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    AW: Meine Frau liebt mich nicht mehr - wie kann es weitergehen?

    Mir war meinen Schwiegereltern (meine Eltern sind lange tot) gegenüber wichtig, klare Verhältnisse zu schaffen: Wir haben uns getrennt und ich werde das mit euch nicht näher besprechen. Natürlich war das für sie schwer zu akzeptieren, schließlich sind wir befreundet. Aber ich habe keinen Zweifel aufkommen lassen, dass ich keine Begründung oder Rechtfertigung für diesen Mangel an Gesprächsbereitschaft abgeben werde und jeder Gesprächsversuch in peinlichem Schweigen endet. Und als es so klar formuliert war, war es o.k.
    Na ja, mehr oder weniger und gelegentlich gibt es halt peinliches Schweigen...

    Für ein sechsjähriges Kind gibt es nur eine gute Lösung: die Eltern bleiben zusammen. Aber auch ein sechsjähriges Kind kann die Realität akzeptieren, dass das halt nicht geht. Man muss es ernst nehmen, man muss es ehrlich informieren, man muss ihm klar machen, dass es keine Schuld trägt, man muss ihm deutlich machen, dass beide Eltern für es da sein werden. Immer. Ich lebe an mehreren Orten (beruflich bedingt) und finde das nicht so toll, daher würde ich meinem Kind das auch nicht zumuten wollen.

    Ein Haus zu halten um die Umgebung zu erhalten ist eine schöne Idee, aber, wie gesagt, Kinder akzeptieren die Realität und man sollte sich am machbaren orientieren.

    lg Nick

  2. Inaktiver User

    AW: Meine Frau liebt mich nicht mehr - wie kann es weitergehen?

    Zitat Zitat von Sternenschweif Beitrag anzeigen
    Ich bin's mal wieder...
    Mir gehen wieder mal so viele Geanken durch den Kopf. Einer davon ist...warum will sie die einerseits die Trennung und bleibt andererseits beim alten? Sie hätte ja nichts dagegen einzuwänden, wenn ich mit im Ehebett schlafe - jeder auf seiner Seite Ich müsste mir überlegen, ob ich das will. Komisch fand ich das schon. Ich bin dann doch lieber direkt von mir aus ins Dachgeschoss gezogen. Das ehemalige Gästezimmer hatte ich mir vorher schon hübscher gemacht (ihr gefällt's auch gut ). Ein Bad habe ich da auch für mich. So ist es irgendwie einfacher mit der Trennung umzugehen - auch wenn die Abende allein schon gewöhnungsbedürftig sind.

    Heute wieder so etwas... Sie nimmt beim Spaziergang meine Hand. Ich war etwas irritiert, wusst das nicht zu deuten, wollte sie aber auch nicht harsch zurückweisen und meine Hand zurückziehen. Hat sich ja auch irgenwie gut angefühlt. Aber kapieren kann ich das trotzdem nicht so richtig.

    LG
    Sternenschweif

    Warum tust Du dir das denn an??

    Du hättest ihr beim Spaziergang nicht die Hand geben, sondern durchaus mal deine negativen Gefühlen freien Lauf lassen sollen.

    Zeige ihr doch mal deine Betroffenheit über ihr zweijähriges Lügengebilde, du darfst ihr das gerne mal in weniger rücksichtsvollem Tonfall vermitteln. Dich noch mehr zurückzunehmen ist ganz sicher der falsche Weg, das bringt euch beide nicht weiter.

    Wenn Du weiterhin der pflegeleichte Trottel für sie sein willst, dann brauchst Du dich nicht zu wundern, wenn sie dich weiter nach ihren Vorgaben springen lässt.

    lg bujo

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    AW: Meine Frau liebt mich nicht mehr - wie kann es weitergehen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Warum tust Du dir das denn an??

    Du hättest ihr beim Spaziergang nicht die Hand geben, sondern durchaus mal deine negativen Gefühlen freien Lauf lassen sollen.

    Zeige ihr doch mal deine Betroffenheit über ihr zweijähriges Lügengebilde, du darfst ihr das gerne mal in weniger rücksichtsvollem Tonfall vermitteln. Dich noch mehr zurückzunehmen ist ganz sicher der falsche Weg, das bringt euch beide nicht weiter.

    Wenn Du weiterhin der pflegeleichte Trottel für sie sein willst, dann brauchst Du dich nicht zu wundern, wenn sie dich weiter nach ihren Vorgaben springen lässt.
    lg bujo
    Bujo und Sternenschweif,

    Bujo ist denke das auch so wie du, ich kann dir Sternenschweif nur so aus eigener Erfahrung sagen oder schreiben, "du ziehst mit deinem Verhalten" den Trennungsweg, so glaub ich, in die Länge.
    Gebe dir den Rat, grenze dich ab, du quälst dich nur unnötig, mit "deiner Nettheit, mit deinem Verständnis". Ich denke nicht, dass euch das Zusammenbringt wenn überhaupt entfernt ihr euch weiter.

    Tipp, mach dich rar ....


    Lg, herz

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    AW: Meine Frau liebt mich nicht mehr - wie kann es weitergehen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Warum tust Du dir das denn an??
    Wenn Du weiterhin der pflegeleichte Trottel für sie sein willst, dann brauchst Du dich nicht zu wundern, wenn sie dich weiter nach ihren Vorgaben springen lässt.
    Ihre Vorgabe ist ja: Trennung
    Daran kann ich ja nicht mehr viel ändern. Außer ich akzeptiere das und trage meinen Teil zu einer vernünftigen Lösung bei. Ich werde sicher nicht nach ihren Vorgaben springen. Meine Interessen sind mir nun wichtig genug, um mich abzugrenzen. Es tut nur immer noch so weh, darüber nachzudenken. An einer Trennung die man nicht wollte mitzuarbeiten ist ganz schön nervenaufreibend. Aber was bleibt mir übrig? Ich möchte nicht künstlich für Streit und Rosenkrieg sorgen. Nach allen, was passiert ist bin ich schon fast so weit, das geschehene zu akzeptieren und nach vorn zu schauen. Dazu gehört dann in Zukunft eine eigene Wohnung, jedem sein Leben und wenn möglich den Erhalt der Freundschaft. Immerhin verstehen wir uns immer noch ganz gut. Ich weiß nicht, ob das klappt, aber das wäre dann doch mal eine Trennung, aus der man nicht nur Vorwürfe und Hass sondern auch positive Dinge erhalten kann.

    Ich merke schon...wenn ich hier darüber nachdenke, klingt das alles so abgeklärt. Wenn ich schreibe, dann wird das alles wieder zu rational. Und in einer Stunde wenn ich dann wieder allein im Zimmer sitze gehen die Gefühle wieder mit mir durch. Ach egal, es geht weiter und es wird Frühling. Da komme ich wieder auf bessere Gedanken.


    Zitat Zitat von herz57 Beitrag anzeigen
    Tipp, mach dich rar ....
    Bin schon dabei...na ja, so gut es geht mit Kind und dem Rest des Alltags der noch übrig ist. Mit der Zeit klappt das sogar schon besser. Aber ich habe trotzdem noch Angst, "rückfällig" zu werden. Bin eben erst von einer 2tägigen Dienstreise zurück und hatte mal etwas Abstand von dem Ganzen. Werde mir jetzt vornehmen, die Grenzen besser zu ziehen und auch öfters mal weg zu sein...

    LG
    Sternenschweif

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    AW: Meine Frau liebt mich nicht mehr - wie kann es weitergehen?

    Das Thema beim Erstgespräch wird erst einmal sein, was für uns vom Termin versprechen (also welche Antworten wir am Ende haben wollen). Dazu gehört für uns
    Ich glaube (und hoffe), dass das SO nicht sein wird und die Therapeutin nicht EUCH als Paar, sondern Dich und Deine Frau als Individuen befragen wird.

    Prijon
    Die wahre tiefe Liebe ist eine Entscheidung

    Gelesen und für gut befunden bei AnaPaula

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    AW: Meine Frau liebt mich nicht mehr - wie kann es weitergehen?

    Guten Abend Sternenschweif,

    hab mir deinen letzten Eintrag durch gelesen - hmmmmm!

    Zitat Zitat von Sternenschweif Beitrag anzeigen
    Ich bin's mal wieder...
    Mir gehen wieder mal so viele Geanken durch den Kopf. Einer davon ist...warum will sie die einerseits die Trennung und bleibt andererseits beim alten? Sie hätte ja nichts dagegen einzuwänden, wenn ich mit im Ehebett schlafe - jeder auf seiner Seite Ich müsste mir überlegen, ob ich das will. Komisch fand ich das schon. Ich bin dann doch lieber direkt von mir aus ins Dachgeschoss gezogen. Das ehemalige Gästezimmer hatte ich mir vorher schon hübscher gemacht (ihr gefällt's auch gut ). Ein Bad habe ich da auch für mich. So ist es irgendwie einfacher mit der Trennung umzugehen - auch wenn die Abende allein schon gewöhnungsbedürftig sind.
    Das beim alten bleiben kenne ich auch - meine NOCH Frau geht mit mir um, wie früher. Wenn sie mich brauchte, war ich da. Das macht sie jetzt auch - Roberto hast du kurz Zeit... Kannst du mal schnell hoch kommen, ich hab da ein Problem... Schlafen im Ehebett - nein, dass sagte sie nicht, aber ich würde es genau so machen wie du, nicht da rein! Das mit alleine sein am Abend - tja, meine Frau kommt runter und frägt mich, ob ich nicht nach oben kommen möchte, merke - sie möchte nicht, dass ich alleine bin und grüble :-((

    Zitat Zitat von Sternenschweif Beitrag anzeigen
    Heute wieder so etwas... Sie nimmt beim Spaziergang meine Hand. Ich war etwas irritiert, wusst das nicht zu deuten, wollte sie aber auch nicht harsch zurückweisen und meine Hand zurückziehen. Hat sich ja auch irgenwie gut angefühlt. Aber kapieren kann ich das trotzdem nicht so richtig.
    Wer kapiert das??? Du hättest die Hand nicht nehemen dürfen - mir zwar noch nicht passiert, aber wir Essen immer gemeinsam, und ihr Füße unterm Tisch geh ich aus dem Weg - sobald sie mich berührt. Ich muss mich auch da gewaltig zusammen reißen.

    Zitat Zitat von Sternenschweif Beitrag anzeigen
    Sie hat mit der jetzt ausgesprochenen Trennung keine Probleme. Für sie ist es anscheinend wie früher - wir zwei gemeinsam nur nicht mehr als Paar. Ich bin nun derjenige, der sich manchmal zurückzieht und traurig und betrübt im Zimmer sitzt. Sie ist dagegen befreiter. Ich hoffe, dass ich mich damit auch irgendwann abfinden kann.
    Jo, Du sagst es - ich/wir sitzen.... und Sie dagegen ist/sind befreiter. Ich, hoffe auch, dass Du und ich damit irgendwann damit umgehen können.


    LG Roberto

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    AW: Meine Frau liebt mich nicht mehr - wie kann es weitergehen?

    Zitat Zitat von Prijon Beitrag anzeigen
    Ich glaube (und hoffe), dass das SO nicht sein wird und die Therapeutin nicht EUCH als Paar, sondern Dich und Deine Frau als Individuen befragen wird.
    Prijon
    Hallo Prijon,

    ich weiß ja noch nicht, was auf uns/mich zukommt
    Zumindest gehen wir beide hin und schauen was sich ergibt. Wir brauchen auch beide Hilfe für den Umgang mit der Trennung selbst. Das es nicht um das wir (im Sinne einer Zukunft) geht, ist mir klar. Das "Paar" gibt es ja nun nicht mehr. Jetzt geht es um die Zunkunft von 2 Individuen - wie du das so schön gesagt hast - und da hoffe ich, dass die Therapeutin das auch gut auseinanderhält. Wichtig für mich ist aber auch, wie wir - als Eltern - mit dem Kind umgehen. Das ist erst mal das Hauptanliegen. Der Rest wird sich sicherlich in weiteren Beratungen zeigen. War vielleicht etwas unglücklich von mir ausgedrückt.
    Hast du damit Erfahrung. Woran erkennt man denn einen guten Therapeuten?

    LG
    Sternenschweif

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    AW: Meine Frau liebt mich nicht mehr - wie kann es weitergehen?

    Zitat Zitat von Roberto Beitrag anzeigen
    Jo, Du sagst es - ich/wir sitzen.... und Sie dagegen ist/sind befreiter. Ich, hoffe auch, dass Du und ich damit irgendwann damit umgehen können.
    Ich bin nun wieder in "meinem Reich" und schreibe wieder im Forum. Da fühle ich mich schon befreiter
    So langsam geht es Schritt für Schritt aufwärts. Abstand und das eigene Zimmer geben auch Sicherheit und das tut gut.

    Liebe Grüße
    Sternenschweif

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    AW: Meine Frau liebt mich nicht mehr - wie kann es weitergehen?

    Hallo Forum,

    war ein paar Tage nicht hier, aber es gibt auch nicht so viel Neues. Aber das was es gibt, bringt uns der Trennung leider nur näher...

    Wir waren bei einer Therapeutin. Leider ist das anders gelaufen als von uns beiden erwartet. Wir hatten und beide darauf vorbereitet, Fragen überlegt, überlegt, was wir von dem Gespräch erwarten. Im Gespräch kam es uns so vor, als ob wir die Therapeuten sind. Die Therapeutin machte einen so hilflosen Eindruck. Ich glaube wir haben sie überfordert mit unserer Situation. Wir haben wohl schon zu genau gewusst, was für Möglichkeiten bleiben mit den Vor- und Nachteilen. Also kamen von der Therapeutin keine neuen Ideen. Nur das übliche (Kind möglichst in gewohnter Umgebung lassen, keinen Schulwechsel in der Situation, besser einer ausziehen, um auch vor dem Kind konsequent zu sein und ihm damit auch Sicherheit zu geben). Also alles Dinge, dir uns auch schon klar waren.
    Außerdem war sie unsicher, hat kaum gefragt. Wir waren mehr am Erzählen. Nach der Stunde hatten wir den Eindruck, dass wir allein besser klarkommen als mit Therapeutin.
    Vielleicht hatten wir schon genug Zeit, gemeinsam darüber zu reden und uns Gedanken zu machen. Vielleicht hätten wir aber mit einem anderen Therapeut mehr Glück gehabt (gibt es da Unterschiede bei Therapeuten zwischen Mann und Frau?). Wie halten aber noch die Möglichkeit für Einzeltherapien offen, damit jeder seinen Teil verarbeiten kann. Nicht jetzt sofort, aber sicher etwas später...

    Heute habe ich mir eine Wohnung angeschaut. Hier im Ort, nur zwei Straßen weiter. In Fußwegreichweite für's Kind und sogar der Schulweg bliebe fast gleich wenn sie bei mir übernachtet. Wäre schön, wenn das klappen würde. Das würde es für unsere Kleine um einiges einfacher machen. Auch für uns, weil wir nun mit der Doppelbelastung erst recht auf gegenseitige Unterstützung in Sachen Kind angewiesen sind.
    Nur fühlt es sich schon merkwürdig an. Hat so etwas negatives wie rausgeworfen werden, und das obwohl uns beiden bewusst ist, dass es im Moment keine andere Lösung gibt (also der Verstand akzeptiert es, aber die Gefühle wollen das immer noch nicht wahrhaben).
    Frau und Tochter waren beid er Besichtigung auch mit dabei. Meine Kleine wollte ich mit einbeziehen, damit sie sich nicht ausgeschlossen fühlt. Scheint auch zu funktionieren. So hat sie gleich einen Bezug zur neuen Wohnung und kann 'mit aussuchen'. Aber sie fragt trotzdem ständig, ob und wann ich ausziehe, ob ich am Wochenende noch da bin. Kinder denken da in anderen Zeiträumen...

    Ich weiß nicht, was ich hoffen soll. Bringt die Trennung Klarheit und Abstand und damit die Möglichkeit einer neuen Annäherung? Also nochmal von ganz vorn? Ich weiß, das hat eigentlich keinen Sinn, daran zu denken, aber innerlich merke ich, dass ein Teil von mir immer noch hofft. Der andere Teil ist dagegen traurig, dass damit die Trennung endgültig ist und es nun keinen Weg zurück zu einer gemeinsamen Zukunft gibt. Vielleicht fällt es mir deshalb so schwer, mich über die eigene Wohnung zu freuen?

    Und dann noch Besuch zu Ostern (die Schwiegereltern, die mittlerweile auch von der Trennung wissen). Sie hatten sich glaube ich erhofft, dass nach der Therapiestunde alles wieder in Ordnung ist . Ich hoffe nur, dass sie objektiv bleiben und meine gute Beziehung zu ihnen nicht darunter leidet. Das wäre wirklich schade. Sie wissen nicht die Details (nur von 'keine Gefühle mehr') und das soll auch so bleiben. Ich hoffe aber, dass sie mich nicht als 'Schuldigen' ausmachen weil ich ja ausziehe. Unbeteiligte ziehen ja schnell voreilige Schlüsse.
    Nach Ostern ist erstmal Auszeit angesagt. Vielleicht wird dann mein Kopf wieder etwas klarer. Drückt mir die Daumen

    Liebe Grüße
    Sternenschweif

  10. Inaktiver User

    AW: Meine Frau liebt mich nicht mehr - wie kann es weitergehen?

    Hallo, Sternenschweif, du gestattest?!

    Wie ist denn eure Situation jetzt? Seit deinem letzten Post ist Ostern ja vorbei.....

    Mir fällt spontan zu deiner Geschichte ein:

    Neuanfänge hinterlassen immer Narben und wie gestern mit meinem Baumvergleich im Nachbarstrang beschrieben wird es nie wieder werden wie es war. Aber die Baumkrone spriest ja vielleicht doch wieder, wenn neue Wurzeln wachsen.

    Loslassen müssen, vielleicht wollen (weil "vernünftig") ist eine unglaubliche und sehr verzehrende Gratwanderung.

    Ich wünsch dir Kraft und rate dir, etwas nur für dich zu tun und zwar etwas komplett Neues, was ganz Anderes, vielleicht etwas, das du schon immer tun wolltest, aber dann doch nie verwirklicht hast. Das wird dir dabei helfen dich wieder selbst zu entdecken und dir dadurch dein neues Leben erleichtern, wie auch immer es sein mag.

    Liebe Grüße

    's Zauberle

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