Naja, das ist sicher ein Trugschluss. Und ich glaube daran nicht. Du siehst ja wie er es bei Dir gemacht hat. Du hast Dich 2 Jahre hinhalten lassen. Und ich denke durchaus, dass er es nicht das 1.Mal gemacht hat.
Man ärgert sich über sich. Ging mir auch schon so. Aber sieh es für Dich einfach als Lernprozess. Sieh Dich nicht so sehr als Opfer. Du hast Dich darauf eingelassen, Du wusstest er ist gebunden. Du warst gebunden. Du hast Dich ja letzten Endes nicht wegen ihm von Deinem Mann getrennt, sondern, weil Du/Ihr nicht mehr glücklich ward.
Er hat sich nicht getrennt und scheint es nicht zu wollen.
Jeder trifft seine eigenen Entscheidungen und die sollte man eben nicht von einem anderen Menschen abhängig machen.
Du siehst ja zudem jetzt, dass er nicht der Mensch ist, wofür Du ihn gehalten hast.
Mit diesem Wissen kannst Du doch froh sein, dass Du die Reißleine gezogen hast.
Du wärst auch nicht glücklich geworden.
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07.05.2021, 22:10
AW: Affäre, die keine werden sollte, beendet
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12.05.2021, 20:37
AW: Affäre, die keine werden sollte, beendet
Es wird dauern.
Es braucht Zeit und viel Kraft.
Versuche jeden Tag etwas nur für Dich zu tun.
Glücklich mit Dir zu sein. Das ist der Schlüssel für die Türe aus der Sache.
Fühle Dich gedrückt.
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14.05.2021, 08:39
AW: Affäre, die keine werden sollte, beendet
Neoli,
ich hoffe, Du kannst das Leben schon wieder ein bisschen geniessen.
Magst Du Pflanzen? Dann lege Dir eine Sanseveria mikado zu, die sehen so lustig aus, die zaubern mit immer ein Lächeln ins Gesicht.
lg luci
LEBE LIEBER UNGEWÖHNLICH
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26.08.2021, 13:21
AW: Affäre, die keine werden sollte, beendet
Hallo Ihr Lieben

Nach langer Zeit wollte ich mich mal wieder melden, weil doch noch so einiges passiert ist in den letzten über 3 Monaten und vor allem in den letzten Tagen. Karma.
Aber erst mal kurz dazu wie die letzten Monate waren:
Nachdem seine Lügen, was uns betrifft, aufgeflogen sind haben er und ich noch viel geredet.
Ich war was ihn betraf sehr Zwiegespalten. Auf der einen Seite die Wut über seine Aktionen und wie er mich behandelt hat. Auf der anderen Seite hatte ich fast schon wieder Mitleid.
Wir redeten sehr viel und ich hatte das Gefühl, dass er immer mehr an sich arbeitet und merkt, dass was getan werden muss in seinem Leben.
Er sagte, dass er nicht alt wird, wenn er bei seiner Frau bleibt. Dass er sie nie geliebt hat und nie lieben wird. Wirklich gute Worte fand er wie immer nicht für seine Ehe. Und das obwohl wir gar nicht mehr „zusammen“ waren. Er meinte es sei nicht das Leben, dass er leben will.
Er sagte auch, dass er mich nach wie vor liebt und immer noch hofft, dass wir es schaffen.
Meine Meinung dazu kannte er ja. Aber er wirkte trotzdem sehr sicher in allem und ich fing an es ernst zu nehmen.
Was nicht heißt, dass die Affäre wieder angefangen hat, aber ich machte mir plötzlich wieder Gedanken um ihn und wir redeten sehr sehr offen über Sorgen und Nöte. Und wir schrieben auch wieder täglich, obwohl wir auch wieder täglich zusammengearbeitet haben.
Er hatte ja immer tausend Gründe vorgeschoben wieso er sich nicht trennen kann.
Zuletzt gab er aber selber zu, dass er einfach zu feige ist. Dass es ihm lieber wäre seine Frau würde sich trennen. Wenn sie sagt, dass sie die Koffer packt und geht, dann würde er ihr sogar helfen.
Er wurde die letzten Wochen aber dann doch auch konkreter was einen Termin betrifft.
Im Herbst wollte er sich trennen. Soweit so gut.
Nun kam das was eigentlich schon vor 2 Jahren hätte passieren müssen. Seine Frau hat herausgefunden, dass es mich gibt. Anstatt es abzustreiten oder so hat er ihr dann alles erzählt (obwohl die Affäre aktuell vorbei ist) und es gab und gibt wohl sehr viel Stress. Was auch verständlich ist. Seine Reaktion aber haute mich aus den Socken und das obwohl mich bei ihm ja nichts mehr schockt.
Ich habe noch nie erlebt, dass ein Mensch von jetzt auf gleich so umgekippt ist wie er.
Und ich habe noch nie einen Menschen erlebt der so deutlich und auch so frech dreist alles was er bis dahin so gesagt hat als hinfällig stehen lässt.
Nachdem er aufgeflogen ist haben er und ich am nächsten Tag telefoniert.
Wenn man bedenkt, was er in den 2 Jahren so gesagt hat (über seine Frau und Trennung) und vor allem die letzten Wochen, hätte seine erste Reaktion sein müssen „Juhu der Schritt zur Trennung ist getan“. Aber Pustekuchen. Fast der erste Satz von ihm dazu war, dass er genau das vermeiden wollte, weil ihn seine Frau jetzt finanziell ruinieren wird. Und dann sagte er noch, dass er jetzt erst mal schauen muss, was seine Frau macht und was mit dem Geld wird.
Einen Tag später im Büro trug er plötzlich wieder seinen Ehering (den er monatelang nicht mehr trug) und benimmt sich zu mir als könnte er mich nicht leiden.
Natürlich will er jetzt auch wieder die Arbeit trennen, obwohl es gar keinen Streit gab zwischen ihm und mir. Das geht natürlich gar nicht sowas. Mich volltexten tut er aber Gott sei Dank gar nicht mehr.
Damals bei unserem großen Streit ging er ja ab wie ein Vollidiot (wisst ihr ja).
Auch wenn ich das mit uns durch das ganze Theater und sein Verhalten ad acta gelegt hatte,
bin ich über seine Reaktion jetzt trotzdem schockiert und verletzt.
Verletzt, weil es nochmal alte Wunden aufreißt. Mit seiner Reaktion jetzt habe ich den eindeutigen Beweis, dass wirklich alles nur gelogen und Show war. Natürlich wusste ich das so schon oder hatte es im Gefühl. Aber ich hatte ja nie den einen wirklichen Beweis. Es ging ja auch nie wirklich ans Eingemachte in den letzten Jahren.
Doch diesmal war es soweit und mein Kollege musste Farbe bekennen. Und das tat er auf eine Art und Weise die ich nicht mal von ihm erwartet hätte.
Deshalb bin ich auch so geschockt.
Zum Einen wie er zu mir ist. Nichts, aber auch nichts mehr zu merken von seiner immer noch großen Liebe zu mir. Sogar wenn ihm der Streit der Ehefrau die Erleuchtung brachte, muss man ja zu mir nicht plötzlich komisch werden. Außer man hat natürlich vorher auch damit nur gelogen und das ist für mich der Punkt der so verletzt.
Dass ich jetzt auch nochmal ganz eindeutig gezeigt bekomme, dass ich in allen Punkten an der Nase herum geführt wurde.
Wie ich hier ja schon so oft schrieb verletzt mich so was halt einfach menschlich. Um Liebesdinge geht es mir dabei erst mal nicht.
Und was mich schockt ist halt diese Selbstverständlichkeit seines Umkippens. Noch zwei Tage vorher erzählte er von seinen Trennungsplänen und dass er froh wäre, wenn seine Frau den ersten Schritt macht. Daraufhin meinte ich sogar noch zu ihm, dass er erst mal abwarten soll, wie es sich anfühlt, wenn seine Frau wirklich geht. Vielleicht merkt er ja dann erst seine Gefühle für sie.
Aber nein, er sagte klipp und klar, dass er froh wäre und dass er nicht mal mehr was mit ihr zu tun haben will, so sehr ist er emotional weg von ihr.
Er will immer noch mit mir leben, nur mit mir. Er würde nur mich lieben, seine Ehe beenden und um uns kämpfen. (Nein geglaubt/gewollt habe ich diese Aussagen sicher nicht. Ich lächle müde drüber.)
Keine 48 Stunden später bekam er diese Chance auf die er doch nur noch gewartet hat und verhält sich komplett wider seinen Aussagen.
Naja es war eigentlich kaum was Anderes zu erwarten von ihm.
Schocken und verletzen tut es mich trotzdem. Und ich frage mich was in so einem Menschen vor geht. Zwar hatte ich die Sache sowieso abgehakt, aber sogar der letzte Rest Wehmut der wieder aufkam, ist verflogen. Jetzt ist es für mich nicht mehr nur eine Vermutung, dass alles nur Show war von ihm und ich einem wirklich ganz hinterhältigen Menschen aufgesessen bin. Seine Reaktion beweist mir nur, dass meine Unsicherheit während der Affäre wirklich berechtigt war.
Dass mein schlechtes Bauchgefühl, dass ich die ganze Zeit hatte recht hatte.
Gott sei Dank hatte ich es damals beendet, aber menschlich hatte ich mich mit der Zeit wieder auf ihn eingelassen. Bzw. war ich dabei. Zuerst der Arbeit zuliebe aber dann verstand man sich eigentlich wieder sehr gut. Doch auch das ist jetzt wieder hinfällig. Wie schon damals hat er jetzt gesagt, dass er keine Projekte mehr mit mir machen will. Er sagte das in einem Ton als wäre es ein Unding mit mir Projekte zu machen. Als wäre ich ein unbeliebter Kollege und er hätte auf mich keine Lust. Es ist ja schön und gut, wenn er mich von einem Tag auf den anderen nicht mehr leiden kann, aber trotzdem muss die Arbeit funktionieren. Und das will er anscheinend wieder nicht.
Klar kann es sein (oder es wird so sein), dass seine Frau ihm jeden Kontakt mit mir untersagt.
Er textet ja auch nicht mehr etc. (Gott sei Dank) Aber dass er das beruflich durchzieht das geht nicht. Wir müssen zusammenarbeiten. Nur weil er betrogen hat und aufgeflogen ist, kann er doch nicht die Arbeit so stören und es auch noch breit treten. Vor allem wieder dann wenn ich nicht da bin (habe Urlaub). Das mit uns weiß schon fast jeder Dank ihm.
Oh man, ich habe wirklich das Gefühl ich sei in einem falschen Film. Diese ganze Geschichte war mit allem Drum und Dran ein riesiger Fehler und bringt mir bis heute nur Probleme.
Eigentlich dachte ich ja, dass er und ich die Kurve bekommen haben kollegial. Und ich dachte, dass er auch etwas gereifter sei durch alles was war. Aber nein.
Er ist da zweigesichtig und sozial einfach unfähig. Das sehe ich auch an seinem Umgang mit Anderen. Auch die Tatsache so was immer auf der Arbeit auszutragen ist voll daneben.
Ich hatte wie gesagt gehofft, dass ich von weiterem Stress Ruhe habe. Und die letzten Monate war es auch sehr gut, aber wenn ich bedenke, wie er nun mir gegenüber drauf ist, bezweifle ich, dass es gut weiter geht. Er kann mich nicht mehr gebrauchen zieht er wieder seine Ego Nummer ab.
Und das klappt in unserem Beruf vielleicht 2 Tage, dann leidet die ganze Arbeit drunter, weil unsere Arbeiten aufeinander aufbauen.
Darauf habe ich keinen Nerv mehr. Es ist dumm und sau peinlich, was ich meinem Chef auch gesagt habe. Keiner kann was dafür, wenn die Lügen meines Kollegen Zuhause auffliegen, aber alles soll drunter leiden. Und ich kriege es besonders von ihm ab.
Ich habe mittlerweile keine Lust mehr darauf und keine Kraft mehr für so was. Ich habe keine Lust auf einen Kollegen der meine Arbeit nach Lust und Laune stört und der mir beruflich Probleme macht. Jetzt in Zukunft wieder mit Bauchweh zur Arbeit wie früher, das mache ich nicht.
Deshalb werde ich jetzt auf jeden Fall auch kündigen. Es bringt nichts mehr. Vielleicht ist mal wieder 2-3 Monate Ruhe irgendwann, aber dann spinnt er wieder rum.
Was ich traurig finde ist, dass ich gehen „muss“. Ich bin länger da und habe all den Mist nicht abgezogen. Er benimmt sich wie die Axt im Walde auf der Arbeit und irgendwie haut da kein anderer mal auf den Tisch. Ich bin natürlich froh, wenn ich so diskrete Kollegen habe und die gut mit der Sache umgegangen sind. Aber jeder sieht und weiß ganz klar, dass mein Kollege den Mist abzieht, Probleme macht, aber keiner sagt ihm mal was. Auch der Chef nicht wirklich.
Ich bin die Leidtragende und habe die Wahl das auszuhalten oder halt wegzubleiben (hat keiner gesagt aber ist ja im Endeffekt so).
Da mir meine Nerven aber wichtig sind und ich auch wieder voll entspannt arbeiten will werde ich nach meinem Urlaub kündigen.
Echt irre welchen Weg das alles noch genommen hat.
Huch....jetzt wurde es aber sehr viel. Entschuldigung. Ich habe aber auch schon lange nicht mehr geschrieben.
LG
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26.08.2021, 13:49Inaktiver User
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26.08.2021, 13:56Inaktiver User
AW: Affäre, die keine werden sollte, beendet
Ich kann dich ja verstehen, man ist gedemütigt.
Aber so schnell würde ich auch nicht kündigen.
Ist doch noch alles viel zu frisch.
Du hast nun sein Arschlochpotential erkannt und kannst damit umgehen.
Und vielleicht spricht dein Chef doch noch mit ihm., wenn das nicht besser wird.
Es ist alles so unnötig, was er da veranstaltet.
Fast so, als wärest du allein schuld an der Affäre.
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26.08.2021, 13:56
AW: Affäre, die keine werden sollte, beendet
Neoli,
du bist eindeutig die Stärkere von euch beiden. Bitte kündige nicht ins Blaue rein.
Ich wünsche Dir, dass Du langsam zur Ruhe kommst!
lg luci
LEBE LIEBER UNGEWÖHNLICH
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26.08.2021, 14:21
AW: Affäre, die keine werden sollte, beendet
Auf keinen Fall solltest du jetzt überstürzt kündigen!
Du hast doch in den letzten Monaten gesehen, wie schnell Äußerungen und Verhalten sich verändern können und alles wieder anders ist, als vorher gedacht!
Du bist doch in einer sicheren Position! Sitz es jetzt erstmal aus und warte ab. Du machst deinen Job weiter wie bisher und beobachtest die Gesamtentwicklung
(Wobei es sicher nicht schaden kann, in einer zweiten Spur die Fühler nach noch besseren Jobs auszustrecken...!)
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26.08.2021, 14:33
AW: Affäre, die keine werden sollte, beendet
Mensch, jetzt direkt schon wieder Antworten bekommen.
Danke... Freue mich.
Klar ist es auf der einen Seite dumm zu kündigen. Aber diese (kurz formuliert) Erpressbarkeit mit der Arbeit geht schon lange genug. Es hätte gar nicht erst soweit kommen dürfen, aber naja.
Ob die Arbeit gut läuft ist immer von seinen Launen abhängig und das geht nicht.
Er ist ja auch nur nett zu mir solange er was von mir will oder Hoffnung hat.
Da jetzt anscheinend die Eehfrau wieder die Nr 1 ist werde ich das auch auf der Arbeit zu spüren bekommen. Das heißt gegenseitig helfen, unterstützen, was bei uns im Job wichtig ist, wirds von seiner Seite nicht mehr geben. Er ist auch so einer der zum Chef rennt und petzt, wenn ich einen Fehler mache.
Projekte die eigentlich nur zu zweit gemacht werden können, will er in Zukunft allein machen.
Und das sind all so Dinge die einfach nur stören.
Wie gesagt, ja es ist natürlich Mist, wenn er Stress Zuhause hat, aber er soll es gefälligst Zuhause lassen.
Nur weil seine Frau das nicht mehr will, macht er keine Projekte mehr mit mir. Wo kommen wir denn dahin?
Das hat beruflich mit uns zweien keine Zukunft mehr. Ich weiß ja wie er ist.
Mich würde es auch nicht wundern, wenn seine Frau bald bei uns auf der Arbeit erscheint.
Dass beide mir jetzt total ihre Versöhnung zeigen.
Und dass er sonst noch alles tut was geht um mir eins reinzuwürgen.
Denn ja, natürlich spielt da Ego/Stolz auch mit. Ich habe bei der Sache meine komplette Würde verloren. Schon vor Monaten als ich es beendet hatte.
Es dauert so schon noch Monate bis diese ganzen Wunden verheilt sind. Immer diese Sticheleien zwischendurch kann ich deshalb einfach nicht gebrauchen.
Ich will einfach in Ruhe arbeiten. Und fair wäre es von ihm, wenn er ganz normal mit der Sache um gehen würde. Ich stichel ja auch nicht. Das macht man einfach nicht.
Aber er kann es nicht. Seit über 1 Jahr zieht er die Arbeit mit da hinein und abgesehen von kleinen Pausen hört es nicht auf. Wie auch jetzt wieder.
Nein, da habe ich keine Lust mehr drauf und gehe lieber. Auch wenn eigentlich er gehen müsste. Aber man wird ihn nicht rausbekommen. Auch der Personalrat nicht.
Meine Hoffnung war ja, dass der Chef oder die Kollegen da mal etwas mehr auf den Tisch hauen, aber machen sie nicht. Vielleicht denken die auch, das wird schon wieder.
Aber nicht diesmal.
Natürlich gucke ich schon, dass ich eine Stelle finde bis ich kündige. Und es sieht gar nicht so schlecht aus. Das heißt darum mache ich mir so gar keine Sorgen.
Schlimmer ist wirklich meine Traumarbeitsstelle aufzugeben. Ich bin da endlich angekommen und es ist wie ein zweites Zuhause geworden. Auch die Kollegen sind toll. Es sind einige richtig gute Freundschaften entstanden. Ich liebe meine Arbeitsstelle einfach und würde so nie weg wollen.
Aber besser als bis zur Rente diesen Mist mitzumachen. Denn ich denke es wird sich nie wieder normalisieren....bzw ich weiß es.
Vielleicht habe ich ja Glück und er kündigt noch vor mir, aber ich denke nicht.
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26.08.2021, 14:37Inaktiver User
AW: Affäre, die keine werden sollte, beendet
Kann schon sein, dass er kündigt.
Ich als Ehefrau würde das wollen. SDo als Beweis, dass alles wieder gut ist (was natürlich kein Beweis wäre). Also in Ruhe umschauen und dann entscheiden.



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