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    Schwanger und Beziehungsstreß-lang!

    Hallo Bri-Com,

    ich habe hier schonmal vor einigen Monaten gepostet: ich gehe nicht davon aus, dass Ihr Euch noch an mich erinnert, deswegen schildere ich hier nochmal kurz, was war (aus heutiger Sicht):

    mein Mann und ich sind beide so Mitte 30, haben ein Kind und ein schönes Leben
    Nach der Gebrt unseres Kindes lag einiges im Argen, Kind war anstrengend (mehr als normal), ich fühlte mich alleingelassen, er ist ein Workaholic.
    Die Beziehung wurde immer schlechter, obwohl er sogar ein Jahr Elternzeit nahm und ich wieder in den Beruf konnte, worüber ich mich sehr gefreut habe (über die Bereitschaft an sich, gefühlsmäßig war es ein sehr zweischneidiges Schwert). Seitdem arbeiten wir beide ein bißchen und teilen uns auch die Kinderbetreuung.
    Trotzdem wurde unsere Beziehung immer mieser: schließlich fand ich raus, dass er fremdging, angeblich nur eine einmalige Begegnung, die dann per sms und Telefon fortgeführt wurde. Als ich es rausfand (im letzten Sommer), war ich gerade schwanger (wußte es aber noch nicht). Er hat mir versprochen, diese sms-Freundschaft zu beenden, ich habe ihm geglaubt, dann kam die Fehlgeburt.
    Ich habe diese Fehlgeburt wirklich nicht gut weggesteckt.
    Ich fühlte mich auch wieder sehr unwohl in der Beziehung, und statt (wie sonst) den Fehler bei mir zu suchen, habe ich vermutet, dass er einen Grund hat, sich mir gegenüber so zu benehmen, wie er es tat.
    Und siehe da:
    er hatte wieder Kontakt zu der anderen Frau aufgenommen und das erst zugeben, als ich ihm das quasi "bewiesen" hatte.

    Wieder diesselbe Chose: ich beende es, ich will Dich und unsere Familie nicht verlieren, außer sms war nichts.
    Und um einen Termin bei der Eheberatung ersucht.

    Wir sind dann vorher noch gemeinsam in Urlaub gefahren, ich diesmal in dem fetsen Glauben: jetzt wird alles wieder...im Urlaub noch über die zweite Handykarte gestolpert (auf der aktuelle sms von der anderen Frau waren, ihn damit konfrontiert). Nach zwei ekelhaften Tagen gedacht: was später wird, ist egal. ich mache mir jetzt eine schöne Zeit. Egal, erstmal die Ehebratung abwarten.
    Letztendlich haben wir uns wieder angenähert.
    Ergebnis war: wir haben die Ehetherapie angefangen, er hat sich offen zu mir bekannt, die Beziehung zu der anderen Frau abgebrochen (per sms, in meinem Beisein), es wurde wieder besser. Ich bin zu unserer großen Freude nochmal schwanger geworden (hört sich jetzt nach Beziehungskit "Kind" an, war aber ungeplant, wenn auch nicht ungewollt).

    Jetzt (endlich, ich weiß, es war doch etwas länger, aber ich kann überhaupt nicht schlafen und muß mir das jetzt mal mitten in der Nacht von der Seele schreiben, weil ich echt um diese Zeit keinen anrufen möchte) ist die ganze Situation wieder völlig beschissen: mein Mann arbeitet wieder sehr viel, ist schlecht gelaunt, er vernachlässigt unsere getroffenen Vereinbarungen in bezug auf Haushalt und Kinderbetreuung und was am Schlimmsten ist: er belügt mich wieder (diese "Unsitte" hat er zwischendurch eingestellt und wir sind damit sehr gut gefahren, weil ich ihm anfing zu vertrauen und das daran erkennen konnte, dass er mir auch Sachen sagte, die für ihn nicht so angenehm waren).
    Letzte Woche habe ich zweimal durch Zufall erfahren, dass er mich belogen hat.
    Das sah dann immer so aus, dass er Dinge bewußt nicht erzählt hat, weil er wußte, dass ich sein Verhalten nicht in Ordnung finden würde.

    Grundsätzlich beschissen finde ich an seinem Verhalten, dass er zu keinem "Nein" sagen kann, was Arbeit anbetrifft, egal, wer was von ihm braucht, er ist immer zur Stelle und hilft gerne: er sagt, das gibt ihm Selbstbestätigung.
    Nur zu mir sagt er täglich aufs Neue "Nein", ich kann mich (da momentan beruflich zeitlich sehr eingespannt, er arbeitet Teilzeit) nicht in dem Maße um Kind und Haushalt kümmern, hinzu kommt die rein körperliche Belastung durch eine fortschreitende Schwangerschaft (manche Arbeiten in Haus & Garten gehen einfach nicht mehr leicht von der Hand).
    Er vernachlässigt diese Vereinbarung (es war uns beiden klar, dass er für weniger als ein halbes Jahr einen Großteil der Haushalt-Kind-Geschichte übernehmen muß) massiv, weil er lieber für andere (und außer Haus) arbeitet: Kühlschrank leer, trotz gegenteiliger Ankündigung gibts nichts zu essen, dringend notwendige Arbeiten am Haus und Garten werden nicht ausgeführt (wodurch wieder unnötiger finanzieller Mehraufwand entsteht) , Kind wird nach Belieben zu anderen Leuten "verfrachtet", ohne dass das vorher und zumindest anschließend mit mir besprochen wurde,
    bei Bedarf kann ich mit konkreteren Beispielen dienen. Denn ich finde, wenn man das so niederschreibt, könnte man denken: was stellt die sich so an? Ich bin bestimmt keine Frau, die es gewohnt ist, sich den Hintern hinterhertragen zu lassen, packe auch mit an und bin mir für keine Arbeit (egal ob im Haushalt oder auch sonst) zu schade.


    Kurz ausgedrückt, alle anderen Leuten (was sie von ihm denken könnten!!!!!!!), sind meinem Mann wichtiger, als das was ich und unser Kind (es fühlt sich vernachlässigt und reagiert entsprechend) von ihm denken.

    Mich verletzt am Meisten seine Unehrlichkeit.
    Ich kann im Wissen um das oben Geschilderte, das nicht einfach alles so laufen lassen-dass das Belügen wieder angefangen hat, kommt mir wie der Anfang vom Ende vor (auch wenn nach seiner Aussage keine fremde Frau im Spiel ist, nur das habe ich damals auch nicht für möglich gehalten, hinterher ist man immer schlauer).
    Ich sehe, dass unsere Beziehung immer weiter in die Krise gerät, die Eheberatung machen wir weiter (in etwas längeren Abständen), aber ich habe das Gefühl. dass der Therapeut gar nicht richtig erkennt, wo unser Problem ist, weil mein Mann dort auch nicht ehrlich ist: zB haben wir seit 3 Monaten keinen Sex mehr gehabt, was für ihn nicht ok ist, zumindest sagt er öfter, dass er welchen möchte.
    Grund für die Sexlosigkeit meinerseits (obwohl ich schonmal öfters zwischendurch ein körperliches Verlangen habe): totale Erschöpfung am Abend durch die Doppelbelastung. Fakt ist, dass wir auch keine Zeit für Sex (außer für eine 5-Minuten-Nummer, solange das Kind im Nebenzimmer am TV sitzt) haben, da wir kaum Zeit miteinander verbringen. Unsere gemeinsame Freizeit, zB am Wochenende ist komplett verplant (mit anderen Menschen) bzw. wird dafür benötigt, zumindest das zu erledigen, was die Woche über alles liegen blieb und jetzt dringend erledigt werden muß.

    Ich werde diese Unehrlichkeit gegenüber dem Therapeuten auf jeden Fall noch zur Sprache bringen, sonst kann ich mir die ganze Therapie sparen.
    Aber momentan weiß ich nicht, wie ich mit meinem Mann weiter umgehen soll: ich habe ihn in den letzten Tagen echt nur minutenweise gesehen, wenn ich abends, wenn er ins Bett kommt, mit ihm sprechen will, will er nicht reden (er braucht seinen Schlaf und hat keine Lust auf nächtliche Beziehungsgespräche). Außerdem war er diese Woche schon zweimal alleine weg (Feiern) mit sämtlich alkoholmäßigen Konsequenzen, die das so nach sich zieht, ich habe auch keine Lust mit einem Besoffenen zu diskutieren.
    Irgendwie habe ich das Gefühl. dass er keinen Bock mehr hat, eben als ich unter Übelkeit leidend im Bett lag, frug er, ob er bei mir bleiben oder gehen sollte. Ich sagte, dass ich mich zu schelcht fühle, um auch mit auf die Piste zu gehen.
    Er ging mit dem Versprechen, früh nach Hause zu kommen und ließ mich in meinem Zustand mit unserem Kind alleine. Nachdem ich mich reichlich übergeben hatte (und anderes, die Einzelheiten lasse ích hier mal weg) und schlafen gegangen bin, kann er um 2.00 diese Nacht sternhagelvoll ins Bett gekrochen und erfreute mich mit Schilderungen von seinem tollen Abend (ich habe mit der und der und der getanzt, die hat gesagt, ich sei ein Supertänzer, etc.).
    So, dass ist der Stand der Dinge, ich sitze vorm PC und heule seit meheren Stunden, es steht schon fest, dass mein Mann auch den heutigen Sonntag feiernderweise größtenteils aushäusig verbringen wird. Wir sind auch wieder gemeinsam für abends eingeladen, wozu ich derzeit überhaupt keine Lust habe (muß auch Montag wieder um 5.00 raus, kann keinen Alkohol trinken. während alle anderen kampftrinken, die Lautstärke macht mir und dem Ungeborenen zu schaffen).

  2. Inaktiver User

    AW: Schwanger und Beziehungsstreß-lang!

    Liebe Solique,
    da ist ein ganz ernstes Gespräch mit deinem Mann fällig, soll heißen, es muss ihm dabei klar werden, wie besch....... es dir mit der jetzigen Situation geht - absolut verständlich!! - und es so nicht weiter geht.
    Du selber wirst, nach allem was passiert ist, sicher auch schön öfter darüber nachgedacht haben, was alles du noch ertragen kannst und was nicht - mache es ihm klar!

    Dein Posting beschreibt deine Situation und Gefühle sehr gut, deshalb mein Rat für sofort: kopiere dieses Posting in Word, setze eine Überschrift drüber, z.B. "Brief an dich" oder eben was dir gerade sehr passend erscheint.
    Du kannst diesen Brief noch erweitern, schreibe dir alles von der Seele und sei nicht zu zimperlich - denn er ist es auch nicht.

    Und: trete ihm mal richtig in seinen Arsch (ich kriege grade ne Wut und würde es gerne für dich tun, würdest du in meiner Nähe wohnen) - du bist mit dem was du alles tust und der Schwangerschaft enorm belastet und er ist immer für andere da?, lässt zu Hause alles schleifen und geht saufen und lässt dich alleine zu Hause mit Kind, obwohl es dir schlecht geht, - sei wütend und bringe es auch rüber, dass er es merkt!
    Lasse das alles nicht zu, lasse so etwas nicht mit dir machen.
    Vielleicht wiegt er sich zu sehr in der Sicherheit, dass du ihm alles verzeihst....

    Ich hoffe, dass es dir inzwischen besser geht

  3. User Info Menu

    AW: Schwanger und Beziehungsstreß-lang!

    Mal eine Frage (die überhaupt nicht wertend gemeint ist): Wenn er denn ein Workaholic ist - wird ihm dann in Eurem Lebenskonzept (er arbeitet wegen der Kinder halbtags) nicht eine Menge weggenommen? Macht das Sinn, wenn Du andererseits unter Deiner vollen Berufstätigkeit zusammen zu brechen drohst?

    Prijon

  4. Inaktiver User

    AW: Schwanger und Beziehungsstreß-lang!

    Grundsätzlich schließe ich mich Mira-Bella an, dass da mal kräftig auf den Tisch gehauen gehört. Und Unehrlichkeit könnte ich gar nicht aushalten.

    Trotzdem eine Frage:
    eben als ich unter Übelkeit leidend im Bett lag, frug er, ob er bei mir bleiben oder gehen sollte. Ich sagte, dass ich mich zu schelcht fühle, um auch mit auf die Piste zu gehen.
    Warum sagst Du eigentlich nicht, dass er bei Dir bleiben soll (und Dir gut tun und noch dies oder jenes erledigen).

    Gruß, Leonie

  5. Inaktiver User

    AW: Schwanger und Beziehungsstreß-lang!

    Zitat Zitat von Inaktiver User

    Warum sagst Du eigentlich nicht, dass er bei Dir bleiben soll (und Dir gut tun und noch dies oder jenes erledigen).

    Gruß, Leonie
    Das hab ich mich grade auch gefragt, Leonie! Und für mich gleich im Stillen beantwortet: vermutlich, weil da wieder die typisch weibliche Denke dahintersteckt: warum merkt er nicht, dass er hierbleiben soll?

  6. User Info Menu

    AW: Schwanger und Beziehungsstreß-lang!

    Zitat Zitat von Prijon
    Mal eine Frage (die überhaupt nicht wertend gemeint ist): Wenn er denn ein Workaholic ist - wird ihm dann in Eurem Lebenskonzept (er arbeitet wegen der Kinder halbtags) nicht eine Menge weggenommen? Macht das Sinn, wenn Du andererseits unter Deiner vollen Berufstätigkeit zusammen zu brechen drohst?Prijon
    Prijon, dein Ansatz ist genial. Bewundernswert!

    Auch wenn ich gut verstehen kann, wie sehr du leidest Solique, so denke ich, dein Mann leidet genauso.
    Wir Frauen versuchen da eher zu reden, zu erklären und irgendwas für uns zu klären. Wir kämpfen und kämpfen. Männer scheinen mit Konflikten zurückhaltender umzugehen, stecken mehr ein, warten mehr ab oder geben Zeichen von gutgemeinten Hilfsangeboten, die wir vielleicht nicht immer als solche wahrnehmen. Oder sie ziehen sich ganz zurück was wir dann mit fehlendem Verantwortungsbewußtsein gleichsetzen und am liebsten zum A...tritt ausholen wollten.

    Aber schaut mal, ob ihr doch einige Dinge in euerm Leben jetzt wieder anders ordnen müsst bzw. neu vereinbaren. Vielleicht tut euch euer bisheriges Konzept doch nicht so gut und erfordert ein neues, in dem die Wünsche jedes einzelnen mehr Raum finden.

    Es muss auch nicht jeder von euch allem gleichmäßig (Arbeit, Familie, Haushalt, Kinder, dem Partner) gerecht werden.

    Macht euch einen Termin (ihr zwei allein), setzt euch hin und redet über euer Befinden, eure Gefühle, eure Wünsche. Lasst euch ausreden, hört euch zu. Wertet den anderen nicht, nehmt das was er sagt an und dann schaut was ihr ändern könnt.

    Ich hoffe es klappt und ihr findet wieder einen Weg.

    Liebe Grüße
    von Regenschauer

  7. User Info Menu

    AW: Schwanger und Beziehungsstreß-lang!

    @alle
    Danke schonmal an alle für Ihre Antworten.

    Das Problem war ja nicht, dass er nicht dageblieben ist (würgend über der Schüssel hängen tue ich sowieso am liebsten, wenn niemand dabei ist-möglichst auch nicht in Hörweite!), sondern dass er sich auch da nicht an die Ansage gehalten hat ("ich bleibe nicht lange"), sondern in einem Zustand war, in dem er weder Entscheidungen hätte treffen können (falls irgendwas Ernstes mit mir gewesen war), noch sich um unser Kind hätte kümmern können (sie wird nachts auch noch häufig wach, besonders, wenn jemand sternhagelvoll durch die Wohnung poltert).
    Dieses Desinteresse gepaart mit den tollen Schilderungen seines Abends (s.o.) ist es etwas, was mich letztendlich dazu bringt mal zu überlegen, wieviel ich denn noch bereit bin, mir von ihm bieten zu lassen.

    Klar, er arbeitet viel und hat dabei sicher das Gefühl selber oft zu kurz zu kommen: mir geht es da aber auch nicht anders.
    Bevor wir Kinder in die Welt gesetzt haben, war uns ja auch beiden klar, dass wir nicht mehr so ein Partyleben wie früher haben werden.
    Nur das ich jetzt die "Konsequenzen" tragen muß und er so weiter macht wie früher (zwar nicht so häufig, aber drum nicht weniger exzessiv).

  8. User Info Menu

    AW: Schwanger und Beziehungsstreß-lang!

    Zitat Zitat von Prijon
    Mal eine Frage (die überhaupt nicht wertend gemeint ist): Wenn er denn ein Workaholic ist - wird ihm dann in Eurem Lebenskonzept (er arbeitet wegen der Kinder halbtags) nicht eine Menge weggenommen? Macht das Sinn, wenn Du andererseits unter Deiner vollen Berufstätigkeit zusammen zu brechen drohst?

    Prijon
    @prijon
    Nein: die Arbeit ist sein Leben, ohne Arbeit fühlt er sich wertlos. Trotz der Halbtagstätigkeit arbeitet er weiter (nebenberuflich als Handwerker) und zwar in einem Umfang, der ihn an seine körperlichen und sonstigen Grenzen bringt.
    Er weiß darum, ist aber auch nicht in der Lage, irgendwas zu ändern (vergleichbar echt mit Alkoholsucht). Er hat mal gedacht, dass ihm die Zeit mit unserem Kind oder an unserem gemeinsamen Haus genausoviel bringt, das hat sich aber nicht bestätigt. Er arbeitet lieber für andere.

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    AW: Schwanger und Beziehungsstreß-lang!

    solique,

    wenn man mal die ganze Theorie und deine Interpretationen weg lässt, kommt man zu einer ziemlich typischen Situation: Du sitzt mit den Kindern zuhause und willst, dass er mithilft. Er ist bei der Arbeit, auf Partys oder schläft sich durch andere Betten, um sich sein Partyleben weiter zu ermöglichen. Du hast einen Wechsel vollzogen hin zur Mutter, er aber nicht zu der des verantwortungsvollen Vaters. Er macht alles, um sein Leben wie vorher weiterzuführen. Da kann er noch so viele Abmachungen eingehen, um Ruhe vor deinen Ansprüchen zu haben. Er macht einfach weiter wie vorher: Arbeiten, Feiern und unkomplizierter Sex. Dass da eine nervende Frau im Hintergrund ist, kann er dabei am besten verdrängen. Er will von seinem alten Leben nicht lassen! Und solange das der Fall ist, kannst du die Eheberatung vergessen.

    Gruß
    BlauerHimmel

  10. User Info Menu

    AW: Schwanger und Beziehungsstreß-lang!

    Hallo!
    Man sollte aber auch nicht außer acht lassen dass man in einer Schwangerschaft, speziell am Anfang wenn die Hormone verrückt spielen, auch viel empfindsamer ist als sonst.
    Da kommt dann vieles zusammen was einen sonst zwar schon stört aber nicht in dem Maße. Das soll jetzt allerdings keine Entschuldigung sein für das Verhalten deines Mann, auf keinen Fall. Da liegt einiges im argen.
    Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom.

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