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Thema: unverzeihlich

  1. User Info Menu

    unverzeihlich

    Hallo !
    Mein Freund bzw Ex hat mich echt nach Strich und Faden belogen
    ich hab so eine Wut im Bauch!
    Also frage ich Euch, was ist in Euren Augen eigentlich unverzeihlich ?
    Wie viel kann man sich gefallen lassen, und wo ist Schluß ?
    Würd mich echt mal interessieren wie da andere drüber denken.
    Gruß, tinka

  2. User Info Menu

    AW: unverzeihlich

    Schluß ist dann, wenn ich (oder der andere) nicht mehr will!

  3. Inaktiver User

    AW: unverzeihlich

    wie alt seid Ihr und wie lange zusammen?

    Vor der Hochzeit wäre bei mir umgehend Schluss gewesen bei einer richtigen Lüge. Und Punkt.

    Gruß, Leonie

  4. Inaktiver User

    AW: unverzeihlich

    Vor der Hochzeit wäre bei mir umgehend Schluss gewesen bei einer richtigen Lüge. Und Punkt.
    Was genau soll das denn sein - eine "richtige" Lüge?

    .......und nach der Hochzeit ist die Lüge dann anders zu bewerten - den Ansatz verstehe ich nicht.

  5. User Info Menu

    AW: unverzeihlich

    Hallo Tinka,

    ich gebe Leonie recht, wenn sie sagt, vor der Hochzeit wäre sofort Schluss gewesen. Es ist ein großer Unterschied, ob man gleich von Anfang an "beschissen" wird, oder ob es im Laufe vieler Ehejahre einmal einen Ausrutscher gibt. Wenn man verheiratet ist und Kinder hat, gibt es da doch eine viel engere Verbindung. Ich kenne deinen Freund nicht und weiß auch nicht, was er sonst für ein Mensch ist. Und auch mich würde interessieren, wie alt ihr seid und wie lange schon zusammen.

  6. User Info Menu

    AW: unverzeihlich

    jeder hat doch seine persönliche schmerzgrenze pauschal kann man das doch so gar nicht sagen. ist vertrauensbruch zu kitten, ja oder nein. wird immer weiter gelogen usw. das muss jeder für sich entscheiden.
    NORI

    **Gott schuf die Katze,
    damit der Mensch einen Tiger zum streicheln hat**



    Und
    Du tust mir nichts und das tust du gut**


    **Schwester von den lieben Schwestern
    püppi,hibi,air,nuubi,zora u. littl. starseeker**

  7. Inaktiver User

    AW: unverzeihlich

    Es ist ein großer Unterschied, ob man gleich von Anfang an "beschissen" wird, oder ob es im Laufe vieler Ehejahre einmal einen Ausrutscher gibt. Wenn man verheiratet ist und Kinder hat, gibt es da doch eine viel engere Verbindung.
    Natürlich besteht ein Unteschied darin, ob es um einen Ausrutscher in einer langen Partnerschaft geht oder der Partner ein notorischer Lügner ist.

    Aber nichts unterscheidet die Ehe moralisch von einer langjährigen Partnerschaft ohne Trauschein und "Kinder" haben mit der Aufrichtigkeit der Paarbeziehung auch nicht zu tun.

  8. Inaktiver User

    AW: unverzeihlich

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Aber nichts unterscheidet die Ehe moralisch von einer langjährigen Partnerschaft ohne Trauschein und "Kinder" haben mit der Aufrichtigkeit der Paarbeziehung auch nicht zu tun.
    Ach tristiania,

    das habe ich doch schon so oft hier erklärt.

    Langjährigkeit alleine macht nicht den Unterschied.

    Sondern die bewusste Entscheidung aus einer Beziehung eine Lebenspartnerschaft "für immer" machen zu wollen.
    Und für mich ist der Übergang die Hochzeit - aber es gibt auch Lebenspartnerschaften von Menschen, die nicht verheiratet sind.

    Aber für die Ausgangsfrage:
    In der ersten Zeit (und für mich: bis zur Hochzeit) schaue ich genau hin, ob ich so einen für immer will. Und jemand, der unehrlich ist, will ich nicht. In dieser Phase trenne ich mich schnell.
    In einer Lebenspartnerschaft, in der man sich bewusst (und nach Prüfung) füreinander entschieden hat, gibt es für mich keine automatischen Trennungsgründe mehr.

    Gruß, Leonie

  9. Inaktiver User

    AW: unverzeihlich

    Ach tristiania,

    das habe ich doch schon so oft hier erklärt.

    Langjährigkeit alleine macht nicht den Unterschied.
    Ach Leonie - ich halte diese Ansicht immer noch immer für ausgemachte Verblendung und intolerante Glorifizierung des eigenen Lebensentwurfs.

    ...und ich werde nicht aufhören, genau dies im Sinne einer wandelbaren und offenen Gesellschaft massiv zu kritisieren und in Frage zu stellen.


    In einer Lebenspartnerschaft, in der man sich bewusst (und nach Prüfung) füreinander entschieden hat, gibt es für mich keine automatischen Trennungsgründe mehr.
    Schwule und Lesben haben beispielsweise demnach also kein Recht auf eine aufrechte und ehrliche Lebenspartnerschaft, wenn Du alles aussser der Hochzeit als Legitimierung ablehnst - na, sauber!!
    Geändert von Inaktiver User (09.07.2007 um 14:11 Uhr)

  10. Inaktiver User

    AW: unverzeihlich

    Es wurde gefragt, wie wir darüber denken.

    Was ist da Glorifizierung?

    Schau' Dir doch so manche langjährige Beziehung an.

    Hast Du mein Posting fertiggelesen?

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