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    AW: Mein Mann und online-Sex aus dem Internet...

    Zitat Zitat von Hamster
    Das wäre auch meine Frage!

    Und warum redest du nicht mit ihm? Warum sprichst du ihn nicht an. Meistens sagen sie dann die Wahrheit. Und dann weißt du woran du bist. Oder willst du es gar nicht wissen?

    LG
    "Sie" sagen leider meistens nicht die Wahrheit!
    Und wissen, will sie es selbstverständlich, sonst wär sie nicht hier.
    Ihr Gefühl sagt ihr aber, das sie nichts überstürzen soll (denke ich). Sie rechnet mit Lügen. Glaube sie fragt nach den richtigen Fragen, um richtige Antworten zu erhalten.
    Fragen und ehrliche Antwort, wenn er sie tatsächlich betrügt, glaubt da jemand wirklich dran?

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    AW: Mein Mann und online-Sex aus dem Internet...

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Das ist jetzt aber ein Brüller!


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    AW: Mein Mann und online-Sex aus dem Internet...

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Lügen? Soweit ist man noch gar nicht. Erst kommt ein empörter Spionagevorwurf. Dann wird abgewunken "Ach was, das ist nur ein Spiel!"....

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    AW: Mein Mann und online-Sex aus dem Internet...

    @entwederoder und maddin
    eure position leuchtet mir ein. nur, was meint ihr, wie sie damit jetzt am besten umgehen sollte?

    bifi
    "Wenn Sie die Art und Weise ändern, wie Sie die Dinge betrachten, ändern sich die Dinge, die Sie betrachten."
    Max Planck - deutscher Physiker und Nobelpreisträger 1858-1947


    Denken und Sein werden vom Widerspruch bestimmt
    Aristoteles - Griechischer Philosoph

    "Es ist nicht wie es ist, sondern so, wie Du denkst, dass es ist. "bifi

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    AW: Mein Mann und online-Sex aus dem Internet...

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Lügen? Soweit ist man noch gar nicht. Erst kommt ein empörter Spionagevorwurf. Dann wird abgewunken "Ach was, das ist nur ein Spiel!"....
    Zwei klassische Gesprächsfallen.

    Man kann sie in den Griff kriegen.

    "Schnüffeln" bzw. Spionageargument: Er versucht damit ja, euch abzuwürgen bzw. ihr seid deswegen so schuldbewusst, dass ihr ihn deswegen gleich gar nicht ansprecht.

    Eine Abwehrmöglichkeit besteht darin, beide Vertrauensbrüche als Thema zu trennen.

    "Wir müssen reden. Was ich da auf deinem Rechner / Handy / Sackotasche etc. gefunden habe..."
    "Wie?!? Du hast geschnüffelt?!?"
    "Ja. Darüber können wir gleich nachher auch noch reden, zuerst dein Rechner..."

    Zur Falle 2 (Abwiegeln, lügen) vielleicht später noch. Hat damit zu tun, dass Frau meint, hieb- und stichfeste Beweise gegen ihn haben zu müssen.

    hastig wegsausende Grüsse
    Kraaf

  6. Inaktiver User

    AW: Mein Mann und online-Sex aus dem Internet...

    Zitat Zitat von bifi
    was meint ihr, wie sie damit jetzt am besten umgehen sollte?
    Ich denke, sie muss immerhin davon ausgehen, dass ihr Mann sich gerne Sexseiten anguckt. Das würde ich allerdings ohnehin bei den meisten Männern voraussetzen, denn das sind EXTREM beliebte Seiten, die den Betreibern viel Geld einbringen.
    Dann würde ich an ihrer Stelle genau auf mein Gefühl hören. Da gibt es zunächst die spontane Abwehrlüge, die aber bei hartnäckigem Fragen revidiert wird. Ich würde auch sagen, wenn er sich empört: schlechtes Zeichen. Wenn er in der Lage ist, darüber ruhig zu sprechen: gutes Zeichen.
    Ist meine Meinung.

  7. Inaktiver User

    AW: Mein Mann und online-Sex aus dem Internet...

    Hier ist ein Thread, der zwar deprimierend, aber doch auch erhellend ist.

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    AW: Mein Mann und online-Sex aus dem Internet...

    Zitat Zitat von gaertnerin2000
    Ich möchte ihn unbedingt drauf ansprechen - weiß aber nicht wie. Mir fehlen da einfach die richtigen Worte.

    Ansprechen wäre einfach. Nicht wollen, dass man angelogen wird, ist nicht einfach. Ansprechen mit Lügendetektor wäre sicher kein Problem. Die Angst ist, einfach angelogen zu werden und sich nicht wehren können. "Bauchgefühl". Denke, du rechnest damit angelogen zu werden und nichts in der Hand zu haben, aber dich geoutet zu haben. Gegenzug: er ist vorsichtiger.

    Das sind so Seiten, in denen u.a. auch direkte Kontaktangebote zu finden sind. Wie soll ich wissen, ob er darauf geantwortet hat?

    Die weiten des Internetzes sind groß. PC untersuchen lassen. Keine Ahnung. Wer Misstrauen spürt (meine den Akteur), lässt sich sicher etwas einfallen, damit es nicht nachvollzogen werden kann. Warum sind Kriminelle immer schneller, als die Polizei (unabhängig mal von der unfairen Ausstattung und den gesetzlichen Regelungen)? Weil sie etwas wollen oder zu verlieren haben! Dir ist dieses Denken fremd. Du hast ja nichts zu verbergen.
    Und nochmal, warum soll es schlimmer sein nachzuforschen, als zu betrügen? Versteh ich nicht. Wenn ich nichts zu verbergen habe, kann man mir auch nachforschen. Interessiert mich nicht. Habe nicht gegen öffentliche Videoaufzeichnungen. Mach nichts verbotenes. Habe nichts zu verbergen. Die Angst besteht bei Mißbrauch. Was ich versthen kann. In einer Umkleidekabine gefilmt zu werden, wenn ich einen Bikini anprobiere, um Diebstahl zu verhindern, ginge für mich auch eher in die Pornobranche.
    Wenn ich merke, dass mein Partner mir etwas verschweigt, was gegen das Vertrauen geht und ich es wissen muss, um das Vertrauen beibehlaten zu können, dürfte es für ihn kein Problem seien, wenn er n i c h t s zu verheimlichen hat.
    Hat natürlich auch seien Grenzen: z.B. beim Toilettengang.

    Ich möchte eigentlich gar nicht gleich mit einem Vorwurf kommen, sondern vor allem wissen warum und wieso... Eigentlich will ich über sowas unsere (langjährige, stimmt schon...) Partnerschaft nicht aufgeben.
    Genau, das wissen diese "Rumpelstilzchen" auch. Auch mit dem Risiko, dass sie erwischt werden. Dann erzählen sie halt irgendwass, sie wird es schon glauben (die will ja glauben), sie hat ja keine Ahnung, was echt abgeht bei mir. Dan bin ich vorsichtig, setze, wenn es gar ncht ander geht auch mal aus, und mache weiter, wenn sich die Situation beruhigt hat.

    Ich komme wahrscheinlich ziemlich "geschlagen" rüber. Sind auch nur eigene Erfahrungen (die leider aus notwendigen Recherchen herrühren, sonst wäre ich wahrscheinlich immer noch "die Welt ist gut und wer nach schlechtem sucht, ist selbst schlecht: ha ha ha). Wer sich aber wirklich mal intensiv mit diesen "Börsen" (z.B. Selbstschutz) beschäftigt, bekommt zwangsläufig ein anderes Männerbild. "Bin gebunden und möchte es auch bleiben, 100 % Diskretion wird gegeben und erwartet" usw.
    Hallo?????

  9. Inaktiver User

    AW: Mein Mann und online-Sex aus dem Internet...

    @gaertnerin
    Hast du inzwischen schon mit deinem Mann gesprochen?

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    AW: Mein Mann und online-Sex aus dem Internet...

    Zitat Zitat von gaertnerin2000
    Ich möchte ihn unbedingt drauf ansprechen - weiß aber nicht wie. Mir fehlen da einfach die richtigen Worte.

    Ansprechen wäre einfach. Nicht wollen, dass man angelogen wird, ist nicht einfach. Ansprechen mit Lügendetektor wäre sicher kein Problem. Die Angst ist, einfach angelogen zu werden und sich nicht wehren können. "Bauchgefühl". Denke, du rechnest damit angelogen zu werden und nichts in der Hand zu haben, aber dich geoutet zu haben. Gegenzug: er ist vorsichtiger.

    Das sind so Seiten, in denen u.a. auch direkte Kontaktangebote zu finden sind. Wie soll ich wissen, ob er darauf geantwortet hat?

    Die weiten des Internetzes sind groß. PC untersuchen lassen. Keine Ahnung. Wer Misstrauen spürt (meine den Akteur), lässt sich sicher etwas einfallen, damit es nicht nachvollzogen werden kann. Warum sind Kriminelle immer schneller, als die Polizei (unabhängig mal von der unfairen Ausstattung und den gesetzlichen Regelungen)? Weil sie etwas wollen oder zu verlieren haben! Dir ist dieses Denken fremd. Du hast ja nichts zu verbergen.
    Und nochmal, warum soll es schlimmer sein nachzuforschen, als zu betrügen? Versteh ich nicht. Wenn ich nichts zu verbergen habe, kann man mir auch nachforschen. Interessiert mich nicht. Habe nicht gegen öffentliche Videoaufzeichnungen. Mach nichts verbotenes. Habe nichts zu verbergen. Die Angst besteht bei Mißbrauch. Was ich versthen kann. In einer Umkleidekabine gefilmt zu werden, wenn ich einen Bikini anprobiere, um Diebstahl zu verhindern, ginge für mich auch eher in die Pornobranche.
    Wenn ich merke, dass mein Partner mir etwas verschweigt, was gegen das Vertrauen geht und ich es wissen muss, um das Vertrauen beibehlaten zu können, dürfte es für ihn kein Problem seien, wenn er n i c h t s zu verheimlichen hat.
    Hat natürlich auch seien Grenzen: z.B. beim Toilettengang.

    Ich möchte eigentlich gar nicht gleich mit einem Vorwurf kommen, sondern vor allem wissen warum und wieso... Eigentlich will ich über sowas unsere (langjährige, stimmt schon...) Partnerschaft nicht aufgeben.
    Genau, das wissen diese "Rumpelstilzchen" auch. Auch mit dem Risiko, dass sie erwischt werden. Dann erzählen sie halt irgendwass, sie wird es schon glauben (die will ja glauben), sie hat ja keine Ahnung, was echt abgeht bei mir. Dan bin ich vorsichtig, setze, wenn es gar ncht ander geht auch mal aus, und mache weiter, wenn sich die Situation beruhigt hat.

    Ich komme wahrscheinlich ziemlich "geschlagen" rüber. Sind auch nur eigene Erfahrungen (die leider aus notwendigen Recherchen herrühren, sonst wäre ich wahrscheinlich immer noch "die Welt ist gut und wer nach schlechtem sucht, ist selbst schlecht: ha ha ha). Wer sich aber wirklich mal intensiv mit diesen "Börsen" (z.B. Selbstschutz) beschäftigt, bekommt zwangsläufig ein anderes Männerbild. "Bin gebunden und möchte es auch bleiben, 100 % Diskretion wird gegeben und erwartet" usw.
    Hallo?????

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