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  1. gesperrt

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    AW: Betrogene sind selbst schuld

    Zitat Zitat von daisyduck141
    Ihr Lieben,
    ich glaube allmählich, wenn man nicht betrogen werden will, die Dumme sein will, selbst schuld sein will, muss man alleine bleiben.

    Man kann wohl nur abwägen, was erträglicher für einen selber ist.
    Die Einsamkeit oder das Hinnehmen von Betrügereien.

    Beziehung und Ehrlichkeit scheint nicht zu gehen, das eine scheint das andere auszuschließen.
    Ich wiederhole an dieser STelle noch einmal, was ich geschrieben habe.

    Und man sieht ganz deutlich, wie getroffen Betrogene sind, denn - ich meine - nur deswegen passieren hier die Ausrutscher, das Vergreifen im Ton.
    Die Menschen sind gefrustet bis unter die Halskrause, weil sie betrogen worden sind. Sie lassen ihrem Zorn freien Lauf.
    Geändert von daisyduck141 (08.08.2008 um 13:38 Uhr)

  2. Inaktiver User

    AW: Betrogene sind selbst schuld

    Zitat Zitat von Wildblume2008
    Oh liebe Daisy, vielleicht ist das mein letzter Beitrag, den du lesen wirst . Eben wurde ich von einem Moderator aufgefordert, meinen Schreibstil, der unfreundlich und nicht harmlos ist , zu ändern bzw. dann eine PN zur weiteren Kommunikation zu nutzten. Also muss ich damit rechnen, gesperrt zu werden ?

    Wildblume
    Wildblume,

    lies einfach meine freundlich formulierte Bitte noch einmal, dann wirst Du sie sicher so verstehen, wie sie gemeint ist. Ansonsten kannst Du mich gern anschreiben und nachfragen, allerdings aus Respekt für die Menschen, die das THEMA dieses thread diskutieren möchten, bitte per PN.

    Ich wünsche weiterhin eine fruchtbare Diskussion.

    Grüssle
    Seawasp

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    AW: Betrogene sind selbst schuld

    Zitat Zitat von daisyduck141
    Ich glaube, solange es Menschen geben wird, wird es Betrug geben.

    Und solange es Menschen gibt, die sich das gefallen lassen, wird es Menschen geben, die rücksichtslos handeln.
    ...

    Wenn ich das GEfühl habe, etwas zu tun, das ich verheimlichen muss, dann sollte ich es lassen, darauf verzichten.
    Wenn ich es tue, muss ich auch dazu stehen.

    und da haben wir den *Schuld*anteil.

    Nehmt das Wort Schuld weg, ersetze es mit Anteil und bewerte es nicht.
    Eine Beziehung, in der sich beide Partner wohlfühlen, scheitert nicht. Treten in einer gleichberechtigten Beziehung Schwierigkeiten auf, versucht man zu einer gemeinsamen Lösung zu kommen, funktioniert das nicht, weil eine(r) nicht mitarbeitet, dann ist die Beziehung nicht mehr im Lot. Und wer hat da jetzt Schuld? Der der eine andere Sexualität bevorzugt als der andere Partner? Oder der, der sich das micht vorstellen mag?
    Wer ist hier im Recht? Muss einer verzichten?

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    AW: Betrogene sind selbst schuld

    Zitat Zitat von fritte007
    und da haben wir den *Schuld*anteil.

    Nehmt das Wort Schuld weg, ersetze es mit Anteil und bewerte es nicht.
    Eine Beziehung, in der sich beide Partner wohlfühlen, scheitert nicht. Treten in einer gleichberechtigten Beziehung Schwierigkeiten auf, versucht man zu einer gemeinsamen Lösung zu kommen, funktioniert das nicht, weil eine(r) nicht mitarbeitet, dann ist die Beziehung nicht mehr im Lot. Und wer hat da jetzt Schuld? Der der eine andere Sexualität bevorzugt als der andere Partner? Oder der, der sich das micht vorstellen mag?
    Wer ist hier im Recht? Muss einer verzichten?
    Hallo,
    vielleicht liegt es echt an mir, aber fürchterliche Angriffe kann ich hier keine feststellen. Vielleicht mal eine deutliche Meinungsäußerung, die ich aber nicht persönlich nehmen würde

    Habe ich fritte007 richtig verstanden? Der eine Partner hat einen Anteil, weil er sich nur wohlfühlt, da er vom Lügen, Betrügen und Hintergehen des anderen Partners (noch) nichts weiß? Für was, sollte er eine gemeinsame Lösung finden? Für das was er (noch)nicht weiß?
    Und zum Thema Sexualität ist meine Meinung: Wer extremen Sex mag hält sich doch diesbezüglich zurück, um den "Partner", der sanften Sex bevorzugt, nicht gleich zu vergraulen. Und, wenn der direkt sagt, dass für ihn sowas nicht in Frage kommt, wäre es doch an der Stelle des anderen zu sagen, o.k. mir ist sanfter Sex auf Dauer zu langweilig und dann bricht man die Beziehung halt ab. Es wäre alles so einfach.

  5. Inaktiver User

    AW: Betrogene sind selbst schuld

    Und zum Thema Sexualität ist meine Meinung: Wer extremen Sex mag hält sich doch diesbezüglich zurück, um den "Partner", der sanften Sex bevorzugt, nicht gleich zu vergraulen. Und, wenn der direkt sagt, dass für ihn sowas nicht in Frage kommt, wäre es doch an der Stelle des anderen zu sagen, o.k. mir ist sanfter Sex auf Dauer zu langweilig und dann bricht man die Beziehung halt ab. Es wäre alles so einfach.
    So einfach ist Sexualität mit 16 und in den ersten Versuchen einer Partnerschaft.

    Jeder Mensch verändert sich im Laufe der Jahre und dementsprechend auch die Sexualität. Manche Menschen entwickeln sich gemeinsam und in die gleiche Richtung, andere nicht.

    Dein Mann hätte sich also beim ersten Anflug von Interesse an "nicht-sanftem-Sex" trennen sollen und das hätte Dir dann nicht weh getan.

    Das kann ich nicht glauben; das macht nicht wirklich Sinn.

    Warum hast Du Dich denn nicht getrennt, als er Dich mit seinen Ideen konfrontierte. Das hätte deiner Theorie zu Folge seinen Betrug auch verhindern können.
    Stattdessen hast Du Dich (wenn ich´s richtig im Kopf habe) wider Deiner inneren Überzeugung/Neigung auf Dinge eingelassen.
    Warum - "nein"-sagen und trennen wäre doch so einfach gewesen (um Dich zu zitieren).

    DU hättest die Beziehung doch genauso abbrechen können.

  6. gesperrt

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    AW: Betrogene sind selbst schuld

    Ich meine, jede Partnerschaft, Beziehung, Ehe etc. geht mit VErzicht einher.
    Kein Paar funkt ständig auf der gleichen Welle.

    Und wenn mir harter Sex lieber ist als weicher, dann sage ich das, dann mach ich kein Geheimnis daraus und fange auch noch an zu lügen und betrügen.
    Es ist doch kein VErbrechen, anders zu sein als der andere. Eine Sauerei allerdings ist es, zu schweigen und zu hintergehen.

    Vor allem zeige ich (durch mein Schweigen ), dass ich mit meinen Wünschen eigentlich nicht einverstanden bin, oder ich will das eine nicht aufgeben und das andere nicht lassen.

    Alles geht aber immer auf Kosten des Partner und das ist unfair.

    Am Schlimmsten wird es, wenn es dann noch heißt, Du bist doch selber schuld, Du hättest es doch merken müssen.

  7. Inaktiver User

    AW: Betrogene sind selbst schuld

    Und wenn mir harter Sex lieber ist als weicher, dann sage ich das, dann mach ich kein Geheimnis daraus und fange auch noch an zu lügen und betrügen.
    Es ist doch kein VErbrechen, anders zu sein als der andere.
    Nein, natürlich nicht - aber der mit dem anderen Bedürfnis hätte sich doch einfach trennen können/sollen (gemäß entwederoder).

    .....und so einfach ist es nicht!

  8. gesperrt

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    AW: Betrogene sind selbst schuld

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Nein, natürlich nicht - aber der mit dem anderen Bedürfnis hätte sich doch einfach trennen können/sollen (gemäß entwederoder).

    .....und so einfach ist es nicht!
    Ob sofort trennen, weiß ich nicht.

    Auf jeden Fall offen damit umgehen, offen reden, nicht lügen und betrügen.

    Ich sage auch nicht, dass es einfach ist; aber Lug und Trug ist nicht das Mittel der Wahl.

  9. Inaktiver User

    AW: Betrogene sind selbst schuld

    Ich sage auch nicht, dass es einfach ist; aber Lug und Trug ist nicht das Mittel der Wahl.
    Die Bedürfnisse des Partner abzublocken, vielleicht auch unausgesprochen als pervers zu stempeln aber auch nicht.

    Auf jeden Fall offen damit umgehen, offen reden, nicht lügen und betrügen.
    Offen damit umgehen kann man nur, wenn die Kommunikation innerhalb der Beziehung auch auf dieser Ebene funktioniert, siehe oben...



    Wenn ich als Mann weiss, dass meine Partnerin bestimmte Dinge einfach total ablehnt (warum auch immer), ich diese Dinge aber im Laufe der Jahre für meine Sexualität entdecke; wie stellst Du Dir dann die offene Kommunikation vor?

    Bin gespannt!

  10. gesperrt

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    AW: Betrogene sind selbst schuld

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Wenn ich als Mann weiss, dass meine Partnerin bestimmte Dinge einfach total ablehnt (warum auch immer), ich diese Dinge aber im Laufe der Jahre für meine Sexualität entdecke; wie stellst Du Dir dann die offene Kommunikation vor?

    Bin gespannt!
    Na reden, sehen, ob einer von ihnen etwas an seiner Einstellung, seinen Vorstellungen ändern kann.

    Und wenn nicht, Trennung.

    Was nicht geht, geht nicht. Man kann nichts passend machen und auch nicht passend reden.

    Sich aber für die Sexualität, die beim Partner keinen Anklang findet, eine andere Person suchen, den Partner unaufgeklärt lassen und heile Welt spielen, ist eine Schw****rei.

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