weil die wie die lehrer, psychologen, pastoren etc. das recht gepachtet haben?Zitat von Inaktiver User
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19.11.2007, 18:55Inaktiver User
AW: Verheiratete Frauen und ihre M2`s
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19.11.2007, 19:04
AW: Verheiratete Frauen und ihre M2`s
Also mich nicht - , ganz im Gegenteil, so etwas in der Art habe ich sogar vermutet.
Jetzt würde mich echt interessieren, worauf diese Vermutung basierte.
Ich habe NICHT den Anspruch, dass Kommunikationstrainer jedes Problem lösen können. Aber ich hätte schon irgendwie die Vorstellung, das sie in der Lage sein sollten, es anzusprechen. Vernünftig.
Prijon
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19.11.2007, 20:27Inaktiver User
AW: Verheiratete Frauen und ihre M2`s
Zitat von Prijon
war nur so ein Bauchgefühl........über rationale Argumente muss ich mal nachdenken.
Weiss nicht recht, vielleicht die Wortwahl an sich & "die Geduld" (1000 Mal einen Monolog gehalten).
Vielleicht ist eine vernünftige/ruhige Art nicht immer der richtige/passende Kanal für eine an sich dramatische Botschaft.
Ich kenne das Geflecht der Beziehung an sich nicht.
Aber vielleicht ist beim 999. Monolog nur noch blablablablablablablablablablablablablablablablabl ablablablablablablablablablablablablablablablablab lablablablablablablablablablablabla
angekommen.
Das ist traurig, aber man kann sicher was ändern.
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19.11.2007, 21:08Inaktiver User
AW: Verheiratete Frauen und ihre M2`s
Zitat von Inaktiver User
genau so ist es.
positive Gefühle wie Freude, Begeisterung oder Liebe werden ja auch nicht "in ruhig-sachlichem Ton" ausgedrückt - jedenfalls wäre das nicht glaubwürdig.
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19.11.2007, 21:49
AW: Verheiratete Frauen und ihre M2`s
Oh ja -- manchmal bewirkt ein wenig "Temprament" Wunder -- besonders wenn der Umgangston sonst eher sachlich-geduldig-ruhig ist.
Auf den Tisch hauen, oder etwas völlig unerwartetes tun -- rüttelt den Partner aus der Einerlei-Routine auf.....
Wenn dein Partner zuwenig Zeit für dich hat und immer noch bei der Arbeit hängt ... entführe ihn doch mal, völlig unerwartet und bringe ihn in ein anders Umfeld -- ein Wochenende vielleicht und überrasche ihn -- vielleicht hört er dann zu? Oder bemerkt was er zu verlieren hat?
Grüsse Frog
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20.11.2007, 06:56
AW: Verheiratete Frauen und ihre M2`s
Holla....da prasselt ja sowohl negative als auch positive Kritik hier ein ( was ich aber begrüße )
Natürlich hat er IMMER die Gelegenheit, sich zu äußern. Rede ja nicht ohne Punkt und Komma....Wenn wir miteinander reden, versuche ich ebenfalls bewusst, die "vorwürfliche Art" zu vermeiden, in dem ich die Worte DU, DICH, DEINS blablabla zu vermeiden....ich frage ihn nach seiner Meinung. Ich bitte ihn, sich ebenfalls zu äußern....Nur Leute....es kommt NICHTS!!! Er sagt immer, daß er sich Gedanken darüber machen muß und er mich demnächst wieder auf die Problematik ansprechen wird.....und das macht er nicht...
Wie lange ich schon an uns arbeite ? Hm....Knapp 2 Jahre, würde ich sagen...
Ich weiß nicht, wie er reagieren würde, wenn er wüsste, daß es einen M2 gibt. Natürlich habe ich dies auch schon erwähnt, daß ich mich trennen würde, daß ich mir einen M2 zulegen würde, sollte er sich nicht ändern. Im Guten ist dies schon gefallen. Im Bösen ebenfalls.Seit Lieblingsspruch in dem Thema ist " was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß". Klasse, oder ?
Wenn mein Mann die Unterstützung von mir die letzten Jahre nicht bekommen hätte, dann wäre er nicht da, wo er jetzt ist...er bekam / bekommt alle Hilfe, die er braucht. Dieser Meinung ist er ebenso. Ich fordere nicht nur mein Wohlergehen ein...im Gegenteil. Ich stecke seit Jahren mein WOhlergehen zurück.
Sein Problem ist meiner Meinung nach definitiv, daß er lernen muss, zwischen beruflich und privat zu trennen. Er muss lernen, abzuschalten...Ich denke, daß die "Hauptursache" dieses Nicht Könnens in der Kindheit liegt, da seine Eltern 100 & ige Perfektion verlangt haben. Wenn dies nicht eintraf, hagelte es Konsequenzen.
Abgesehen davon, daß mein Mann sein eigenes Problem schon erkannt hat, aber anscheinend die Kraft, die Muße fehlt, an sich zu arbeiten.
Ich bin seine zweite Ehefrau. Die erste scheiterte an ähnlichen Gründen. Er selber sagt, daß sein "Lernprozeß" nicht abgeschlossen wäre und er weiß, daß er an sich arbeiten müsste. Nur : Er war mit ihr 10 Jahre verheiratet. Mit mir seit 5 Jahren....sind 15 Jahr nicht gut, um an sich zu arbeiten...
Was ist daran verwerflich, daß ich Kommunikationstrainerin bin ?
Seltsame Reaktionen Eurerseits. Aber un gut.
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20.11.2007, 07:30
AW: Verheiratete Frauen und ihre M2`s
Wie lange ich schon an uns arbeite
Sein Problem ist meiner Meinung nach definitiv, daß er lernen muss (...) Er muss lernen (...)
Prijon
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20.11.2007, 08:33Inaktiver User
AW: Verheiratete Frauen und ihre M2`s
Zitat von dieandere.1976
Du hast doch aber Vorwürfe an ihn !!!
Und dann fragst Du ihn ruhig nach seiner Meinung und bittest
Das ist doch nicht authentisch.
Und Du vermeidest "DU-Botschaften" (warum die bei einem Gefühlsausbruch nicht sein dürfen, habe ich noch nie verstanden) - und dann schreibst Du uns, dass ER MUSS ...
Aber darauf soll er "von ganz alleine" kommen - wir sind doch nicht in der Schule
Schmeiß ihm das an den Kopf - und zwar heftig.
Dass er eine Chance hat zu spüren, wie es Dir geht - nicht nur zu wissen.
Und mach' konkrete Vorschläge: Rituale, in denen Ihr die Aufmerksamkeit aufeinander lenkt. Jeden Morgen und jeden Abend zum Abschied und zur Begüßung eine feste Umarmung mit einem Moment voller Konzentration aufeinander.
Und den Klassiker "ein Paarabend in der Woche" z.B.
nichts - das ist ein ehrenwerter BerufWas ist daran verwerflich, daß ich Kommunikationstrainerin bin ?
aber für die Kommunikation mit Deinem Mann stehst Du Dir mit diesen "Rezepten" selbst im Weg.
Gruß, LeonieGeändert von Inaktiver User (20.11.2007 um 08:36 Uhr)
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20.11.2007, 09:25Inaktiver User
AW: Verheiratete Frauen und ihre M2`s
es ist ihm also scheissegal?
Zitat von dieandere.1976
lässt sich dann noch was erarbeiten von einer seite aus?
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20.11.2007, 09:27Inaktiver User
AW: Verheiratete Frauen und ihre M2`s
Das kann doch auch Hilflosigkeit sein.
Zitat von Inaktiver User
So würde ich das erst einmal interpretieren.


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