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    Wege aus der Verlustangst

    Hallo ihr Lieben,
    ich bin Mila und habe durch dieses Forum schon wirklich viel Hilfe bekommen. Es wurde mir sehr deutlich, obwohl ich eigentlich Hilfe im Umgang mit meinem vermeintlich depressiven Partner suchte, dass ich im Grunde sehr starke Verlustängste habe und diese eigentlich der Knackpunkt für die Probleme sind.

    Zurzeit sind mein Freund und ich wieder einmal getrennt, diesen Schritt geht er öfter, wenn er in großer Not ist und sich keinen Rat mehr weiß. Er weiß von meiner Angst, allerdings nicht im Detail, z.B. welches Ausmaß die annehmen kann. In Situationen, in denen ich meine "Ausraster" habe, kann ich das Gefühl auch manchmal selber gar nicht deuten, ich weiß zwar, ich habe Angst, aber nicht so genau, warum die plötzlich da ist. Hinterher kann ich es mir genau erklären: es kann passieren, dass ich schon Angst kriege, wenn er mit z.B. dem Rauchen aufhört. Ich sehe dann anscheinend an ihm einen Entwicklungsschritt, den ich persönlich nicht gemacht habe. Dann fühle ich mit noch dazu unter Druck, mich gleichermaßen entwickeln zu müssen, damit er mich noch mag. Absurd, aber nicht selten.
    Ich stecke in dem Teufelskreis von geliebt werden wollen, aber mich so sehr auf ihn zu fixieren, dass es gar nicht mehr funktionieren kann. Er ist schon in eine andere Stadt gezogen, vielleicht unbewusst auch, weil er Abstand gewinnen wollte/musste. Wir sind seit drei Jahren zusammen, und die Angst kam ca. nach drei Monaten. Wurde immer schlimmer, und hat jetzt einen Punkt erreicht, an dem ich nur noch gelähmt bin, obwohl ich frei sein will, zusammen mit meinem Freund.

    Ich will nun diese Zeit nach der Trennung - ob für immer oder nicht- für mich nutzen, raus zu kommen aus diesen Ängsten. Ich kann mir das alles gut erklären. Ich habe einen sehr kranken Vater miterlebt. Letztlich ist er gestorben, als ich 15 war. Meine Trauer und Wut habe ich unterdrückt. Ich fühlte mich von meiner Mutter überhaupt nicht aufgefangen. Auch in der Krankheitszeit, die quasi mein ganzes Leben dauerte, kannte ich nur das Leid, hatte aber kein Ventil. Wut ging nicht. Heute konnte ich endlich wieder meinen Therapeuten anrufen, habe einen Termin ausgemacht. Ich habe sie irgendwann abgebrochen, weil ich hoffte, es würde auch so klappen. Tat es nicht.

    Ich hoffe, ich finde hier Menschen, denen es ähnlich geht. Die immer wieder versucht, die Angst um Zaum zu halten. Die eigentlich gar nicht so sein wollen, so schwach und klagend und leidend, die lebensfrohe Menschen sind, aber denen die Angst alles kaputt macht.

    Vielleicht gibt es auch Menschen hier, die die Angst besiegt haben. Das ist mein eigentlicher Wunsch. Ein Hoffnungs-Strang :-)
    Ich würde mich sehr über Antworten freuen.


    LG, Mila

  2. Inaktiver User

    AW: Wege aus der Verlustangst

    Liebe Mila,

    eine Angst "im Zaum zu halten" ist ein Anspruch, der nicht realisiert werden kann. Denn genau dadurch entsteht ja wieder eine neue Angst. Die Angst, die unterdrückte Verlustangst könnte (wieder) Oberhand gewinnen.

    So paralysierst du dich auf Dauer selber

    Mit deiner Therapeutin kannst du viel besser als hier auf die Ursachen eingehen und an Strategien arbeiten. Bleibe da unbedingt dran!!!

    Was ich dir raten möchte, ist, deine Angst anzunehmen. Sie gehört zu dir, sie ist ein Bestandteil deiner Seele. Du hast sie entwickelt, weil es Gründe dafür gibt. Punkt.

    Und ich möchte dir raten, dir einmal klar zu machen, dass du selbst die Verantwortung für dein Leben - und damit auch für den Umgang mit deiner Angst - trägst. Nicht dein Freund, nicht deine Familie.

    Ganz praktisch hilfreich ist es, wenn auch schwer, eine Angstphase aktiv auszuhalten. Panik erträgt der menschliche Organismus nur über wenige Minuten lang, dann flaut sie wieder ab. Schau mal auf die Uhr und sage dir selbst klar, dass du gerade ängstlich bist, stelle es einfach nur fest, zähle die Minuten dabei - solange, bis sie wieder fort ist. Dann kannst du das folgendermaßen bewerten: Ich hatte angst, sie war heftig, sie hat xy Minuten angehalten, ich habe sie ausgehalten, ich habe überlebt. Ich bin stark genug, diese Angst ohne fremde Hilfe zu überleben!!!



  3. User Info Menu

    AW: Wege aus der Verlustangst

    Hallo schlaflos,
    ja, Du hast Recht, den Anspruch, sich im Zaum zu halten, kann man nicht erfüllen. Das ist ja das, was ich krampfhaft versucht habe, zu tun. Aber funktionieren tut es nicht.

    Wow, dein Tipp ist super, sich zu sagen, dass die Angst nur wenige Minuten anhält. Natürlich haben in der Vergangenheit auch ein paar Minuten gereicht, um bei mir einen Ausbruch hervor zu rufen. Trotzdem gibt es mir Trost, danke dafür!!

    Es ist so paradox: Ich kann gerade in Zeiten der Trennung ich selbst sein. Denn dann ist die Angst nicht so stark, oder ich kann sie ausleben, ohne dass er betroffen ist. Natürlich denke ich oft an meinen Partner, er fehlt mir, ich liebe ihn.
    Aber ich habe es zumindest hinbekommen, zu den Dingen, die ich gerne tue, zurück zu finden. Ich sitze nicht herum und tue nichts. Ich kann meine Kreativität plötzlich wieder nutzen, Lieder schreiben, manchmal auch witzig sein. Das konnte ich nicht, wenn ich mit ihm zusammen war. Weil ich so fixiert war auf ihn. Und die Angst, ihn zu verlieren, war immer da.
    Sie hat mich gelähmt. Sie hat mich erstickt.
    Ich weiß, dass es so nicht funktionieren kann. Weil ich es so nicht will.

    Die Trennung ist für mich nicht die Lösung meiner Probleme. Aber ich finde es ganz wichtig für mich, mich selbst in dem zu spüren, was ich eigentlich bin. Und da ist nicht nur Angst. Da ist Liebe zu Musik, Humor, Tiefgang. Und gerade versuche ich eher, mich darüber zu freuen, dass das alles nicht weg ist.

    LG, Mila

  4. Inaktiver User

    AW: Wege aus der Verlustangst

    Liebe Mila,

    du spürst dich selbst nicht, wenn du mit deinem Freund zusammen bist. Deine Erklärung dafür ist, dass er bzw. die Beziehung zu ihm in dir eine große Verlustangst auslöst, die dich so sehr beansprucht, dass du den Kontakt zu dir selbst verlierst.

    Erst, nachdem es zur Trennung gekommen ist, bist du wieder in der Lage, dich zu spüren.


    Bist du diejenige, die die Trennung forciert? Worauf ich hinaus will: Produzierst du selbst Probleme, aufgrund derer es zu mehr Dramatik in deiner Beziehung kommt, um dich (und das ginge auch vollkommen unbewusst) zu befreien? Wie fühlst du dich nach so einer Trennung? Erleichtert? Hat sie Druck von dir genommen?


    Schlaflos

  5. User Info Menu

    AW: Wege aus der Verlustangst

    Hallo schlaflos,

    naja, so, wie du das schreibst, klingt das so absolut. Ich spüre mich schon, wenn ich mit ihm zusammen bin. Es ist ja auch nicht alles nur schrecklich gewesen. In den Momenten ohne Angst, da konnte ich ihn lieben, glücklich sein, zulassen, dass er mich auch liebt, auch Dinge für mich selbst tun. Nur: ich habe viele Dinge schleifen lassen und aufgegeben. Ich habe am Ende viel zu wenig auf mich selbst geachtet, was ich eigentlich will oder vermisse. Freunde, Hobies, etc. Die gab es nur noch wenig. Nicht weil er das verlangte (im Gegenteil), sondern weil ich dachte, das entfernt uns voneinander. Nicht bewusst.
    Und gerade, weil es in letzter Zeit immer wieder um wichtige Entscheidungen ging (Jobwechsel seinerseits, woanders hin oder nicht? etc.) war die letzte Zeit horrormäßig für mich. Immer wieder wollte ich eine Entscheidung von ihm, verlangte, dass er sich quasi für uns beide entscheidet, diese auch nicht spontan sein darf oder nicht zu Ende gedacht. Das war schlimm, auch für ihn, weil er eigentlich niemand ist, der lange plant.
    Ich glaubte, jemand zu sein, der das tut, planen und so. Aber das war ich nicht wirklich. Ich habe es ihm aber befohlen, damit die Nähe weiterhin da sein kann. Ich habe ihn derart gedrängt, dass er aufgeben musste.
    Schrecklich! Aber nicht nur für ihn, sondern auch für mich. Sowas habe ich nicht extra gemacht. Es war einfach da.

    Die Trennung forciert, tja.. Ich hatte Angst davor, diese Angst machte mich hypersensibel für eventuelles Nicht-Geliebt-Werden. Da konnten schon die kleinsten Dinge, eine Nichtigkeit, zu riesengroßen übermächtigen Problemen werden.
    Alles natürlich vollkommen irrational und nicht nachvollziehbar, gerade für ihn. Eine befürchtete Trennung ging mir andauernd durch den Kopf, ja.
    Er hat mir auch oft vorgeworfen, ich würde Dramen erzeugen.
    "wenn du das doof findest, dann trenn dich doch". Ja, das gab es.
    Mein Therapeut hat mir erklärt, dass ich depressive Verhaltensweisen habe. Und daraus resultierende Angst. Das trifft es ziemlich gut. Habe mich im Klassiker "Grundlagen der Angst" ziemlich gut wiedergefunden.

    Nur: bevor es zu einer Auseinandersetzung kam, bin ich nicht mehr hingegangen.

    Ja, ich bin in gewisser Weise "erleichtert". Doch in manchen Momenten, da fehlt er mir entsetzlich. Da will ich anrufen oder hinfahren. Aber es war auch für mich alles so schlimm, dass ich auch weiß, dass man nicht dort wieder anfangen kann, wo man aufgehört hat.
    Deswegen versuche ich, mich abzulenken, mit Dingen, die ich schon lange nicht mehr getan habe (Lieder schreiben kann ich aber nicht gut, wenn es mir gut geht). Und versuche, das für mich positiv umzudeuten.

    LG, Mila

  6. User Info Menu

    AW: Wege aus der Verlustangst

    Zitat Zitat von Mila1 Beitrag anzeigen
    Wut ging nicht.
    Ohne alles im Detail zu erzählen: Ich kenne das auch.

    Speziell diesen Punkt kann man aber auch trainieren.

    Eine gute (therapeutische) Begleitung ist wichtig - hast du ja schon. Super.
    Zusätzlich hilft es wirklich, z.B. etwas zu machen, womit man körperlich Wut rauslassen kann. Kickboxen. Nur mal so als Beispiel, habe ich noch nie gemacht , aber irgend etwas, wo man wirklich echt mal aggressiv sein "darf" mit dem Körper und das dann auch ist. Badminton - da darf man "draufdreschen", vielleicht auch einfach Fitnesstudio mit vollem (!) Einsatz.
    Und dann kann man auch Nein-Sagen trainieren. So wie man auch eine andere Sprache lernt: erst einzelne Vokabeln, dann ganze Sätze.

    Viel Spaß beim Üben!
    Das Leben ist wie ein Duschvorhang. Kann schimmeln, muss aber nicht.

  7. User Info Menu

    AW: Wege aus der Verlustangst

    Hallo Zitronenmond,

    das ist ein guter Tipp, habe gestern auch wirklich gedacht, ich muss was machen, körperlich. Klingt doof, aber ich habe in ein Kissen gehauen und laut Musik gehört.
    Das war gut, mache ich öfter jetzt :-)
    Beim Nein-Sagen kam ich mir so oft wie ein Depp vor. Wenn es um Umtauschen von Sachen ging, oder wenn in meinem Salat im Restaurant Fliegen waren. Das war schon eine Lebensaufgabe :-) Kann ich aber jetzt, zumindest besser als früher. Bei meinem Freund ging das zwar auch, endete aber oft in Selbstzweifeln oder Schuldgefühlen. Daran muss ich arbeiten.

    Vielen Dank für Deine Tipps
    LG, Mila

  8. Inaktiver User

    AW: Wege aus der Verlustangst

    Zitat Zitat von Inaktiver User1 Beitrag anzeigen
    naja, so, wie du das schreibst, klingt das so absolut.
    Es war der Versuch einer Zusammenfassung...






    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Es ist ja auch nicht alles nur schrecklich gewesen.
    Es geht ja auch nicht um Bewertungen, auch wenn wir alle dazu doch sehr zu neigen scheinen Es war wie es war. Das Leben hat doch so viele Facetten!


    Zitat Zitat von Inaktiver User
    In den Momenten ohne Angst, da konnte ich ihn lieben, glücklich sein, zulassen, dass er mich auch liebt, auch Dinge für mich selbst tun.
    In welchen Momenten kam die Angst zurück?
    Gab es Auslöser?




    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Immer wieder wollte ich eine Entscheidung von ihm, verlangte, dass er sich quasi für uns beide entscheidet, diese auch nicht spontan sein darf oder nicht zu Ende gedacht. Das war schlimm, auch für ihn, weil er eigentlich niemand ist, der lange plant.
    Es war deine Art, mit dem drohenden Verlust umzugehen. Er kündigt etwas an, das dir bedrohlich erscheint, es löst Angst in dir aus, du reagierst, indem du verlangst, er solle dir diese Angst wieder nehmen; denn nach deinem Verständnis hatte er sie ja auch ausgelöst.

    Die Crux ist nur dabei, dass diese Angst nicht ihre Ursache in dem Handeln eines anderen hat. Auch, wenn das vordergründig so scheint.


    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ich glaubte, jemand zu sein, der das tut, planen und so. Aber das war ich nicht wirklich. Ich habe es ihm aber befohlen, damit die Nähe weiterhin da sein kann. Ich habe ihn derart gedrängt, dass er aufgeben musste.
    Er musste gar nichts. Es ist dasselbe wie mit deiner Angst. Weder ist er der Grund deiner Angst noch bist du der Grund seiner Handlungen.


    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Die Trennung forciert, tja.. Ich hatte Angst davor, diese Angst machte mich hypersensibel für eventuelles Nicht-Geliebt-Werden. Da konnten schon die kleinsten Dinge, eine Nichtigkeit, zu riesengroßen übermächtigen Problemen werden.
    Das verstehe ich gut

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Alles natürlich vollkommen irrational und nicht nachvollziehbar, gerade für ihn.
    Nein, ich finde das nicht irrational, habe es selbst erlebt und auch oft von gehört. Aber es gab auch bei mir eine Zeit, in der ich dachte, ich wäre nicht normal und müsste das verstecken, weil es ja sowieso niemand nachvollziehen würde können. Erst recht nicht mein Partner

    Es war eine großartige Erkenntnis zu erfahren, dass es unglaublich viele Menschen gibt, die ganz ähnliche Probleme mit sich herumtragen!!!





    Zitat Zitat von Inaktiver User
    "wenn du das doof findest, dann trenn dich doch".
    Es ist übrigens auch nicht ungewöhnlich, dass "sich Zwei finden"



    Schlaflos
    Geändert von Inaktiver User (23.01.2011 um 13:09 Uhr)

  9. User Info Menu

    AW: Wege aus der Verlustangst

    Hallo nochmal,

    ich wollt noch was erzählen, denn gerade bekam ich einen Anruf und habe plötzlich ganz anders als vorher reagiert, was meint ihr dazu?:

    meine "Schwiegermutter" war am Telefon. Sie sorgt sich immer seeehr. Da es sich um eine sehr christliche Familie handelt, hat sie mich als die "Frau" meines Freundes ins Herz geschlossen. Der Kontakt war nett. Ich wusste auch genau, dass ich sie, und warum ich sie immer wieder anrufen konnte. Weil sie mir komischerweise immer genau das bestätigt hat, was ich hören wollte. "Ich weiß auch nicht, was mit dem los ist". "Der ist ja so gemein" "Zieht einfach weg, ohne Dich zu fragen" "Ihr sollt doch zusammen sein, wieso trennt der sich immer"etc.

    Könnte es sein, dass wir uns gegenseitig zu Partnern gemacht haben? Dass sie evtl. auch Angst hat, vielleicht aus anderen Gründen und wir uns gegenseitig darin anstacheln konnten?

    Als sie eben anrief, hatte ich plötzlich gar keine Lust mehr, mit ihr zu reden. Und habe ihr das auch gesagt.


    LG, Mila

  10. User Info Menu

    AW: Wege aus der Verlustangst

    Hallo schlaflos,

    Du hast so Recht, er oder sein Handeln sind ja in keiner Weise die Ursache meiner Angst. Über Auslöser nachzudenken fällt mir gerade total schwer.

    Ein Beispiel: Einmal hatte ich ziemlich einen über den Durst getrunken. Er hatte sich mit Freunden getroffen und wollte später noch in den Club kommen, wo ich war. Ich sah ihn dann mit ihnen draußen stehen, sie tranken noch ihr Bier aus. Ich war dann sofort verunsichert, kriegte Angst, vielleicht weil sie nicht sofort reingekommen waren. Ich ging raus, und fing an, wild herum zu provozieren. Warum sie denn hierher gekommen seien und nicht in dem tollen anderen Club geblieben seien. Das ging so weit, dass die Freunde mich nach dieser "Attacke" fragten, was denn mit mir los sei. Mein Freund war sehr wütend, verstand die Welt nicht mehr.
    Sie gingen irgendwann und ich hatte unglaubliche Schuldgefühle. Solche Situationen gab es sehr oft.

    Ich kann nicht mal genau sagen, was GENAU der Auslöser war. Das ist echt komisch. Das meinte ich mit irrational. Dass es in dem Moment zwar so war, ich aber gar nicht genau weiß, warum.


    LG, Mila

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