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    AW: Affäre, die keine werden sollte, beendet

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    Geändert von roderic (17.11.2021 um 21:54 Uhr)

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    AW: Affäre, die keine werden sollte, beendet

    Ganz ehrlich, Neoli, ich war platt, als ich dein Update las.

    Du wussstest das ALLES schon vor Monaten. Aber sowas von glasklar!

    Ich denke, du machst dir was vor, wenn du es so darstellst, als wärst du nicht wieder auf ihn reingefallen. Ok, Ihr hattet offenbar keinen Sex, aber das Liebesgeschwurbel (zumindest seinerseits) und Jammern über seine Frau und sein Leben gingen weiter wie zuvor. Es war naiv von dir, dich wieder einlullen zu lassen. Sorry.

    Hier nun zum zweiten Mal den Kerl auseinanderzunehmen, und dich zu erzürnen, aufregen, fassungslos zu zeigen, als wärst du ein ahnungsloses Opfer und es das das erste Mal, finde ich etwas eigenartig. Dass er ist, wie er ist, wusstest du. Offenbar hat es nicht gereicht, dich nicht wieder in so eine Art "Ding" reinziehen zu lassen.

    Dann mache es diesmal besser. Handle nicht überstürzt an deinem Arbeitsplatz. Ich finde, dein Arbeitgeber hat schon einiges mitgemacht mit Euren Privatmätzchen. Suche eine langfristig gute Lösung, statt dort einen dramatischen Abgang hinzulegen. Das schadet dir nur.

    Dass du nicht von seiner Frau kontaktiert werden möchtest, kann ich verstehen. Als (halb-ehemalige) Geliebte finde ich die Haltung, du wollest nichts mit deren Eheproblemen zu tun haben, aber auch reichlich inkonsequent. Du bist und warst an dem ganzen direkt beteiligt, also müsstest du es auch aushalten, wenn dir ein paar Fragen gestellt werden.

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    AW: Affäre, die keine werden sollte, beendet

    Azial
    Glaube nicht alles, was du denkst

    Elliot bzw Daylong

    R.I.P Mama 22.04.2019

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    AW: Affäre, die keine werden sollte, beendet

    Zitat Zitat von Azilal Beitrag anzeigen
    Ganz ehrlich, Neoli, ich war platt, als ich dein Update las.

    Du wussstest das ALLES schon vor Monaten. Aber sowas von glasklar!

    Ich denke, du machst dir was vor, wenn du es so darstellst, als wärst du nicht wieder auf ihn reingefallen. Ok, Ihr hattet offenbar keinen Sex, aber das Liebesgeschwurbel (zumindest seinerseits) und Jammern über seine Frau und sein Leben gingen weiter wie zuvor. Es war naiv von dir, dich wieder einlullen zu lassen. Sorry.

    Hier nun zum zweiten Mal den Kerl auseinanderzunehmen, und dich zu erzürnen, aufregen, fassungslos zu zeigen, als wärst du ein ahnungsloses Opfer und es das das erste Mal, finde ich etwas eigenartig. Dass er ist, wie er ist, wusstest du. Offenbar hat es nicht gereicht, dich nicht wieder in so eine Art "Ding" reinziehen zu lassen.

    Dann mache es diesmal besser. Handle nicht überstürzt an deinem Arbeitsplatz. Ich finde, dein Arbeitgeber hat schon einiges mitgemacht mit Euren Privatmätzchen. Suche eine langfristig gute Lösung, statt dort einen dramatischen Abgang hinzulegen. Das schadet dir nur.

    Dass du nicht von seiner Frau kontaktiert werden möchtest, kann ich verstehen. Als (halb-ehemalige) Geliebte finde ich die Haltung, du wollest nichts mit deren Eheproblemen zu tun haben, aber auch reichlich inkonsequent. Du bist und warst an dem ganzen direkt beteiligt, also müsstest du es auch aushalten, wenn dir ein paar Fragen gestellt werden.
    Nein in die Richtung Liebesgeschwurbsel ging es auf keinen Fall. Aber ja ich dachte zumindest, dass er doch noch ein wenig Menschlichkeit zeigen kann.

    Auseinander nehmen wollte ich ihn in dem Sinne nicht. Klar, war es mir schon vor Monaten klar, wie er tickt und auch, dass seine Geschichten von Zuhause wohl gelogen sind. Aber den endgültigen Beiweis hatte ich nicht und den suchte ich auch nicht mehr.
    Das ergab sich ja unerwartet durch das Auffliegen der Affäre.
    Und ja das hat dann auch nochmal geschmerzt, aber nicht weil ich mir wieder Hoffnungen machte. Das war vorbei.

    Ich weiß es ist schwer zu glauben, aber es ist in der Tat so, dass ich mich vielem arrangierte oder auseinandersetzte, weil ich durch die Arbeit in der Situation gefangen war (da will ich ja nun auch raus).

    Nach dem riesen Streit war ich froh, dass Ruhe eingekehrt war. Ihr glaubt nicht wie sehr, weil es schrecklich störend ist wenn man arbeiten will. Also sah ich zu, dass ich den Frieden halte. Musste ich, denn er und ich arbeiten sozusagen wie zusammengenäht und da muss man miteinander klarkommen.
    Ich mein es gibt ja auch Zweckehen wie wir wissen.....ich ließ also, trotz seiner miesen Aktionen, wieder eine sozusagen Zweckkollegialität entstehen.
    Da gab es kein Liebesgeschwurbsel, aber ja mit der Zeit redete man natürlich auch wieder über Privates und wie es einem selbst geht.

    Und da hat er dann von sich erzählt, wie seine Pläne so sind und wie es ihm so geht etc.
    Wir redeten nicht über uns oder über was, was damit zu hat. Ich war da sehr strikt.
    Klar fing er immer wieder an, aber nachdem was er sich geleistet hat war er durch für mich.
    Damit ich überhaupt an so etwas nochmal wie früher gedacht hätte, müsste er erstmal seit mind 2 Jahren getrennt und auch mal bei einem Therapeuten gewesen sein.
    Das meine ich ernst und nicht böse, denn sein Verhalten sprengte und sprengt alle Grenzen eines normalen Erwachsenen.

    Aber ich dachte mir, und das war natürlich auch irgendwo Selbstnutz wegen der Arbeit, dass wir zumindest kollegial wieder gut klarkommen könnten.
    Mehr aber auf keinen Fall.
    Und nach jetzt auch nicht mehr kollegial.
    Sogar diese "Hoffnung" ist dahin und deshalb meine Überlegung zu gehen.
    Denn ich weiß einfach was mich erwarten wird. Und wenn die Chefs etwas sagen, dann wird er die Sachen so machen, dass alles in einem Rahmen ist wo keiner etwas sagen kann.
    Ich glaube der hat sich sein Leben lang überall genauso durchgequetscht im Leben.
    Nie Entscheidungen treffen, nie etwas Konkretes, nie Verantwortung übernehmen. Immer Wischiwaschi, damit man selbst unantastbar ist.

    Und seine Reaktion jetzt unterstreicht das nur dick und fett, was mich in der Tat schockierte. Aber nicht wegen ihm, sondern allgmein menschlich.

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    AW: Affäre, die keine werden sollte, beendet

    Zitat Zitat von Neoli65 Beitrag anzeigen
    Er beansprucht das alles als sein Reich und das mit einer unglaublichen Selbstverständlichkeit.
    Und das obwohl er erst Jahre nach mir bei uns angefangen hat und ich bis er da war alles alleine so "aufgebaut" habe, wenn man das so sagen kann.
    Und auch als er dann da war, war ich die die Dinge um- und durchgesetzt hat.
    Er hatte immer nur Vorteile und musste selbst nie was schweres tun dafür.
    Ja dann wird es doch mal Zeit, dass du die Harke rausholst und ihm zeigst, was eine ist. Der typische Frauenfehler: den Mann deckeln, lieb sein, nicht für sich einstehen, warten, dass andere auf den Tisch hauen und dann lieber gehen …

    Zitat Zitat von Neoli65 Beitrag anzeigen
    Aber meinst du sie kontaktiert mich? Hätte sie das nicht schon?
    Tut sie nie im Leben. Und wenn, legst du auf. Befass dich nicht mehr mit seinem Planeten. Das hast du jetzt zum zweiten Mal durch und wem geht es wieder schlecht? Dir. Also.

    Zitat Zitat von Neoli65 Beitrag anzeigen
    Sehr lieb danke. Und ich habe mich ja eigentlich schon lange auf die Hinterfüße gestellt...zumindest versucht. Aber irgendwann muss doch auch mal Normalität rein....
    Die Normalität kannst du nicht von ihm erwarten. Der Typ ist ein fieser.

    Zitat Zitat von Neoli65 Beitrag anzeigen
    Als ich vor ein paar Monaten erfuhr, dass mein Kollege es unserem Chef gesagt hat habe ich eine Runde geheult. Ich wollte im Erdboden versinken.
    Übrigens war das die ganze Zeit auch mit einer der Gründe wieso ich so die Füße still hielt und mein Kollege mich still "mobben" konnte.
    Ich wollte nicht noch mehr Aufsehen.
    Ja, Frauenfehler.

    Himmel, hol die innere Faust raus und kämpfe um deinen tollen Job! Rede mit dem Chef. Du hast tolle Kolleginnen, die eher zu dir stehen! Du bist länger in der Firma! Du kannst doch dem Scheißer nicht das Feld überlassen!!!

    Grmmbbll …
    see you on be friends online!

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    AW: Affäre, die keine werden sollte, beendet

    Zitat Zitat von Neoli65 Beitrag anzeigen
    Und wenn die Chefs etwas sagen, dann wird er die Sachen so machen, dass alles in einem Rahmen ist wo keiner etwas sagen kann.
    ich weiß nicht, was du damit meinst … aber ein bisschen Macht und Cleverness besitzt du doch auch, oder?
    see you on be friends online!

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    AW: Affäre, die keine werden sollte, beendet

    @roderic

    Ich weiß mit dem Kündigen klingt albern und ich finde es sehr sehr lieb, dass ihr mir das ausreden möchtet. Eure Argumente sind auch 100% richtig. Aber ich merke, dass sich das in meinem Kopf immer mehr festsetzt. Fühle mich irgendwie getrieben.
    Ich werde mich auf jeden Fall um bewerben und dann je nachdem nochmal entscheiden.
    Aber so wie es sich anfühlt, will ich einfach nur weg.

    Die Sache ist, dass ich diese „Augen zu und durch“ und die auf „auf die Hinterbeine stellen“ Situation schon zu oft durchgemacht habe.
    Ihr glaubt nicht wieviele Nächte ich mit Magenschmerzen im Bett lag aus „Angst“ vor dem neuen Arbeitstag. Wie oft ich morgens mit Sorge auf den Parkplatz gefahren bin. Oder wie oft ich den PC angemacht habe und Sorge hatte, welche Arbeiten er wieder mal aufgeteilt hat.
    Ganz zu schweigen von seinen Familienfotos auf seinem Tisch die mich erwartet haben.
    Es waren wirklich schreckliche Zeiten, aber ich biss mir immer wieder auf die Zähne.
    Doch einen Knacks habe ich trotzdem davongetragen...naja nicht nur einen.
    Sobald sich nur irgendwas wieder mit der Arbeit anbahnt stellen sich bei mir die Nackenhaare auf, mir wird schlecht. Und das möchte ich einfach nicht mehr.
    Deshalb ist der Wunsch zu gehen mittlerweile fast größer, als der Wunsch zu bleiben, auch wenn es mir gleichzeitig das Herz bricht.
    Am Besten wäre ja, wenn er geht, aber wird er nicht.

    Ja ich finde auch, dass er gehen müsste und vielleicht habe ich noch das Glück und wenn der Chef sieht, dass ich gehen will, dass er dann lieber ihn gehen lässt. Aber das bezweifle ich, denn er mag uns beide gleich gerne und mein Kollege hat mehr Berufserfahrung, bringt der Firma mehr.

    An der Stelle meines Kollegen würde ich mich eigentlich in Grund und Boden schämen.
    Er kam neu zu uns, er hat überall ein Lügenkonstrukt aufgebaut welches eingestürzt ist und mich mehr oder weniger rausgeekelt.
    Wie mir eine Kollegin, die von der Sache weiß, heute erzählt hat (ich hab ja Urlaub), hat mein Kollege wohl auffallend gute Laune und spaßt mit jedem nur rum.
    Daran sieht man, dass er absolut kein Gewissen hat. Ich an seiner Stelle könnte nicht gut schlafen.

    Ich werde wie gesagt eh auf jeden Fall nochmal mit dem Chef reden. Das so oder so. Und ich sage auf jeden Fall auch alles. Aber da er und ich tatsächlich wie zusammengeklebt arbeiten müssen, wird eine Lösungsfindung schwer.
    Versetzen ist auch so gut wie unmöglich, da es für unsere Jobs nur diese Stellen gibt.
    Es muss also einer von uns gehen, damit endlich Ruhe einkehrt.
    Natürlich total Mist, aber ja auch selbst Schuld. Affäre auf der Arbeit ist nicht gut.

  8. Inaktiver User

    AW: Affäre, die keine werden sollte, beendet

    Dein Kollege will kündigen?

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    AW: Affäre, die keine werden sollte, beendet

    Zitat Zitat von Rotweinliebhaberin Beitrag anzeigen
    ich weiß nicht, was du damit meinst … aber ein bisschen Macht und Cleverness besitzt du doch auch, oder?
    Das stimmt...denke ich zumindest...aber ich versuche auch immer vorausschauend zu denken und an die Konsequenzen.
    Nur mal als Beispiel das mit den Fotos damals. Er und ich wussten, dass das nur dafür da ist um mich zu provozieren. Das gab er auch mehrmals zu.
    Natürlich sind solche Aktionen albern, aber jeder von euch der schon mal geliebt hat weiß, dass so etwas sehr schmerzt.
    Für die anderen, den Chef, sind das nur Fotos gegen die keiner was sagen kann, aber für mich war es situationsbdingt Schikane.
    Ich hätte natürlich auch einfach Fotos von mir und meinem Ex aufhängen können, um ihn zu provozieren. Zwar kindisch aber manchmal hilft sowas ja.
    Ich wusste aber, wie mein Kollege reagieren würde und er wäre explodiert. Das hätte auf der Arbeit ein riesen Tamtam gegeben, denn mein Kollege kann nicht still. Also tat ich nichts, was ihm wahrscheinlich noch den Antrieb gegeben hat immer wieder solche Aktionen zu starten.

    Auch sowas wie Projekte teilen. Ich hätte das auch machen können, wusste aber auch da wieder, dass es sofort auffällt und bedachte die Konsequenzen.
    Ich hätte halt nichts gemacht um aufzufallen und das war sein Vorteil, denn er ist das schmerzfrei.

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    AW: Affäre, die keine werden sollte, beendet

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Dein Kollege will kündigen?
    Nein leider nein, habe ich das aus Versehen irgendwo falsch geschrieben?

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