Oh, doch. Auch mir sind in ganz jungen Jahren solche Sachen passiert. Aber ich habe die Konsequenzen gezogen. In einem Fall bei "der ganz großen Liebe", die sich woanders verguckt hatte.
Ich brauchte 10 Sekunden, um zu entscheiden, dass er die andere haben kann. Ohne mich. Ich bin gegangen.
Mein Glück habe ich dann später gefunden. Und der Mann (inzwischen verstorben) hat mich sehr geliebt. Das war einfach so, da mußte um nichts gekämpft werden.
Und unter diesem Level würde ich auch nie wieder eine Beziehung eingehen. Das ist doch mein Leben und ich suche mir aus, was darin im vorkommen soll.
Wenn es schief läuft, muß ich sehen, dass ich wieder den geraden Weg finde. Auch wenn es unter Umständen sehr schmerzlich ist. Abschied von etwas, egal ob positv oder negativ, kann sehr schmerzlich sein.
Da muß man durch. Das ist das Leben....
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01.03.2009, 19:37
AW: Er sagt er liebt mich nicht mehr - Was nun? Ende oder Chance?
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.... das wird schon.....
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01.03.2009, 19:40
AW: Er sagt er liebt mich nicht mehr - Was nun? Ende oder Chance?
Soweit bin ich leider noch immer nicht. es ist eine Mischung aus Loslassen-Wollen, aber noch nicht Loslassen-können und einer inneren Unruhe, die immer noch hoffen lässt.
Aber das, was Du schreibst macht Mut!!!
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02.03.2009, 10:11
AW: Er sagt er liebt mich nicht mehr - Was nun? Ende oder Chance?
Danke für eure Antworten. Ich bin erstmal etwas abgetaucht, um etwas Abstand zu gewinnen und in den letzten Tagen haben meine Gefühle und meine Sicht der Dinge verschiedene Stadien durchlaufen.
@ Jana
Ja, hast du. Finde es nur faszinierend, wie er sich nach einer Woche so 100%ig über seine Gefühle im Klaren sein kann. Bei mir hat das bei meiner ersten 6 Wochen dauernden Teenager Romanze schon länger gedauert. ;D
Beruflich ist das bei mir gerade etwas problematisch, da ich aus verschiedenen Gründen total in den Seilen hänge.
Was nun machen? Wie, wo, was, wie finanzieren etc. Darüber habe ich mir schon Gedanken gemacht, auch vor dem Ende der Beziehung, nur hat sie da halt noch meinen Freund eingeschlossen (örtlich und auch finanziell). Mit dem Alltag war ich eigentlich nicht unzufrieden, das war mein Freund.
Bezüglich Abstand, ja / nein, schwanke ich immer wieder, aber ich denke auch, dass Abstand wahrscheinlich erstmal das beste ist. Das ist nur nicht so leicht, wenn man zusammen wohnt und es wird sicher etwas dauern, bis ich eine neue Wohnung gefunden habe. Solange ist das mit dem Abstand schwer.
Ich glaube nicht, dass ich das die nächsten 50 Jahre lang tun wollen würde, aber 2-3 Monate hätte ich dem Ganzen schon gegeben.
Bezüglich Fernbeziehungen, das ist ja ein bekanntes Vorurteil. Aber eben auch nur das, ein Vorurteil. Das ist bei Fernbeziehungen genau wie bei normalen Beziehungen immer unterschiedlich, nur dass es bei Fernbeziehungen halt nicht so einfach dazu kommt, dass der Alltag einsetzt. Ich würde jetzt nach 1,5 Jahren, davon die meiste Zeit auf engstem Raum, zusammen wohnen, nicht sagen, dass es daran lag, dass es als Fernbeziehung angefangen hat. Wenn, dann lag es eher daran, dass wir über ein Jahr in einer 1 Zimmer Wohnung zusammengewohnt haben und da die Gefahr halt sehr hoch ist, dass man sich überdrüssig wird. Und das hätte wirklich jeder Beziehung passieren können, egal wie sie begonnen hat. Im übrigen war ich in der Fernbeziehung an sich nicht glücklich, sondern habe sehr darunter gelitten.
Ich stimme dir zu, dass man Liebe nicht erbetteln kann. Aber darum geht es mir auch nicht. Glaube mir, ich bin nicht die Art Frau, die um Liebe betteln würde. Ich habe in meinem Leben schon einiges mitgemacht und ich weiß, dass ich ohne Mann klar kommen kann und dass es immer irgendwie weiter geht, wenn man es zulässt. Ich weiß auch, dass es ab einem bestimmten Punkt besser ist zu gehen, egal wie weh es tut. Für mich ist halt nur fraglich, ob dieser Punkt wirklich schon erreicht war.
Nachdem ich weiter darüber nachgedacht habe, mit Freunden und Familie geredet habe und mich im Internet auch etwas schlau gemacht habe, glaube ich, dass eines meiner Hauptprobleme das ist, dass das Ende so plötzlich kam.
Bei Beziehungsproblemen ist die standard Vorgehensweise eigentlich, dass man darüber spricht, wenn man sich darüber klar wird dass etwas nicht stimmt (meine ich trifft auch bei so einem enormen Problem wie Gefühlsverlust zu), dass man nach Ursachen, Lösungswegen sucht, diese dann versucht umzusetzen und erst dann, wenn das gescheitert ist, die Beziehung beendet.
In diesem Fall ist es ja so, dass mein Freund selber meinte bis letzte Woche hätte er gedacht er sei in der Beziehung glücklich und dann sei ihm auf einmal aufgefallen, dass er mich nicht mehr liebt und hat als Folge sofort einen Schlussstrich unter unsere Beziehung gezogen, ohne irgendeinen Lösungsversuch.
Nach fast 4 Jahren zusammen, finde ich es einfach erbärmlich, dass er nur eine Woche braucht, um die Beziehung komplett abzuschreiben und Schluss zu machen, insbesondere ohne mir vorher irgendetwas von seinen Zweifeln und seinem Denkprozess mitzuteilen, so dass ich mich hätte darauf vorbereiten können.
Im Nachhinein (ich meine um sich weniger schlecht zu fühlen) meinte er dann er hätte ja gedacht, ich würde das auch sehen... aha, also wurde von mir erwartet Dinge zu sehen, die er selbst nicht wahrnimmt.
Was mich wurmt ist einfach, dass ich in gewisser nie eine wirkliche Chance hatte, mich mit dem Gedanken vorher vertraut zu machen, zu versuchen etwas zu ändern und dann, wenn es wirklich nicht klappt zu sagen: OK, ich seh es ein, wir haben es versucht, es hat nicht geklappt, es ist besser, wir gehen getrennte Wege. Aber so wie es gelaufen ist, habe ich einfach das Gefühl, ich kann nicht wirklich damit abschließen. Ich komm mir einfach überfahren vor, wie benutzt und weggeworfen.
Mein Ex-Freund und ich haben uns seitdem auch noch einige Male unterhalten, was ihm sehr schwer gefallen ist. (Er konnte noch nie gut über Gefühle reden.) Ich habe ihm gesagt, dass er es mir durch die Art und Weise, wie die Sache gelaufen ist, einfach sehr schwer gemacht hat die ganze Sache zu akzeptieren und dass ich mir gewünscht hätte wir wären den standard Weg gegangen.
Daraus ist dann gestern der Gedanke entstanden, dass wir erstmal wieder zusammen kommen könnten und uns einen bestimmten Zeitraum (dachten so 2-3 Monate) geben könnten, um zu sehen, ob man etwas ändern kann. Am Donnerstag hätte ich darüber sicher noch jubiliert und ich denke auch immer noch, dass es zu dem Zeitpunkt die bessere Vorgehensweise gewesen wäre. Aber jetzt habe ich das Gefühl, dass man die letzten Tage nicht so einfach ungeschehen machen kann und dass ich jetzt auch schon eine (manchmal mehr, manchmal weniger) schützende Barriere ihm gegenüber aufgebaut habe, die ich nicht wieder runterlassen möchte auf Probe. Was außerdem noch hinzukommt, ist dass mein Freund auch im allgemeinen jemand ist, der immer gern ja und amen sagt, das dann aber innerlich doch nicht so sieht. Und irgendwie habe ich nicht das Gefühl, dass ER es WIRKLICH will. Ich habe eher das Gefühl er würde am liebsten so weit wie möglich wegrennen. Er kann mir kaum in die Augen sehen.
Und wenn er es nicht wirklich will, dann ist die Schlacht ja eh schon verloren.
Wie man vielleicht rauslesen kann, bin ich mittlerweile ziemlich verärgert über das Verhalten meines Ex-Freundes so schnell Schluss zu machen. Insbesondere auch wegen der Wohnsituation, nachdem ich gerade meine eigene Wohnung aufgegeben hatte, die ich wirklich sehr mochte, und Teile meiner alten Einrichtungsgegenstände entsorgt habe. Jetzt bin ich pleite, habe keine komplette Ausstattung mehr, muss schon wieder eine Wohnung suchen und dann umziehen. Da hätte der Herr ja wirklich mal früher über seine Gefühle nachdenken können, z.B. als ich ihn gefragt habe ob er das alles wirklich will, bevor ich meine Kündigung abgeschickt habe. *seufz*
@ave77
Ich wünsche Dir alles Gute, Leidensgenosse/inGeändert von lastdaylight (02.03.2009 um 10:20 Uhr)
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02.03.2009, 11:08
AW: Er sagt er liebt mich nicht mehr - Was nun? Ende oder Chance?
Nach fast 4 Jahren zusammen, finde ich es einfach erbärmlich, dass er nur eine Woche braucht, um die Beziehung komplett abzuschreiben und Schluss zu machen, insbesondere ohne mir vorher irgendetwas von seinen Zweifeln und seinem Denkprozess mitzuteilen, so dass ich mich hätte darauf vorbereiten können.
Im Nachhinein (ich meine um sich weniger schlecht zu fühlen) meinte er dann er hätte ja gedacht, ich würde das auch sehen... aha, also wurde von mir erwartet Dinge zu sehen, die er selbst nicht wahrnimmt.
Ich glaube, Du mußt erst einmal verstehen, dass er sicherlich nicht eine Woche zuvor erst gemerkt hat, dass er keine Gefühle mehr hat.
Wenn er meint, dass Du das auch so gesehen haben könntest, müßtest Du erst einmal analysieren, was Du an Liebe und 'bei uns ist alles so toll' in die Beziehung hinein interpretiert haben könntest.
Wer nicht (mehr) liebt, zieht sich doch erst einmal zurück und das bekommt man doch mit. Es ist selten, dass jemand geht, wo eitel Sonnenschein herrscht und wo man sich herzt und versteht.
Ich glaube nicht, dass das Ende urplötzlich kam. Es wird über einen langen Zeitraum geschwelt haben.
Und das schreibst Du ja auch, dass es unter den räumlich beengten Bedingungen nicht geklappt hat.
Hättest Du es lieber gehabt, diese Zeit noch weiter auszubauen? Was offensichtlich schon nicht geklappt hat, noch zu verlängern???
Ich sehe da keinen Sinn drin. Du hast einfach schon recht früh die Augen verschlossen und plötzlich mußt Du sehen, was eigentlich schon lange klar war.
Er hat das sicherlich nüchtener betrachtet. Und dann für sich entschieden, sein Leben anders gestalten zu wollen. Das ist gut so.
Du willst alles auf Gegebenheiten schieben. Erst war es die Fernbeziehung, die Dich unglücklich machte, dann die Nähe.
Dass es auch an "es passt einfach nicht" gelegen haben könnte wird von Dir geleugnet.
Und das meinte ich mit der Fernbeziehung. Da reibt man sich nicht so auf und viele Probleme werden daher erst gar nicht erkannt, man sieht sich die "Beziehung" schön. Und dann kam das Wohnen auf kleinstem Raum, wo es kriselte. Und es setzte sich fort, als die räumlichen Gegebenheiten sich offensichtlich wieder besserten.
Doch besserte sich dadurch auch das andere? Blühte die Liebe auf? Davon schreibst Du nichts (und das wäre ein Zeichen tiefster Zuneigung gewesen).
Ich denke, alles dümpelte nur weiter vor sich hin. Genügsamkeit ohne großen Anspruch auf beiden Seiten. Und das schon lange...
Wer kennt es nicht, wenn man sich da sagt: ich will da raus. Sofort. Ich ertrage es nicht einen Moment länger.
Es scheint mir hier auch um gekränkte Eitelheiten zu gehen. Und darum, es nicht einsehen wollen, dass es bereits lange (und vielleicht sogar nie) nicht richtig funktionert hat....oooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo
.... das wird schon.....
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02.03.2009, 11:16
AW: Er sagt er liebt mich nicht mehr - Was nun? Ende oder Chance?
Danke für deine Antwort, aber ich hab irgendwie das Gefühl du betreibst irgendwie eine ziemlich aggressive Extremvariante von "deine Lebenseinstellung in meine Situation hinein interpretieren" und ich find's im ersten post ok, aber jetzt in der Fortsetzung nicht mehr wirklich hilfreich, weil's im Detail einfach zu spekulativ wird.
Wenn es bei dir so war und du solche Erfahrungen gemacht hast, dann mag das alles so sein. Das heißt nicht, dass dein Menschenbild im allgemeinen oder dass das du dir jetzt von mir gemacht hast, auch wirklich so zutrifft.
Letztendlich frage ich hier um Rat, deinen hab ich bekommen, zur Kenntnis genommen und er fließt in die Bewertung der Umstäne mit ein. Danke dafür, aber rechtfertigen brauche ich mich oder meine Beziehung vor dir nicht. Auch ob ich letztendlich den mir gebotenen Ratschlägen und Analysen zustimme oder nicht ist meine Sache. ;)Geändert von lastdaylight (02.03.2009 um 11:31 Uhr)
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02.03.2009, 12:59
AW: Er sagt er liebt mich nicht mehr - Was nun? Ende oder Chance?
Nicht alles, was nach Stärke aussieht, ist auch welche.
Die Unterstellung, man hätte stets vorab ahnen können, dass
es zu einer Trennung kommt, finde ich allzu leichtfüßig.
Der Partner liegt doch nicht immer wie ein offenes Buch
vor einem. Er muss doch auch in einer Beziehung die Möglichkeit
haben, seine Gefühle und Gedanken mal ein Stück weit für sich zu behalten.
Wenn der Partner etwa Stress im Job hat, wie soll
es dem anderen gelingen, sein zurückgezogenes oder in sich
gekehrtes Verhalten gleich zu deuten als : Aha, er bereitet
sich wohl auf den Absprung vor? Dies würde ja ständig
Misstrauen bedeuten - ständig müsste ich wittern, dass das
Ende naht, nur weil der Partner mal anders oder schlecht
drauf ist. Im Nachhinein zu erkennen, richtig, ich hätte es
merken können, da stimmt was nicht, ist ja wohlfeil.
Ich kann daher verstehen, dass es die TE stört, wenn Ihr
hartnäckig unterstellt wird, sie hätte alles vorausahnen können.
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02.03.2009, 17:29
AW: Er sagt er liebt mich nicht mehr - Was nun? Ende oder Chance?
Das ist der Punkt.
Ich bezweifle, dass dies eine Entscheidung ist, die er innerhalb einer Woche gefällt hat. Ich gehe vielmehr davon aus, dass er es von vorne herein nicht wirklich gewollt hat und nur zu schwach war, sich entsprechend klar mitzuteilen. Wie so viele andere vor ihm.
Ich wäre allerdings nicht überrascht, wenn er es versucht hätte. Zaghaft vielleicht und von Dir nicht wahrgenommen.
So herum ist es jedenfalls allemal plausibler, als dass er Dir jetzt die Brocken vor die Füße wirft, ohne das wirklich so zu meinen.
Mein Eindruck ist, Du hast Dich entschlossen, Dich noch ein bisschen an ihm bzw. der Situation festzuklammern. Teils aus praktischer Notwendigkeit (mangels Alternative sozusagen) und teils aus der Hoffnung Du könntest ihn noch umdrehen oder er würde seine Meinung schon noch von selbst ändern.
Mich überzeugt dieser Plan nicht und ich fürchte, das Ende wird dann übler, als es wäre, wenn man es jetzt setzte.
All the Best
Jana.
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02.03.2009, 21:03
AW: Er sagt er liebt mich nicht mehr - Was nun? Ende oder Chance?
Also erstmal, daß er sich von heute auf morgen von Dir getrennt hat tut sehr weh. Ganz egal ob Du es hättest ahnen können oder nicht, es ist einfach ein Schock.
Mein erster post:
... Ich glaube, wenn Du jetzt Deinen Ex bedrängst, wird er eher noch mehr zurückweichen. Alles was Du jetzt machst, würde die Trennung nur noch tiefer machen. Ich glaube, es ist besser Du läßt ihn mal für ein paar Wochen in Ruhe. Ob es dann noch eine Change gibt, weiß keiner....
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Ich habe damals diesen Fehler auch gemacht. Ich habe versucht Dinge zu besprechen und die Kluft ist dadurch tiefer geworden. Und in Deiner Situation verstehe ich es nur zu gut, daß Du reden wolltest - mußtest. Ich befürchte nur, daß Du zu Deinem Ex nicht vordringen kannst. Deshalb, vermeide einfach jeglichen Streit, versucht einigermaßen respektvoll miteinander umzugehen oder ziehe vorübergehend zu Deiner Freundin. Ich glaube, Du mußt die Trennung erstmal akzeptieren.
Wenn ihr euch ein paar Wochen nicht seht, hast Du genug Zeit zu überlegen, ob Du diese Beziehung wirklich weiterführen / nochmal einen Neuanfang willst. Und, wenn er wirklich in einer Art Krise ist, hat er ja dann Zeit zu sich selbst zu finden und seine Liebe zu Dir wieder zu entdecken.
Wenn ihr wirklich zusammengehört, dann werdet ihr euch vielleicht nach ein paar Wochen wieder annähern können.
LG!
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03.03.2009, 00:31
AW: Er sagt er liebt mich nicht mehr - Was nun? Ende oder Chance?
Tolles post!
Ich teile diese Meinung voll und ganz!
Ich habe die Trennung mit meinem Ex, die auch ein Schock war für mich, ebenfalls akzeptiert.
Und nur darum weiss ich
1. dass ich stark bin
2. dass vieles was mich gestört hat mich immer noch stört
3. dass ich ihn wiederum sehr liebe
4. dass ich die "Störfaktoren" geringer einschätze als das was ich liebe
FAZIT: Ich bin DANKBAR dass er den Schritt getan hat. Ohne diese Trennung hätte ich das nie erkannt.
Wer weiss was wird, auch wenn wir nicht zusammen gehören, so kann ich froh sein dass wir toll reden können jetzt wo wir uns vorher nur zerfleischt haben.
Komisch das mit der Liebe.
Vertrauen ist das zauberwort. Alles kommt wie es kommen soll!!!Man muss es nur zulassen und loslassen können. Dann kommt alles von selbst auf einen zu.
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03.03.2009, 18:00
AW: Er sagt er liebt mich nicht mehr - Was nun? Ende oder Chance?
Wir sind jetzt so verblieben, dass ich mir erstmal eine neue Wohnung suche, wir uns danach erstmal für einige Zeit nicht sehen und dann weitersehen, ob wir die Trennung voll durchziehen oder wir es unter veränderten Umständen noch einmal versuchen wollen.
Denke es ist jetzt auch das beste. Es jetzt sofort noch einmal zu versuchen nach allem was schon vorgefallen ist, ist einfach zum Scheitern verurteilt.Geändert von lastdaylight (03.03.2009 um 18:05 Uhr)


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