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  1. Inaktiver User

    AW: Bin ich normal?

    @tristania
    Die Lösung, wir wir sie vor Monaten gewählt haben mit "Familen-WG" ist prinzipiell eher auf Unverständnis gestoßen, obwohl ich davon überzeugt bin, daß es eigentlich eine gute Sache für ein Kind ist. Solange sich die Eltern nicht ständig streiten. Und das ist bei mir nicht der Fall. DIe Gefühle für meinen Mann reichen von "mögen" bis "egal". Aber ein klarer Schnitt ist etwas, nachdem man richtig neu anfangen kann
    Ich finde das Modell ganz klasse, das sollten viel mehr getrennte Eltern so machen.

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    AW: Bin ich normal?

    Ja, aber ich glaube mittlerweile, daß es auch der schwerere Weg ist. Ok, wer sagt schon, daß das Leben immer einfach sein soll?

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    AW: Bin ich normal?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Warum solltest du nicht normal sein?

    Du steckst in einer Krise - und da kann es emotional schon zu Übersprungshandlungen führen!
    Danke, Marie. Aber was ist eine Übersprungshandlung?

  4. Inaktiver User

    AW: Bin ich normal?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ich finde das Modell ganz klasse, das sollten viel mehr getrennte Eltern so machen.
    Ja, nee, ist klar.

    dann sind wir bald wieder in der Urgesellschaft. Wir müssen uns dann nur noch entscheiden, ob wir Matriarchat oder Patriarchat haben wollen. Ob Mamie oder Papie das Alphatierchen sein soll und demzufolge mehrere Partner haben darf ... Und ob es den Nebenpartnern gestattet ist, auch noch weitere Unterpartner zu haben und ob die dann auch in der Wohnung mitwohnen sollen oder dürfen....

    unter dem deckmantel von unkonventionalität kann man noch jeden scheixxx gut finden, egal, ob es den kindern oder dem betrogenen und ausgetauschten partner betrifft --- hauptsache man selbst findet sich ...






    in diesem CHAOS noch wieder.

  5. Inaktiver User

    AW: Bin ich normal?

    unter dem deckmantel von unkonventionalität kann man noch jeden scheixxx gut finden, egal, ob es den kindern oder dem betrogenen und ausgetauschten partner betrifft --- hauptsache man selbst findet sich ...
    Du darfst weiter in der Gesellschaftsform leben, die Du für richtig hälst.
    Glücklicherweise ist sie zu Recht vom Aussterben bedroht und niemand wird sie retten.


    Ich persönlich bezeichne mich als wertkonservativ und nicht als unkonventionell.
    In meiner Welt sind Menschen (Mann und Frau) gleichberechtigt.


    Was genau spricht dagegen, daß Eltern nach einer Trennung in einer WG zusammenleben?
    Nicht alle Menschen stürzen sich nach einer Beziehung gleich in die nächste, sondern bleiben erst mal Single. Ich finde es wesentlich besser für ein Kind, wenn es mit den Eltern aufwächst, die es in die Welt gesetzt haben, wenn es ein zu Hause hat.


    Die Idee polygamen Lebensform entstammt Deiner Phantasie - das lässt in meinen Augen sehr tief blicken.
    Geändert von Inaktiver User (08.09.2008 um 08:55 Uhr)

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    AW: Bin ich normal?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ja, nee, ist klar.

    dann sind wir bald wieder in der Urgesellschaft. Wir müssen uns dann nur noch entscheiden, ob wir Matriarchat oder Patriarchat haben wollen. Ob Mamie oder Papie das Alphatierchen sein soll und demzufolge mehrere Partner haben darf ... Und ob es den Nebenpartnern gestattet ist, auch noch weitere Unterpartner zu haben und ob die dann auch in der Wohnung mitwohnen sollen oder dürfen....

    unter dem deckmantel von unkonventionalität kann man noch jeden scheixxx gut finden, egal, ob es den kindern oder dem betrogenen und ausgetauschten partner betrifft --- hauptsache man selbst findet sich ...






    in diesem CHAOS noch wieder.

    warum macht man aus konstruktiven beiträgen sowas??? muss eine diskussion immer auf dieses niveau abrutschen? warum kann man nicht auch andere lebensmodelle akzeptieren?

  7. Inaktiver User

    AW: Bin ich normal?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Was genau spricht dagegen, daß Eltern nach einer Trennung in einer WG zusammenleben?
    Nicht alle Menschen stürzen sich nach einer Beziehung gleich in die nächste, sondern bleiben erst mal Single. Ich finde es wesentlich besser für ein Kind, wenn es mit den Eltern aufwächst, die es in die Welt gesetzt haben, wenn es ein zu Hause hat.
    was genau in diesem Fall nicht der Fall ist.

  8. Inaktiver User

    AW: Bin ich normal?

    Zitat Zitat von Trick17
    warum macht man aus konstruktiven beiträgen sowas??? muss eine diskussion immer auf dieses niveau abrutschen? warum kann man nicht auch andere lebensmodelle akzeptieren?
    Ich find das auch schade - denn ich hab dieses Modell gelebt.

    und @Elie
    : Das war kein "Scheiss" zur Selbstfindung, sondern zwei Erwachsene fanden ein Kind wichtiger als ihr Sexualleben.

    Freunde, Verwandte und Bekannte fanden das eher exotisch als scheisse.

    Viele haben nie begriffen, warum wir kein Paar mehr waren, weil wir uns so gut vertragen haben und uns so gerne mochten.
    Auf der Taufe unserer Tochter gab's ein Riesenfamilienfest, wo sich unsere Eltern, Geschwister, Neffen und Nichten zum erstenmal trafen - da haben wir schon jahrelang getrennt gelebt.

    Es funktioniert, wenn beide Elternteile bereit sind, aus der Paar-Beziehung eine WG zu machen und ihr Sexualleben diskret zu handhaben. Schwierig ist es dann, wenn einer noch eine erotische Liebesbeziehung will, und der andere nicht.

    Dem Kind isses doch wurscht, ob oder mit wem Mama und Papa Sex haben, solange es nicht vor ihrer Nase passiert, Hauptsache, die sind da und ham sich gerne.

    Klar haben wir uns über Geld und Abwasch und wer hat wann "kinderfrei" gestritten - wie jede WG oder jedes Paar.

    Aber wir mochten und schätzten uns - und hält bis heute an: wir waren 2 Jahre ein Paar und sind mittlerweile 20 Jahre Freunde.
    Geändert von Inaktiver User (08.09.2008 um 09:24 Uhr)

  9. Inaktiver User

    AW: Bin ich normal?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    was genau in diesem Fall nicht der Fall ist.
    UNd? Was ist dabei? Wo ist das Verbrechen am Kind?
    Ich finde die Lösung besser, als dem Kind die häusliche Struktur zu entziehen.

    Wo ist das Problem, man lebt halt weiter zusammen und Vater passt auf das Kind auf während Mutter zuweilen ausprobiert, ob der neue Mann in ihrem Leben sich als Partner eignet.

    Dem Kind isses doch wurscht, ob oder mit wem Mama und Papa Sex haben, solange es nicht vor ihrer Nase passiert, Hauptsache, die sind da und ham sich gerne.
    Das sehe ich auch ganz genau so!
    Ist auch nicht anders als wenn der Vater in Vorzeigefamilien Samstags zum Fussball verschwindet....

  10. Inaktiver User

    AW: Bin ich normal?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    und @Elie[/B]: Das war kein "Scheiss" zur Selbstfindung, sondern zwei Erwachsene fanden ein Kind wichtiger als ihr Sexualleben.
    Keine Selbstfindung? Nun kommt zu M2 noch M3 hinzu - und die Frage der TE war: Bin ICH normal ... was für mich zumindest für Selbstzweifel spricht.

    Ihr redet - sorry- irgendwie am Thema vorbei.

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