Du beschlossen und verkündet, dass Du bis an Dein Lebensende mit Deiner Frau zusammenleben wirst. Und fertig.

    Sowas ist immer eine kühne Prognose. In deinem Fall erst Recht. Woher nimmst Du die Sicherheit, dass Deine Frau dauerhaft mit der Situation klar kommt? Ich vermute, Du würdest es ihr als Schwäche und Unreife auslegen, wenn sie zu dem Entschluss käme, dass ihre Konsequenzen andere wären als von Dir "geplant". So wie Du ja auch von der KM und ihrem Mann ein solches Bild zeichnest.

    Aus dem Dreieck Affäre ist jetzt das Dreieck "fremdes Kind" geworden. Ich habe das Gefühl, dass Du immer noch versuchst, dieses Dreieck zu bestimmen, an seiner Sitze zu stehen sozusagen. Die Puppen tanzen zu lassen.

    Angesichts des Bockmists, den Du gebaut hast, fehlt mir bei Dir Demut. Du erkennst gar nicht, was Du wenigstens drei anderen Menschen angetan hast.

    Prijon


  2. Registriert seit
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    AW: Affäre mit Folgen

    Zitat Zitat von Prijon
    [COLOR="Red"]Aus dem Dreieck Affäre ist jetzt das Dreieck "fremdes Kind" geworden. Ich habe das Gefühl, dass Du immer noch versuchst, dieses Dreieck zu bestimmen, an seiner Sitze zu stehen sozusagen. Die Puppen tanzen zu lassen.

    Angesichts des Bockmists, den Du gebaut hast, fehlt mir bei Dir Demut. Du erkennst gar nicht, was Du wenigstens drei anderen Menschen angetan hast.

    Prijon
    dem kann ich nur zustimmen.

    die auseinandersetzung mit dem eigenen verhalten, die reflexion fehlt mir da, und wie gesagt, ich bin nach wie vor sehr skeptisch, ob es deiner frau ausreicht, die erlebte kränkung und demütigung allein durch dein bekenntnis für sie zu verarbeiten und 'auf linie' zu sein.

    klar ist das verhalten der 'KM' unangenehm, aber zu dieser situation hast du einen ganz entscheidenden beitrag geleistet. verantwortungslosigkeit pur.


  3. Registriert seit
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    AW: Affäre mit Folgen

    @Nordisch:

    Zieh Dich warm an,
    es kommen noch stürmische Zeiten auf Dich zu...

    Spricht eine Frau die neun Monate lang gekämpft hat wie eine Löwin und nun doch geht.

    Und ich sage Dir, das Kind selbst war nicht der Grund warum ich gehe. Es ist mein Mann, sein Benehmen. Seine Weigerung anzuerkennen, was ich für unsere Beziehung geleistet habe. Was ich geleistet habe um zu verzeihen, um unsere Beziehung weiter leben zu können.
    Ich wollte die Ehe wirklich nicht aufgeben, aber ab einem bestimmten Termin (nach wirklich schönen sieben Monaten, in denen wir uns wieder zusammen gerauft hatten) dachte er dann es sei genug Kampf für ihn gewesen und ab hier wuppe ich die Scheiße wohl allein.
    Du erkennst gar nicht was Du bei Deiner Frau angerichtet hast, das geht aus Deinen Posts wirklich deutlich hervor.

    Das wird aber trotzdem wirken, so feste Du die Augen auch zumachen magst.
    Mein Mann hat wenigstens anfänglich noch mehr die Augen aufgemacht als Du...

    Gruß
    Annalinchen


  4. Registriert seit
    25.01.2008
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    AW: Affäre mit Folgen

    Es ist mir bewußt, daß ich mit meinen Formulierungen durchaus Kritik hervorrufe aber nun mal der Reihe nach.

    @annie
    Ich habe ganz sicher daraus gelernt, ja, ich hätte es ihr möglicherweise auch so gebeichtet, genau kann ich das aber nicht sagen,mein schlechtes Gewissen war diesbezüglich sehr groß.

    Und an Euch andere, die ihr mich sicher zu Recht kritisiert. Was die Meinung meiner Anwältin zum Thema Verhütung betrifft, das ist sicher nicht meine Meinung, ich wollte damit nur ausdrücken, daß beide Teile gleich verantwortlich sind. Natürlich ist es dumm von mir, nur hier war es ein Unfall, ich habe vorgesorgt, nur gab es da leider einen Defekt auch sowas passiert leider. Die beste Verhütung wäre gewesen es gar nicht erst zu tun.

    Ich will jetzt nichts abschieben und ich mache auch zu Hause nicht in heile Welt, denn die herrscht dort noch lange nicht wieder. Nur weil ich derzeit mehr über die KM und die Affäre spreche heißt es nicht, daß ich die Probleme zu Hause nicht sehe. Es ist schwer für mich und für meine Frau. Wir haben uns auch damit beschäftigt, was bei uns zu dieser Situation gefürht hat. Es gab viele Gründe im Laufe der Jahre vor denen selbst eine glückliche Beziehung nicht gefeit ist. Nur war ich leider so dumm mir den Mangel nicht zu Hause auszugleichen, sondern bei einer anderen, die scheinbar selbst einen Mangel hatte oder hat und die mir dann das Gefühl gegeben hat begehrt zu werden.
    Es gab nie die Situation, daß ich ihr gesagt hätte, daß ich meine Fasmilie für sie verlassen würde, nein, ich habe sogar gesagt, daß ich meine Familie, meine Frau und meine Kinder niemals verlassen könnte. Sie selbst hat dann gesagt, daß wir eben so lange die Affäre weiterleben sollten, wie es eben geht. Und irgendwann ging es halt nicht mehr ... Natürlich entschuldigt die kürzeste Affäre dieses handeln nicht. Nichts entschuldigt so eine Affäre, sie bringt allenfalls zum Vorschein, daß in der Ehebeziehung irgendwas nicht mehr rund läuft, nur habe ich für mich gelernt, daß es genau daran gilt zu arbeiten und selbst wenn man wieder in der Situation sein sollte, darüber zu reden, seine Wünsche zu äußern. Das tun wir mittlerweile, nur tut es meiner Frau natürlich noch sehr weh. Eure Threads zu diesen Themen haben mir da übrigends sehr geholfen meine Frau und ihre Gefühle zu verstehen.

    Diese Situation ist enorm schwer, ich weiß, daß die Auf- und Verarbeitung mit meiner Frau noch lange dauern wird und ich bin bereit dazu. Die Tatsache mit dem Kind macht es nur nicht leichter.

    Natürlich bin ich in eine Familie eingebrochen mit der Affäre aber sie ist es genauso ... aber wissentlich oder zumindest im gegenseitigen Einvernehmen und unter der Annahme, daß die Familie(n) nicht davon mitbekommen.

    @prijon
    ich glaube Du verkennst mich ein wenig, meine Demut den drei Menschen, die ich über alles liebe ist riesengroß, vielleicht verkennt man das ein wenig, weil ich in der Tat in meinen Postings vorerst auf die KM und ihre Forderungen Stellung bezogen habe. Aber sei Dir sicher, es gibt sehr große Demut, Reue und Schuldgefühle. Bei jeder Kleinigkeit wird mir bewußt, was ich angerichtet habe.

    Daß ich meine Frau liebe und mit ihr ewig zusammen sein möchte, daß ist keine Prognose von mir, es ist mein Wille, mein Wunsch, mein Traum, ich weiß nicht, ob sie es tatsächlich kann, sie möchte es, ja aber ob sie es schafft wird sich zeigen. Ich werde jedenfalls alles tun, damit sie es kann. Ich denke eigentlich unentwegt daran.

    Natürlich war mein Verhalten verantwortungslos und das weiß ich auch, das ist mir sehr bewußt, nur kann ich daran leider nichts mehr ändern, so gerne ich es auch täte. Aber ich war daran nicht alleine Schuld, wobei ich die Schuld auch nicht der KM zuschieben will, wir waren es beide. Aber auch diese "halbe" Schuld ist für mich eine Katastrophe und bereitet mir Schuldgefühle die größer nicht sein könnten. Und genau das unterscheidet mich wohl von der KM, sie hat diese Schuldgefühle scheinbar nicht gegenüber ihrem Mann, sonst würde sie sich um ihre Ehe kümmern und nicht darum mir und vor allem meiner Frau zuzusetzen. Es ist ja eine Sache sich an mir zu rächen aber dabei unschuldige mit hineinzuziehen ist etwas anderes. Ich reflektiere ganz stark mein eigenes Verhalten, ich setze mich damit auseinander, ich weiß nicht ob immer richtig aber ich tue es und mir ist vieles bewußt geworden, was ich falsch gemacht habe und in Zukunft wirklich ändern möchte.

    Was nun das Kind betrifft, es ist nicht mehr nur ein Dreieck, es ist mindestens ein Fünfeck geworden. Ich kann da gar nichts bestimmen, ich bin derzeit hilflos, kann nur abwarten und das ist es was mir und vor allem meiner Frau zu schaffen macht.

    Ich verstehe auch nicht die Haltung der KM, gerade heute kam wieder ein Schreiben ihrer Anwältin mit begefügten Rechnungen über Umstandsmode und Zubehör fürs Kind ... u.a. ein Stokke-Kinderwagen für über 900 EUR, ein Kinderzimmerteppich (140 EUR)
    etc. und da soll einer ruhig bleiben und abwarten ?! Das fällt sehr schwer. Und immer wieder die Forderung danach, ich solle die Vaterschaft freiwillig anerkennen und alles zahlen, dabei ist die Rechtslage und der Weg dahin eindeutig, ich frage mich sogar warum die Anwältin da mitspielt. Hier sei erwähnt, daß sie ihre Anwältin übrigends gewechselt hat, Die Vermutung liegt nahe, daß die erste ihr Dinge gesagt hat, die sie nicht hören wollte.
    Die jetztige hat sogar eine Zahlungsfrist angegeben, bis zu der ich die genannten Summen zahlen soll, ansonsten würde die KM gerichtliche Schritte einleiten. Das ist alles so absurd und ohne rechtlichen Hintergrund und trotzdem belastet es einen.
    Statt abzuwarten bis das Kind da ist und dann eine Klärung herbeizuführen. Ich habe mich nie geweigert die Vaterschaft anzuerkennen, ich verlange nur einen eindeutigen Beweis, ich denke das ist mein Recht.


  5. Registriert seit
    25.01.2008
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    670

    AW: Affäre mit Folgen

    Zitat Zitat von Annalinchen
    @Nordisch:

    Zieh Dich warm an,
    es kommen noch stürmische Zeiten auf Dich zu...

    Spricht eine Frau die neun Monate lang gekämpft hat wie eine Löwin und nun doch geht.

    Und ich sage Dir, das Kind selbst war nicht der Grund warum ich gehe. Es ist mein Mann, sein Benehmen. Seine Weigerung anzuerkennen, was ich für unsere Beziehung geleistet habe. Was ich geleistet habe um zu verzeihen, um unsere Beziehung weiter leben zu können.
    Ich wollte die Ehe wirklich nicht aufgeben, aber ab einem bestimmten Termin (nach wirklich schönen sieben Monaten, in denen wir uns wieder zusammen gerauft hatten) dachte er dann es sei genug Kampf für ihn gewesen und ab hier wuppe ich die Scheiße wohl allein.
    Du erkennst gar nicht was Du bei Deiner Frau angerichtet hast, das geht aus Deinen Posts wirklich deutlich hervor.

    Das wird aber trotzdem wirken, so feste Du die Augen auch zumachen magst.
    Mein Mann hat wenigstens anfänglich noch mehr die Augen aufgemacht als Du...

    Gruß
    Annalinchen
    ICh glaube, daß Du mich da wirklich verkennst, mir ist bewußt was ich für eine riesen Sch... angerichtet habe, wie sehr ich meine Frau verletzt habe und vor allem, was ich vorher alles falsch gemacht habe, damit es überhaupt soweit kommen konnte. Auch meine Frau hat einige Punkte an sich fest gemacht, wo auch sie hätte etwas zusteuern können, wir reden sehr viel darüber. Und sei dir sicher, ich werde niemals feststellen, daß wir nun soweit sind und sie alleine damit klar kommen muß, ich werde immer mein Handeln hinterfragen, mit ihr reden und dafür sorgen, daß sie niemals das Gefühl haben wird, daß ich die ganze Angelegenheit abgehakt habe. Ich weiß, daß es nicht 7 oder 9 Monate dauert, bis man wieder eine schöne Beziehung hat, die sowieso nie wieder so sein wird wie sie war. Sie wird anders sein, vielleicht sogar auf ihre Art besser. ICh werde meiner Frau immer eine Stütze sein, ihr zeigen, daß ich diese Sache niemals vergessen habe. Ich werde es nie vergessen und sie sicher auch nicht, nur es wird möglicherweise irgendwann nicht mehr wichtig sein. Das ist das Ziel was man anstreben sollte. Oh doch Annalinchen, ich habe die Augen auf, sehr weit sogar ... und bei dem was ich sehe kommen mir die Tränen ... unweigerlich.


  6. Registriert seit
    08.10.2007
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    AW: Affäre mit Folgen

    Dann wünsche ich Euch alle erdenkliche Kraft um das wirklich gemeinsam durchzustehen! Sammelt Kraft so lange es geht, denn das Schlimmste ist in der Tat noch nicht vorbei.

    Und Dir den nötigen A*** in der Hose den Spagat zu schaffen. Denn das wird es. Je weiter es auf die Geburt zugeht, umso schwieriger dürfte es werden. Das was Du da im Moment noch so sauber getrennt hälst, das wird schwerer werden. Vor allem wenn die Vaterschaftsfeststellung Dich als Vater bestätigen sollte.

    Aber ihr habt den Vorteil, dass es schon gemeinsame Kinder gibt.
    Bei uns steht immer noch der Punkt im Raum, dass wir keine gemeinsamen Kinder haben, während er sich seinen Vatergefühlen hingibt.
    Wäre er mehr für mich dagewesen... wer weiß....

    Lg Annalinchen

  7. Inaktiver User

    AW: Affäre mit Folgen

    nochmal zum Kind:
    hier http://www.brigitte.de/foren/showthread.html?t=78038 kannst du u.a. von einigen Schreiberinnen lesen, was ein "Familiengeheimnis" (und ein solches ist ein anderer biologischer Vater) für ein Kind anrichten kann.
    und NEIN, deine Prinzessinnen gehen NICHT vor. Alle drei Kinder sind/sollten gleichberechtigt sein. Außerdem: wer sagt denn, dass nicht auch sie Gefallen an einem Halbgeschwisterkind finden würden?

    Ich versteh wirklich einiges an Egoismus, aber wie man das auf dem Rücken eines Kindes austragen kann, das kann ich nicht mehr nachvollziehen.

  8. Inaktiver User

    AW: Affäre mit Folgen

    Zitat Zitat von Chrissiebabe234
    eine ganz schön billige ausrede, um dein verantwortungsloses handeln zu deckeln.

    beim poppen bist du für dich selbst verantwortlich, wenn du nicht billigend in kauf nimmst, dass deine partnerin schwanger wird, musst du selbst dafür sorgen, dass sie es nicht wird. vielleicht kann ihr typ ja keine kinder zeugen und sie hat dich sozusagen als samenspender auserkoren, der dann auch noch blechen darf.
    wär' ne möglichkeit, finde ich.

    das ist zudem deshalb kein argument, zumal du ja auch riskiert hast, dich mit ziemlich üblen krankheiten zu infizieren, bzw. die an deine achsogeliebte ehefrau weiterzugeben.

    Gerade das verdeutlicht, dass letztendlich sehr wohl jeder für sich selbst und seinen Körper verantwortlich ist. Wenn eine Frau kein Kind will, dann hat sie für sich dafür zu sorgen, dass sie nicht schwanger wird, genauso wie jeder selbst dafür verantwortlich ist, sich nicht mit irgendwas anzustecken.

  9. gesperrt Avatar von dieterS
    Registriert seit
    21.01.2008
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    839

    AW: Affäre mit Folgen

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    nochmal zum Kind:
    hier http://www.brigitte.de/foren/showthread.html?t=78038 kannst du u.a. von einigen Schreiberinnen lesen, was ein "Familiengeheimnis" (und ein solches ist ein anderer biologischer Vater) für ein Kind anrichten kann.
    und NEIN, deine Prinzessinnen gehen NICHT vor. Alle drei Kinder sind/sollten gleichberechtigt sein. Außerdem: wer sagt denn, dass nicht auch sie Gefallen an einem Halbgeschwisterkind finden würden?

    Ich versteh wirklich einiges an Egoismus, aber wie man das auf dem Rücken eines Kindes austragen kann, das kann ich nicht mehr nachvollziehen.

    DANKE!

    Wichtig!

    Im Übrigen gibt es schlimmere "Unfälle" im Leben.

    Man sollte es nicht als Drama betrachten und behandeln,

    sondern einfach der Wahrheit die Ehre geben

    und das BESTE daraus machen.

    So kann es ein Glück für alle Beteiligten werden.

    Ich kenne solche Fälle.


  10. Registriert seit
    24.08.2005
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    9.871

    AW: Affäre mit Folgen

    @ Dieter,

    das Problem scheint mir aber doch zu sein, dass der potenzielle Kindesvater sein Unglück sozusagen komplett an diesem Kind festmacht.

    Nur weil es dieses Kind gibt, ist seine Affäre überhaupt aufgefolgen.
    Jetzt gibt es auch noch eine Kindesmutter, die es wagt, Ansprüche zu haben.
    Dann womöglich ein Kind, das das Recht auf (s)einen leiblichen Vater reklamiert.

    Gäbe es dieses Kind nicht, wäre alles gut. Wäre das Kind abgetrieben worden, wäre wahrscheinlich auch alles gut. Und gut wäre auch, wenn das Kind aus seinem Leben komplett verschwände. Und was das Vorhandensein dieses (SEINES!) Kinder für das andere Paar bedeutet, interessiert ihn einen feuchten Dreck.

    Darin liegt m.E. der Egoismus und die Verantwortungslosigkeit des TE. Von Reflektion merke ich da nichts.

    Prijon

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