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    verwirrt Völlig verzweifelt und kaum noch Hoffnung

    Hallo an alle,

    ich habe mich nach einigen Tagen hier lesens doch dazu entschieden mich hier anzumelden in der Hoffnung vielleicht ein paar tröstende Worte oder auch Tipps zu erhalten.

    Ich versuche mal meine Verzweiflung in Worte zu fassen.

    Ich (w, 30) bin seit 9 Jahren mit meinem Mann (36) zusammen und davon 5 Jahre verheiratet. Wir haben zusammen einen Sohn (5) und ich habe noch eine Tochter (12) mit in die Beziehung gebracht.

    Es fing alles vor 5,5 Monaten mit einem Telefonat an. Da hat er mir eröffnet dass er mich nicht mehr liebt. Er war so geschmackvoll mich im Büro anzurufen. Ich war völlig vor den Kopf gestoßen. Abends wollte ich das Gespräch suchen, weil ich es einfach nicht begreifen wollte. (Wir haben kurz vorher angefangen das Haus zu renovieren, waren fast fertig und er machte am Wochenende noch Pläne für die restlichen Räume)

    Er wollte nicht reden, sagte Fußball wäre ihm momentan wichtiger wie unsere Familie. Ich bin heulend zusammengebrochen was ihm auch nicht wirklich interessierte. 2 Tage ignorierte er mich völlig und ging fröhlich pfeifend durchs Haus. Ich war am Boden zerstört. Dann kam das Gespräch. Er meinte es wäre einfach so passiert und ich könne nichts dafür. Eine wirkliche Chance sehe er nicht für unsere gemeinsame Zukunft. Ich wollte es aber ganz genau wissen, wie unsere Chancen standen und er hat (wahrscheinlich aus Angst ich würde durchdrehen) gesagt das eine Trennung zu 75 % wahrscheinlich wäre. Ich brach wieder heulend zusammen. Die nächsten Tage waren die Hölle für mich. Er verschwand dann immer mal wieder übers Wochenende und nahm die Kondome aus dem Nachttisch mit. Welche aber nach den Wochenenden immer wieder in voller Zahl auftauchten.

    Es kam mein 30. Geburtstag. Wir hatten ein Wochenende in Holland geplant mit den Kids. Am Morgen war er eiskalt zu mir. Gerade mal ein kaltes "Glückwunsch" kam ihm über die Lippen. Am Nachmittag war seine Laune immer noch nicht wirklich besser. Aber ich wollte dieses Wochenende, wollte ihm zeigen was für eine tolle Familie er da im Stich lassen würde. Am Abend war seine Laune total super. Wir hatten beide Spaß und es kam wie es kommen musste, wir schliefen miteinander. Ich dachte es wäre super, alles würde sich zum besten wenden, aber weit gefehlt. Die 2 Tage in Holland war er dann sehr komisch. Hatte immer sein Handy im Blick und wenn ich auf der Bildschirmfläche auftauchte, versteckte er es sehr schnell. Ich ahnte was da lief. Sonntag abend als wir wieder zu Hause waren, hatte ich die Chance. Sein Handy lag unbeaufsichtigt rum und ich konnte nicht wiederstehen. Bingo. da war eine andere. Ich sprach ihn ganz ruhig darauf an worauf er nichts besseres zu tun hatte als Vorwürfe das ich ja sein Handy durchsucht hatte. (Er hatte an meinem Geburtstag nichts besseres zu tun als mit ihr zu schreiben, du tust mir so gut, ich brauche dich,etc.) Er gab dann zu dass er nur reinen telefonischen Kontakt hätte mehr nicht und das es ihm besser gehen würde das es jetzt raus wäre. Wie ich mich dabei gefühlt habe könnt ihr euch ja vorstellen.

    Ich habe dann gefragt wie es weiter gehen würde und er sagte indirekt gar nicht mehr. Das musste ich erstmal verdauen. 2 tage habe ich mich rar gemacht. Habe die Kinder versorgt und als die im Bett waren bin ich gegangen bis spät in die Nacht. Ich habe aber jede Nacht zu Hause verbracht.

    Weitere 2 Tage später versuchte ich so neutral wie möglich die "Haushaltsauflösung" mit ihm zu besprechen, wegen Kinder, Tiere, etc. da hat er dann einen Rückzieher gemacht. Er wolle dies nicht und wir könnten ja einen Neuanfang starten. Ich total happy, machte mich gleich auf die Suche nach einer passenden neuen Bleibe. das war unser beider Wunsch.

    Eines Tages sprach mich meine Tochter an warum Papa immer vor Ihr zu Hause sei. Und erst da fiel mir auf das keine post mehr für ihn da war. Schon komisch dachte ich mir und meine Antennen waren ausgefahren. Als ich die Wäsche sortieren wollte und sämtliche Tempos aus den Hosen rausholen wollte fand ich einen zerknüllten Brief. Von der Kreditkarten gesellschaft: 12.000 Euro im Minus. Ich dachte ich fall um. Wollte ihn aber nicht drauf ansprechen, da es sich sicherlich um einen Druckfehler handeln würde. Mit der Zeit wurde der Schuldenberg bzw. das Geld was wir eigentlich gehabt hätten immer größer. Letzten Endes stehen wir jetzt bei insgesamt fehlenden 50.000 Euro und ca. 28.000 Euro Schulden bei verschiedenen Banken. Wir hatten immer getrennte Konten das wollte er damals os und ich dachte mir nichts dabei. Fataler Irrtum. Er kann mir bis heute nicht sagen wo das Geld geblieben ist. Er hat mir auch die ganze Finanzlage immer in Häppchen beigebracht. Ok dachte ich das schaffen wir irgendwie.

    Aber seitdem gibt es nur noch Streit. Immer wieder versuchte ich rauszubekommen warum er nicht auch mithelfen würde das zu minimieren. Warum er mich hängen lässt mit den Finanzsorgen, die allesamt nur auf seinem Namen laufen. Ich bekam raus das es schon vor unserer Ehe anfing. Er hatte mich immer belogen was das anging. Dann fragte ich ob die fehlende Liebe damit zusammen hänge, woraufhin er sagte, das das nicht der Grund sei.

    Er habe keine Antworten und keine Erklärungen. Er kann nicht reden. Er braucht Ruhe dann kommt er von allein. Nur das tat er nie. Unsere Streits eskalierten 3 Mal so sehr das ich 2 mal blaue Oberarme hatte und einmal die Bänder im Knöchel überdehnt waren.

    Letztens sagte er mir er will uns als Familie. Aber er kann keine Antworten auf meine Fragen liefern und auch keine Erklärungen. Er habe keine Worte. In 2,5 Wochen ziehen wir um und ich weiß einfach nicht weiter. Gestern starb wieder eine Hoffnung von mir jemals zu erfahren wo das Geld geblieben ist, da Ersatzkontoauszüge so wahnsinnig teuer sind. (Er hat alle Unterlagen vernichtet.) Und wir uns momentan gerade so die Butter auf dem Brot leisten können. Vor einigen Momenten sagte er mir das ich alles vergessen soll was er mir angetan hat und damit wäre es gut. Ich liebe ihn ja, aber zu diesen Bedingungen weiter machen. Ich wohne leider 600 km weit weg von dem nächsten Verwandten der mir Hilfe geben könnte. Da mein Sohn ein Integrativkind ist habe ich auch kaum Freunde hier in der Gegend. Ich fühle mich soooooo allein gelassen. Der neue Mietvertrag beinhaltet auch ihn als Mietvertragspartner. Ich weiß einfach nicht was ich machen soll.

    Habe Angst allein zu sein. Habe Angst ihn zu verlieren. Habe Angst den Kindern den Papa zu nehmen.

    Vielen Dank fürs lesen.

  2. Inaktiver User

    AW: Völlig verzweifelt und kaum noch Hoffnung

    Liebe Verzweifelt,

    O weia! Er geht offenbar fremd, hat Schulden und packt dazu nichts offen auf den Tisch.

    Auch wenn es wenig romantisch klingt: Für mich wären die Schulden das dringlichste Problem. Hast Du irgend eine Idee, wie dieser Schuldenberg auflaufen konnte? Hat er Arbeit und ein regelmäßiges Einkommen (oder ist er vielleicht bereits seit einiger Zeit arbeitslos und hat es Dir nicht erzählt - soll's ja alles geben). Lebt ihr im Luxus, ist er spielsüchtig? Warum zieht ihr denn um, wo gerade die bisherige Wohnung renoviert wurde - Mietschulden? Alles Spekulationen.

    Kannst Du mit Deinen Kindern nicht mal eine Woche weg, zu Deinen Verwandten? In vielen Bundesländern sind doch jetzt Herbstferien? Einfach mal 'raus!

    Und danach würde ich einen guten Anwalt für Familienrecht suchen und mich beraten lassen. Es geht ja erst mal nicht darum, gleich die Scheidung einzureichen: Aber Du musst Deine Rechte und Pflichten klären.

    Ihr ward ja beide noch sehr jung, als ihr geheiratet habt. Vielleicht will er etwas nachholen. Aber das ist auch egal. Denke Du an Dich, sorge für Dich und grübel nicht über seine Beweggründe nach. Sein Verhalten tut Dir nicht gut, sondern macht Dich verzweifelthoch3. Er tut Dir nicht gut. Damit Deinen/Euren Kindern auch nicht!

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    AW: Völlig verzweifelt und kaum noch Hoffnung

    Zitat Zitat von Verzweifelthoch3 Beitrag anzeigen
    Habe Angst allein zu sein. Habe Angst ihn zu verlieren. Habe Angst den Kindern den Papa zu nehmen.
    Und deshalb lässt du ALL DAS mit dir machen??????????????????
    Ich müsste hier eigentlich Mitgefühl aufbringen, aber... es fällt mir schwer...
    Tut mir Leid, aber du hast den Anschluß verpasst, oder?
    Der Mann liebt dich nicht, der Mann belügt dich, der Mann betrügt dich, der Mann behandlet dich wie Dreck, er schlägt dich und wegen ihn hast du Schulden, die du wahrscheinlich bis zu deinem Lebesnende nicht begleichen kannst!!!
    Von ihm wirst du keine Untestützung weder für dich, noch für euren Sohn oder Tochter bekommen.
    DER MANN LIEBT DICH NICH! DER MANN NÜTZT DICH AUS!
    Ist das so schwer zu verstehen??!
    Renne, renne, renne schnell weg! Meine Güte, dass da nicht sämtliche Alarmglocken des Überlebensinstinkts ein Orkankonzert schrillen, das verstehe ich nicht. Und immer hast du Hoffnung. Ja auf was denn?
    Wahrscheinlich geht dein Mann seit Anfang an in irgendwelchen Puffs.
    Mit etwas anderem kann ich mir diese rieeeeesen Summe Geld, die da fehlt und die eigentlich für euch, für dich und für EURE KINDER sein sollte, nicht erklären!
    Wie kannst du so einen Mann so etwas durchgehen lassen? Worauf hoffst du???
    Ich würde ihn verklagen. Sorry.

    Kaori

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    AW: Völlig verzweifelt und kaum noch Hoffnung

    Hast Du Familie, auch wenn sie weit weg wohnen? Ich denke, dass wenn er schon handgreiflich wird, dass es hoechste Eisenbahn ist auszuziehen. Und zwar ohne dass er es weiss. Das ist ganz wichtig. Was immer Du wichtig findest einpacken (Deine Papiere und Unterlagen etc.) und dann wuerde ich ganz schnell zu meinen Eltern, einem Bruder oder einer Schwester oder zu einer guten Freundin fahren.

    Ich glaube, im Augenblick kannst du garnicht klar denken und deswegen brauchst Du eine neutrale Person an Deiner Seite. Was ist mit dem Vater Deiner Tochter? Kuemmert er sich noch um das Maedchen? Wohnt er vielleicht auch in der Stadt wo Deine Familie wohnt? Das sind alles Menschen, die Dir helfen koennen. Aber wenn Du alleine z.B. zu einem Anwalt gehst und Dein Mann findet es heraus, dann will ich nicht wissen, wie er reagiert.

    Er ist ein: Betrueger, ein Luegner, ein Schlaeger und ein Fremdgeher. Findest Du, das ist ein gutes Vorbild fuer Deine Kinder? Vorallem dass er Dich geschlagen und bedroht hat macht mir Angst. Solche Maenner drehen leicht durch, wenn sie das Gefuehl haben, die Frau hat Angst und zieht aus. Du koenntest auch in ein Frauenhaus gehen aber ich mache mir Sorgen, wenn das in der gleichen Stadt ist. Besser da ist mehr Abstand zwischen Euch wenn er erfaehrt dass Du weg bist. Schuetze Dich und Deine Kinder, das ist jetzt Deine Aufgabe. Deine Ehe zu retten, das ist schon lange vorbei.

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    AW: Völlig verzweifelt und kaum noch Hoffnung

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Liebe Verzweifelt,

    O weia! Er geht offenbar fremd, hat Schulden und packt dazu nichts offen auf den Tisch.

    Auch wenn es wenig romantisch klingt: Für mich wären die Schulden das dringlichste Problem. Hast Du irgend eine Idee, wie dieser Schuldenberg auflaufen konnte? Hat er Arbeit und ein regelmäßiges Einkommen (oder ist er vielleicht bereits seit einiger Zeit arbeitslos und hat es Dir nicht erzählt - soll's ja alles geben). Lebt ihr im Luxus, ist er spielsüchtig? Warum zieht ihr denn um, wo gerade die bisherige Wohnung renoviert wurde - Mietschulden? Alles Spekulationen.



    Kannst Du mit Deinen Kindern nicht mal eine Woche weg, zu Deinen Verwandten? In vielen Bundesländern sind doch jetzt Herbstferien? Einfach mal 'raus!

    Und danach würde ich einen guten Anwalt für Familienrecht suchen und mich beraten lassen. Es geht ja erst mal nicht darum, gleich die Scheidung einzureichen: Aber Du musst Deine Rechte und Pflichten klären.

    Ihr ward ja beide noch sehr jung, als ihr geheiratet habt. Vielleicht will er etwas nachholen. Aber das ist auch egal. Denke Du an Dich, sorge für Dich und grübel nicht über seine Beweggründe nach. Sein Verhalten tut Dir nicht gut, sondern macht Dich verzweifelthoch3. Er tut Dir nicht gut. Damit Deinen/Euren Kindern auch nicht!
    Tja wo der Schuldenberg herkommt kann ich nicht sagen. Er hat regelmäßig gearbeitet. Im Haushalt ist das ganze Geld auch nicht geblieben. Im Luxus leben wir nicht gerade. Wir haben zwar ein gutes Leben bisher gehabt aber nicht mehr. Wir haben ein paar Tiere und 2 Autos. Die Autos brauchen wir auch, da ja auch ich arbeiten gehe. Ich kann es selbst nicht verstehen das ich es nicht bemerkt habe, aber in dieser Hinsicht hatten wir immer ein sehr freies Verhalten. Im nachhinein bin ich jetzt auch schlauer. Könnte mich selbst in den Allerwertesten beißen.

    Hier haben wir noch keine Ferien und leider bin ich auch seit 8 Wochen krank geschrieben so dass eine Flucht nicht in Frage kommt.

    Wir ziehen um, weil dieses Haus bei der jetzigen Finanziellen Situation einfach nicht mehr finanzierbar ist.

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    AW: Völlig verzweifelt und kaum noch Hoffnung

    Zitat Zitat von KaoriNight Beitrag anzeigen
    Und deshalb lässt du ALL DAS mit dir machen??????????????????
    Ich müsste hier eigentlich Mitgefühl aufbringen, aber... es fällt mir schwer...
    Tut mir Leid, aber du hast den Anschluß verpasst, oder?
    Der Mann liebt dich nicht, der Mann belügt dich, der Mann betrügt dich, der Mann behandlet dich wie Dreck, er schlägt dich und wegen ihn hast du Schulden, die du wahrscheinlich bis zu deinem Lebesnende nicht begleichen kannst!!!
    Von ihm wirst du keine Untestützung weder für dich, noch für euren Sohn oder Tochter bekommen.
    DER MANN LIEBT DICH NICH! DER MANN NÜTZT DICH AUS!
    Ist das so schwer zu verstehen??!
    Renne, renne, renne schnell weg! Meine Güte, dass da nicht sämtliche Alarmglocken des Überlebensinstinkts ein Orkankonzert schrillen, das verstehe ich nicht. Und immer hast du Hoffnung. Ja auf was denn?
    Wahrscheinlich geht dein Mann seit Anfang an in irgendwelchen Puffs.
    Mit etwas anderem kann ich mir diese rieeeeesen Summe Geld, die da fehlt und die eigentlich für euch, für dich und für EURE KINDER sein sollte, nicht erklären!
    Wie kannst du so einen Mann so etwas durchgehen lassen? Worauf hoffst du???
    Ich würde ihn verklagen. Sorry.

    Kaori
    Ich denke auch das ich schon viel zu tief drin stecke. Zu seiner "Verteidigung" muss ich sagen das ich mich ungenau ausgedrückt habe. Die blauen Oberarme sind entstanden weil ich ihn gezwungen habe mit mir zu reden. Ich musste wissen was genau finanziell los ist. Das ist keine Entschuldigung dafür, das weiß ich. Aber zu 100 % ist er nicht Schuld. Und das mit dem Fuß war eine ähnliche Situation. Es ist halt ein paar mal eskaliert.

    Ich habe gestern (mal wieder, dieses mal aber endgültig) das Schlafzimmer geräumt. Ich bin dabei mich zu lösen.

    Ich dachte immer, sowas passiert mir nicht. Aber es ist passiert und ich schäme mich schrecklich dafür, gerade wegen der Kinder. Momentan plane ich unseren Abgang, still und schweigend.

  7. Inaktiver User

    AW: Völlig verzweifelt und kaum noch Hoffnung

    Zitat Zitat von Verzweifelthoch3 Beitrag anzeigen
    Wir ziehen um, weil dieses Haus bei der jetzigen Finanziellen Situation einfach nicht mehr finanzierbar ist.
    Mit wir meinst du hoffentlich nur die Kinder und dich!

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    AW: Völlig verzweifelt und kaum noch Hoffnung

    Ich hoffe das es so funktioniert. Er steht im Mietvertrag als Mietpartner drin genauso wie ich.

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    AW: Völlig verzweifelt und kaum noch Hoffnung

    Zitat Zitat von Verzweifelthoch3 Beitrag anzeigen
    Ich hoffe das es so funktioniert. Er steht im Mietvertrag als Mietpartner drin genauso wie ich.
    Solange dich der Vermieter nicht aus dem Mietvertrag entlässt, haftest du gesamtschuldnerisch für die Miete. Sprich, wenn du ausgezogen bist, er bleibt, aber nicht zahlt, will der Vermieter die Miete von dir.
    "Es ist oft produktiver, einen Tag lang über sein Geld nachzudenken, als einen Monat für Geld zu arbeiten.”
    (John D. Rockefeller)

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    AW: Völlig verzweifelt und kaum noch Hoffnung

    Bei proFamilia gibt es Beratungen, nicht nur für Familien und Schwangerschaftsabbrüche, sondern auch für Frauen in Krisensituationen, so wie du gerade in einer steckst. Bitte such dir Hilfe, ich sehe im Moment nicht, wie du dich da allein befreien könntest, du steckst viel zu tief drin.

    Zitat Zitat von Verzweifelthoch3 Beitrag anzeigen
    Ich denke auch das ich schon viel zu tief drin stecke. Zu seiner "Verteidigung" muss ich sagen das ich mich ungenau ausgedrückt habe. Die blauen Oberarme sind entstanden weil ich ihn gezwungen habe mit mir zu reden. Ich musste wissen was genau finanziell los ist. Das ist keine Entschuldigung dafür, das weiß ich. Aber zu 100 % ist er nicht Schuld. Und das mit dem Fuß war eine ähnliche Situation. Es ist halt ein paar mal eskaliert.
    Der, der körperlich aggressiv reagiert, ist immer schuld und das du ihn damit noch in Schutz nimmst, ist schrecklich.
    Du nimmst den Kindern keinen Vater, sondern befreist dich von einem Menschen, der deine Existenz ruiniert und davon sind deine Kinder unmittelbar betroffen.

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