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  1. Registriert seit
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    AW: Bekommen wir noch eine Chance? Kämpfen mit Kind

    Ich möchte dich ermutigen, bzgl Erziehung sich entweder online umzuschauen. Es gibt tolle Seiten dazu, zb starke Eltern- starke Kinder. Auch der Kindergarten ist kompetenter Ansprechpartner für alltägliche Fragen Wie Zähne putzen. Und es gibt in allen Städten und Kreisen unabhängige Erziehungsberatungsstellen, die vertraulich und kostenfrei beraten.
    Da gilt grundsätzlich "keine Frage ist zu unwichtig/ zu klein!"


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    AW: Bekommen wir noch eine Chance? Kämpfen mit Kind

    Zitat Zitat von Lilou157 Beitrag anzeigen
    Ich weiss nicht ob du dir schon von anderen den Spruch anhören durftest: „ich bin auch quasi alleinerziehend, mein Mann arbeitet ja sooo viel“.
    Da könnte ich die Wände hochgehen.
    Ja Alleinerziehendsein ist weitaus mehr.

    Aber, so wie ich das lese, meistert ihr das super, bleibt zusammen Eltern, bleibt Freunde. Ja du wirst das auch schaffen und du wirst sehen, es geht echt weiter und kann auch wieder schön werden.

    Geniess deine kleine Tochter, ihr beide schafft das

    Nein Gottseidank noch nicht. Aber dafür überlege ich mir mal eine Antwort. Wird bestimmt irgendwann kommen.

    Ob wir Freunde bleiben weiß ich nicht. Im Moment geht es ganz gut. Wenn wir uns sehen und reden, klappt es gut. Wir reden über Gott und die Welt, Familie und Freunde. Also nicht nur über die Kleine. Aber es kommen auch oft genug die Erinnerungen hoch wie er Schluss gemacht hat usw.
    Mal sehen was die Zukunft bringt.


  3. Registriert seit
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    AW: Bekommen wir noch eine Chance? Kämpfen mit Kind

    Zitat Zitat von Tiggi75 Beitrag anzeigen
    Ich möchte dich ermutigen, bzgl Erziehung sich entweder online umzuschauen. Es gibt tolle Seiten dazu, zb starke Eltern- starke Kinder. Auch der Kindergarten ist kompetenter Ansprechpartner für alltägliche Fragen Wie Zähne putzen. Und es gibt in allen Städten und Kreisen unabhängige Erziehungsberatungsstellen, die vertraulich und kostenfrei beraten.
    Da gilt grundsätzlich "keine Frage ist zu unwichtig/ zu klein!"

    Vielen Dank für die Hinweise!

    Ich möchte mich auch gar nicht so sehr beschweren. Von allen Seiten bekomme ich Unterstützung. Ich kann jederzeit meine und seine Eltern fragen, ihn selbst, Freunde usw.
    Bei der nächsten U Untersuchung kann ich auch den Arzt fragen. Trotzdem bleibt die Entscheidung und Umsetzung bei mir, aber daran werde ich mich auch gewöhnen.

  4. Avatar von Frau_Maja
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    AW: Bekommen wir noch eine Chance? Kämpfen mit Kind

    Liebe NewAge,

    wie geht es Dir? Seid ihr zwischenzeitlich wieder zu Hause? Hat er seine Sachen aus der Wohnung geholt? Wo wohnt er denn jetzt eigentlich? Hat er schon eine neue Wohnung?

    Fragen über Fragen.

    Ich weiß, dass wir hier ja nur minimalste Bruchstücke aus Deinem Leben lesen, aber das was ich lese, erscheint mir sehr aufgeräumt. Es scheint, Du gehst ganz "erwachsen" mit der Trennung und der neuen großen Verantwortung um. Das freut mich sehr für Dich. Bist Du noch bei Deinem Therapeuten zu Gesprächen?

    Eine möchte ich für Lilou hierlassen- Deine Postings machen wirklich Mut, beeindrucken und zeugen von großer Stärke!

    Liebe Grüße
    Frau_Maja


  5. Registriert seit
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    AW: Bekommen wir noch eine Chance? Kämpfen mit Kind

    Hallo!

    Ja wir sind wieder zuhause.
    Er hat eine Wohnung, zieht aber erst und 2 bis 3 Wochen ein. Seine Sachen sind zu 90% weg und er möchte noch ein paar Möbel mitnehmen.

    Mir geht es eigentlich nicht so gut. Nach außen wirke ich vielleicht aufgeräumt und ich denke auch, dass man mir das nicht so sehr anmerkt. Im Moment akzeptiere ich einfach wie es läuft. Ich fühle mich, als wäre mein Herz ganz schwarz und traurig.

    Gefühlsmäßig habe ich noch keinen Schritt weg von ihm gemacht. Ich denke es ist auch normal nach 3 Monaten. Trotzdem beobachte ich es die nächsten Monate. Wir kommunizieren öfters und wenn er die kleine besucht, sitzen wir zusammen und reden über Gott und die Welt. Das ist schön, aber vermutlich hindert es mich am entlieben. Das sehe ich in ein paar Monaten, im Moment will ich es so weiter laufen lassen. Konsequenz wäre eben kaum Kontakt und kaum Infos über ihn. Wird aber schwierig mit gemeinsamen Freunden und das wöchentliche Mittagessen bei seinen Eltern wenn die kleine bei ihnen ist. ( im Moment sehe ich auch nicht ein warum ich die Beziehung zu den beiden beenden soll, wir verstehen uns sehr gut)

    Lilou hat mir wirklich sehr geholfen, es ist schön wenn man die Gefühle so gut in Worte fassen kann.

    Beim Therapeuten war ich nicht mehr. Aber ich weiß Ja, dass ich jederzeit anrufen kann.

  6. Avatar von Lilou157
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    AW: Bekommen wir noch eine Chance? Kämpfen mit Kind

    danke , es war schon ein steiniger Weg bis zu diesem Punkt der Aufgeräumtheit

    @NewAge, es ist normal, das du dich jetzt schlecht fühlst, wo er seine Sachen ausgeräumt hat. Das macht es erst richtig real und jeder Blick auf das was fehlt, anders ist, bringt den Schmerz wieder hoch.

    Ich habe damals das ganze Haus neu gestrichen, neue Wohnzimmermöbel, Bettlaken gekauft. Ich musste all die Erinnerungen an gemeinsames Wohnen loswerden und das Haus zu meinem machen. Erst dann ging es mir besser. Es ist toll, wenn man im Haus bleiben kann, aber in dem gemeinsamen Haus hängen auch alle Erinnerungen, Erinnerungen die schmerzen und das Verarbeiten schwer machen.

    Ihr seid euch noch sehr nah, keine Ahnung wir man sich da entliebt. Ich habe meinen Ex auch noch geliebt, als er mich verlassen hat, aber ich war auch wahnsinnig verletzt, enttäuscht und wütend, und ein normaler Umgang war lange Zeit nicht möglich. Als er das wieder wurde, hatte ich emotional mit ihm abgeschlossen.

    Wir hatten den Kontakt anfangs aufs Nötigste beschränkt, den Kontakt zu seinen Eltern habe ich abgebrochen, ohne dass wir Streit gehabt hätten, aber sie gehörten zu ihm, Freunde haben sich von alleine aufgesplittet, manche zu seiner Seite, manche zu meiner, einige seltene teilen wir noch. Anfangs haben wir die Kindergeburtstage zusammen gefeiert, aber das war immer irgendwie unnatürlichund angespannt, und irgendwann haben wir damit aufgehört, es war besser für jeden, auch die Kinder. Sie freuen sich nun auf 2 Feiern .

    Ich finde es hört sich ganz toll an wie ihr noch miteinander umgehen könnt, trotz der Trennung. Dennoch tut sich mir immer die Frage auf: warum überhaupt die Trennung wenn ihr euch doch so gut versteht? Ich denke es ist einerseits super, dass ihr so einen entspannten Umgang miteinander habt, andererseits macht es die Trennung und die Verarbeitung aber auch umso schwerer.

    Ich denke, du sollst dir einfach Zeit lassen, mit der Zeit wirst du sicher herausfinden was für euch gut und richtig ist. Ihr händelt die Trennung sehr vernünftig und erwachsen, ich glaube ihr schafft das gute neue Verhältnisse für euch alle zu schaffen.

    Die Zeit hilft am Meistem. Wenn ich heute an damals zurückdenke, hat sich so viel komplett geändert. Damals waren für mich Papawochenenden ein Grauen, ich war nie zuvor einen Tag oder nicht mal einen Nachmittag ohne meine Kinder gewesen. Mittlerweile geniesse ich Papawochenenden total und brauche sie auch absolut um aufzutanken, der Alltag allein mit 3 Kindern ist doch sehr fordernd, und um allerhand zu erledigen zu dem ich sonst nie komme.

    Vieles wird die Zeit richten, und vieles was du dir jetzt noch gar nicht vorstellen kannst, zb dass deine Tochter über Nacht, oder übers Wochenende, oder über die Ferienzeit, beim Papa bleibt, wird irgendwann einfach selbstverständlich und du wirst irgendwann die Vorteile für dich dran entdecken. Ich habe mittlerweile an allem Vorteile entdeckt und viele Freunde beneiden mich auch darum, um anderes aber wiederum überhaupt nicht

    Aber noch ist alles frisch, schmerzhaft. Und brauchst du Zeit zu trauern, zu verarbeiten, abzuschliessen. Nimm sie dir und lass die Zeit für euch spielen

    Alles Liebe
    Lilou


  7. Registriert seit
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    AW: Bekommen wir noch eine Chance? Kämpfen mit Kind

    Einerseits bin ich froh, dass ich hier in der Wohnung bleibe und ich mich nicht neu einrichten muss. Aber klar, das sind alles unsere Möbel, wir haben alles zusammen ausgesucht. Ich gewinne jetzt ein Zimmer für mich. Das kann ich komplett selbst einrichten. Darauf „freue“ ich mich. Trotzdem würde ich das Zimmer oder den neu gewonnenen Platz im Kleiderschrank natürlich sofort für ihn hergeben.

    Zuerst hatte ich auch gedacht, dass ich den Kontakt zu seinen Eltern aufgebe. Die Kleine an der Tür abgebe und hole. Aber dann habe ich mir gedacht wieso? Soll er auch die Beziehung beenden? Ich verstehe mich super, sie sind immer für mich da und wir quatschen gerne.

    Warum wir uns getrennt haben... ja manchmal frage ich mich auch wie das so weit kommen konnte. Wir verstehen uns gut, sind ein super Team und sind uns bei der Erziehung einig. Aber wir haben uns aus den Augen verloren. Sind nicht mehr auf die Bedürfnisse des anderen eingegangen und das hat sich irgendwie hochgeschaukelt weil wir nicht geredet haben. Oder wenn, dann nur mit Vorwürfen und zu oberflächlich. Ich kann es gar nicht beschreiben. Während der Trennung haben wir so gut gesprochen, sehr tief und mit viel Verständnis. Das hat uns gefehlt.

    Hoffnung habe ich immer noch. Vielleicht müssen wir uns erst wirklich räumlich komplett trennen. Irgendwie denke ich, dass wir doch zusammen gehören. Aber das denken wohl die meisten, die verlassen wurden.


  8. Registriert seit
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    AW: Bekommen wir noch eine Chance? Kämpfen mit Kind

    Hallo zusammen,

    In letzter Zeit trudeln immer wieder Schwangerschaftsmeldungen ein. Insgesamt 6 Mädels im Freundeskreis und zwei engere Kolleginnen sind schwanger. Puh das lässt jedes mal ein Stich im Herzen zurück. Ich gönne es jedem, ich freue mich für meine Freundinnen und freue mich auf mehr Kinder im Freundeskreis. Aber es stimmt mich schon sehr traurig.

    Ich weiß auch nicht, warum ich euch das jetzt schreibe. Ich glaube, ich will meine engsten Freundinnen auch nicht dauernd mit den gleichen Gedanken "nerven ".

    Heute war ein Laternenumzug mit Papas, haben Kuchen gegessen und sind dann los. Ich musste mich echt ab und zu daran erinnern, dass wir kein Paar mehr sind. Ach ich schwanke zwischen wir schaffen es freundschaftlich miteinander umzugehen und ich brauche Abstand um über ihn hinweg zu kommen. Aber vielleicht hoffe ich auch ihn mit dem Abstand dazu bringe, dass er mich oder uns doch vermisst. Ich weiß nicht ganz was ich denken soll...

    Tut mir leid für meine wirren Gedanken heute. Zurzeit geht's mir nicht so gut. Nach außen sieht das bestimmt nicht so aus, aber soll ich bei jedem "Wie geht's?" Von Freunden, die nicht so ganz eng sind, sagen dass es mir schlecht geht?


  9. Registriert seit
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    AW: Bekommen wir noch eine Chance? Kämpfen mit Kind

    Ich finde, dass du durchaus sagen kannst, dass es dir nicht gut geht, aber du musst es dann nicht zwangsläufig detailliert ausführen. Du kannst sagen "im Moment läuft es nicht so besonders gut, aber wir müssen nicht groß darüber reden. Wie geht es XYZ, was macht ihr so etc." und dann einfach das Thema wechseln.

    Liebe Grüße und alles Gute für dich

  10. Avatar von Lilou157
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    smirk AW: Bekommen wir noch eine Chance? Kämpfen mit Kind

    Hallo New Age,
    ich kann das sehr gut verstehen, dass dir Schwangerschaftsmeldungen von anderen weh tun . Weil es dir zeigt was andere haben und ihr nicht mehr habt, weil es dir eine gemeinsame Zukunft aufzeigt die andere haben und ihr nicht, und weil es dir auch aufzeigt, was du erstmal nicht mehr haben kannst (aber sag niemals nie, das Leben geht weiter, ob du es jetzt glauben kannst oder nicht ). Ja, das darf dich traurig machen und das ist schwer.

    Weisst du was mir immer fehlt in deinen Beiträgen: die Wut auf deinen Ex! Mensch, er hat dich verlassen, dich und deine Tochter, er hat deine Vorstellung von der heilen Familie mit Füssen getreten. Du darfst auch mal wütend sein auf ihn, du darfst und musst deine Wut, deine Enttäuschung, deinen Aerger auch mal zulassen. Das schafft mehr emotionalen Abstand und macht das Abgrenzen leichter.
    Ich glaube du hast sehr stark Tendenz zu idealisieren, ihn zu idealisieren, nur das Gute an den letzten Jahren zu sehen, die "geschönte" Seite am Zusammenleben mit deinem Mann. So ging es mir auch lange Zeit. Es ist sehr schwer sich von der möchte-gern-heile-Welt zu trennen und sich einzugestehen, dass seine Welt nicht so heil war, der Mann nicht so perfekt, denn hey, ja, er hat dich verlassen.

    Du klammerst dich noch sehr an die Hoffnung deinen Ex zurückzubekommen und durch eure freundschaftliche Beziehung jetzt nach der Trennung, ist es auch schwer für dich, dich davon zu lösen. Ihr seid getrennt und tut auf harmonische kleine Familie, das ist ein Widerspruch und macht es unmöglich abzuschliessen und neu anzufangen.

    Weisst, du was, ich möchte dir nicht weh tun, aber es wird niemals mehr wie es war. Auch wenn ihr noch einmal zusammen kommen würdet (und ich würde dir das von Herzen gönnen), würde es nie mehr so werden wie vorher, du würdest dich immer gezwungen fühlen dich für ihn zu verbiegen, damit er sich es nicht noch einmal anders überlegen würde. Ihr würdet eh auf einer komplett neuen Basis neu anfangen müssen. Vielleicht hilft dir dieser Gedanke davon weg, dass alles wieder wird wie früher. Das wird es nicht mehr .

    Ich kann dich durchaus verstehen, ich habe mir auch lange Hoffnungen gemacht und gedacht, wir könnten vielleicht mit ein bisschen Abstand wieder zueinander finden, er würde mich und die Kinder irgendwann vermissen und einsehen dass es ein Fehler war. Der Hoffnungsstrohhalm hilft über die ersten schweren Wochen zu retten, er hält aufrecht, aber er hält auch gefangen.

    Löse dich davon! Probier dir dein Leben mit deiner Tochter aufzubauen! Finde und gehe deinen Weg!
    Ich kann mir vorstellen, dass deine Zweifel und Ambivalenz die Situation emotional für deine Tochter schwieriger machen, auch wenn sie noch sehr klein ist (etwas ältere Kinder kämen glaube ich mit einer Situation wie bei euch nur sehr schwer klar, weil es auch für sie keine klaren Anhaltspunkte gäbe, darf ich hoffen dass Mama und Papa wieder zusammenkommen, oder werde ich dabei nur bitter enttäuscht). Sicher ist es für deine Tochter toll, dass ihr auf so freundschaftlicher Ebene miteinander umgehen könnt, und ich möchte dir auch absolut nicht vorschreiben mehr auf direkten Abstand zu gehen, du musst für dich herausfinden was für euch das Beste ist. Aber du solltest mehr auf emotionalen Abstand gehen, weg von der emotionalen Abhängigkeit von ihm. Sonst kommst du nie über die Situation hinweg und nie an den Punkt wo du akzeptieren lernst und es dir auch innerlich wieder gut gehen kann, in deinem neuen Leben mit deiner Tochter.

    Das Loslassen braucht Zeit, viel Zeit. Aber es eröffnet auch neue Möglichkeiten. Das Loslassen wird es dir ermöglichen mit deiner Tochter deinen Weg zu beschreiten, der dir statt Leid und Enttäuschung, Glück und Zufriedenheit bringen wird. Denn es gibt durchaus auch ein glückliches Leben nach einer Trennung, auch für euer Kind. Wichtig für Kinder ist dass sie ein stabiles und sicheres Umfeld haben, in dem sie sich wohlfühlen und auf das sie sich verlassen können, egal ob das nun mit 2 zusammen oder getrennt lebenden Eltern ist. Und nach all dem was du schreibst, habe ich keine Zweifel daran, dass ihr euerer Tochter das bieten könnt und werdet. Wenn ihr dann für euch Paar- und Elternebene klar definiert habt.

    Wie du das am besten schaffst, mit weiterhin freundschaftlicher enger Beziehung oder mit mehr Abstand, das kann ich dir nicht raten. Ich für meinen Teil habe in den ersten 6 Monaten Abstand gebraucht um im Alleinerziehendsein ankommen zu können und mich von ihm lösen zu können. Das muss aber jeder für sich rausfinden, was besser passt.

    Wie wollt ihr die Feiertage angehen?

    Zu den Wie gehts Fragen, kann ich dich nicht beraten, da geht es mir ganz wie dir, mir gehts auch immer gut
    "Wir können für unsere Kinder nicht jeden Tag die Sonne scheinen lassen,
    aber bei Regen können wir den Regenschirm halten"

    (E. Gombault)

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