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  1. Registriert seit
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    AW: Partner mit psychischen Problemen verlassen?

    Zitat Zitat von justitia79 Beitrag anzeigen

    Nein, ich glaube nicht, dass er einfach ein fieser Typ ist.

    Wir haben den Onkel dann noch besucht, ich bin gefahren, er hat den ganzen Tag kein Wort mehr mit mir gewechselt, bis ich dann irgendwann in Tränen ausgebrochen bin. Dann ging es wieder einigermaßen.

    Nachdem ich mich wieder gefasst hatte, habe ich ihn einige Tage später auf den Vorfall angesprochen. Er "wusste" nur noch, dass ich "hysterisch" geworden sei und bat mich künftig etwas umsichtiger zu sein und ihn besser zu unterstützen. An mehr schien er sich nicht erinnern zu können.
    Kein mieser Typ, sondern?

    Schwupp hat er dir den schwarzen Peter zu geschoben und für ihn ist das erledigt. Bis zum nächsten Mal halt.
    Er kann ja mir dir machen, was er will und spürt auch keinerlei Konsequenzen deinerseits.

    Aber vielleicht lässt sich unter dem Vorwand "psychische Probleme" leichter zu ihm halten bzw. ist das Deckmäntelchen für ein "Ich kann ihn nicht verlassen, er hat ja ein Problem"?

    Ich glaube nicht, dass er irgendwelche psychischen Probleme hat. Er ist einfach so. Und ja, vielleicht sogar ein mieser Typ.

    Justitia, er wird sich nicht ändern. Ändern kannst nur du etwas. - Und zwar für dich.
    Du wirst mit diesem Mann nicht glücklich werden und eure Vorstellungen von einer erfüllten Partnerschaft liegen wohl auch weit auseinander.

    Was ist aus deinen Wünschen geworden, was diese Beziehung betraf?
    Nichts davon hat sich erfüllt.
    Im Prinzip lebt er sein Leben und du nimmst daran teil, fügst dich ihm und fügst dich in sein Leben.
    Wo bleibst du bei dem Ganzen?

    Möchtest du (weiter so) die schönsten Jahre deines Lebens verbringen? - Wenn nicht, dann handele. Erfülle du dir deine Wünsche.

    Und ja, es ist seine Tochter.
    Aber auch sie wird größer und wird auch dann und wann ihre eigenen Interessen verfolgen.
    Vielleicht bleibt ihr in Kontakt vielleicht auch nicht.
    Das kannst du aber nicht beeinflussen, Justitia.
    Denke an dich und deine Zukunft.
    Geändert von Cosmonova (09.04.2020 um 00:17 Uhr)


  2. Registriert seit
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    AW: Partner mit psychischen Problemen verlassen?

    Liebe Justitia,
    wie du vielleicht sehen wirst, habe ich mein Posting gelöscht.

    Erstens - finde ich - kann man ja nicht so ohne weiteres hier fast so eine Diagnose stellen.
    Und zweitens - ist mir auch aufgefallen: wie überlegen du schreibst.

    Das ist wirklich das Einzige was ich mir zutrauen möchte zu beurteilen.

    Ansonsten: manchmal kippen Situationen einfach um.

    Wenn ich mal so sinniere was richtig und falsch in meinen Beziehungen war fällt mir nur ein: Liebe ist Ruhe in einem anderen Herzen finden.

    Man mag dann eben einen Menschen einfach so wie er ist.
    Und ärgert sich eben auch - und macht aber auch zusammen eine Entwicklung.

    Wie soll das bei dir gehen wenn du gedanklich zumindest ihn schon als psychisch krank einstufst?
    Er ist wohl sehr, sehr verpeilt.

    Aber, er wird eben auch andere Eigenschaften haben, vielleicht ist er kreativ oder hat interessante Interessen.

    Sorry, du schreibst ein wenig wie eine Mutter über ihn.
    So überlegen und vernünftig, mir würde so was auch nicht gefallen.

    Das mag jetzt eine Kehrtwende von mir sein - um 180 Grad.
    Ist ja immerhin besser als bei einer Schreibe zu bleiben die so hochgradig wertend gewesen ist, und die ich bereue.

    Vielleicht kannst du dich doch wieder auf das konzentrieren was dir an ihm und mit ihm gefällt.
    Ich wünsche dir alles Gute
    Vergiss nie Jemanden den du je
    geliebt hast -
    aber, liebe nie jemanden
    der dich vergessen hat

  3. Avatar von Kleinfeld
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    AW: Partner mit psychischen Problemen verlassen?

    Zitat Zitat von justitia79 Beitrag anzeigen
    um dann wie ein Irrer die verlorene Zeit auf der Strecke wieder aufzuholen. Ich fahre selber gerne schnell, aber das was er in dieser Stimmung macht, geht einfach gar nicht. Bei 80km/h innerorts und 10m Abstand bei 200km/h auf der Autobahn hört der Spaß einfach auf.
    Genau. Ohne Worte.

    Wo ist eigentlich die Mutter des Kindes? Hat er auch bei ihr im Beisein des Kindes solche Ausbrüche?
    Bei mir säße der Mann erst wieder mit seinem Kind im Auto, wenn er eine ...erfolgreiche....Antiagressionstherapie absolviert hätte.
    Ich mache heute was für Bauch, Beine, Po.
    Pfannkuchen mit Nutella.

  4. Avatar von schafwolle
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    AW: Partner mit psychischen Problemen verlassen?

    Zitat Zitat von justitia79 Beitrag anzeigen
    Er ist einfach unstrukturiert und kann nicht mit seiner Überforderung umgehen.
    Ist seine Überforderung u.a. der Tatsache geschuldet, dass er alleinerziehender Vater
    ist? Ist das Kind denn regelmäßig bei seiner Mutter?

    Obwohl Du anscheinend seine Überforderung erkennst, möchtest Du ihm psychische
    Probleme attestieren. Und Dein Psychologen-Freund tippt eben mal so ins Blaue gar
    auf "Borderline"?? So etwas macht mich eher fassungslos.

    Auf die beengten Wohnverhältnisse (eben dann auch noch zu dritt) bist Du gar nicht
    eingegangen. Dass diese Umstände für einen gewissen Frust-Pegel sorgen können, ist
    ja nun nicht weit hergeholt.

    Und warum er an den Wochenende nicht zu Dir kommt, wo Du doch viel Platz hast, ist
    auch nicht schlüssig.


    Ich habe ihm dann ... eine Ansage gemacht, dass er so nicht mit uns zu sprechen hat, dass wir ihm nicht gesagt haben, dass er "noch schnell" die Reifen wechseln soll
    Ich rate davon ab, eine Art Front zu bilden: Du und die Tochter gegen ihn.

    Das Ganze klingt sehr unrund.

    (Hervorhebungen von mir)


  5. Registriert seit
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    AW: Partner mit psychischen Problemen verlassen?

    Hallo Justitia,

    was du beschrieben hast, klingt bei ihm danach, dass er nicht gelernt hat zu reden.
    Und er hatte offenbar in seinem Leben Menschen, die entweder genauso waren (Verhalten schaut man sich als Kind ab) oder damit gut umgehen konnten.

    Als Erwachsener ist so ein Verhalten anstrengend und unberechenbar- in einer Gemeinschaft kann sowas unerträglich werden.

    Um die Situation zu deeskalieren, musst du dich immer auf ihn einstellen- für ihn mitdenken, vermuten, was wohl gerade in ihm los ist und dann darauf deeskalierend einwirken.....nervig und anstrengend- wie bei einem Kind.
    Dazu hat er dann jetzt seinen Frust und Ärger auf euch gelegt- kein unübliches Verhalten von Menschen und doch jedesmal wieder unfair und ungerecht.

    So sehr man dieses Verhalten sicher öfter finden kann- es kein wirklich auffälliges Verhalten ist- muss man sich als Partner überlegen, ob man so die Zukunft verbringen will.
    Den Partner im Blick haben und auf ihn eingehen, gehört zu einer Beziehung dazu- das man aber letztlich IMMER wie auf Eiern läuft, immer im "hab acht"- Modus laufen muss, damit man deeskaliert oder es keinen Streit gibt- kann kein Ziel in einer Beziehung sein.

    Was ich auffällig finde ist das
    Zitat Zitat von justitia79 Beitrag anzeigen
    Nachdem ich mich wieder gefasst hatte, habe ich ihn einige Tage später auf den Vorfall angesprochen. Er "wusste" nur noch, dass ich "hysterisch" geworden sei und bat mich künftig etwas umsichtiger zu sein und ihn besser zu unterstützen. An mehr schien er sich nicht erinnern zu können
    Lassen wir mal offen, ob er sich wirklich nicht erinnern konnte (außer bei Erkrankung würde ich das nicht glauben)- ist es doch interessant, dass das, an was er sich erinnert- auf jeden Fall nur war, dass DU - und gleich- hysterisch geworden bist.

    Die Krönung ist seine Bitte, dass DU etwas umsichtiger sein sollst und ihn besser unterstützen!
    Kopfschüttel........

    Wie hätte das in dem Moment aussehen sollen?
    Lass uns überlegen..........hmm......ach ja- du hättest dich für den Anschiss noch bedanken sollen - das wäre eine Unterstützung gewesen und auch mit Umsicht auf ihn. Ja- das wäre wohl das Beste für ihn in dem Moment gewesen. Ein Glück dreht sich die Erde um ihn

    Einzig deine Tränen scheinen ihn zu erreichen- aber auch nur, dass er seine beleidigte schweigende Haltung aufgibt- und du bist dann damit auch erst einmal zufrieden (man nimmt ja, was man kriegen kann- kann ich gut nachvollziehen).
    Die Situation noch einmal ansehen, reflektieren, für die Zukunft neue Wege gehen.......ist nicht möglich.

    Kurz: in meinen Augen kannst du ihn mit bestem Gewissen verlassen!
    Du schaffst maximal seine ganzen Muster weiterhin zu bedienen und er hat es sich gut bequem gemacht- partielle Amnesie ist doch immer ein wirksames Mittel!

    Du wirst in ihm keinen Partner auf Augenhöhe finden - und wenn es ihm wirklich um Unterstützung geht (hier würde ich ja spasshalber mal fragen, wie er sich das konkret vorstellt), dann soll er sich erst einmal einen Therapeuten oder Coach suchen.
    Geändert von kenzia (09.04.2020 um 07:43 Uhr)


  6. Registriert seit
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    AW: Partner mit psychischen Problemen verlassen?

    Zitat Zitat von schafwolle Beitrag anzeigen
    Obwohl Du anscheinend seine Überforderung erkennst, möchtest Du ihm psychische
    Probleme attestieren. Und Dein Psychologen-Freund tippt eben mal so ins Blaue gar
    auf "Borderline"?? So etwas macht mich eher fassungslos.
    Wieso reitest du so darauf rum?
    Sie hat nicht attestiert sondern - ich zitiere "gemutmaßt" und befreundete Psychologen und Psychiater dazu berfragt.

    Jetzt schreibt sie hier von Überforderung und diese "Diagnose" ist nun eher richtig- aber die vorher falsch??

    Ich verstehe nicht, warum du da so hängen bleibst.
    Das war als Erklärung für sein Verhalten im EP gestanden- sie reitet nicht drauf rum oder bezieht sich bei der weiteren Schilderung nicht darauf oder versucht was zu belegen.

    Unstrukturiertheit und daraus resultierender Überforderung- kann genauso Resultat aus einer psychischen Erkrankung sein.

    Und ich will hier keine Diagnose stellen oder behaupten, er wäre krank.
    Wir wissen es nicht und offenbar verhält er sich doch so auffällig, dass ein Psychologe und Psychiater dazu was beitragen- warum soll die TE das nicht als Erklärung mit einbeziehen dürfen?

    Letztlich bleibt sie so oder so alleine damit, denn sie muss mit ihm umgehen- warum er auch immer so ist.


  7. Registriert seit
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    AW: Partner mit psychischen Problemen verlassen?

    Eins verstehe ich nicht. Keiner der Psychologen die ich kenne, würde als Ferndiagnose Mutmaßungen zu Persönlichkeitsstörungen von ihnen unbekannten Personen anstellen. Und selbst wenn sie sie kennen, würden sie diese nicht nach außen geben.

    Ich halte ein solches Verhalten für unprofessionell.

    Um ehrlich zu sein, sehe ich bei ihm auch nur, dass er eben verpeilt ist.

    Ich denke, das Ganze kann man für dich auf eine ganz einfache Frage reduzieren.

    Möchtest du mit ihm so wie er ist, eine Beziehung führen oder nicht?

    Es geht nicht darum, ob er verpeilt ist oder sonstwas. Du kannst ihn nicht ändern. Das wird nicht funktionieren. Du kannst nur für dich selbst entscheiden, ob du ihn so willst oder eben nicht.


  8. Registriert seit
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    AW: Partner mit psychischen Problemen verlassen?

    Meine Wahrnehmung ist die von Schehezerade. Wendungen wie "habe ihn machen lassen" und "eine Ansage gemacht" klingen tatsächlich ziemlich von oben herab. Die Szene mit dem Reifenwechsel, die du geschildert hast, zeigt viel über eure Beziehung. Wenn man ganz allein vier Reifen wechselt und etwas klappt nicht gleich und man flucht - das finde ich erst mal ganz normal - was immer man jetzt als "normal" ansehen mag, also, ich würde mich nicht wundern. Nicht normal finde ich, dass du dich dann einfach versteckst und wartest - statt dein Verwundern zum Ausdruck zu geben, deine Hilfe anzubieten o.ä. Dass selbst die Tochter so reagiert, zeigt, dass so etwas öfter vorkommt. Hat sie Angst vor seinen Reaktionen?

    Dass du ihm später "eine Ansage" machst und er dich sogar fahren lässt - was ist in der Zwischenzeit passiert? Sieht er ein, dass er in seiner aufgebrachten Stimmung nicht fahren sollte, oder bist du so energisch, dass er sich nicht traut zu widersprechen? Ein Auto so zu lieben und dann nicht selbst ans Steuer zu dürfen - das würde mich doch ärgern.

    Diese Kommunikation scheint mir völlig ins Ungleichgewicht geraten zu sein. Einerseits deine Verärgerung, andererseits diese erzieherische Haltung (du fühlst Verantwortung, denkst über Therapiebedürftigkeit nach, versuchst, ihn zu maßregeln etc.). Das ist nicht einfach ein Streit. Aber du hast ja auch bemerkt, dass es so nicht weitergeht. Das kann es nur, wenn ihr zu einem Gespräch auf Augenhöhe findet.

    Diagnosen über den Zustand seiner Psyche zu treffen ist nicht deine Aufgabe. Du wirst ihm auch nicht helfen können, wenn er etwas "hat". Es scheint aber, dass du ihn gar nicht erreichst. Aber eigentlich war das ja nicht deine Frage. Du willst ihn verlassen. Wie es aussieht, ist aus unausweichlich.


  9. Registriert seit
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    AW: Partner mit psychischen Problemen verlassen?

    Zitat Zitat von justitia79 Beitrag anzeigen

    Eine Stunde nach der vereinbarten Abfahrtszeit kam er hoch und schnauzt uns beide zusammen, warum wir noch nicht unten seien, den Kuchen noch nicht ins Auto gebracht hätten, ihn bei nichts unterstützen würden und so weiter und so fort.

    Ich habe ihm dann - weil mir auch der Kragen geplatzt ist - eine Ansage gemacht, dass er so nicht mit uns zu sprechen hat, dass wir ihm nicht gesagt haben, dass er "noch schnell" die Reifen wechseln soll und dass er sich jetzt ganz sicher nicht ans Steuer setzen wird um dann wie ein Irrer die verlorene Zeit auf der Strecke wieder aufzuholen. Ich fahre selber gerne schnell, aber das was er in dieser Stimmung macht, geht einfach gar nicht. Bei 80km/h innerorts und 10m Abstand bei 200km/h auf der Autobahn hört der Spaß einfach auf.

    Wir haben den Onkel dann noch besucht, ich bin gefahren, er hat den ganzen Tag kein Wort mehr mit mir gewechselt, bis ich dann irgendwann in Tränen ausgebrochen bin. Dann ging es wieder einigermaßen.
    Ich denke schon, dass bei ihm in Sachen Impulskontrolle was nicht normal läuft o.ä.. Im Grunde ist es aber egal. Er will sich nicht helfen lassen, weil er meint, dass er nichts hat und das gibt es öfters als man denkt, dass gerade die, die es bitter nötig haben, eben nicht beim Psychologen oder Psychiater aufkreuzen und wenn dann nur kurz, weil der ja eh keine Ahnung hat.

    Dass ein Zusammenziehen mit ihm gut gehen würde, denke ich nach dieser Schilderung eher nicht. Wenn der jeden Tag so ist, wirst Du es vermutlich binnen kurzem mit ihm nicht mehr aushalten können. Seine Angst, dass das nicht gut geht, ist absolut berechtigt. Er hat für mich gravierende Verhaltensdefizite, welche deine intelligente Art sicher nicht besser machen, dazu müsste er vermutlich Jahr in Behandlung.

    Kannt du ihm nicht eine Ansage machen um was es dir geht, dass dich sein Verhalten stört und dass er was ändern muss? Ich würde mal um 2 Wochen Bedenkzeit bitten, in der Zeit kann er auch überlegen, ob er seine Probleme angeht. Du kannst ansprechen, dass du weiterhin für die Tochter da sein willst und das anbieten. Rechte hast du da leider keine. Und liebst du ihn eigentlich noch? Ich sage es ganz ehrlich, ich hätte ihn nach nur einer Fahrt mit 80 durch den Ort und 200 außerorts, mir sowie seinem Kind jedwedes Vertrauen entzogen und hätte ihn nicht mehr als Fahrer toleriert bis ich gravierende Veränderungen bei ihm bemerken würde und er vor allen Dingen selbst das Gespräch sucht, dass er eingesehen hat, dass es falsch war. Das mag auf andere hier oberlehrerhaft wirken, aber in der Tat ist es keine Kleinigkeit was er da tut. Er gefährdet aus seiner Laune heraus Menschenleben. Die Frage ist wirklich, ob man eine Beziehung auf Augenhöhe führen kann, wenn ein Partner eine gute Portion kranker Anteile mitbringt oder obs eher eine sehr altruistische Liebe ist?
    Übers Zusammenziehen würde ich solange er so drauf ist, nicht mehr nachdenken. Das hat das Zeug dazu, dass es weder gut geht, noch dir gut tut. Da fallen die Erholungszeiten von ihm weg. Und ich würde ihm eine Frist setzen von einem halben Jahr in dem er sich ab intensiv um neurologisch Abklärung und Therapie zu bemühen hat, sonst wäre ich weg. Ich gehe aber davon aus, dass er dem nicht nachkommen wird, weil er uneinsichtig wirkt.

  10. Avatar von schafwolle
    Registriert seit
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    AW: Partner mit psychischen Problemen verlassen?

    Zitat Zitat von kenzia Beitrag anzeigen
    Wieso reitest du so darauf rum?
    Sie hat nicht attestiert sondern - ich zitiere "gemutmaßt" ...
    @kenzia ... ich lese einfach das, was da nun mal steht.

    Das unten Zitierte läuft, ebenso wie der Strangtitel, nicht auf eine Mutmaßung hinaus,
    sondern auf die Feststellung, dass er psychische Probleme hat.

    --->

    Zitat Zitat von justitia79 Beitrag anzeigen
    Zum einen hat er psychische Probleme ...

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