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  1. Inaktiver User

    AW: Betrogene sind selbst schuld

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    e

    Das wiederum erzeugt ein Echo in anderen. Viele Menschen werden sich abwenden, weil sie gar keine Lust haben, ihre Redlichkeit auf so anstrengende Weise zu "beweisen". Diejenigen, die das anzieht, haben selbst ein ambivalentes Verhältnis zum (Selbst)Vertrauen.

    Ein Mensch, der selbst klar ist, sich zeigt, und anderen vertrauensvoll begegnet, wird von der Form von Kontrolle und Misstrauen, die Du befürwortest, abgestossen. Er mag sich selbst, und sieht überhaupt keine Veranlassung, irgendwem etwas "beweisen" zu müssen - schon gar nicht, dass er vertrauenswürdig ist. Er lässt sich nicht kontrollieren.

    Er möchte keinen zynischen, sondern einen lebensbejahenden Partner.
    Besser kann man das gar nicht ausdrücken. Ob sie es verstehen wird? Keine Ahnung.

    Und ja so ein Verhalten, dass einem jeden Tag zeigt, dass man sich dem Partner gegenüber beweisen muss und dass man kontrolliert wird, das treibt einem davon und das ist meiner Meinung nach gut so, dass man sich irgendwann treiben lässt. Viele denken am Anfang das wäre sexuell und viele manchen die Erfahrung, dass auch das nicht die Lösung ist bis sie die Liebe finden, hoffentlich.

  2. Inaktiver User

    AW: Betrogene sind selbst schuld

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    entwederoder,

    ich denke, Du willst nicht verstehen.

    Was ich ausdrücken will, ist dies:

    Wer anderen konstant mit Misstrauen begegnet, vertraut niemandem, auch nicht sich selbst. Seine Wahrnehmung ist getrübt, u.a. auch dadurch, dass er überall Betrug vermutet.

    Das wiederum erzeugt ein Echo in anderen. Viele Menschen werden sich abwenden, weil sie gar keine Lust haben, ihre Redlichkeit auf so anstrengende Weise zu "beweisen". Diejenigen, die das anzieht, haben selbst ein ambivalentes Verhältnis zum (Selbst)Vertrauen.

    Ein Mensch, der selbst klar ist, sich zeigt, und anderen vertrauensvoll begegnet, wird von der Form von Kontrolle und Misstrauen, die Du befürwortest, abgestossen. Er mag sich selbst, und sieht überhaupt keine Veranlassung, irgendwem etwas "beweisen" zu müssen - schon gar nicht, dass er vertrauenswürdig ist. Er lässt sich nicht kontrollieren.

    Er möchte keinen zynischen, sondern einen lebensbejahenden Partner.

    Es steht Dir natürlich frei, über mich zu denken, was Du denken möchtest. Ich wünsche Dir, dass Du es irgendwann schaffst, Dir selbst ein bisschen mehr zu vertrauen, und aufhören kannst, andere Menschen abzuwerten, um Dich besser zu fühlen.

    Deine Interpretationen, Behauptungen und Bewertungen zum Leben anderer empfinde ich als wirklich abstossend

    Grüssle
    Seawasp

    Dem stimme ich absolut zu. Und das Thema Kontrolle: was soll und kann denn kontrolliert werden? Kontrolle ist doch irgendwie ein Zwang, etwas negatives zum Vorschein zu bringen. Damit tut man weder sich selbst, noch dem anderen einen Gefallen. Vertrauen denke ich, ist ganz wichtig. Wenn mir jemand Vertrauen entgegenbringt, dann fällt es mir doch schwer, dieses zu "missbrauchen", wenn mich dagegen jemand kontrolliert, dann hat er sowohl mein als auch sein Vertrauen missbraucht.
    Zumal da noch die Frage ist: was kann man denn alles kontrollieren? Wenn ich als Partner damit rechnen muss, kann ich doch ebenso alles "vertuschen".
    Also: Kontrolle bringt nichts.

  3. Inaktiver User

    AW: Betrogene sind selbst schuld

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Kontrolle ist doch irgendwie ein Zwang, etwas negatives zum Vorschein zu bringen.

    Meist werden solche Beziehungen dann auch ziemlich negativ, da man eben nicht mehr an das Positive im Partner und sich glaubt und das gegenseitig stärkt und damit die Liebe zum Blühen bringt.

  4. Inaktiver User

    AW: Betrogene sind selbst schuld

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Meist werden solche Beziehungen dann auch ziemlich negativ, da man eben nicht mehr an das Positive im Partner und sich glaubt und das gegenseitig stärkt und damit die Liebe zum Blühen bringt.

    Das finde ich jetzt ziemlich "blumig" ausgedrückt. Viel schlimmer finde ich, dass dieser Kontrollzwang so eine Art Machtspiel ist, wobei immer der eine oben und der andere unten ist. Es ist so eine Sache, die keinem was bringt und letztendlich nur Schaden anrichtet. Denn wer mit diesen Methoden Macht haben/ behalten will, der hat etwas anderes als Partnerschaft erhalten oder aufbauen im Sinn. Aber wie gesagt, nur meine Meinung, möchte nicht wieder gesteinigt werden.

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    AW: Betrogene sind selbst schuld

    Stopp, stopp...
    entwederoder verweist in fast jedem ihrer Beiträge darauf, das sie ihrem Mann blind vertraut hat.
    Ich denke schon, das sie die Wahrheit schreibt und das sie auch so fühlt. Was sie derzeit nicht will und auch nicht kann, ist sich selber vertrauen, so paradox das jetzt klingt.
    Sie misstraut ihrer Wahrnehmung und macht die Schotten dicht.

    Sie bringt gern das Täter-Opfer Bild ein, was vordergründig stimmt.

    Es tut mir leid entwederoder, ich muss noch mal nach der uzzi greifen, du rufst nach Ehrlichkeit.

    Ja,was jeder Mensch braucht ist Ehrlichkeit, aber vorallendingen auch die zu sich selbst.

    Ich bitte dich nochmal, denk mal drüber nach, wieso du 20 Jahre neben einem Mann gelebt hast, dir mit ihm eine Zukunft aufbauen wolltest und heute sprichst du nur noch mit Abscheu und Ekel von ihm.
    Angeblich hast du von Anfang an von seinen Neigungen gewusst, hast manches mit gemacht, manches nicht.
    Völlig normal eigentlich, aber irgendwann ist dir alles entglitten, da war er dir nicht mehr wichtig und du ihm auch nicht.
    Warum hast du diesen Punkt nicht bemerkt? Das ist dein Anteil!
    Nicht mehr und auch nicht weniger.

    Wenn ich dir einen Rat geben darf, such dir professionelle Hilfe, die Problematik mit der du dich rumschlägst, die kann dich erschlagen.
    Es wird immer in dir wühlen, dir immer weh tun, wobei ich immer noch nicht ganz klar komme, wenn du sogar nicht der Sexmaniac bist, warum es dich stört, wenn er diese Variante mit anderen auslebt und nicht mit dir?
    In eurer tragischen Geschichtge steckt viel viel mehr als sein masochistisches oder sexsüchtiges Verhalten.

    Verzeihen ist bei dir vielleicht nie angesagt, aber loslassen solltest du, damit es dir besser geht.

    Hol dir Hilfe, bitte.

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    AW: Betrogene sind selbst schuld

    Zitat Zitat von fritte007
    Stopp, stopp...
    entwederoder verweist in fast jedem ihrer Beiträge darauf, das sie ihrem Mann blind vertraut hat.

    Danke dir fritte007,
    das du darauf hinweist. Wenn ich es getan hätte, wäre es wahrscheinlich wieder verhallt.
    Ich denke schon, das sie die Wahrheit schreibt und das sie auch so fühlt. Was sie derzeit nicht will und auch nicht kann, ist sich selber vertrauen, so paradox das jetzt klingt.
    Auch da magst du racht haben, das halt der Wunsacht oftmals stärker ist als das Vertrauen. Sorry, habe schon wieder vergessen anzuklicken angemeldet zu bleiben. mach mir jetzt keinen Stresse, sonder gehe einfach mals zurück und klicke an.
    Sie misstraut ihrer Wahrnehmung und macht die Schotten dicht.

    Stimmt auch, da nicht sein darf, was nicht sein kann. Habe noch immer ein Problem das, was ich wahrgenommen habe, als Realität zu sehen.
    Sie bringt gern das Täter-Opfer Bild ein, was vordergründig stimmt.

    Es tut mir leid entwederoder, ich muss noch mal nach der uzzi greifen, du rufst nach Ehrlichkeit.

    Ja,was jeder Mensch braucht ist Ehrlichkeit, aber vorallendingen auch die zu sich selbst.

    Ich bitte dich nochmal, denk mal drüber nach, wieso du 20 Jahre neben einem Mann gelebt hast, dir mit ihm eine Zukunft aufbauen wolltest und heute sprichst du nur noch mit Abscheu und Ekel von ihm.
    Angeblich hast du von Anfang an von seinen Neigungen gewusst, hast manches mit gemacht, manches nicht.
    Völlig normal eigentlich, aber irgendwann ist dir alles entglitten, da war er dir nicht mehr wichtig und du ihm auch nicht.
    Warum hast du diesen Punkt nicht bemerkt? Das ist dein Anteil!
    Nicht mehr und auch nicht weniger.

    Wenn ich dir einen Rat geben darf, such dir professionelle Hilfe, die Problematik mit der du dich rumschlägst, die kann dich erschlagen.
    Es wird immer in dir wühlen, dir immer weh tun, wobei ich immer noch nicht ganz klar komme, wenn du sogar nicht der Sexmaniac bist, warum es dich stört, wenn er diese Variante mit anderen auslebt und nicht mit dir?
    In eurer tragischen Geschichtge steckt viel viel mehr als sein masochistisches oder sexsüchtiges Verhalten.

    Verzeihen ist bei dir vielleicht nie angesagt, aber loslassen solltest du, damit es dir besser geht.

    Hol dir Hilfe, bitte.
    Bin gleich wieder da.

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    AW: Betrogene sind selbst schuld

    Zitat Zitat von fritte007
    Stopp, stopp...
    entwederoder verweist in fast jedem ihrer Beiträge darauf, das sie ihrem Mann blind vertraut hat.
    Ich denke schon, das sie die Wahrheit schreibt und das sie auch so fühlt. Was sie derzeit nicht will und auch nicht kann, ist sich selber vertrauen, so paradox das jetzt klingt.
    Sie misstraut ihrer Wahrnehmung und macht die Schotten dicht.

    Sie bringt gern das Täter-Opfer Bild ein, was vordergründig stimmt.
    O.K. versuche ihn als Opfer zu sehen. Er der arme sexuell etwas "anders" geradene Mann trifft auf eine "normale" Frau. Führt ihr Pornos vor, die Männer echt an den Arsch gehen. Sie stand nie auf Pornos und konnt damit nichts anfangen. Er hat nie gesagt, dass er dies möchte (wohlweißlich, dass dann nähere Erklärugen fällig geworden wären). Sie hält das für sexuellen Entwicklungskram, sprich spätpupertieren (sie war ja seine angeblich erste Freundin und er angeblich sexuell unerfahren), aber letztlich doch mehr dem weiblichen Geschlecht zugetan und geht, weil es für sie sehr abstrus ist nicht weiter darauf ein. Hätte sie das tun sollen? Vielleicht ja.
    Jetzt weiß ich auch, dass ich nur naiv war.Wenn Naivität mein Anteil ist, dann frage ich mich, wo sein Anteil ist? Der krimminell nur gecheckt hat, was sich machen lässt.
    Warum durfte ich auf meine Nachfragen (
    Es tut mir leid entwederoder, ich muss noch mal nach der uzzi greifen, du rufst nach Ehrlichkeit.

    Ja,was jeder Mensch braucht ist Ehrlichkeit, aber vorallendingen auch die zu sich selbst.

    Ich bitte dich nochmal, denk mal drüber nach, wieso du 20 Jahre neben einem Mann gelebt hast, dir mit ihm eine Zukunft aufbauen wolltest und heute sprichst du nur noch mit Abscheu und Ekel von ihm.
    Weil ich versuche auch innerlich von ihm loszukommen! Mir wäre auch lieber, diese immer wieder auftauchende Sehnsucht nach meiner eigenen Illusion würde nicht mehr auftreten. Dieses vor Augen führen, was ich gesehen und nicht akzeptieren kann, hilft mir dabei.
    Angeblich hast du von Anfang an von seinen Neigungen gewusst
    Ich glaube nicht, dass das was ich habe, gewusst war. War etwas so, wie wenn du jemanden siehst der veschiedenfarbige Socken an hat. Würdest du meinen, wenn du den am anderen Tag mit gleichen Socken siehst und dann dauerhaft mit gleichen Socken, dass das eine Neigung von ihm ist, verschiedenfarbige Socken anzuhaben?
    ,
    hast manches mit gemacht, manches nicht
    Auch das ist normal aus meiner Sicht!
    .

    Völlig normal eigentlich, aber irgendwann ist dir alles entglitten, da war er dir nicht mehr wichtig
    Stimmt nicht, er wurde mir immer wichtiger!
    und du ihm auch nicht
    Vermute als Mensch ja, als legales Umfeld nein.
    .

    Warum hast du diesen Punkt nicht bemerkt?
    Rückblickend denke ich, wenn ich an diesem Punkt war, hat er es geschafft unser beider Existenz zu bedrohen und ich war wieder gefordert. Hieß für mich wieder Arschbacken zusammenkneifen (im Gegensatz zu ihm ) und wieder neu starten.
    Das ist dein Anteil!
    Nicht mehr und auch nicht weniger.
    Habe ja zwischenzeitlich auch begriffen, dass ich losgelassen habe, nachdem er wieder auf eigenen Füßen stand, weil ich so weit war, dass auch ich erkannt habe, das ich nicht nur sein Leben leben kann.
    Was ich allerdings immer noch nicht weiß, wie erkennt man, wann es keine Hoffnung mehr gibt, bevor man so lange wartet wie ich? Es ist doch so, dass es heißt, dass man füreinander da sein soll. Wann ist der Zeitpunkt da, wo das Gleichgewicht nicht mehr stimmt? Wann weiß man, ob man zu früh aufgibt oder rechtzeitig erkennt, dass man benutzt wird? Gibt es hierzug überhaupt eine Antwort? Oder ist man erst immer hinterher schlauer?
    Wenn ich dir einen Rat geben darf, such dir professionelle Hilfe, die Problematik mit der du dich rumschlägst, die kann dich erschlagen.
    Es wird immer in dir wühlen, dir immer weh tun, wobei ich immer noch nicht ganz klar komme, wenn du sogar nicht der Sexmaniac bist, warum es dich stört, wenn er diese Variante mit anderen auslebt und nicht mit dir?
    Das habe ich hier schon mehrmals beantwortet. Weil ich nicht zu der Sorte Menschen gehöre, die eine feste Beziehung (Ehe) eingehen und für die es trotzdem möglich ist, beim Partner andere sexuelle Beziehungen zu tollerieren oder bewusst hinzunehmen. Was ja offene Beziehung bedeuten würde bzw. Betrug hinzunehmen, es zu wissen und darunter leiden zu wollen.
    Schwierig "Außenstehenden" zu erklären, was ich unter "zusammen" verstehe.
    O.K. ich kann es ja mal versuchen, was mir sicher wieder Kommentar wie, Egoistin, wenig Selbstbewusstsein und den ganzen Schmuß der in einr Beziehung lebenden Sexhopper einbring. Egal.
    Also, wenn ich mit einem Mann eine Liebesbeziehung eingehe, bedeutet das sich als erstes mal füreinander entschieden zu haben. Das meine ich jetzt als gegenseitige einzige sexuelle Beziehung! Dann fühle ich mich erst gebunden und frei genug mich fallen zu lassen, beim Sex vielleicht zuviel an ihn, als an mich zu denken, was ich im Gegenzug auch erwarte und dann im besten Fall zum gemeinsamen Höhepunkt führt, was manchen wahrscheinlich wieder viel zu romantisch erscheint. (Im Gegensatz zur nur sexuellen Beziehung benutze ich den anderen nur um selbst zu etwas zu kommen, weil der mir dann gefühlsmäßig nichts Wert ist, der ist austauschbar. Das ist Fleisch für mein Fleisch. Egal)
    Dazu bin ich weiter bereit, ihn in meiner Wohnung alleine zu lassen, er mich in seiner. Ein Zeichen von Vertrauen, sehr viel Vertrauen (mit Schlüsselübergabe und überhaupt).
    Ja und dann wächst man halt mehr und mehr zur Einheit. Und um das gegenseitige Gefühl beibehalten zu können, haben andere (außer Kinder) nichts zu suchen.
    Sobald einer von beiden jemanden anderen in diese absolute Intimität zwischen beiden eindringen lässt, ist dieses Band kaputt. Auch, wenn der Hauptpartner davon erstmal nichts merkt. Der andere verändert sich. Da laufen Prozesse ab, die nicht mehr zu kontrollieren sind. Diese Einheit kann nie mehr so sein, wie sie mal war. Vor allem nicht, wenn der eigentliche Partner nichts damit anfangen kann. Der spürt das und reagiert instingtiv mit Verlustängsten. Auf die eine oder andere Weise. Es ist ja auch ein Verlust, den er spürt. Zwar nicht der Verlust des Partner als solchen, aber er spürt den Verlust der bisherigen Einheit.
    Könnte noch weiter ausführen, was dann passiert. Egal.
    Könnte auch mutmaßen, warum das passiert. Egal.
    Wie auch immer, wenn sowas passiert, hat der Hintergangene, keine Chance, wenn der Lügner, Betrüger, Hintergeher alles abstreitet.
    Der muss ich dann sagen lassen, er soll nach seinem Anteil suchen.
    Dammet, gebt mir die Kugel (zum Hellsehen )
    In eurer tragischen Geschichtge steckt viel viel mehr als sein masochistisches oder sexsüchtiges Verhalten.

    Stimmt wahrscheinlich. Evtl. meine mangelnde Intelligenz oder der von mir kundgetane Grund und meine Offenheit in diese Beziehung nach 6wöchigem Gedankenaustausch zu gehen und ihm seine glaubwürdigen Äußerungen auch tatsächlich abzunehmen.
    O.K. der wollte mich flachlegen, aber muss der mich nach vier Jahren heiraten?
    Verzeihen ist bei dir vielleicht nie angesagt, aber loslassen solltest du, damit es dir besser geht.

    Verzeihen, was verzeihen?
    Loslassen, wie los ich was bitte loslassen, was eigentlich nie da war?
    Der hat so gut wie alles dagelassen. Kein Interesse an gemeinsamen Bildern, Möbeln, keine Ahnung.
    Ein Gespenst nach 20 Jahren?
    Merkwürdig. Sehr merkwürdig. Wenn es die Bilder nicht gäbe oder Menschen, die ihn auch gesehen haben, würde ich meinen ihn hätte es nie gegeben. Nur haben wir jetzt das Jahr 2008 und das ist so.

    Hol dir Hilfe, bitte.
    Wohne in der Provinz, Hilfe ist schwer zu kriegen und schon gar nicht, wenn frau vollzeit berufstätig ist. Da überschneiden sich die Arbeitszeiten, vor allem, wenn frau noch Wegezeiten hat und für Privataudienzen die Kohle fehlt, da der Geist sich ja auch finanziell verdünnisiert hat, nachdem er ja jetzt wieder Job hat und auf Provinzmacho macht.
    O.K. bin nicht ungerecht. Provinzmacho wird als Geist wahrscheinlich auch nicht wahrgenommen. So schnell ändert man sich ja nicht.

  8. User Info Menu

    AW: Betrogene sind selbst schuld

    Ich wohne auch in der Provinz. Hinter meinem Garten sind Kuhwiesen, Maisfelder etc... und auch hier gibt es Therapeuten, Beratungsstellen...

    Wenn ich einen Therapietermin hatte war ich beim ARZT und habe Schichten getauscht oder bin später zur Arbeit gefahren. Mir waren diese Termine wichtig, so habe ich dafür gesorgt daß es ging.

    Bezahlt hat es meine Krankenkasse

    Woltera
    Das Leben hat keine Generalprobe, wir sind mitten im Auftritt!!

  9. Inaktiver User

    AW: Betrogene sind selbst schuld

    Zitat Zitat von Woltera
    Ich wohne auch in der Provinz. Hinter meinem Garten sind Kuhwiesen, Maisfelder etc... und auch hier gibt es Therapeuten, Beratungsstellen...

    Wenn ich einen Therapietermin hatte war ich beim ARZT und habe Schichten getauscht oder bin später zur Arbeit gefahren. Mir waren diese Termine wichtig, so habe ich dafür gesorgt daß es ging.

    Bezahlt hat es meine Krankenkasse

    Woltera


    Wer etwas will sucht einen Weg, die anderen suchen die Widrigkeiten.

    Das ist so ähnlich wie mit den nicht-vorhandenen Informationen über was auch immer weil es kein Internet gab.

    Wenn ich krank/hilfebedürftig bin, muss ich mich auch als berufstätige Frau organisieren - das geht, glaub´s mir. Therapeuten haben mitunter "entsprechene" Sprechstunden. Ich hatte vor vielen Jahren abends um 18:00 meine Gruppenstunde - lauter berufstätige Menschen, man glaubt es kaum.

  10. Inaktiver User

    AW: Betrogene sind selbst schuld

    Zitat Zitat von Woltera
    Ich wohne auch in der Provinz. Hinter meinem Garten sind Kuhwiesen, Maisfelder etc... und auch hier gibt es Therapeuten, Beratungsstellen...

    Wenn ich einen Therapietermin hatte war ich beim ARZT und habe Schichten getauscht oder bin später zur Arbeit gefahren. Mir waren diese Termine wichtig, so habe ich dafür gesorgt daß es ging.

    Bezahlt hat es meine Krankenkasse

    Woltera
    Ich ergänze:

    Es ist heute keine Seltenheit mehr, dass Termine Samstags am Vormittag und abends nach den üblichen Bürozeiten eingeräumt werden.

    Wer etwas für sich tun will, statt nur (über andere) zu lamentieren, der findet einen Weg.

    Grüssle
    Seawasp

Antworten
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