+ Antworten
Seite 5 von 7 ErsteErste ... 34567 LetzteLetzte
Ergebnis 41 bis 50 von 69

  1. Registriert seit
    29.01.2017
    Beiträge
    2.552

    AW: Einfach aufgeben-auch für meinen Seelenfrieden?

    Die Witwenrente verliert er erst durch Wiederheirat, die Halbwaisenrente bleibt generell unberührt, soweit ich weiß.

  2. Avatar von Loop1976
    Registriert seit
    20.02.2007
    Beiträge
    22.221

    AW: Einfach aufgeben-auch für meinen Seelenfrieden?

    na, jetzt wird aber die spekulationskeule ausgepackt

    ich sehe es auch wie schafwolle.
    der mann hat sehr wohl einen grund genannt.

    offenbar wird aber dieser nicht akzeptiert?

    eine trennung ist immer schwer.
    aber es gilt diese erst einmal zu akzeptieren.

    ich (achtung, ich!) würde den kontakt einstellen.

    niemand hier weiß, ob der mann es sich noch anders überlegt oder nicht.
    Nein, mein Nickname hat nichts mit meinem Geburtsjahr zu tun

    Schade, dass man im Leben Menschen begegnet, die es mit der Wahrheit nicht so genau nehmen.

    Es gibt immer 4 Versionen beim Zusammentreffen von Mann und Frau:
    Seine, ihre, die Wahrheit, und das, was wirklich passiert ist.


    Schokolade stellt keine blöden Fragen - Schokolade versteht

  3. Avatar von silberklar
    Registriert seit
    23.01.2012
    Beiträge
    5.986

    AW: Einfach aufgeben-auch für meinen Seelenfrieden?

    Zitat Zitat von wilde20er Beitrag anzeigen
    Aber der Mann hat doch auch ein gewisses Alter und kann doch ansprechen, wenn er etwas nicht möchte anstatt die TE auflaufen zu lassen und dann noch gleich Schluss zu machen ohne große Worte.
    Ob er das gemacht hat, liebe TE?

    Stimmt, das Zitat das schafwolle hervorgehoben hat, ist ein guter Grund. Das er einfach möchte das er nur für sich und sein Kind da sein muß.
    Wäre es für dich eine Möglichkeit gewesen Pistazie, die Beziehung langfristig als Besuchsbeziehung zu leben, jeder hat sein eigenes Wohnen? Oder war das ein No-Go Ausschlußkriterium, war klar von dir kommuniziert: wenn Beziehung, dann zusammen leben.

    Hast du ihm in der Hinsicht Druck gemacht?

    Kannst du dich erinnern ob er vielleicht zart (oder auch deutlich) versucht hat dich drauf hinzuweisen das er gerne getrennt mit dir leben möchte und du seine Versuche ignoriert, nicht ernst genommen, vom Tisch gewischt hast, ob du davon ausgegangen bist das er sich schon dran gewöhnen wird, dass es sich schon einspielen wird wenn du erst mal dort wohnst mit deinen Kindern?

    Wer von euch beiden hat das Projekt das du und deine Kinder bei ihm einzieht erstmals ins Feld gebracht und wer hat es betrieben?

    Zitat Zitat von ja-aber Beitrag anzeigen
    . Zudem verliert er seine Witwen- und seine Kinder die Waisenrenten. Das ist alles zusammen schon ein ordentlicher Batzen Geld.
    Ist das so?
    Ich weiß das verwitwete Menschen oft nicht mehr heiraten, oder falls sie religiös sind nur vor einem Priester, da mit einer neuen Heirat die Witwenrente dahin ist. Das das auch durch zusammenleben passiert wußte ich nicht.

    Auch die Kinder verlieren Waisenrenten wenn das Elternteil eine Lebensgemeinschaft eingeht?

    Wenn das so ist, wäre für mich auch alles klar. Dann würde ich auf die Lebensgemeinschaft auch verzichten und einander besuchen.
    Durchsage:

    "Achtung, es wurde eine herrenlose Damenhandtasche gefunden ..."


  4. Registriert seit
    21.02.2019
    Beiträge
    790

    AW: Einfach aufgeben-auch für meinen Seelenfrieden?

    Hallo liebe TE,

    das mit der Trennung tut mir sehr Leid für Dich.

    Ich "begleite" im Freundeskreis gerade einen ähnlichen Fall. Da hat SIE aber von heute auf morgen Schluss gemacht und mit ihrer Familie in einer "Ausräumaktion" ihren ganzen Krempel eingepackt und abtransportiert.
    Während er geschockt nur zusehen konnte. Da hat sich auch nichts angebahnt. Er wurde vor vollendete Tatsachen gestellt und knabbert jetzt (halbes Jahr später) immer noch sehr daran.
    Wünscht sich Treffen zum Reden (sie hat aber fast nie Zeit) etc. Er wünscht sich klare Antworten von ihr, aber sie eiert einfach nur rum. Dabei würde es ihm so helfen, wenn sie einfach mal klipp und klar sagen würde "Ich hatte keine Gefühle mehr für dich".

    Wir können festhalten, wenn Dein Ex Dir keine Antworten gibt, dann weil er weiß, dass Dir diese Antworten nicht gefallen würden.
    Er hat alles mit sich alleine ausgemacht, seine Gefühle waren weg und Du wurdest vor vollendete Tatsachen gestellt.
    Bitte sieh nach vorn und halte nicht daran fest! Akzeptier seine Entscheidung.


  5. Registriert seit
    02.09.2016
    Beiträge
    2.329

    AW: Einfach aufgeben-auch für meinen Seelenfrieden?

    Das Haus, sein Haus, ist dass das Haus in dem er auch schon mit seiner verstorbenen Frau gewohnt hat? Vllt ist da, als das zusammenziehen konkreter wurde, etwas in ihm hochgekommen, vllt empfindet er es als eine Art Betrug an seiner Frau?

    Letztlich ist es schwierig, die Situation einzuschätzen. Ich denke, solange er nicht mehr über seine Gefühle und Beweggründe redet, kannst du nichts tun. Und dazu kannst du ihn nicht zwingen. Dementsprechend würde ich sagen, lass ihn ziehen, auch wenn es hart ist


  6. Registriert seit
    03.01.2020
    Beiträge
    736

    AW: Einfach aufgeben-auch für meinen Seelenfrieden?

    Zitat Zitat von Mondkatze80 Beitrag anzeigen
    Dabei würde es ihm so helfen, wenn sie einfach mal klipp und klar sagen würde "Ich hatte keine Gefühle mehr für dich".

    Wir können festhalten, wenn Dein Ex Dir keine Antworten gibt, dann weil er weiß, dass Dir diese Antworten nicht gefallen würden.
    Von meiner Einstellung her, meine ich ja, dass es zu akzeptieren ist, wenn jemand geht und nicht wirklich reden will. Zwingen kann man keinen und letztendlich sagt das ja auch eine Menge aus. Liebe wird wohl dann auf der anderen Seite nicht mehr vorhanden sein. Mit Schlussmachen und Sprachlosigkeit ist ebenfalls eine Beziehung nicht mehr möglich. Ich würde einfach ihm kurz sagen, dass ich mir eine echte Aussprache erhoffe und wenn dies eben nicht möglich ist, dann möchte ich meine Ruhe haben. Er kann mich da nicht trösten.


  7. Registriert seit
    08.01.2014
    Beiträge
    10.727

    AW: Einfach aufgeben-auch für meinen Seelenfrieden?

    Zitat Zitat von pistaziengruen Beitrag anzeigen

    Nun habe ich mir das ständige zusammen leben, unter einem Dach, mehr gewünscht als mein Partner.

    Er hat ,durch seine Situation als Witwer,da doch schon mehr Zeit gebraucht.Quasi bis zum Tag der Trennung war geplant sein Haus noch mehr auch in meinem Geschmack umzugestalten und zu renovieren, so das alle sich wohl fühlen. Und langfristig dann unter einem Dach zu leben.Mein Kind hatte schon ein eigenes Zimmer dort.

    Dann kam die Trennung,für mich aus heiterem Himmel.Er konnte mir keinen anderen Grund nennen,bis auf die Tatsache ,dass er sich mit der Situation und der Perspektive nicht wohl fühlt.
    Zitat Zitat von pistaziengruen Beitrag anzeigen

    Die Kinder sind 12 und 17.
    Seine Aussage ist ,das er es im Augenblick gut findet wie es ist.Nur für sich und sein Kind da zu sein.

    Markierung von jaws

    Ich befürchte, dass dein "Ex" noch nicht abgeschlossen hat mit dem Tod seiner Frau und durch das geplante Zusammenleben unter einem Dach bist Du in "sein Reich" eingedrungen (bitte nicht als Schuldzuweisung werten), in dem es aber leider noch keinen Platz für dich gab.

    Womöglich hast Du seine "Fluchtdistanz" unterschritten und er hat zur eigenen Sicherheit völlig überreagiert mit der ausgesprochenen Trennung.

    Ich bin nun seit bald neun Jahren mit einer "Witwe" zusammen, wir haben aber Beide unsere eigenen Wohnungen und werden dies auch so belassen. Ich bin zwar fünf von sieben Wochentagen bei ihr, wir genießen aber dennoch die Möglichkeit zu eigenen Rückzugsräumen.

    Obwohl der Todestag des Mannes meiner LG zehn Jahre zurück liegt, sind da immer wieder mal Momente, in denen die Trauer in ihr aufbricht und Traurigkeit von ihr Besitz ergreift.

    Ich weiß dies einzuordnen und es ist klar, dass dies nicht gegen mich gerichtet ist und nichts mit unserer Beziehung zu tun hat. Leicht ist es dennoch nicht, auch wenn es immer weniger vorkommt.

    Wahrscheinlich wird sie das noch viele Jahre begleiten, man muss halt schauen, wie man damit am besten umgeht.

    lg jaws
    Es gibt keinen Weg zum Glück -

    glücklich sein ist der Weg.

  8. Avatar von silberklar
    Registriert seit
    23.01.2012
    Beiträge
    5.986

    AW: Einfach aufgeben-auch für meinen Seelenfrieden?

    Zitat Zitat von jaws Beitrag anzeigen
    Ich bin nun seit bald neun Jahren mit einer "Witwe" zusammen, wir haben aber Beide unsere eigenen Wohnungen und werden dies auch so belassen. Ich bin zwar fünf von sieben Wochentagen bei ihr, wir genießen aber dennoch die Möglichkeit zu eigenen Rückzugsräumen.
    Wenn du so viel bei deiner Freundin bist, hast wohl eher nur du einen Rückzugsort. Ihr Haus wird dann doch sehr stark auf ein Leben mit 2 Personen eingerichtet sein, du wirst dort Sachen haben …

    Da wir solche Situationen immer wieder hier haben: Wechselt ihr euch nie ab, dass auch du zu gleichen Teilen Gastgeber für deine Freundin bist? Wenn du sozusagen Dauerbesucher im Haus deiner Freundin bist, wie regelt ihr die Kosten, zahlst du Miete und Nebenkosten an sie, gibt es ein gemeinsames Konto um die Lebensmittel und alles sonstige was ein Haushalt braucht zu bezahlen? Machst du die Hälfte des Haushaltes und der Gartenarbeit? Oder läuft es "großzügig", was für normal heißt die Frau macht und zahlt und ist großzügig und du zahlst wenn ihr mal auswärts essen geht ihre Bestellung mit?
    Durchsage:

    "Achtung, es wurde eine herrenlose Damenhandtasche gefunden ..."

  9. Inaktiver User

    AW: Einfach aufgeben-auch für meinen Seelenfrieden?

    Zitat Zitat von jaws Beitrag anzeigen
    Markierung von jaws

    Ich befürchte, dass dein "Ex" noch nicht abgeschlossen hat mit dem Tod seiner Frau und durch das geplante Zusammenleben unter einem Dach bist Du in "sein Reich" eingedrungen (bitte nicht als Schuldzuweisung werten), in dem es aber leider noch keinen Platz für dich gab.

    Womöglich hast Du seine "Fluchtdistanz" unterschritten und er hat zur eigenen Sicherheit völlig überreagiert mit der ausgesprochenen Trennung.
    Das klingt für mich logisch und nachvollziehbar.
    Der Tod der Frau, der Mutter des Kindes ist noch nicht sehr lange her - vielleicht war es eine große Liebe?
    In jedem Fall ein gemeinsamer Lebenstraum.

    Und auch für das Kind ist das eine Umstellung. Sein Kind ist 12, nicht wahr? Noch relativ klein. Auch dieses Kind braucht vielleicht mehr Raum für sich - auch für die Trauer - den hatte es bisher.

    TE, ist denn Dein Gedanke nochmal mit ihm zu reden darüber ob ihr es versuchen wollt weiter in getrennten Wohnungen zu leben? Wäre das ein Modell mit dem Du Dich anfreunden könntest? (Ganz unabhängig davon, ob er das wollen würde).


  10. Registriert seit
    05.12.2008
    Beiträge
    13.540

    AW: Einfach aufgeben-auch für meinen Seelenfrieden?

    Liebe TE,

    ich leide förmlich mit Dir.

    ich kann Dir mit der Weisheit meiner 59 Jahre nur raten, den Kontakt zu ihm erst einmal völlig einzustellen. Du wirst keine Antworten erhalten

    alles Liebe luci!
    LEBE LIEBER UNGEWÖHNLICH

+ Antworten
Seite 5 von 7 ErsteErste ... 34567 LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •