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    AW: Wohnungskündigung hinter dem Rücken

    Ich persönlich finde es einfach ätzend, wenn wichtige Entscheidungen, die gemeinsam getroffen gehören, von einer Person stillundheimlich durchgezogen werden...

    Da wird über Haesins Kopf hinweg entschieden und erwartet, daß sie entweder mitzieht oder sich trennt weil er vielleicht dazu zu feige ist, keine Ahnung was dahintersteckt...

    Für mich wäre die Basis der Beziehung schon am Ende, wenn ich meine, nur durch Kontrollen zu den Infos zu kommen, die ich benötige. Das Gefühl, der Andere lebt an mir vorbei und läßt sich auch durch Gespräche nicht von seiner Art des Umgehens mit Problemen von seinem Weg allein abbringen ließe mich gehen.

    Ich sehe hier keine Basis, keinen Punkt an dem jetzt noch anzuknüpfen wäre.

    Woltera
    Das Leben hat keine Generalprobe, wir sind mitten im Auftritt!!

  2. Inaktiver User

    AW: Wohnungskündigung hinter dem Rücken

    Ich würde nur ungern einen Mietvertrag zu zweit unterschreiben, weil das im Trennungsfall nicht selten mit Ärger verbunden ist...aber das ist nun wirklich OT.

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    AW: Wohnungskündigung hinter dem Rücken

    Liebe Häsin,

    Du fragst nun, 'was wir in Deiner Situtation getan hätten'.

    Also bei mir hätten schon im Januar bei folgenden Worten meines Freundes sämtliche ALARMglocken geschlagen:

    >Zuletzt erklärte er mir im Januar dramatisch, er sei in einer Umbruchsituation (beruflich und privat, macht Psychotherapie, war vorbestraft, orientiert sich neu etc.)>

    Als erstes hätte ich zumindest Paris rückgängig gemacht. Ist doch vorprogrammiert, dass dieser Urlaub nicht harmonisch ablaufen kann. Dazu wäre MIR Zeit und Geld zu schade.

    Ich wünsche Dir eine glückliche Beziehung - mit einem anderen Mann.

    FG von Helga

    „Nehmen sie die Menschen wie sie sind, denn andere gibt es nicht“
    Konrad Adenauer

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    AW: Wohnungskündigung hinter dem Rücken

    Liebe Leute, hier meldet sich Haesin - ja heute erst - nicht, weil ich kein Interesse an Euren Meldungen habe, sondern weil ich arbeitstechnisch nicht dazu kam und am Wochenende Prüfungen hatte. Also keine Aufregung.

    Ich versuche mal auf einiges einzugehen, kann es jetzt im Einzelnen nicht zuordnen auf Grund der vielen diversen Meinungen hier:

    1.) JA, das Posting war sehr emotional, weil es kurz nach dem Ereignis war. Ich möchte mal Euer Gesicht sehen, wenn ihr erfahrt, dass ihr seit 14 Tagen in einer gekündigten Wohnung wohnt und Schatzi Euch nichts davon gesagt hat.

    2.) JA, ich bezahle die Miete mit!!!

    3.) JA, ich bin eine eigenständige, für mich selbst verantwortliche Frau. ABER: Beziehung heißt auch immer Vertrauen und gewisse Abhängigkeiten, auch emotional. Das ist der Unterschied zum Alleinsein.

    4.) Jeder hat sein Konto, Haushalt und Miete wird gemeinsam bestritten, ich sah aber auf Grund von der von vornherein als Übergang gedachten Situation keinen Grund, mich in den Mietvertrag eintragen zu lassen. Sonst strebe ich das auch an, aber bitte Leute, wer geht denn davon aus, dass der Freund ohne Absprache die Wohnung kündigt??? Wenn es zu einer Trennung käme, würde ich natürlich sofort ausziehen, da brauche ich ja seine Unterschrift nicht! Im Falle des Zusammenlebens macht man sowas halt zusammen.

    5.) Es gibt immer Dinge, wie Telefonrechnung, Miete etc., die auf den Namen des einen Partners kommen. Mein Partner dürfte die alle aufmachen, weil ich NICHTS zu verbergen habe. Ich habe mir nix dabei gedacht, den Brief vom Vermieter aufzumachen, da ich dachte, es ist die Nebenkostennachzahlung. Und BITTE: Die Bestätigung der Wohnungskündigung betrifft mich wohl auch, oder??? Sonst mache ich SEINE Post auch prinzipiell nicht auf, dass hier keine Missverständnisse entstehen.

    6.) JA, wir fahren nach Paris, und zwar Mitte Mai. Aber u. a. gerade deshalb kann ich nicht Ende Mai umziehen, weil dann wie gesagt die Klausuren anfangen.

    7.) Selbst wenn ich alle Zeit der Welt hätte: Sowas GEHT GAR NICHT!!!

    8.) Er hat es inzwischen eingesehen, kam auch ganz lieb an, er wollte einfach, dass wir uns für eine Wohnung entscheiden (wir haben uns immer mal wieder welche angeschaut, aber ER hat dann immer die Unverbindlichkeit betont, da ER nicht JETZT ausziehen wollte, sondern später).

    9.) Er meinte, es sei aus einem Impuls heraus entstanden und dann habe er es aufgrund seiner Vollzeitfortbildung eine Woche von Mo - So vergessen, anzusprechen. Das kann ich aber auch nicht akzeptieren, da man sowas elementares nicht vergisst.

    10.) Nein, ich habe mich trotzdem nicht getrennt, da es keine böse Absicht von ihm war, sondern in den Gesamtkontext der Probleme passt, die er manchmal hat. Klar hat er total blöd versucht sich rauszureden und ich stehe nach wie vor etwas erschrocken (Wie kann er nur...?) da, aber das Leben geht weiter und er hat heute die Hausverwaltung verständigt, dass wir die Wohnung noch behalten.

    11.) Ich habe ihm ganz klipp und klar gesagt, dass sowas nicht geht und nciht in Frage kommt, dass ich erwarte, in sowas einbezogen zu werden.

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    AW: Wohnungskündigung hinter dem Rücken

    Jetzt biste schon wieder emotional... und haust hier auf die Leute drauf, die sich Zeit genommen haben, auf das einzugehen, was Du gepostet hast.

    Antworten nicht in Deinem Sinne, Du fühlst Dich angegriffen, warum kann ich allerdings nicht nachvollziehen.

    Du bist mit jemandem zusammen, der Dich schon öfters im Regen hat stehenlassen und wunderst Dich dann, daß kritische und fragende Postings auf Deines folgen...

    Du hast Dich vollkommen auf jemanden verlassen der Dich so ein klein bißchen verladen hat und bist jetzt sauer auf die Leute, die das gesehen haben und schreiben wie sie selbst (von Anfang an) gehandelt hätten..

    naja jede wie sie will

    Woltera
    Das Leben hat keine Generalprobe, wir sind mitten im Auftritt!!

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    AW: Wohnungskündigung hinter dem Rücken

    psychische probleme hin oder her, irgendwann ist die grenze des erträglichen überschritten.

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    AW: Wohnungskündigung hinter dem Rücken

    @Haesin, danke für die näheren Erläuterungen.

    Zitat Zitat von Haesin
    5.) Es gibt immer Dinge, wie Telefonrechnung, Miete etc., die auf den Namen des einen Partners kommen. Mein Partner dürfte die alle aufmachen, weil ich NICHTS zu verbergen habe. Ich habe mir nix dabei gedacht, den Brief vom Vermieter aufzumachen, da ich dachte, es ist die Nebenkostennachzahlung. Und BITTE: Die Bestätigung der Wohnungskündigung betrifft mich wohl auch, oder??? Sonst mache ich SEINE Post auch prinzipiell nicht auf, dass hier keine Missverständnisse entstehen.
    Meine eigentliche Frage ist aber noch nicht beantwortet. Habt ihr eine Vereinbarung zu dem Thema? Gab es früher schon Diskussionen dazu?

    Das Argument "ich habe nichts zu verbergen" mag ich nicht. Privatsphäre ist ein Grundrecht und hat nichts damit zu tun, ob ich etwas zu verbergen habe oder nicht. Ob Dein Partner Deine Sachen aufmachen dürfte, ist nicht die Frage. Sondern ob er es in Ordnung findet, wenn Du seine aufmachst, und sei es nur die Telefonrechnung oder Nebenkostenabrechnung. Das sollte besprochen sein.

    Tja, zum Rest... Ich selbst mag Beziehungen auf Augenhöhe. Eine Beziehung, in der mein Partner immer wieder Dinge macht, die für mich nicht akzeptabel sind und die ich ihm aufgrund psychischer Schwierigkeiten dann doch immer wieder nachsehe: da sehe ich keine Augenhöhe.

    Und keine Konsequenz deinerseits. Du schreibst: Das kann ich aber auch nicht akzeptieren, akzeptierst es aber de facto doch. Denn Konsequenzen gibt es für Deinen Partner keine. Ich habe nicht den Eindruck, dass Du für Dich klare Maßstäbe hast, was Du akzeptabel findest und was nicht.

    Aber es darf sich jeder auf seine Art unglücklich machen.

    Grüße,
    Edelherb
    Die Ente bleibt draußen.

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    AW: Wohnungskündigung hinter dem Rücken

    Es gibt leider immer noch viel zu viele Frauen, die ihren Männern alles verzeihen und immer alles verstehen und verteidigen können. Es gibt ja immer 100 %tige Erklärungen, warum er so handeln musste und schuld ist natürlich immer "sie".

    Nur blöd, wenn der Liebste sich irgendwann auf und davon macht und Frau trotz allem Verständnis und Verzeihen und sich aufreibens dumm da steht.

    Aber was solls? Meist wollen sich diese Frauen garnicht helfen lassen, dann lässt man es am besten auch.
    Lieber Orangenhaut, als gar kein Profil...

    Ina Müller

  9. Inaktiver User

    AW: Wohnungskündigung hinter dem Rücken

    Zitat Zitat von Haesin
    1.) JA, das Posting war sehr emotional, weil es kurz nach dem Ereignis war. Ich möchte mal Euer Gesicht sehen, wenn ihr erfahrt, dass ihr seit 14 Tagen in einer gekündigten Wohnung wohnt und Schatzi Euch nichts davon gesagt hat.
    hier geht es weniger um unser Gesicht,als darum, dass Du hier rein schreibst, scheinbar um Rat fragst, um Dich dann Tage später zu melden, einen Rundumkahlschlag zu starten *istjaallesganzandersalsihrdasseht* und "alles in Butter" zu melden. Ich weiß nicht, wozu Du hier postest, wenn Du an den Meinungen offensichtlich nicht interessiert bist?

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    1.) Ich habe ihm ganz klipp und klar gesagt, dass sowas nicht geht und nciht in Frage kommt, dass ich erwarte, in sowas einbezogen zu werden.
    na, wenn Du so klipp und klar sagst, dass das nicht geht, wird er es auch ganz sicher niiiiiie wieder tun bis zum nächsten Mal

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