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  1. Registriert seit
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    AW: Mein Mann hat Depressionen und sagt er liebt mich nicht mehr

    Deuten würde ich es so, dass es sein Ego kränkt, wenn er merkt, dass Du nicht verfügbar bist. Das hat aber nichts mit Liebe zu tun. Du solltest ihn auch ernst nehmen. Er liebt Dich nicht mehr und für Dich beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Manches muss wohl einfach so sein.
    Du schaffst das definitiv. Um eine Liebe muss man nicjt kämpfen.

  2. Avatar von Clarag
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    AW: Mein Mann hat Depressionen und sagt er liebt mich nicht mehr

    Zitat Zitat von lilly8 Beitrag anzeigen

    @Clarag:
    Entschuldige wenn das "blöd" rübergekommen ist, die finanzielle Situation rund um die Firma habe ich über insofern weiß ich auch, wie es darum steht.
    Mit Problemen meinte ich eher: Genehmigungen, Anrainerstreitigkeiten, Klagen von anderen Firmen usw. deren Ausgang teilweise natürlich ungewiss ist, wo ich akut allerdings auch nichts ändern kann sondern einfach das Beste daraus machen.

    Ich habe mir aber , wie oben erwähnt, vorgenommen, meine Prioritäten nun auf die Prüfung zu legen und mir so wenig wie möglich Gedanken über alles andere zu machen.
    Nach der Prüfung kläre bitte die finanzielle Situation.

    Schön, wenn Du diese tatsächlich kennst. Damit meine ich neben den aktuellen Kontostand, wie es um die Firma tatsächlich bestellt ist.
    Das ergibt sich aus Bilanzen oder EÜA (ich unterstelle mal, es besteht keine Bilanzpflicht), aus Rücklagen laufenden Kreditverträgen etc.
    Gibt es genügend Aufträge und werden diese auch bezahlt, etc.

    Da Dein Vater eine Sicherheit geben musst, unterstelle ich weiter, so rosig kann der finanzielle Hintergrund dann doch nicht sein.
    Ein Zuhause ist, wohin man geht, wenn einem die Orte ausgegangen sind.
    Barbara Stanwyck


  3. Registriert seit
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    AW: Mein Mann hat Depressionen und sagt er liebt mich nicht mehr

    Zitat Zitat von lilly8 Beitrag anzeigen
    Vor fast 1 Woche habe ich noch einen letzten Versuch gestartet, ihm zu beweisen, dass das mit uns auf weiten Teilen doch recht gut geklappt hat (ja ich weiß dämlich aber mein Herz war noch nicht anders bereit).
    Habe mir das Kleid und die Schuhe angezogen, von denen ich weiß, dass er darauf steht und einfach mal geschaut, wenn ich ihm "nett" komme, wie er reagiert. Er hat ja in den Gesprächen häufiger fallen lassen, dass es ihm vor allem auch um das Sexuelle geht, das ihm "nicht passt".
    Jedenfalls hat er mich dann sowas von abblitzen lassen und gemeint, dass das einfach nicht mehr geht. Er will mich ja nicht kränken aber er will das jetzt einfach nicht und es wird wohl auch nie mehr so sein. Vielleicht möchte er sich nochmal "ausleben" meinte er (was auch immer das heißt ) aber er will trotzdem immer für mich da sein usw. blabla... außerdem sagte er, wenn er jetzt mit mir zusammenginge wäre das nur aus Mitleid, ob ich das wolle, ich antwortete natürlich NEIN, aus Mitleid braucht er gar nichts tun.
    Da hat es in mir dann irgendwie "Klick" gemacht (ich denke mal, man braucht diesen Moment ). Ich war natürlich gekränkt und hab' mich dann gefragt, warum ich das überhaupt nötig habe...
    habe ihm dann klipp und klar gesagt, dass jeder jetzt wohl mal Ruhe und Abstand braucht und er erst wieder zu mir kommen soll, wenn er wirklich weiß was er will. Ich würde ihn aber bitten, dass er das bis zu meiner Prüfung einfach mal "ruhen" lässt, weil ich meinen Kopf und die Zeit brauche bis dahin.
    War für ihn in Ordnung, er wusste ohnehin nicht so Recht was er sagen sollte.

    Am selben Abend noch wurde er nervös weil ich erst später nach Hause gekommen bin, hat mich dann gefragt wann ich komme und ob wir noch was zu Hause trinken und reden. Ich meinte nur "Wurde nicht schon alles gesagt heute?" da war er beleidigt. Aber nach dem doch ziemlich verletzenden Gespräch dachte ich, es reicht jetzt einfach.
    Gestern zum Beispiel kam er wieder her (da ich ja noch öfter am Hof bin wegen den Tieren) und meinte "er wollte nur mal nach mir sehen ob alles in Ordnung ist". Es täte ihm Leid, dass er mich so abblitzen hat lassen aber er könne gerade nicht anders... aber ich wäre schon sehr hübsch und gutaussehend gewesen an dem Tag (mit einem Schmunzeln) ... ich bin eher unterkühlt geblieben weil ich sonst ständig heulen müsste und das wollte ich jedenfalls abstellen. Zuletzt hat er gefragt, ob es ein Fehler war, dass er hergekommen ist, ich meinte nur, so lang er nicht wirklich weiß was er will, war es wahrscheinlich einer , ja. Dann ist er gegangen, mit einem "Gute Nacht".

    Wie würdet ihr das jetzt deuten?
    Lily, das kann doch so nicht gut gehen. Ich verstehe absolut gar nicht, was du da noch machst...
    Ganz ehrlich, ich dachte beim Lesen, er hält dich da, damit du dich schön um die Tierchen sorgst, alles sauber machst, damit er weniger Arbeit hat...

    Was ich tun würde? Ausziehen.
    Das bringt doch gar nichts, der Mann ist mit hoher Wahrscheinlichkeit krank, er braucht Betreuung und Ruhe, weil er scheinbar mit anderen Menschen gar nicht umgehen kann. Du bist nicht seine Mama, seine Ärztin, Therapeutin. Kümmer dich um dich selbst.

    Also ja, ausziehen. Nichts würde mich bei einem Mann halten, der sagt dass er mich nicht mehr liebt. Keine Katze oder Schweinchen. Einfach weg da.
    Das problem ist natürlich, dass er dann noch aggressiver pushen würde, wenn Du auf Distanz gehst. Der Mann hat nämlich ein Problem. Er kann mit Abweisung und Niederlage nicht umgehen. Also pass auf dich auf, denn ggf könnte er auch aggressiv werden.


  4. Registriert seit
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    AW: Mein Mann hat Depressionen und sagt er liebt mich nicht mehr

    Zitat Zitat von Clarag Beitrag anzeigen
    Da Dein Vater eine Sicherheit geben musst, unterstelle ich weiter, so rosig kann der finanzielle Hintergrund dann doch nicht sein.
    Ach stimmt, und deswegen muss er mit dir klar kommen. Da dein papa noch beteiligt ist... deswegen soll er nix erfahren... tja.


  5. Registriert seit
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    AW: Mein Mann hat Depressionen und sagt er liebt mich nicht mehr

    Liebe Lilly, deine Situation hat mich sehr berührt, vor allem deshalb, weil ich nach mehr als 33 (!) Ehejahren in einer ähnlichen Situation bin: Ehe war immer so okay mit Höhen und Tiefen halt; seit letztem Jahr (Ende 2017) hat mein Mann wieder eine starke Depression und dann im Mai 2018 die Trennung Knall auf Fall (allerdings ist mein Mann kein Choleriker). Wir leben noch unter einem Dach; das wird sich aber ändern müssen. Ich muss jetzt mit über 60 Jahren schauen, dass ich "meine Welt" wieder ins Lot bringe und suche gerade noch einen Therapeuten für mich. Ich frage mich, wie es jetzt, Ende Dezember, bei dir ausschaut? Wünsche dir wirklich alles Gute!


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    AW: Mein Mann hat Depressionen und sagt er liebt mich nicht mehr

    Zitat Zitat von stephaniebo Beitrag anzeigen
    Liebe Lilly, deine Situation hat mich sehr berührt, vor allem deshalb, weil ich nach mehr als 33 (!) Ehejahren in einer ähnlichen Situation bin: Ehe war immer so okay mit Höhen und Tiefen halt; seit letztem Jahr (Ende 2017) hat mein Mann wieder eine starke Depression und dann im Mai 2018 die Trennung Knall auf Fall (allerdings ist mein Mann kein Choleriker). Wir leben noch unter einem Dach; das wird sich aber ändern müssen. Ich muss jetzt mit über 60 Jahren schauen, dass ich "meine Welt" wieder ins Lot bringe und suche gerade noch einen Therapeuten für mich. Ich frage mich, wie es jetzt, Ende Dezember, bei dir ausschaut? Wünsche dir wirklich alles Gute!
    Liebe stephaniebo,

    es tut mir Leid, dass ich deinen Beitrag erst jetzt sehe und ich hoffe sehr, dass du deine Welt wieder ins Lot bringen konntest, wie sieht es bei dir mittlerweile aus?

    Mir geht es mittlerweile sehr gut, eigentlich besser als je zuvor.
    Die Kurzfassung zu den Geschehnissen damals: wir hatten uns getrennt und ich habe stur nur noch auf mich geachtet, aber bin bis zur Prüfung noch im Gästehaus geblieben, da ich alles andere einfach nicht gepackt hätte.
    Am Tag vor der Prüfung hatte mein Mann einen Unfall, war einige Wochen im Krankenhaus usw. Trotz allem was er mir angetan hatte, hatte ich das Gefühl, ich müsse ihn unterstützen. Ich weiß, viele von euch finden das bestimmt total bescheuert aber so blöd das klingt: wir hatten uns bei der Hochzeit ja etwas versprochen und in solchen Situationen stehe ich da einfach zu meinem Wort. Er hat in der Zeit, durch den Unfall, auch die Anabolika abgesetzt und wurde langsam wieder zu dem Menschen, den ich davor kannte und lieben gelernt habe.
    Langer Rede kurzer Sinn: wir sind wieder zusammen und haben eine schönere Zeit als jemals zuvor. Er weiß zu schätzen, was ich für ihn auf mich genommen habe. Nachdem er keine Tabletten mehr nimmt ist er nur noch sehr sehr selten cholerisch. Finde es wirklich schlimm was solche Tabletten aus einem Menschen machen können. Ich verstehe aber, dass er damals psychisch wirklich "krank" war und vielleicht hat er den Unfall auch "gebraucht" um wieder "normal werden zu können".
    So oder so, ich bin im Moment sehr glücklich und wir sind beide daran gewachsen, ich genau so, ihn aus dieser Situation zu holen. Ach und meine Prüfung habe ich geschafft!

    Ich möchte mich nochmals bei allen bedanken, die mir in dieser schweren Phase beigestanden haben und mich schließlich auch damals zur tatsächlichen Trennung bewegt haben, auch wenn sie nur von kurzer Dauer war. Sie war damals aber nötig, denn so wie zuvor hätte es so oder so nicht weitergehen können.

    Liebe Grüße
    Lilly


  7. Registriert seit
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    smile AW: Mein Mann hat Depressionen und sagt er liebt mich nicht mehr

    Liebe Lilly,
    ich habe gerade vorhin deine Antwort gelesen, schön, dass es sich bei dir wieder eingerenkt hat: das freut mich für dich, besonders, wenn du schreibst, dass es dir mittlerweile besser geht als je zuvor - prima!

    Ich, für meinen Teil, muss sagen, dass es mir heute auch so gut geht, wie seit Jahren schon nicht mehr! Die Trennung von meinem Mann ist vollzogen, und, was ich nie, niemals, für möglich gehalten hätte, ich liebe ihn überhaupt nicht mehr: man kann sich also ver-lieben, aber auch ent-lieben. Ich habe mich völlig ent-liebt. Ich wünsche ihm und seiner neuen Freundin nichts Böses, aber es läßt mich (Gott sei Dank) vollkommen kalt, was sie denn so treiben. Mein Leben habe ich mir neu und schön eingerichtet, mit ein bißchen vom Alten, ein bißchen Veränderung, und ich bin froh, die ewig unglückliche und depressive Stimmung, die am Ende alles überschattet hat, nicht mehr ertragen zu müssen. Das ist für mich jeden Tag wieder eine große Erleichterung. Hat zunächst mein Mann auf Scheidung gedrängt, bin ich nun diejenige, die die Scheidung unbedingt durchziehen will - ich brauche klare Verhältnisse für einen klaren Verstand. Und ich wundere mich selbst über meine eigenen Zeilen, die ich vor nur etwa 6 Monaten geschrieben habe. Zu meinem eigenen Erstaunen muss ich sagen, dass die Trennung das Beste war, dass mir in den letzten Jahren passiert ist, ich fühle mich frei, sogar befreit. Aber: ich hatte und habe auch ein sehr gutes Netzwerk von Freunden und Freundinnen, die mir immer zur Seite gestanden haben, das hat mir sehr geholfen und mir viel Stärke gegeben.
    Ich wünsche uns beiden (!) für die Zukunft alles Gute, liebe Lilly, und dass einige unserer Träume vielleicht noch in Erfüllung gehen .... das wäre doch schön!
    QUOTE=lilly8;34171702]Liebe stephaniebo,

    es tut mir Leid, dass ich deinen Beitrag erst jetzt sehe und ich hoffe sehr, dass du deine Welt wieder ins Lot bringen konntest, wie sieht es bei dir mittlerweile aus?

    Mir geht es mittlerweile sehr gut, eigentlich besser als je zuvor.
    Die Kurzfassung zu den Geschehnissen damals: wir hatten uns getrennt und ich habe stur nur noch auf mich geachtet, aber bin bis zur Prüfung noch im Gästehaus geblieben, da ich alles andere einfach nicht gepackt hätte.
    Am Tag vor der Prüfung hatte mein Mann einen Unfall, war einige Wochen im Krankenhaus usw. Trotz allem was er mir angetan hatte, hatte ich das Gefühl, ich müsse ihn unterstützen. Ich weiß, viele von euch finden das bestimmt total bescheuert aber so blöd das klingt: wir hatten uns bei der Hochzeit ja etwas versprochen und in solchen Situationen stehe ich da einfach zu meinem Wort. Er hat in der Zeit, durch den Unfall, auch die Anabolika abgesetzt und wurde langsam wieder zu dem Menschen, den ich davor kannte und lieben gelernt habe.
    Langer Rede kurzer Sinn: wir sind wieder zusammen und haben eine schönere Zeit als jemals zuvor. Er weiß zu schätzen, was ich für ihn auf mich genommen habe. Nachdem er keine Tabletten mehr nimmt ist er nur noch sehr sehr selten cholerisch. Finde es wirklich schlimm was solche Tabletten aus einem Menschen machen können. Ich verstehe aber, dass er damals psychisch wirklich "krank" war und vielleicht hat er den Unfall auch "gebraucht" um wieder "normal werden zu können".
    So oder so, ich bin im Moment sehr glücklich und wir sind beide daran gewachsen, ich genau so, ihn aus dieser Situation zu holen. Ach und meine Prüfung habe ich geschafft!

    Ich möchte mich nochmals bei allen bedanken, die mir in dieser schweren Phase beigestanden haben und mich schließlich auch damals zur tatsächlichen Trennung bewegt haben, auch wenn sie nur von kurzer Dauer war. Sie war damals aber nötig, denn so wie zuvor hätte es so oder so nicht weitergehen können.

    Liebe Grüße
    Lilly[/QUOTE]


  8. Registriert seit
    26.08.2018
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    18

    AW: Mein Mann hat Depressionen und sagt er liebt mich nicht mehr

    Liebe stephaniebo,

    freut mich sehr zu lesen, dass es auch dir viel besser geht. Ja, mit etwas Distanz betrachtet scheinen die Dinge oft ganz anders. Klar, jetzt frage ich mich auch oft, wieso ich mir das alles gefallen hab' lassen... trotzdem spüre ich, dass es für irgendetwas doch gut war. Und wenn nur ich als Person daran gewachsen bin.

    Ich lese aus deinem Post etwas heraus: bereut dein Exmann die Entscheidung bereits oder seid ihr beide so glücklicher? Oft dauert das bei Männern ja etwas bis sie realisieren, was sie wirklich verlieren können.

    Vielen Dank, ja, das wünsche ich uns auch und das bekommen wir auch bestimmt. Am Ende wird doch alles immer gut. :)

    Liebe Grüße
    Lilly


  9. Registriert seit
    17.12.2018
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    smile AW: Mein Mann hat Depressionen und sagt er liebt mich nicht mehr

    Liebe Lilly8,
    ich glaube nicht, dass mein Ex-Mann seine Entscheidung bereut; ich glaube allerdings auch nicht, dass er das gefunden hat, wonach er sucht. Ich denke, was er wirklich möchte, ist es, seine Jugend zurück zu haben, wieder ein junger Mann zu sein, dem das Leben noch offen steht. Mit der Tatsache, dass er nun schon 61 wird, kommt er nur schwer zurecht (das hat er mir des Öfteren auch schon selbst eingestanden). Hinzu kommt noch, dass er im Zeitraum seiner Depressionen und während er noch mit mir zusammen war, eine unerreichbare und unglückliche Liebe durchlebt hat, die natürlich dann seine Depressionen noch verstärkt hat. Die Freundin, die er jetzt hat, scheint mir demzufolge nicht seine erste Wahl zu sein. Ich bin nur froh, aus dem ganzen Hin und Her raus zu sein. Ich halte Distanz, er soll wirklich machen, was er will. Wie gesagt, vor einigen Monaten hätte ich es nie für möglich gehalten, den Dingen so emotionslos zuschauen zu können, aber ich bin froh, dass mir das gelungen ist. Alles ist gut, und so soll es auch bleiben!!!!


  10. Registriert seit
    26.08.2018
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    AW: Mein Mann hat Depressionen und sagt er liebt mich nicht mehr

    Recht hast du!
    Fand' es nur spannend, wie er mittlerweile damit umgeht.
    Bei meinem Mann war das Alter auch der Knackpunkt bzw. hadert er schon noch immer etwas damit, dass er älter wird.
    Das Wichtigste ist so oder so, dass es dir nun gut geht damit, das ist wirklich toll! :)
    Ich wünsche dir noch weiterhin alles Gute! :)

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